hier gehören alle Spielberichte der abgelaufenen Saisons hinein

1. Platz gesichert

Mit dem Sieg beim HC Sachsen/Neustadt sind die RHV Mädels nicht mehr von Platz 1 in der Staffel 1 zu verdrängen und das Final Four ist erreicht.

Am Samstag bei der Begegnung 13 Uhr in der Elbhalle erhalten die Mädels ihre Goldmedallie und der Kontrahent SSV Heidenau erhält die Silbermedaille.

Von |2026-08-02T00:42:19+02:0026.03.26|Kategorien: Archiv wJC1|

Pokal hat seine eigenen Gesetze

Heute mal der Bericht aus Sicht des Gegners, mehr bleibt aus unserer Sicht zu der Veranstaltung besser nicht zu sagen.

Endlich durfte die C-Jugend auch im Regionspokal an den Start. Die Vorfreude war groß und entsprechend positiv und dominant startete die Mannschaft mit vielen guten Aktionen in das Spiel. Mit Tempo wurden über die erste und zweite Welle schnelle Tore generiert. In der Abwehr wurde gegen die körperlichen Radebeulerinnen gegengehalten. Vor allem das starke Kreisläuferspiel war eine Herausforderung, die die Mannschaft aber durch “zusammenschieben & aushelfen” sehr gut gelöst hat.

Nach der Pause stand die Defensive anfänglich nicht mehr so kompakt und die Gäste kamen zu einfachen Tore über die Mitte. Zusätzlich handicapte sich die Mannschaft mit vielen Hinausstellungen selbst.

Dennoch war das alles in allem ein gutes Spiel mit vielem schönen Aktionen und einer super Mannschaftsleistung:

MSV Dresden – Radebeuler HV 31:17 (18:6) – herzlichen Glückwunsch zum Halbfinaleinzug!!!

 

Von |2026-08-02T00:42:19+02:0026.03.26|Kategorien: Archiv wJC1|

MIB- Formkurve weiter steigend

Formkurve zeigt weiter nach oben

Am vergangenen Samstag erwarteten die MIB die Stahlmänner aus Rietschen zur Revanche aus dem Hinspiel.
Auch wenn dem einen (oder anderem) Spieler zu Beginn des Tages die Stimme fehlte, war die Vorfreude auf diese Partie deutlich zu spüren.

Heute sollte einiges anders laufen, beginnend bei der Abwehr, welche kurzfristig umgestellt wurde, was den Rietschenern nicht gelegen kam.
Doch Anfangs der Partie war das Geschehen im eigenen Angriff eher schleppend und von vielen kleinen, aber entscheidenden, Fehlern geprägt. Besonders im Abschluss scheiterten die MIB.
Nach 10 Minuten stand es nun 3:6, ohne das es nötig gewesen wäre.
Auch die folgende Auszeit zeigte relativ wenig Wirkung, was zu einem zähen Spiel in Hälfte eins führte. Halbzeitstand 9:11.
Logisch: Hier ist noch alles drin, und die offenen Baustellen sind nicht so groß, dass diese nicht schnell instand gesetzt werden könnten.
Halbzeit zwei startete und die MIB brachten gleich eine andere Energie auf die Platte. Mit solcher Freude, Leichtigkeit und Spielwitz sowie einer sehr gut stehenden Abwehr/Torhüterleistung konnte man gern weitermachen. Schnell wurde durch Herold der Ausgleich hergestellt und Minuten später erzielte der stark aufgelegte Stein den ersten Führungstreffer zum 15:14 in der 38. Minute.
Nun war es klar, dass dies ein echter Fight wird.
Die Gäste bissen sich an der immer wieder variablen Abwehr der MIB die Zähne aus, welche so keinen roten Faden mehr fanden. Besonders ackerte hier M. Berger für die Hausherren und half immer wieder entscheidend aus.
So erspielte man sich von der 42. Minute an einen 7:0 Lauf, welcher die Entscheidung herbeiführte.
Am Ende pegelte sich der Stand auf 6 Tore Plus, zum 29:23 ein.
Erneut wichtige Punkte im Abstiegskampf.
Am kommenden Wochenende könnte man die Nichtabstieg besiegeln, sofern andere Mannschaften Punkte lassen – kommt also gern am Sonntag 16 Uhr nach Pulsnitz.

Für den RHV spielten: Voigt, Pusch (beide TW); Elsner (2), Herrmann (5), Lehmann, Höher, Berger (1), Stein (6/4), Degenkolbe (1), Mattern (4), Weiße (4), Gries, Treskin (2), Herold (3), Röseler (1)

Schreiberling : T.R.

Bilder: C.H

Von |2026-08-02T00:30:07+02:0025.03.26|Kategorien: Archiv 1. Männer|

LIB- 30 gute Minuten sind zu wenig

Starke erste Halbzeit reicht nicht – Niederlage beim ESV Dresden

Am Wochenende mussten wir uns beim Gastgeber ESV Dresden mit 21:31 (13:13) geschlagen geben. Nach einer lange ausgeglichenen ersten Halbzeit verloren wir in der zweiten Halbzeit zunehmend den Anschluss.

Zu Beginn der Partie fanden wir gut ins Spiel und gestalteten die Anfangsphase ausgeglichen. Beide Mannschaften kamen zu Torerfolgen, sodass sich zunächst kein Team entscheidend absetzen konnte. Mitte der ersten Halbzeit gelang es den Damen des ESV Dresden jedoch, sich kurzzeitig etwas abzusetzen. Wir hielten dagegen, verkürzten den Rückstand mehrfach und blieben bis zur Pause dran. Mit einem 13:13-Unentschieden ging es schließlich in die Kabine.

Die Halbzeitansprache war klar: an die Leistung aus der ersten Hälfte anknüpfen und nicht nachlassen.

Nach dem Seitenwechsel fanden wir jedoch nicht optimal zurück ins Spiel. In dieser Phase gelang es uns zu selten, unsere Angriffe konsequent abzuschließen, während die Heimmannschaft ihre Chancen deutlich effizienter nutzte und sich Schritt für Schritt absetzte. Besonders im Tempospiel und in den entscheidenden Situationen zeigte der Gastgeber mehr Konsequenz.

Trotz unseres Einsatzes und einzelner guter Aktionen im Angriff gelang es uns nicht mehr, den Rückstand entscheidend zu verkürzen. Der ESV Dresden baute seinen Vorsprung weiter aus und brachte den Sieg am Ende souverän über die Zeit.

Nun gilt es, die positiven Ansätze aus der ersten Halbzeit mitzunehmen und in den kommenden Spielen über die gesamte Spielzeit konstanter aufzutreten.

Überschattet wurde die Partie leider durch die Verletzung einer unserer Spielerin. Wir wünschen ihr eine schnelle und vollständige Genesung und hoffen, sie bald wieder auf dem Spielfeld zu sehen.
Gute Besserung Nancy! 💪🏼

Von |2026-07-27T15:59:27+02:0011.03.26|Kategorien: Archiv 1. Frauen|

Eine kämpft für die Andere

Die Saison ist auf die Zielgerade eingebogen und den RHV Mädels gehen langsam die Spielerinnen aus. Zum Abschlusstraining waren noch ganze 7 Aktive am Start. 2 Mädels der D erklärten sich bereit, beim Spiel auszuhelfen.

Also keine guten Vorzeichen, aber die Gastgeberinnen zeigten vom Anpfiff weg, das das Ziel Final Four weiter besteht, egal wie die Personalsituation aussieht. Das in den zurückliegenden Einheiten bei Nadine trainierte Zusammenspiel klappte sehr gut. Die gesamte 1. Halbzeit kam kein Zweifel am Erfolg auf, unsere Helferinnen aus der D fügten sich nahtlos ein. In der 2. Halbzeit wurde es dann eine Kraftfrage, da die D Mädels nicht mehr eingesetzt werden sollten. Aber alle gingen an ihre Grenzen, eine half der anderen. Und zur Schlusssirene, waren die nächsten Pluspunkte besucht. Am kommenden Sonntag steht erst mal das Pokalspiel beim MSV an, ehe die zwei noch anstehenden Punktspiele folgen.

RHV mit Fiona, Lea, Antonia, Elisabeth, Johanna, Luise, Franziska, Sophia, Elli und Amrie

 

 

Von |2026-08-02T00:42:19+02:0009.03.26|Kategorien: Archiv wJC1|

MIB- Die Sonntagsbrötchen

TSV 1862 Radeburg – Radebeuler HV 36:37 (15:17)

Big Points im Abstiegskampf und leckere Brötchen zum Sonntag

Piep,piep,piep…. Sonntag, 8:00 Uhr, der Wecker klingelt bei Familie Hermann in Radeburg. Christoph versucht sich aus dem Bett zu drehen. „Ich bin zu alt für den Scheiß. Es tut wieder alles weh.“ Er zieht sich dennoch an und bewegt sich vorsichtig, leicht hinkend zum Bäcker des Vertrauens, so wie es in Deutschland Millionen von Familienvätern Sonntag früh machen. „Wieso eigentlich immer ich?“, denkt er sich. Aber heute fällt es ihm ein ticken leichter als nach den letzten Spieltagen. Im Kopf geht er nochmal die Wünsche seiner Liebsten durch. 3 Croissants, zwei Helle, ein Roggen ohne Körner und ein Sonnenblumenbrötchen. Falls diese ausverkauft sind, geht auch Kürbiskern. Und für den Rückweg noch ein Kaffee auf die Hand. Perfekt. 10 Euro könnten langen. Hermi öffnet die Tür der Bäckerei Schöne, vor ihm zwei ältere Damen, welche noch ihre Leiden klagen, dass früher die Semmel 5 Pfennig gekostet hat und einfach einen kleinen Plausch mit der Verkäuferin halten wollen. Rechts sitzen an einem kleinen Tisch Gerd und Hubert(fiktive Namen), welchen schon ihren zweiten Kaffee, natürlich schwarz, tranken und währenddessen in der MoPo über die voraussichtliche Aufstellung der SGD diskutieren. „Der Schreiber… Der hat sich echt gemacht die letzten Spiele.“ Und „Heute ein Dreier und wir können gegen Münster den Klassenerhalt fix machen.“ Beide lachten. Als Sie Hermi sahen verfinsterte sich ihre Miene. „Sonnenblumen sind ausverkauft, Ich packe ihn das Kürbiskernbrötchen ein. Das macht dann 9,35 €.“ Sagte die Verkäuferin. Vom Tisch rief Gerd rüber „Dem kannst du heute auch 15 abknöpfen, der hat gestern unsere Jungs geschlagen!“. Sabine(Verkäuferin) wusste davon nichts und war ganz überrascht. „Du bist doch der Kapitän vom RHV, oder? Erzähl doch mal, was ist denn passiert?“ Hermi überlegte kurz, ob er wirklich das metaphorische Buch aufschlagen soll. „Die Mädels pennen eh noch, was solls.“ „Also….

Es war angerichtet, der RHV spielte Samstag zur späten Stunde beim Tabellenletzten dem TSV Radeburg. Das Hinspiel hatten die Gäste klar mit 40:18 für sich entscheiden können. Dass dies jedoch nicht zu wiederholen sein wird, war jeden klar. Die Gäste rangieren zwar am Tabellenende der Liga, dennoch waren die Ergebnisse der letzten Wochen eindeutig knapper noch als in der Hinserie. Auch verrückt, wenn man bedenkt, dass hier die zwei Truppen aufeinandertreffen, welche letzte Saison die Meisterschaft unter sich ausgemacht hatten.

Radebeul startete, mit einer gewohnt offensiven Abwehr, aber auch die Hausherren hatten sich einige taktische Kniffe überlegt und kamen auch besser in die Partie.

Schnell führten Sie durch die Treffer von Eckert und Gründler mit 2:0. Erst danach kamen die Men in Black besser in die Partie und kamen über zwei 7-Meter von Heroldt und einem Durchbruch von Hermann in das Spiel. Der Vorsprung wuchs bis zur 12. Minute auf 4:8, was dem Heimtrainer zu einer Auszeit zwang. Diese Schien zu fruchten und der Vorsprung wurde nicht größer, sondern pendelte sich bei 2–3 Treffern ein. Aufgrund des genutzten 7. Feldspieler der Radeburger, bot sich häufig die Gelegenheit für die Gäste auf das freie Tor zu werfen, was jedoch schaffte man es nur bedingt aus diesen Situationen Profit zu schlagen.

Die Radebeuler schafften es durch starke 1:1 Situationen immer wieder sich in gute Wurfpositionen zu bringen, jedoch scheiterte man zu oft an dem gut aufgelegten Hüter. Die Hausherren vermochten es jedoch auch den sich bietenden Platz mit der Dauer der Spielzeit immer besser zur nutzen und so war es Schur, welcher vor der Halbzeit nochmal auf 15:16 verkürzte. Ein gutes Kreisanspiel später erzielte Weiße den 15:17 Halbzeitstand.

In der Halbzeit wurde nochmal auf die Deckung und die Umschaltbewegung eingegangen.

Die zweite Spielhälfte begann und es starteten die „Schütt-Festspiele“, welcher alleine im 2. Spielabschnitt sieben Treffer beisteuerte. Jedoch kamen die Radebeuler zunächst besser aus der Halbzeit. Zwar glichen die Radeburger erstmal zum 17:17 aus. Danach waren es jedoch der doppelte Stein, Mattern und Herrmann, welche eine 4-Tore-Führung herstellten. Wer jedoch dachte, nun wäre die Messe gelesen schien sich zu täuschen. Radeburg kämpfte und kam auch aufgrund seiner körperlichen Stärken durch Schütt immer wieder zu einfachen Toren. Auch eine Auszeit von Trainer Jurgeleit in der 40. Minute brachte keine Änderung. So war es Fuhrmann welcher zum 24:23 die erstmalige Führung seit der 3. Spielminute herstellte. Der Angriff der Gäste funktionierte weiterhin gut, die in den letzten Spielen schwachen Überzahlsituationen konnten besser gelöst werden. Degenkolbe führte super Regie auf der Mitte und die Außen zeigten sich treffsicher. Radeburg zeigte sich aber nicht beeindruckt und traf auch traumwandlerisch sicher über die starken Außen. Elsner war es, welcher in der 50. Minute die 29:30 Führung herstellte. Der offene Schlagabtausch ging weiter und der TSV erzielte wieder zwei Treffer. Es Stand 31:30 als Schütt nach einem Foul an ihm mit der Entscheidung der Schiedsrichter unzufrieden war und den Hallenboden zu sehr dafür büßen ließ und zwei Minuten kassierte. Man kam von 32:30 wieder auf 33:33 heran. Durch zwei Fehlwürfe stand es 2,5 Minuten vor Spielende 35:33. Nach einem unglücklichen Zusammenstoß brach sich Kotte voraussichtlich die Nase. Gute Besserung von hier aus.

In den letzten Spielen wären die Men in Black bei dem Spielstand nervös geworden, doch hier war es dreimal Degenkolbe, welcher bei 58:56 auf Pari stellte. Den folgenden Angriff leisteten die Gastgeber sich einen TRF und so hatten die Gäste nochmals 20 Sekunden vor Ende der Partie den Ball. Ein starkes 1:1 von Mattern und einen Pfiff später, gab es völlig zurecht 7-Meter. In dem Atemzug erhielt Kitsch auf seine dritte Zeitstrafe. Nach langen Diskussionen mit allen Beteiligten, stand Stein bereit und brachte den Ball mit viel Willen, aber auch einer gehörigen Portion Glück über die Linie. Auszeit, noch 6 Sekunden zu spielen, die Halle stand. Durch die Zeitstrafe konnte Radeburg nicht mit dem siebten Feldspieler auffüllen. Der Angriff verpuffte und der Wurf über die Halbrechte ging ein gutes Stück über das Gehäuse von Voigt.

Der Jubel kannte keine Grenzen. Dieser Sieg war enorm wichtig für den Klassenerhalt.

Es war sicherlich kein schönes Spiel, aber ein großer Kampf. Der Abwehr-Torhüterverbund war an dem Tag sicherlich nicht besonders gut, jedoch schaffte man es durch großen Einsatz und einer guten Offensive das Spiel zu gewinnen.

Ein Dank geht an die Fans, welche uns super unterstützt haben. Nächstes Wochenende ist Pause, und danach geht es mit einem Heimspiel gegen die Wölfe aus Rietschen weiter.

Auch noch ein kleines Wort über die Unparteiischen, welche noch recht jung waren, aber nach der Meinung des Schreiberlings eine schwere Partie gut geleitet haben. Sie pfiffen ihre Linie, auf die man sich einstellen konnte und zogen diese auf beiden Seiten beinahe Konstant durch.

Piep,piep,piep….. „wieso klingelt jetzt mein Wecker? Ach Mist das ist mein Handy. Die Frau ruft an, wo die Brötchen bleiben.“ Hermi hatte die Zeit komplett vergessen. Alle lauschten gespannt während er erzählte. Hermi gab Sabine hastig 10 Euro. „Stimmt so.“ Wünschte den beiden Rentnern einen schönen Sonntag, während die ihren 3 Kaffee tranken, und rannte, sofern es die Schmerzen es zuließen nach Hause. Herrlich so ein Sonntag mit Brötchen und zwei Punkten in der Tüte.

So oder so ähnlich wird es sich sicherlich heute zugetragen haben.

Schreiberling: D.B.S

Bilder: C.H.

Von |2026-08-02T00:30:07+02:0008.03.26|Kategorien: Archiv 1. Männer|

LIB- erneut deutlich unter Wert verkauft

Radebeuler HV vs. Görlitzer HC II – 20:39

Am vergangen Samstag war die zweite Vertretung des Görlitzer HC zu Gast in heimischer Halle. Bereits vor dem Anpfiff war klar, dass uns eine schwierige Partie erwartet, da Görlitz bekanntermaßen mit mehreren jungen Spielerinnen aus der Regionalliga die Begegnungen gestaltet.

Die Begegnung begann mit hohem Tempo, welchem die LIB bereits nach wenigen Minuten Tribut zollen mussten. Trotz verschiedener Deckungsvarianten lief man schnell einem zu hohen Rückstand hinterher, welcher den Mut und Zug zum Tor auch im Angriffsverhalten mehr und mehr verschwinden ließ. Auch aus einer (absolut unberechtigten) roten Karte für die Gegner noch in der ersten Halbzeit konnten wir keinen entscheidenden Vorteil ziehen. Dazu kamen drei vergebene Siebenmeter und mehrere technische Fehler, die den LIB zunehmend den Zahn zogen. Halbzeit eins war desolat, keine Frage. Dennoch wollte man sich nicht völlig aufgeben, also Mund abputzen und weiter machen.

Mit stabilisertem Abwehrverhalten und deutlich mehr Zug zum Tor gelang es phasenweise, die zweite Halbzeit isoliert betrachtet offener zu gestalten. Das man dem Gegner dennoch spielerisch, körperlich und konditionell deutlich unterlegen war, zeigte sich auch hier. Doch man konnte dich zumindest einigermaßen vernünftig aus der Partie verabschieden.

Zusammengefasst:

In der Abwehr zeigten sich phasenweise deutliche Probleme. Zwar stand die Defensive zeitweise gut und wir verteidigten kompakt, doch in entscheidenden Momenten entstanden zu große Lücken. Diese ermöglichten einfache Durchbrüche, und auch das Kreisspiel bekamen wir nicht durchgehend konsequent verteidigt. Hier fehlte es vor allem an klarer Kommunikation und Abstimmung. Ein weiterer Knackpunkt ist das Umschaltspiel. Nach Ballverlusten schalteten wir nicht schnell genug um und ermöglichten dem Gegner ihre Kontermöglichkeiten konsequent zu nutzen.

Von |2026-07-27T15:59:27+02:0006.03.26|Kategorien: Archiv 1. Frauen|
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