hier gehören alle Spielberichte der abgelaufenen Saisons hinein

Heimniederlage

Am Samstag trafen die LiB in heimischer Halle auf die Frauen aus Riesa.

Aus dem Hinspiel war schon bekannt, dass die Riesaer Frauen die Fehler ausnutzen und einfache Kontertore machen.

Das Ziel des Spiels war, die Konter der Gegner zu unterbinden und es den Frauen aus Riesa so schwer wie möglich zu machen.

Mit einem stark geschwächten Rückraum starteten wir leider nicht wie gewünscht ins Spiel und somit stand es nach 6 Minuten bereits 0:6. Viele einfache Fehler im Angriffsspiel und Abspielfehler bestraften uns die Gäste mit einfachen Gegentoren. Die zwischenzeitliche doppelte Unterzahl der LiB in der ersten Halbzeit nutzen die Gäste um den Vorsprung zu erhöhen. Somit ging es mit einen Spielstand von 6:18 in die Halbzeit.

Der Start in Halbzeit 2 spiegelte den Start ins Spiel wider denn, nach 45 Minuten stand es 7:27. Auch ein zwischenzeitliches 7 gegen 6 brachte nicht die gewünschte Veränderung und man kassierte einfache Tore ins leere Tor. Leider kam man über die ganzen 60 Minuten nicht richtig ins Spiel und konnte nicht auf die eigentliche Leistung der Mannschaft aufbauen.

Nach 60 Minuten stand dann ein 12:37 auf der Anzeigetafel.

Nun heißt es Kopf hoch und am nächsten Wochenende gegen Pulsnitz müssen zwei Punkte her.

Von |2025-07-29T11:54:26+02:0018.03.25|Kategorien: Archiv 1. Frauen|

Weiter ungeschlagen im Jahr 2025

Am vergangenen Wochenende fand das erste Handballspiel nach den Winterferien statt, in dem die Mädchen des Radebeuler HV auf die Mannschaft aus Klotzsche trafen.

 

Von Beginn an war die Motivation, das Spiel für sich zu entscheiden, hoch. Allerdings zeigte die erste Halbzeit einige Schwächen. Die Spielerinnen wirkten unruhig und unkonzentriert, was sich in überhasteten Abschlüssen niederschlug. Trotz einer klaren Führung war die Nervosität spürbar, und es gelang nicht, den Vorsprung souverän auszubauen.

 

In der zweiten Halbzeit setzten die Mädchen auf die bewährte 6:0-Abwehr, die in den letzten Spielen ein Garant für den Sieg gewesen war. Diese Taktik zeigte zunächst Wirkung, doch die Gegnerinnen aus Klotzsche fanden immer wieder Wege, durch die Abwehr zu brechen. Die defensive Leistung der RHV-Mädchen ließ zu wünschen übrig; die Abwehr stand nicht stabil genug und agierte zu sanft, was den Spielerinnen aus Klotzsche zahlreiche Chancen ermöglichte.

 

Obwohl die RHV-Mädchen mit einer beruhigenden Führung in die zweite Halbzeit starteten, schaffte es Klotzsche, den Rückstand zu verkürzen und schließlich auszugleichen. In der Schlussphase des Spiels war der Druck auf beide Mannschaften spürbar, der Willen der Mädchen aus Klotzsche, das Spiel für sich zu entscheiden scheinbar größer als der unserer Mädchen.

 

Insgesamt war es ein spannendes Spiel, das sowohl Lichtblicke als auch Verbesserungsbedarf aufzeigte. Die RHV-Mädchen müssen an ihrer Konzentration arbeiten und wieder zu ihrer starken Abwehrarbeit finden, um in den zukünftigen Spielen wieder erfolgreicher zu sein.

RHV mit : Fiona, Emely, Antonia, Lea, Laura, Lucy, Johanna, Sofia, Emma, Mariella

 

 

 

 

Von |2025-08-07T13:04:52+02:0018.03.25|Kategorien: Archiv wJC1|

2. Männer – Die vergebliche Suche nach einem Erfolgstrainer

Spielbericht des Radebeuler HV II gegen SC Riesa II 30:35 (16:19)

Die vergebliche Suche nach einem Erfolgstrainer

 Es bleibt dabei: Der Radebeuler HV II setzt seine Niederlagenserie in der Regionsoberliga Sachsen-Mitte fort. Im Heimspiel gegen den SC Riesa II mussten wir uns trotz großem Einsatz mit 30:35 geschlagen geben. Weil wir aus alten Mustern einfach nicht herauskommen, haben wir weiter am Trainerkarussell gedreht! Mit Mirko und Deniz Elsner stehen nun zwei absolute Vereinslegenden an der Seitenlinie. Als Spieler und als Trainer im Jugendbereich zeigten beide schon häufig ihre Klasse und führten verschiede Mannschaften des RHV durch gelungene Spielaktionen und clevere Taktiken zum Sieg. Doch auch sie konnten die Mannschaft nicht vom Niederlagenfluch befreien. Sollten wir vielleicht das Trainer-Karussell einfach noch ein bisschen schneller drehen?

Um unser dezimiertes Team aufzufüllen, haben uns die dritten Männer tatkräftig unterstützt. Ein großes Dankeschön an Johannes Hartmann und Stefan Miksch, die sich nicht nur zur Verfügung stellten, sondern mit einigen Treffern und Assists auch ordentlich mitmischten!

Das Spiel begann denkbar ungünstig: Die Gäste aus Riesa legten einen 4:0-Start hin, bevor Johannes Hartmann in der siebten Minute endlich unsere Torflaute beendete. Die ersten 12 Minuten der Partie verschliefen wir komplett. Fehlwürfe und technische Fehler, sowie eine unzureichende Verteidigung des gegnerischen Kreisläufers Anton Eschmann führten zu einem 2:8 Zwischenstand und das Trainergespann Elsner nahm folgerichtig die erste Auszeit. Diese sollte ihr Wirkung zeigen und wir kämpften uns in die Partie und verkürzten immer wieder auf wenige Tore Rückstand. Besonders Marco Franke zeigte mit 11 Toren, dass auf ihn Verlass ist.

Nach der Halbzeitpause (16:19) versuchten wir alles, um das Spiel zu drehen. Arved Zwirner, Stefan Kirsch und Lucas Mittag brachten uns wieder heran, doch die Gäste hatten mit Moritz Kunzendorf (12 Tore) und Thomas Thill (7 Tore) zwei treffsichere Schützen, die uns das Leben schwer machten. Immer wenn wir Hoffnung schöpften, legte Riesa nach. Auch unsere Timeouts in der 40. und 53. Minute bei den Zwischenständen von 19:24 und 25:31 brachten nicht den erhofften Umschwung. Zwar bewies unsere Offensive Kampfgeist, doch in der Defensive fehlte die nötige Stabilität. Riesa nutzte die Lücken clever aus und baute die Führung in den letzten Minuten wieder aus.

Wir haben es wieder einmal versucht, wir haben alles gegeben, wir haben sogar das Trainerkarussell angeworfen – aber am Ende stehen wir erneut mit leeren Händen da. Trotz allem ein riesiges Dankeschön an unsere Spieler für ihren Einsatz und an die dritte Mannschaft und die A-Jugend für die wertvolle Unterstützung. Wir lassen die Köpfe nicht hängen und setzen alles daran den Bock nächstes Wochenende in Klotzsche umzustoßen. Wird dort schon das insgesamt sechste Trainergespann dieser Saison zum Einsatz kommen?

 

Positive Dinge

–              wenige Zeitstrafen

–              Einsatzbereitschaft von allen Spielern

Negative Dinge

–              schlechte Chancenverwertung und leichte Ballverluste

–              bittere Heimniederlage im Abstiegskampf gegen direkten Konkurrenten

–              6.Niederlage in Folge

 

Schreiberling: Lukas Hußke

Von |2025-07-29T11:56:46+02:0017.03.25|Kategorien: Archiv 2. Männer|

1.Männer- “Jung und Wild”

Am Samstag musste der RHV zu seiner längsten Auswärtsfahrt der Saison nach Bernstadt. Was die Men in Black mit 30:33 für sich entscheiden konnten. Die Voraussetzungen hätten besser sein können, denn Aktuell standen Trainer M. Heuer nur noch 6 Feldspieler aus dem Kader zur Verfügung. Also bediente man sich aus der Mannschaft der ehemaligen A-Jugendlichen, der 2. Männer.

Das Spiel begann mit einem klaren Übergewicht für die Gäste. Bereits nach 5. Spielminute hatten F. Mattern#17, M. Berger#7 und C. Herrmann#3, die MIB in Front gebracht. Die Gastgeber fanden jedoch jetzt auch ins Spiel und erzielten in der 5. Spielminute das 1:3, und kurz darauf war der OHC aufeinmal mit 4:3 vorne.

Das Spiel lief daraufhin im Gleichschritt und die Radebeuler Bank legte beim Stand von 7:7 die erste Auszeit des Spiels. Dennoch die ganz große Wirkung blieb aus und doch erspielten sich die Gäste bis zur nächsten Auszeit in 28. Min durch die Erdachsen eine 10:12 Führung. Dieser 2 Tore Vorsprung wurde auch mit einem Stand von 11:13 in die Kabine genommen.
Zufrieden mit der Deckung aufgrund der 11 Gegentore konnte man sein, doch man sollte bedenken, dass mit einer 47,0 % Quote gehaltener Bälle die Aufmerksamkeit auf J. Voigt#16 im Tor lenken sollte. Denn der Zwischenstand wäre ein ein anderer.

Die zweite Halbzeit begann für die Lößnitzstädter zuversichtlich, bis zur Auszeit der Gastgeber in der 38. Min schraubte man die Führung auf 15:20. Was die nächste Auszeit von Bernstadt bedeutet. Danach schmolz der Vorsprung etwas dahin und es galt wieder eine Phase zu überwinden, die dem RHV schon die ganze Saison verfolgt, das Spiel frühzeitig zu entscheiden. In der 44. Min galt es beim Stand von 19:22 für Trainer M. Heuer mit einer Auszeit, die Mannschaft rechtzeitig auf das Schlussviertel vorzubereiten. Bis zur 53. Min hielt man den Gastgeber mit 2-3 Toren weiterhin auf Abstand, doch dann fiel der 26:27 Anschluss und das zur Perfekten Prime Time, Spannung pur. Jetzt war natürlich auch das Publikum wieder da und wollte die Wende sehen, aber die Men in Black hielten dagegen und wahrten den Abstand auch in einer Offensiven Deckung des OHC bei 2 Toren. Zum Abschluss folgte der 30:33 Endstand durch den „Spieler des Spiels“ A. Schütz#77.

Die Tops des Spiels:
– Mannschaftliche Geschlossenheit
– Ehmalige A-Jugendliche, wie A. Schütz#77, Mirco Elsner#2 und Marco Franke#98 konnten schon wichtige Aktionen setzen und sich in den letzten 3 Wochen gut in die Mannschaft integrieren, besonders ist hier der Spieler des Spiels A. Schütz#77 zu erwähnen, bei seinem Comeback war sein Einsatz so beeindruckend, das selbst das KG gewohnheitsmäßig gefühlt jeden Treffer dem jungen Newcomer zu sprach.
– Aber zu erwähnen ist auch J. Voigt#16 der mit einer Quote von 42,0% über 60 min ein überragender Rückhalt für die Mannschaft war
– Ein Dank geht natürlich an unsere Auswärts-Meute die den weiten Weg zu einer weiteren Samstag-Abend-Krimi-Serie auf sich genommen haben. Danke

Die Flops des Spiels:
– zu viele unnötige Ballverluste

Mit einem 30:33 Auswärtssieg, startet der Radebeuler HV in die letzte Phase der Saison und sichert sich aufgrund der Ausrutscher von Riesa und Radeburg eine gute Ausgangslage im Kampf um den Thron des Sächsischen Handball Osten. Am Samstag kommt es in Radebeul zum Spitzenspiel gegen den SC Riesa. Das Rückspiel verlor man mit 35:31. Man ist also gewarnt. Also kommt am Samstag zahlreich in die Lößnitzhalle, Anwurf ist 18.00 Uhr und unterstützt die Men in Black bei ihrer Mission!

 

Schreiberling: M.B.

Bilder:L.B.

Von |2025-07-29T11:55:40+02:0014.03.25|Kategorien: Archiv 1. Männer|

F4: Hoffnungscup Teil 2

Frühlingssonntag in Radeburg und die F4 mit am Start.

Rückrunde gegen Radeburg, Lommatzsch und Weinböhla.

Unsere Jüngsten wirkten ausgeschlafen top motiviert und waren vollzählig, was zur Hinrunde kräftemäßig ein absoluter Vorteil war.

Zudem hatte unser Theodor Geburtstag und für alle ein 2. Frühstück gebacken, was die Pausenzeit etwas verkürzte.

 

Das wahrscheinlich schwerste Spiel gleich zu Beginn, im Angriff gegen uns stand die Radeburger Delegation bereit – in der Hinrunde ungeschlagen und heute mit breiter Brust 😉

Davon ließen sich unsere Minis auch nach Anpfiff der Partie etwas einschüchtern, wir brauchten einen Moment um uns zu sortieren und den Weg nach vorn zu finden. Es mangelte etwas an Selbstvertrauen, was die Gegner ausnutzten und sich mit einer 3 Tore-Führung belohnten.

Dann waren aber auch die Radebeuler im Spiel angekommen, die Abwehr orientierte sich gut, Theodor konnte einige Paraden zeigen und auch unser Angriff konnte erfolgreich abgeschlossen werden, sodass bis zur Halbzeit der Rückstand schmolz und wir mit einem Tor Rückstand  3:4 in die Pause gingen.

Die zweite Halbzeit begann wieder etwas holprig, die Abwehr hatte wieder Probleme den „richtigen“ Mann zu finden, bzw. die Finger an den Ball. Nach vorn fehlte wieder das Selbstvertrauen, vielleicht auch der Gedanke selbst ein Tor erzielen zu wollen, was die zweite Halbzeit etwas torarm gestaltete und das Ruder nicht mehr herumgerissen werden konnte.

Dennoch umkämpft und nicht leicht hergegeben, wurde das Spiel mit einem 4:7 für Radeburg abgepfiffen.

 

In der Kabine wurde noch einmal auf die Wichtigkeit der Abwehrarbeit hingewiesen, auf das Können aller, mit dem Ball nach vorn zu gehen und dies für Spiel Nr.2 zu beherzigen.

 

Nach einer sonnigen Pause erwarteten unsere Minis die Jungs und Mädels aus Lommatzsch.

Das Hinspiel fand nicht statt also standen MiB einem unbekannten Gegner gegenüber.

Diesmal starteten wir selbstbewusster und ehrgeiziger, Theodor zog dem Gegner gleich den ersten Zahn und im Gegenzug konnte Taleja den ersten Treffer der Partie erzielen.

Die Abwehr orientierte sich wirklich gut und Matteo hatte noch einmal ordentlich Zielwasser getrunken, sodass die erste Halbzeit nahezu chancenlos für die Gegner blieb und wir mit einem komfortablen 7:1 in die Pause gingen.

Die zweiten 10 Minuten gestalteten sich dann doch anders, unser Angriff wenig erfolgreich und die Abwehr einen Schritt zu langsam. Uns gelang es zwar auch den Ball herauszuspielen, aber vorn im Tor nicht mehr unterzubringen – auch wenn die Trainer immer wieder predigen „unten in die Ecken werfen“, scheint die im Eifer des Gefechts schwer umzusetzen.

Die Lommatzscher konnten dank dem starken Durchsetzungsvermögen der Nr.11 den Rückstand noch deutlich dezimieren, aber dank einer sehr guten Radebeuler Torwartleistung nicht mehr egalisieren.

Mit einem durchausverdientem Sieg für unsere MIB wurde die Partie beim Stand von 8:7 abgepfiffen.

 

In der 3. Partie standen uns die Weinböhlaer gegenüber – Hinrunde knapp mit einem Tor verloren, war heute alles möglich, vor allem ein Sieg 🙂

Die erste Hälfte startete etwas zaghaft und beide Mannschaften boten sich einen starken, z.T. auch harten Kampf – zu erwähnen ist hier, dass wir Radebeuler Trainer nicht mit allen Entscheidungen des Schiedsrichters einverstanden waren und dieser hätte deutlich mehr ahnden müssen. Zum Pausentee hieß es 3:1 für Radebeul und eigentlich war noch alles offen.

Doch das änderte sich mit Anpfiff zur zweiten Runde. Die Abwehr zeigte sich noch einmal von ihrer sehr guten Seite und gab dem Gegner keine Chance.

Im Angriff erwies sich die Wurfkraft des Geburtstagskinds als kleines Glück, denn die klammernde Abwehr der Weinböhlaer konnte mit weiten Pässen abgehängt und umgangen werden.

Mit einem soliden 8:1 Endstand wurde die letzte Partie des Tages abgepfiffen und die Radebeuler Minis konnten noch einmal 2 Punkte auf der Habenseite verbuchen und sich somit auf Platz 2 des Cups eintragen.

 

Stark gekämpft, wieder viel gelernt und hoffentlich auch mit viel Freude für Radebeul:

 

Theodor, Taleja, Karl, Ferdinand, Max, Danylo, Johanna und Matteo

cz

Von |2025-07-29T12:03:25+02:0013.03.25|Kategorien: Archiv gJF|

Auswärt’s in Radeberg

Ein bisschen verrückte Welt in Radeberg.

Nach 4 Wochen Pause ging es endlich wieder auf Tore Jagd. Gestartet wurde leider nicht mit optimaler Personaldecke. Dies sollte uns allerdings nicht entmutigen.

Zum ersten Mal begrüßten wir Sebastian als Trainer und Impulsgeber auf der Bank, Marlene gab zum Beginn ihr Debüt auf Rechtsaußen und Hanna wollte das Spiel leider auch lieber von der Tribüne aus bestaunen, anstatt 60 Minuten das Vergnügen auf dem Feld zu haben.

Der Anfang gestaltete sich sehr mager. Vorne verlor man den Ball oder haute ihn irgendwo hin und schon drehte man sich um, so warf Radeberg ein Tor. Unser Umschaltspiel klappte leider so gar nicht. Wiederum spielten wir den Ball schnell wieder nach vorne, was allerdings nach den Kontern von Radeberg nicht von hoher Erfolgsquote war.

Mit der Zeit kamen wir immer besser ins Spiel und konnten einfache Lücken nutzen.
Doch Radeberg versuchte weiterhin das Tempo hoch zu gestalten und kam immer wieder zu schnellen Toren. Manchmal auch so schnell, das die Finger einfach zu langsam waren und unsere Hanna leider schon mit 2 Zeitstrafen vorbestraft war.

Mit einem 22:13 gingen wir in die 2. Halbzeit.
Leider kam es erneut zu einer Zeitstrafe von Hanna, die in der 37. Minute leider das Spiel von der Tribüne aus beobachten musste. Hinzu kam noch ein Bänderriss von Eva (die allerdings nochmal fleißig mitspielte) womit unser ausgedünnter Rückraum noch mehr geschwächte wurde.

Wir kämpften uns dann bis auf ein 29:23 wieder heran. Unteranderem nahm man hinten den Torhüter raus und spielte vorne mit 7 Feldspielern im Angriff. Dies klappte auch zu Beginn. Man konzentrierte sich mehr im Angriff, weil man wusste dass das Tor hinten leer ist und wenn mal doch der Ball weg war, dann scheiterte der Gegner an dem langen Wurf auf das leere Tor oder der Wechsel klappte so schnell, das Manja bereits wieder im Kasten war.

Zum Ende hin war dann allerdings bei allen die Kraft aus und das Spiel endete mit 37:25.

Am Samstag wollen wir hoffentlich wieder mit voller Bank unser vorletztes Heimspiel in Angriff nehmen.

Von |2025-07-29T11:54:26+02:0012.03.25|Kategorien: Archiv 1. Frauen|

2. Männer – Das wichtigste Spiel des Jahres verschenkt

Spielbericht des Radebeuler HV II gegen HC Großenhain 29:38 (11:16)

 Das wichtigste Spiel des Jahres verschenkt

Die Vorfreude war groß, die Halle gut besucht, und das Trainerteam des Radebeuler HV II war mit neuer Kompetenz erweitert worden – leider ohne sichtbaren Erfolg. Nach dem desaströsen Spiel gegen Lommatzsch hatten wir uns Verstärkung ins Boot geholt und so das Protokoll auf das Maximum ausgereizt. Gegen den HC Großenhain hagelte es aber eine deutliche 29:38-Niederlage, die über weite Strecken schwer zu ertragen war.

Schon von Anfang an übernahm der HC Großenhain die Führung des Spiels, was eine unschöne Vorahnung auf den restlichen Spielverlauf war. Während die Gäste scheinbar leichtfüßig durch unsere Abwehrreihen tanzten, zeigten wir im Angriff eine gruslige Mischung aus schlechter Chancenverwertung und technischen Fehlern. Immerhin Deniz Elsner bewahrte an der Siebenmeterlinie die Nerven und versenkte sieben von sieben Würfen. Auch Tobias Jeutner und Andreas Schütz brachten den Ball ins Tor, doch insgesamt reichte es nicht, um Großenhain ernsthaft in Bedrängnis zu bringen. Die erste Halbzeit endete mit einem ernüchternden 11:16-Rückstand. Das diese (wie auch die zweite) Halbzeit nicht deutlicher ausfiel, haben wir letztlich unseren Torhütern  Birk Böhme und Finn Himmelrath zu verdanken.

Mit neuer Motivation kamen wir aus der Kabine, nur um direkt wieder kalt erwischt zu werden. Großenhain machte da weiter, wo sie aufgehört hatten, und wir machten ebenfalls da weiter, wo wir aufgehört hatten – nur leider nicht in gleicher Qualität. Immerhin gaben wir nicht auf, und Spieler wie Frithjof Hawemann, Stefan Kirsch und Mirco Elsner sorgten dafür, dass der Abstand nicht noch größer wurde. Doch spätestens als wir die zehn Tore Rückstand knackten, wurde klar: Diesen Karren ziehen wir nicht mehr aus dem Dreck.

Nach dem Abpfiff mussten wir uns eingestehen: Dieses Mal hat es keinen Bestechungsversuch wie im Hinspiel gebraucht – wir haben uns auch so schon selbst geschlagen. Jetzt heißt es, aus unseren Fehlern zu lernen und es beim nächsten Mal besser zu machen. Falls nicht, bleibt uns immer noch die Option, in Zukunft Curling zu spielen – da ist zumindest die Anzahl der Ballverluste überschaubar.

Positive Dinge

–              100 %ige Siebenmeterquote dank Deniz Elsner

Negative Dinge

–              schlechte Chancenverwertung und leichte Ballverluste

–              viele Diskussionen

–              Anmeldung im Abstiegskampf

 

Schreiberling: L.H.

Von |2025-07-29T11:56:46+02:0015.02.25|Kategorien: Archiv 2. Männer|

1.Männer-Spiel mit Pause einlegen

Radebeuler HV gegen LHV Hoyerswerda || 40:34 (26:15)

Vor den sächsischen Winterferien gastiert die zweite Vertretung des LHV Hoyerswerda in der Lößnitzstadt. Auch wenn die Tabellensituation eine klare Favoritenrolle bei den Radebeulern vorsieht, ist Hoyerswerda nicht zu unterschätzen. Bereits im Hinspiel ärgerten die Gäste den Tabellenführer und erst vergangene Woche zeigten die Mannen aus der Lausitz, wozu sie im Stande sind. So zeigten Sie eine starke Performance gegen Riesa und verloren am Ende nur knapp. Das es an diesem Samstag nicht leicht war, zeigt auch das Ergebnis.

Beginnen wir aber von vorn:
Mit Beginn von Halbzeit eins war klar, voller Focus auf uns und keine Kommentare gegenüber den Unparteiischen (wichtiger Lernprozess aus der vergangenen Begegnung).
Gleich mit der ersten Aktion nutzte Felix Lehmann den Raum und konnte nur noch durch ein Foul vor einem Torerfolg gestoppt werden. Bei dieser Situation zog er sich einen Mittelfußbruch zu, und spielte trotzdem die weiteren 59 Minuten unerbittlich weiter. Auch an dieser Stelle noch einmal gute Besserung!
Nach der kurzen Phase der Ungewissheit um unseren Linksaußen, zeigte der andere Flügel Präsenz. Albrecht Lange netzte allein in Halbzeit eins 10 mal und brachte so die MIB auf die Zielgeraden.
Fast alle Aktionen gelangen in dieser ersten Hälfte und endlich wurde das Spiel auf dem Tempo geführt, wie sich das Trainergespann dies schon lange wünschte! Am Ende stand ein 26:15 auf der Anzeigetafel und das zur Halbzeit!

So schön ein 11 Tore Vorsprung auch ist, so kann dieser auch zum Verhängnis werden!

Mit einem 3:0 Lauf begann die Hälfte 2 und die Heimmannschaft, so wie mancher Zuschauer dachte sich sicherlich, dass die Partie endgültig entschieden sei – dachte man.
Die Lausitzer rafften sich auf und zeigten ihr Gesicht vom Spiel gegen Riesa. So schmolz der Abstand nach und nach. Vom 29:15 bis zum 33:28. Innerhalb von 15 Minuten verlieren die Hausherren komplett die Fassung und vergessen glatt, wie das Runde ins Eckige zu bringen ist – von der zwischenzeitlichen Abwehrsituation sprechen wir erst gar nicht.
Ab der 50. Minute fing man sich wieder und konnte noch ein wenig das Ergebnis aufhübschen.
So endete die Berg und Talfahrt mit 40:34 für die Radebeuler.

Ohne die Kraftleistung der Hoyerswerdaer klein zu sprechen: Das darf einfach nicht passieren. In dieser Liga wird kein Spiel ohne Gegenwehr hergegeben und dessen muss jeder einzelne bewusst sein.
Am Ende nehmen wir uns trotzdem mit, dass das Erfolgsrezept in dieser Begegnung bei der ersten Halbzeit liegt und daran weiter angeknüpft werden muss. Vor den MIB warten noch einige Aufgaben, um am Ende ganz oben stehen zu können!
Nach der Winterpause steht die Begegnung in Bernstadt an. Wer Bernstadt kennt, der weiß, dass es so manchen glatt die Schuhe ausziehen kann.

Für den RHV spielten: J. Voigt, F. Pusch und A. Riedel (alle TW): C. Herrmann (1), F Lehmann (9/2), S. Weiße (3), F. Mattern (3), T. Röseler (1), Jurgeleit (2), M. Weig (9), A. Lange(12)

Schreiberling: T.R.

Bilder: L.B.

 

 

Von |2025-07-29T11:55:41+02:0013.02.25|Kategorien: Archiv 1. Männer|

Heimsieg !!

Motiviert traten wir, die Ladys in Black, am Samstag Nachmittag gegen den TBSV Neugersdorf auf die Platte. Das Ziel für heute: 2 Punkte! Schon in den ersten Minuten waren wir aufmerksam und konnten einige Bälle wegfangen und zum Konter laufen. Dadurch, und durch unsere überragenden Torhüterinnen konnten wir mit 18:13 in die Halbzeit gehen. Die Gegner ließen das nicht auf sich sitzen und stellten einen offene Deckung, womit wir uns erstmal zurecht finden mussten. Doch auch das hielt uns nicht auf und mit unseren lauten Fans im Hintergrund konnten wir das Spiel am Ende mit 36:29 klar für uns entscheiden! Die Freude ist riesig und wohlverdient! Jetzt geht es in eine kleine Spielpause und am 8.3.25 geht es zum Radeberger SV, 16 Uhr ist Anwurf.

Von |2025-07-29T11:54:26+02:0013.02.25|Kategorien: Archiv 1. Frauen|

Rückrunde 2025 – weiterhin weiße Weste

Mit dem Heimspiel gegen die Mädchen des SHV Oschatz stand die letzte Partie vor der Winterpause an. Nach der verschobenen Partie gegen Lommatzsch war der Elan der RHV Mädels groß, endlich wieder um Punkte zu spielen. Entsprechend motiviert begann die Partie. Es gelangen schnelle Tore über den Kreis und aus abgefangenen Pässen. So zog Sicherheit ins Spiel der Radebeulerinnen. Beim Pausenton stand es 14:11 für den RHV. Auch eine Tradition, das Konzentrationstief nach dem Seitenwechsel. Die Gäste waren beim 14:14 wieder dran, das 17:17 war aber der Weckruf. Die Radebeulerinnen arbeiteten wieder konzentrierter in der Abwehr und im Angriff gelangen die Tore aus dem Rückraum. Einziges Manko über die ganze Saison hinweg bleibt die 7m Quote. Mit 50% verwandelter Versuche gilt dies dringend zu verbessern. Mit bisher weißer Weste im Jahr 2025 kommt nun die verdiente Pause vorm Saisonendspurt.

Für den RHV spielten:

Im Tor Antonia P, Fiona.

Auf der Platte Antonia H, Emely, Johanna, Laura, Lea, Lucy, Mariella, Sofia

Von |2025-08-07T13:04:52+02:0013.02.25|Kategorien: Archiv wJC1|
Nach oben