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Über Heiko Grundkötter

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1.Advent in Heidenau

Es ist Adventssonntag und zu unchristlicher Zeit pilgern die Mädels des RHV in die Sporthalle des Pestalozzi-Gymnasiums zu Heidenau.
Die Erinnerung an die Heimmannschaft war alles andere als schön aber mit Freude und Motivation starteten die Mädels in die Partie.
Zwischen den Pfosten begann Sophia.
Die Anfangsphase war durchaus ansehnlich und Radebeul hielt den Hausherren dagegen.
Der Schiedsrichter pfiff konsequent und so blieben die gröberen Schmerzen durch robuste Zweikämpfe weitestgehend aus. Es gab einige gelbe Karten und 7m Entscheidungen. Alle zugunsten Radebeul.
Leider verloren die Mädels mit jedem Gegentreffer mehr den Faden. Sie kämpften, trauten sich aber erneut vorn zu wenig zu. Und sollte mal ein toller Abschluss gelingen, war die Torhüterin von Heidenau auf dem Posten.
Und hinten, leider große Lücken, wenig Bewegung, nahezu keine Kommunikation. Sofía, Lucy, Johanna und Elina waren für Radebeul erfolgreich. Am Ende verloren die RHV-Mädels verdient mit 18:6.
Nach kurzer Pause folgte gleich darauf Spiel 2.
Der Gegner hieß Großenhain und dieses Mal stand Fiona im Tor.
Das Spiel ging spritzig los und die Niederlage gegen Heidenau war abgehakt. Sofía brachte die Radebeulerinnen in Führung und Johanna und Lucy bauten die Führung auf 4:7 aus. Auch hier gab es wieder den ein oder anderen 7m für Radebeul .
Dann begann wieder Bruder Leichtfuß Einzug zu halten. Überhastete Abspiele und so wird man ganz schnell ausgekontert. Zur Pause hieß es 7:7.
Nach der Pause ging Großenhain das erste Mal in Führung aber Radebeul kämpfte. Johanna verwandelte glücklich einen 7m-Wurf und ein starker Spielzug, bei dem Lara die kleinste Lücke fand und durchschlüpfte. Klasse gemacht.
Allerdings hielt man es jetzt mit der Abwehr nicht mehr so. Zum Teil standen vier Großenhainerinnen völlig frei am Kreis. Fiona dann natürlich ohne Chance, da die Würfe dann auch platziert im Radebeuler Tor einschlugen. Laura und Elina trafen zwar noch aber das Selbstvertrauen war vorn wieder verschwunden. Und wie gesagt, hinten war der RHV in der zweiten Halbzeit löchriger als ein Schweizer Käse.
Da war mehr drin, doch am Ende mussten sich die Mädels mit 19:12 geschlagen geben.
Es bleiben die bekannten Baustellen. Aber die Ansätze sind stimmen, die Mädchen können etwas. Sie müssen an sich glauben.
Jetzt heißt es erstmal Winterpause bis im März die nächsten Punktspiele stattfinden.
Diese Saison dient zum lernen, nächste Saison als erfahrener Jahrgang in der Liga  stimmen dann sicher auch wieder die Ergebnisse.
Von |2022-11-28T10:22:57+01:0028.11.22|Kategorien: wbl. Jugend D1|

Nostalgietag

In Radebeul begrüßten wir die Mädels vom SHV Oschatz und vom MSV Dresden.
Nach einer längeren Punktspielpause freuten sich die RHV-Mädels auf die Begegnungen. Nach dem Handballcamp waren viele besonders motiviert.

Im ersten Spiel trafen die Radebeulerinnen also erneut auf Oschatz. Die Partie startete recht ausgeglichen und Chancen gab es auf beiden Seiten. Unser Tor hütete Sophia. Hin und wieder packte sie eine starke Parade aus. Lucy brachte es in der ersten Hälfte auf 6 Tore. Stark. Der Pausenstand war dann auch 6:9 aus Sicht der RHV-Mädels.
Leichte Ballverluste im Aufbau, vor allem dem eigenen Selbstvertrauen geschuldet. Als hätten sie Angst davor, aufs Tor zu werfen.
Insgesamt war das Schiedsrichtergespann sehr locker mit gelben Karten, 7m-Entscheidungen und Zwei-Minuten-Strafen.
Es war ein recht gutes Spiel, welches die Girls in Black letztlich mit 10:15 verloren. Sich einfach mehr zutrauen… das ist das Stichwort.

Im zweiten Spiel trat der MSV Dresden gegen Oschatz an. Die Dresdnerinnen beeindruckten mit schnellen Spielzügen und dem Blick für die Lücke. Das war echt Zug zum Tor. So konnten sie auch die Oschatzerinnen mit 15:9 bezwingen.

Spiel 3 bestritten dann direkt wieder die Dresdnerinnen. Und zwar gegen den Radebeuler HV.
Antonia P. stand im Tor. In Halbzeit eins trafen Sofía und zweimal Lucy. Antonia P. glänzte mit einigen starken Paraden. Trotzdem war das Team insgesamt viel zu passiv. Offensiv genauso wie defensiv. Da war wenig Bewegung drin. Aus dem Stand kommt man halt nicht auf Geschwindigkeit in Lauf und Wurf.
Zur Pause lagen unsere Mädels mit 8:3 hinten. Das fehlende Selbstvertrauen machte sich jetzt deutlich bemerkbar.
Im zweiten Abschnitt gab es zwar dann doch noch schöne Radebeuler Tore von Johanna und Lucy (je 2) aber dem Willen der Gegnerinnen, unbedingt ein Tor werfen zu wollen, konnten sie nicht wirklich etwas entgegen setzen.
Am Ende freuten sich die Mädels von MSV Dresden über einen 22:7 Erfolg.
Sacken lassen und abhaken …
Ihr seid ein tolles Team… an diesen Gegnern könnt Ihr wachsen.
R H V – wir spielen HANDBALL 🤾🏼‍♀️🥅

Tommi

Von |2022-11-13T13:09:51+01:0013.11.22|Kategorien: wbl. Jugend D1|

Mädels im langen Wochenende

Das lange Wochenende stand für die RHV Mädels ganz im Zeichen des Handballs. Nach dem Training am Freitag fuhr die Mannschaft geschlossen in die Ballsportarena, wo sie als Einlaufkinder für unsere Handballtiger im Einsatz waren.  Nach dem stimmungsvollen Einlaufen wurden viele Eindrücke und nach  dem Abpfiff Autogramme und Spielerfotos gesammelt. Am Sonntag ging es dann in die Rosentalsporthalle nach Oschatz, um selbst aktiv zu werden. Im 1.Spiel gegen die Mädels vom heimischen SHV Oschatz begann es verheißungsvoll,  aber nach 8 Minuten waren die Mädchen aus Oschatz dann doch eine Nummer zu groß.  Die RHV Mädels ließen alle guten Erfahrungen aus den Spielen der Vorwoche vermissen und spielten leider nur Standhandball. Mit 13: 4 ging die Partie verloren. Im zweiten Spiel des Tages sollte es dann endlich det erste Sieg in der neuen Liga werden, das hatten sich die Mädchen vorgenommen. Nach einigen Änderungen in der Aufstellung war Antonia im Tor der sichere Rückhalt. Nach 12 Minuten stand es 3 : 0 für den RHV, der Schwung wurde diesmal mit in Halbzeit zwei genommen. Nach der Schlußsirene dann großer Jubel bei der Mannschaft, mit dem 9: 6 Erfolg war der erste Sieg der Saison gesichert. Ein schöner Erfolg für die Mannschaft, bei der alle Mädchen ihre Einsatzzeiten hatten.

RHV mit : Antonia, Antonia, Sofia, Emely 1, Emma, Lara 1, Lucy 2, Isabella,  Elina 3, Johanna 1, Laura 4 und  Fiona 1 auf der Platte. Sophia, Nadine und Heiko auf der Bank

Von |2022-10-03T17:34:12+02:0002.10.22|Kategorien: wbl. Jugend D1|

Start frei in ein neues Kapitel

Kapitel 1

Heimspieltag
Die Mädels der Radebeuler D-Jugend waren heiß auf die neue Saison. Die Bezirksliga ruft. Welcher Wind dort weht, wird sich keines der Mädels vorstellen können.
Motiviert sind sie jedenfalls, als es zu Spiel 1 auf die Platte geht. Der HC Großenhain wird es ebenfalls sein, denn sie haben mit Radebeul ja noch eine Rechnung offen, da sie in der letzten Saison alle drei Spiele verloren.
Aber all das ist Schnee von gestern. Neue Saison, neues Glück und um das Phrasenschwein weiter zu füttern: es geht bei Null los 😉
Das Spiel begann verhalten. Abtasten mit dem Quäntchen mehr Glück bei den Gästen. Es sollte bis zur 8. Spielminute dauern, als Laura das erste Saisontor zum 1:3 erzielte. Im Tor stand Antonia P. Und sie konnte sich auch auszeichnen, als nach gelber Karte gegen Fiona der fällige 7m-Wurf von ihr pariert wurde. Zwei Minuten später auf der anderen Seite: Laura kann einen 7m-Wurf leider nicht verwerten, den Ball beim Nachwurf von Lucy sehen wir aber jubelnd in die Maschen fliegen. 2:4
Danach setzte kollektive Unkonzentriertheit ein. Wobei Großenhain auch starke Zuspiele und Abschlüsse zeigte und bis zur Pause mit 2:9 davonzog.
Haken wir das als statistisch gesehen normale „erste Halbzeit im ersten Spiel des Tages“ ab.
Mit dem Seitenwechsel war dann auch die Konzentration wieder da und wir sahen eine Einheit auf dem Spielfeld. Lara, zweimal Elina und Laura warfen die Girls in Black auf 6:9 heran während Antonia im Tor mit starken Paraden auf sich aufmerksam machte. Es folgte die nötige Großenhainer Auszeit. Ein sehr glücklicher Treffer von Sophia und ein abgezocktes Tor von Lucy machten die Aufholjagd fast perfekt. 8:9.
Dieser Kraftakt spiegelte sich aber jetzt in den Bewegungen wider… die Kraft war weg, die Luft raus.
Beim Stand von 8:12 machte sich der Pfosten ganz breit und verhinderte Lucys 7m-Tor.
Der Endstand von 8:13 ist nicht unverdient, somit Gratulation an den HCG, aber nach dieser tollen Aufholjagd schon ärgerlich aus Radebeuler Sicht.
Die Mädels können auf diese zweite Hälfte echt stolz sein und bei Antonia ist das Potenzial erkennbar, im Tor eine echte Nummer 1 zu werden.

(Es folgten die Spiele 2 und 3 des Tages:
👉🏼 SHV Oschatz 8:14 SSV Heidenau
👉🏼 HC Großenhain 14:9 SHV Oschatz
Mein Fazit zu diesen Spielen: Schöne Spielzüge im allgemeinen. Heidenau mit einer gewissen Härte. Das Spiel der Großenhainerinnen war schön anzusehen. Oschatz aber ebenfalls mit gutem Potential vorne sowie hinten.)

Kapitel 2

In Spiel 4 traten die RHV-Girls nun gegen Heidenau an. Sophia stand hinten zwischen den Pfosten. Die Gäste mit dem Anwurf hatten auch gleich die erste Möglichkeit und nutzten diese. Im Gegenzug traf Elina schön zum 1:1-Ausgleich. Als es nach knapp 6 Minuten aber 1:6 stand und schon die ersten Wehwehchen auftraten, musste Trainerfuchs Heiko eine Auszeit nehmen. Elina setzte dann direkt ein Zeichen und netzte zum 2:6 ein. Auf der anderen Seite verhinderte Sophia mit einer saustarke Parade einen weiteren Gegentreffer. Das baute sie hoffentlich etwas auf, waren einige Gegentreffer vorher echt unglücklich. Die Unerfahrenheit im Tor bekommt man natürlich nur mit Spielpraxis weg. Weiter so, Sophia!
Nach und nach fielen unsere Mädels der harten Spielweise der Heidenauerinnen zum Opfer. Die Kühlpads waren durch die Co-Trainerin Nadine im Dauereinsatz und Tränen des Schmerzes gab es reichlich.  Eine gelbe Karte wurde mit einem Lachen der Spielerinn quittiert. Da wären auch mal 2 Minuten Strafe nötig gewesen. Unsere Mädels blieben aber weiterhin viel zu nett.
Zur Halbzeitpause stand es 2:8.
Mit einem schönen Treffer von Johanna nach grandiosem Zuspiel von Lucy meldeten sich die Radebeulerinnen nach Wiederanpfiff zurück.
Aber sie wehrten sich nicht gegen die grobe Spielweise der Gäste.
Lucy schloss einen tollen Alleingang zum 4:10 ab. Erneut war es Lucy, die sich zum 5:12 durchsetzte. Dafür wird sie zunehmen hart in die Mangel genommen. Sofía beginnt sich nun doch langsam zu wehren. Das sollte sich das Team als Beispiel nehmen, gesunde Härte der groben Spielweise entgegensetzen. Aber das ist wohl nur Wunschdenken.
Beim Stand von 5:13 gibt’s wieder eine Auszeit auf Radebeuler Seite. Einfach um die Blessuren zu behandeln. Kühlpads… wir brauchen mehr Kühlpads. Fiona und Elina erzielten noch sehenswerte Tore zum 6:14 bzw. 7:15.
Letzteres ist auch der Endstand.
Gratulation nach Heidenau.
Auf Radebeuler Seite waren nur wenige Mädels ohne Schmerzenstränen aus dem Spiel gegangen. Wenn man sich wehrt, kann hier mehr drin sein, denn das Spiel war gut. Die beste (und härteste) Spielerin auf Heidenauer Seite war über weite Strecken aus dem Spiel genommen.
Der Angriffsaufbau könnte ruhiger und vom Gegner etwas weg durchgeführt und dann mit Tempo und Schwung abgeschlossen werden. Aber die Saison ist jung und die Liga neu.
Aus diesem Spieltag lässt sich vieles mitnehmen: Die Mädels sind nicht chancenlos. Die Intensität ist aber höher. Jeder hat seinen Platz im Team. Antonia P. und Sophia hatten tolle Paraden, wobei Sophia noch ängstlich war. Aber Spielpraxis hilft beiden, in dieser Rolle zu wachsen. Ich sehe Potential.
Das Team ist zwar mit zwei Niederlagen auf dem Spielberichtsbogen gestartet, wird sich die körperlichen und mentalen Wunden lecken müssen aber es wird dadurch an Stärke gewinnen und auch lernen, mit Härte umzugehen. Am meisten lernt man immer noch aus Niederlagen.
Es hat trotz der verlorenen Spiele Freude gemacht, dieses Team zu sehen. Ich hoffe, sie verdauen das schnell und glauben weiter an sich. Da geht noch einiges mit dieser Mannschaft.
Danke für den schönen Tag, Mädels. Erholt Euch gut 💪🏼
Ihr seid spitze.

Danke , Tommi für den tollen Bericht und die Fotos.

(Gespielt haben heute Antonia P., Elina, Emely, Emma, Fiona, Johanna, Lara, Laura, Lucy, Sofía und Sophia.
Antonia H. feuerte die Mädels von der Bank aus an. Gute Besserung an dieser Stelle.)

Von |2022-09-26T17:50:08+02:0025.09.22|Kategorien: wbl. Jugend D1|

Trainingslager am Zirkelstein

Das Trainingslager in der Sächsischen Schweiz musste leider ohne dem geplanten Testspiel  stattfinden. Den Gastgebern blieb nach mehreren Krankheitsfällen nichts anderes übrig, als abzusagen. Das Teambuilding war aber super . Die Mannschaft ist durch vier letztjährige D-Jugend-Spielerinnen erweitert wurden und bringt sicherlich das Potential mit, dass wir auch dieses Jahr viel Freude haben werden. Die höhere Spielklasse wird den Mädels aber auch viel abverlangen und die Zahl der Niederlagen im Vergleich zur vorherigen Saison sicher steigen.

Das letzte Training vorm scharfen Start erfolgte am Fuß der heimischen Weinberge.

Auf einen tollen Saisonstart. 🥁🥳

 

Von |2022-09-25T13:30:54+02:0025.09.22|Kategorien: Info mJD1, Info wJD1|

Abschlußfahrt ins Nachbarland

Eine schöne Tradition ist es im Verein, das die Mannschaften,  die von der E in die D Jugend wechseln,  ihre Abschlußfahrt nach Liberec unternehmen.  Nach 2 Jahren Corona Pause war es dieses Jahr wieder möglich, hier ein kurzer Bericht der weiblichen Jugend. Die Jungs werden sicher einen eigenen Eindruck schildern.

8 Mädchen machten sich am Donnerstag Nachmittag auf den Weg, verstärkt durch Mona aus der F. In einer Sporthalle wurde das Quartier bezogen. Als Ziel hatte die Mannschaft sich vorgenommen, bei 28 Teams unter die besten 20 zu kommen.  Freitag stand die Vorrunde auf dem Plan,  wobei wir sechs Spiele über 2x 8 min zu bestreiten hatten. Gespielt wurde gegen reine Jungen – , reine Mädchen – und gemischte Teams. Uns gelang 1 Sieg und 2 Untschieden, damit Platz 5 in der Gruppe.  Und 3 Punkte auf dem Konto , die für die Spiele am Samstag mitgenommen werden konnten. Abends folgte dann ein Ausflug in Spaßbad Babylon. Bei bestem Sommerwetter folgten 3 Spiele über 2x 10 min, 2 konnten wir gewinnen,  die Begegnung gegen unsere Jungs ging verloren. Unsere Gastgeber hatten für den Abend zahlreiche Attraktionen vorbereitet, ehe es geschafft wieder in den Schlafsack ging. Am Sonntag reichte die Kraft dann nicht mehr für einen Sieg im Spiel um Platz 19, aber das gesteckte Ziel wurde mit Platz 20  erreicht, worauf die Mannschaft sehr stolz sein darf. Zum Abschluss dann noch das traditionelle Fußballspiel Trainer/Eltern gegen Jungs/Mädchen. Die Kinder konnten unter großem Jubel knapp mit 3:2 gewinnen. Die Siegerehrung in der Sporthalle beendete ein sehr erlebnisreichen Wochenende. Alle Mädchen bekamen ein Diplom, unsere Neun erzielten jede auch mindestens ein Tor ! Für den RHV spielten Antonia, Elina, Emely,  Fiona, Johanna, Lara, Laura, Mona, Sofia .

Danke den Gastgebern von Handball Liberec für den reibungslosen Ablauf. Uwe und Tobias für die Vorbereitung und Nadine für den Fahrdienst und das Coaching.

Mehr Infos gibt’s hier :

https://www.facebook.com/megamini2019/

Von |2022-08-08T18:31:11+02:0020.06.22|Kategorien: Archiv wJE|

Platz Zwei geholt

Letzter Spieltag, diesmal in der heimischen Elbhalle. Mit 2 Siegen wäre er 2.Platz in der Liga gesichert.
Spiel 1, Fiona im Tor. Traditionell läuft die erste Hälfte im ersten Spiel fahrig und wenig koordiniert. Machen wir einfach die Aufregung dafür verantwortlich. Weinböhla bietet Paroli. Zur Halbzeit steht ein mageres 3:2 für unsere Mädels auf der Anzeigetafel.
In der Halbzeitansprache fallen ordnende Worte und so geht in Hälfte 2 die Post ab. Oder anders gesagt: Johanna im Torerausch 😎👌🏼 Stark.
Laura, Lara, Sofía und Elina treffen ebenfalls. Und was macht Fiona? Sie macht ihr Tor dicht. Und zwar komplett. Wahnsinn. So bleibt sie ohne Gegentor in der zweiten Halbzeit.
Endstand 12:2. Völlig verdient.
Im zweiten Spiel siegt der HC Großenhain mit 18:7 gegen Weinböhla.
Das dritte Spiel war dann das entscheidende Spiel um Platz 2. Wer holt sich hinter dem HC Sachsen Neustadt-Sebnitz Silber in der Elbe/Röder-Kreis Liga der E-Mädels?
Es geht gegen Großenhain also um alles.  Die Girls in Black haben genau das gemacht, was sie können… eine für alle, alle für eine. Ich war einfach für die Motivation da.

Lara hat in der Kabine eine starke Rede gehalten. Motivation und Taktik… Klasse.
Besonders schön folgende kleine Geschichte gemacht: In der 1.Hälfte  eine Auszeit, um die Mädels verschnaufen zu lassen und Tipps mit Emma: „Emma, wenn Du den Ball vorn hast, dann trau dich… zieh ab!“ Und schon im nächsten Angriff bekommt sie den Ball und fackelt nicht lange… herzlichen Glückwunsch zum ersten Tor 🥳👍🏼
Für ein Spiel um die Wurst gingen die ersten Minuten aber deutlich an Radebeul. Elina, Lara und Laura sorgten erstmal für etwas Luft und warfen den RHV mit 4:0 in Führung. Ein glückliches 4:1, an dem Sofía noch dran war, konnte den Gästen aber kein Selbstvertrauen geben. Zur Halbzeit steht es 12:3. Fiona, Emma und Johanna tragen sich ebenfalls in die Torschützenliste ein. Sofía stark im Tor.
Die Messe ist gelesen.  „Wir wollen die 20 Tore!“ war die einhellige Meinung. „Ok… packt ihr.“ war meine Antwort. Als später zur Großenhainer Auszeit schon 22 Radebeuler Tore die Anzeigetafel verschönerten, kam die Ansage „Habt Spaß…“ .
Immer wieder standen Elina und Johanna vorn frei. Das Tempo war einfach gigantisch.  Sofía war sichtlich unzufrieden mit sich, dabei hat sie richtig gute Paraden gehabt und war bei einigen Gegentoren sogar noch dran. Sie kann auf ihre Leistung echt stolz sein.
Mit der Schlusssirene war der Jubel über einen ungefährdeten 26:11-Sieg trotzdem groß. Klar. Zwei Siege zum Saisonfinale.
RHV mit : Sofia, Fiona, Lara, Laura, Emma, Elina, Antonia, Johanna, Emmely und Oreo
Von |2022-08-10T20:49:12+02:0023.05.22|Kategorien: Archiv wJE|

WJE im Weißeritztal

Zunächst durften unsere Radebeulerinnen gegen die Gastgeber von der HSG Weißeritztal ran.

Wie so oft beginnt das erste Spiel recht unkonzentriert und verträumt. Dennoch können sich die Girls in Black einen entspannten Vorsprung erspielen. Fiona wurde im Tor selten geprüft. Sie musste nur einmal den Ball aus dem Netz fischen. Bei diesem Wurf war sie machtlos.
Mit dem fortschreitenden Spiel wurden die Mädels auch sicherer und fokussierter.
Eine tolle Mannschaftsleistung aus der im ersten Spiel Sofias Hammerwürfe erwähnt werden sollten. Stark.
Glückwunsch auch an Emma zu ihrem gelungenen Punktspieldebüt.
Zur Halbzeit führten wir 4:1.
Dass es dann in Hälfte 2 stabiler lief, zeigt uns das Endergebnis: 15:1. Laura war eine Wand in der Verteidigung. Richtig starkes Stellungsspiel.

Gegen den HC Sachsen haben die Mädels schließlich noch eine Rechnung offen.

Ein sehr gutes Spiel mit viel Unterhaltungswert zeigten uns beide Mannschaften in Hälfte 1. Die Gegnerinnen brachten sich in Führung, wir kamen wieder ran und nach knapp zwölfeinhalb Spielminuten die erste Führung der RHV-Mädels. Da sind schon Parallelen zum letzten Aufeinandertreffen zu erkennen. Fiona war sichtlich noch nicht fit. Hatte in Bewegung ordentlich zu kämpfen. Sofia im Tor zeigte starke Reflexe. Allerdings fehlten ihre Mega-Würfe vorn.
Zur Halbzeit stand es nicht unverdient 8:6 für Radebeul.
Leider verloren wir dann durch die Pause erneut den Faden und der HCS warf sich konsequent in Führung. Insgesamt möchte ich hier aber das Fair Play der Sebnitzerinnen auf der Trainerbank etwas kritisieren. Aber das gibt es leider überall.
Unsere Mädels rieben sich in einer Abwehrschlacht auf und kämpften. Allerdings müssen wir uns noch mehr verinnerlichen, dass wir auch bei Rückstand den Kopf nicht hängen lassen müssen und jederzeit die Chance auf einen möglichen Sieg haben. Der HC Sachsen ist nicht die Übermannschaft. Am Ende siegten sie zwar mit 16:12 aber auch hier war das Spiel auf Messers Schneide.
Fazit: unser Team spielt geschlossen und keine Spielerin steht im Mittelpunkt. Perspektivisch ist das genau das, was uns zugute kommt.
Auf die Zukunft dieser Mannschaft können wir uns freuen.
Kopf hoch, Mädels.

Insgesamt haben die Schiedsrichterinnen konstant eine Linie verfolgt: keine Strafen, keine Penaltys… vieles laufen lassen… kann man so machen. Danke für den Einsatz der beiden jungen Damen.

RHVmit : Sofia 4, Emma, Antonia 2, Lara 3, Johanna 4, Elina 11, Fiona 1, Laura 2

Von |2022-08-10T20:52:08+02:0030.04.22|Kategorien: Archiv wJE|

Es ist April

Wie das Wetter im April waren die Gefühle der E-Jugend am 3. Spieltag. Wieder reisten die Mädchen nach Weinböhla, allerdings waren die Gegner diesmal andere Mannschaften. Das erste Spiel bestritten die Mädchen gegen die HSG Weißeritztal. Konzentriert begannen die Mädchen ihre offensive Abwehr und konnten sich viele Bälle erobern. Johanna und Elina nutzten ihre Freiräume zu einigen schönen Toren. Mit 9 : 2  wurden die Seiten gewechselt, jetzt wurde auch aus der 2. Reihe geworfen, wobei Elina am treffsichersten war. Die HSG HSG brachte dann auch einen Penalty nicht im Tor von Sofia unter. Bei der Schlußsirene stand dann ein 15 . 4 für die Mädels aus der Karl-May-Stadt an der Tafel.  Im zweiten Spiel des Tages gegen die Mädchen aus Neustadt/Sebnitz wurde es ein anderes Spiel, man lag schnell mit 0 : 1 in Rückstand, es dauerte bis zur 8 min, ehe der Ausgleich zum 1 : 1 gelang. Laura und Emely ordneten die Abwehr nun besser , auch Fiona im Tor war nun auf dem Posten. Bis zum Pausensignal konnten sich die RHV Spielerinnen dann mit 3 : 6 in Front bringen. Doch man merkte den Mädchen da schon an, das heute keine Wechselmöglichkeit vorhanden war, da Antonia verletzt auf der Bank saß. Tapfer kämpften die Mädchen sich durch die letzten 5 min, als dann auch noch 2 Minuten in Unterzahl gespielt werden musste, konnte sich Sebnitz/Neustadt absetzen und mi 10 : 12 gewinnen. Dank geht an den Schiedsrichter Max Färber und sein Kampfgericht des HSV Weinböhla für die gute Arbeit.

Radebeul mit : Fiona, Elina 10, Laura 1, Emely 1, Lara 4, Johanna 7, Sofia 2

Von |2022-08-10T20:53:20+02:0009.04.22|Kategorien: Archiv wJE|

Weiter ging es in Großenhain

Der zweite Spieltag nach dem Neustart führte die die Mädchen nach Großenhain. Die Gegner waren die selben wie in der Vorwoche. Es sollte also etwas möglich sein, am Morgen musste dann Lara krankheitsbedingt passen, so daß vom Stamm nur 7 übrig blieben, Celine als achte war das erste Mal bei einem Spiel dabei. Bei der Erwärmung vertrat sich dann auch noch Johann den Fuß, bis aber auf die Zähne und half der Mannschaft. Sofia spielte im 1.  Spiel und Fiona im 2. im Tor, beide hielten prima . Im Angriff trafen diesmal Laura und Elina am besten,unsere Abräumen in der Abwehr Antonia und Emely ließen kaum Würfe zu. So gelang dann gegen HSV Weinböhla ein 13 : 3, gegen die Gastgeber vom HC Großenhain konnten nach einem 9 : 6 zur Pause noch einmal die letzte Kräfte mobilisiert werden, Endstand 21:11 . Erschöpft,  aber glücklich ging es zurück nach Radebeul. Danke an die Gastgeber für die gute Organisation und den Schiedsrichtern für ihre Leistung.

RHV mit : Fiona,  Sofia, Laura, Elina, Emely, Antonia, Johanna, Celina

Von |2022-08-10T20:54:27+02:0020.03.22|Kategorien: Archiv wJE|
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