hier gehören alle Spielberichte der abgelaufenen Saisons hinein

Spieltag im weißen Kleid

An diesem Wochenende ging es für unsere weibliche E-Jugend ins abgelegene Geising, um sich mit den Damen aus Weinböhla und Radeberg zu duellieren. Schon die aufregende Anreise durchs verschneite Oberland ließ auf weitere spannende, unvorhergesehene Momente hoffen.
Im ersten Spiel standen uns die Mädchen aus Radeburg gegenüber. Aus dem letzten Aufeinandertreffen, welches mit nur einem Tor in heimischer Kulisse zugunsten des RHV ausging, sah man einem ebenwürdigen Gegner auf dem Spielfeld in die Augen. Und schon ertönte der Anpfiff in der noch kalten in weiß gehüllten Handballhalle. Mit beherztem Zug zum gegnerischen Tor starteten die Radebeulerinnen mit dem ersten Torerfolg in diese Partie. Die folgenden Minuten waren ein sprichwörtlicher Schlagabtausch beider Mannschaften. Bei einem Gewusel auf beiden Seiten in Abwehr und auch Angriff konnte sich keine der beiden Mannschaften als dominierend in Szene setzen. Erst in der elften Minute konnte sich die Radeburger Vertretung mit zwei Toren (5:7) in Führung bringen. Etwas nervös und mit teils fehlender Übersicht unserer Radebeuler Junghandballerinnen konnte sich Radeburg mit einem 5:9 bis zur Halbzeit-Pause absetzen.
Nun allmählich aufgewärmt und mit mannschaftlichem Zusammenhalt, sollte die zweite Halbzeit anders verlaufen. Das Zusammenspiel der Mädels, die Zuordnung in der Abwehr, das ehrgeizige Zugreifen stimmten ab hier an im ganzen Team. Immer wieder konnte der Ball erobert werden und zu den entsprechenden Tormöglichkeiten nach vorne gebracht werden. Mit einer richtig schön anzusehenden mannschaftlichen Abwehrleistung und der nun aufmerksamer reagierenden Torfrau, schafften es die Radebeulerinnen das eigentlich Unmögliche in der zweiten Halbzeit.
Nicht ein einziges Gegentor wurde in der zweiten Halbzeit zugelassen!
Wenn da nicht auch noch die Torfrau aus Radeburg und viel zu oft auch der doch so verdammte Torrahmen einen Strich durch die verdiente Torbelohnung gemacht hätten. So konnte sich die Vertretung aus Radeburg mit einem Endstand von 8:9 Toren diesmal die Punkte mit nach Hause nehmen.
Fazit:
Mit Teamgeist zurückgefunden ins Spiel, zusammen gekämpft aber leider blieb der Torerfolg aus. Kein Gegentor in der gesamten zweiten Halbzeit zuzulassen war ein wahres Statement unserer Junghandballerinnen.

Im zweiten Spiel stand uns die Vertretung aus Weinböhla gegenüber. Mit der letzten doch so knappen Verabschiedung aus dem Heimspiel 12:11, gingen die Punkte an den unmittelbaren Nachbarverein nach Weinböhla. Mit diesem Ergebnis ließ auch die heutige Partie so einiges offen. Mit viel Zuversicht, einem positivem Mannschaftsgefüge, aber auch dem unmittelbarem Spiel zuvor und der erbrachten Leistung wollte man daran anknüpfen.
Gesagt, getan! Der Fokus lag auf den Leistungsträgerinnen aus Weinböhla. Körperlich um einiges unterlegen, stemmten sich unsere Handballmäuse wiedermal gegen die beiden Hauptakteure der Weinböhlaer Mannschaft. Nr. 10 und 11 hieß es irgendwie in den Griff zu bekommen, Zuspiele zu verhindern und Laufwege zuzustellen. Leider ohne Erfolg musste man zusehen, dass man selbst teils zu dritt an diesem Spieltag nicht in der Lage war, die beiden zu stoppen. Über die Stationen 0:3, 0:7 und zum Halbzeitpfiff 0:8 war das Ergebnis alles andere als vielversprechend. Die sonst hohe Motivation unserer Mädels war natürlich nun sprichwörtlich im Keller.
Die Pause wurde nun genutzt, um wieder positive Energie zu tanken und die Mannschaft wieder aufzurichten. Unsere Damen wollten sich nicht von dem bisherigen Ergebnis unterkriegen oder einschüchtern lassen. Als Mannschaft, mit der Besinnung auf unsere eigentlichen Stärken ging es mit breiter Schulter und gehobenem Haupt in die zweite Runde.
Doch es ging weiter wie gehabt. Unser Spiel wurde immer wieder unterbunden und es gelang nicht die gegnerische Torfrau herauszufordern. Und wieder waren es die beiden Weinböhleranerinnen, welche mit vier Toren in Folge ihre Serie fortsetzten. Bereits in der 20 Minute hieß es 0:11 gegen uns. Ab diesem Zeitpunkt kam dann wohl auch das Trainergespann aus Weinböhla zur Einsicht, dass das Spiel sehr einseitig verlief und gönnte seinen Leistungsträgerinnen die verdiente Auswechslung. Von nun an waren auch wieder Lücken da, der Ball konnte Richtung gegnerischem Tor mit schnellem Spiel gebracht werden und führte dann doch noch in der 22. Minute zum ersten Torerfolg unserer Radebeuler Damen. Nun machte es Klick in den Köpfen und das Handballfeuer loderte bei unseren Mädels wieder auf. Mit Teamgeist und gutem Zusammenspiel wurden weitere Torchancen herausgespielt und für die eigene Torbilanz genutzt. So schafften wir es die Radebeuler Junghandballerinnen mit viel Ehrgeiz noch auf 6 Tore zu kommen und nur noch zwei weitere Tore der Gegnerinnen zu zulassen. Mit einem Endstand von 6:13 konnte man nur noch zusehen, wie die zwei Punkte für den Sieg mit nach Weinböhla gingen.
Fazit für dieses Spiel!
Mit dem Motto „Einer für Alle, Alle für Einen!“ auch mit augenscheinlich unlösbaren Situationen muss man als Team umgehen können und zusammenhalten. Und so saß man nach den Spielen wieder zusammen am Mittagstisch und die gute Laune und Freude auf die nächsten gemeinsamen Spiele war wieder da.
Ein herzliches Dankeschön wieder an die zahlreich Mitgereisten, welche unsere Mädels an diesem Tag lautstark, motivierend unterstützt haben.

Für den RHV spielten:
Anjuli, Giulia, Mona, Alicia, Elli, Gerda, Flora, Franzi, Josie, Amelie, Amrie, Kiki
Auf der Bank: Chrissi und David (und Sydney hinterm Tor)

Von |2023-07-17T23:05:39+02:0023.01.23|Kategorien: Archiv wJE|

1. Damen- Schwache Leistung führt zu Punktverlust

Auswärtsspiel in Klotzsche 26:26 (15:18)

Am 14.01.2023 trafen die Frauen des RHV auf den Gastgeber SG Klotzsche 2. Mit fast kompletter Mannschaft machten sich die Damen auf den Weg zur Sporthalle des SH Gymnasium Klotzsche. 

Das Spiel wurde angepfiffen und das erste Tor viel bereits in der ersten Minute – allerdings gegen den RHV. Dies sollte aber nicht so bleiben und kurz darauffolgend warf die Nr. 13 das Tor zum 1:1. Bis zur 15. Minute war das Spiel sehr ausgeglichen. Danach setzten sich die Frauen des RHV bis zur Halbzeit mit einem Zwischenstand von 15:18 ab.

In der Halbzeit wurden kleine Mängel besprochen und darauf hingewiesen das man sich in der Abwehr und dem Angriff weiterhin konzentriert spielen soll. 

Nach dem Anpfiff der 2. Halbzeit hatten die Frauen des RHV Schwierigkeiten den Gegner in der Abwehr fest zu machen und im Angriff das Tor zu treffen. Somit gingen die Gastgeber in der 43. Minute in Führung, welche sie bis zur 52. Minute auf einen Stand von 26:23 ausbauten. Ab der 54. Minute konnte wegen guter Abwehrleistung und unserem Torwart die Heimmannschaft kein Tor mehr erzielen. Durch einen guten Angriff konnten wir uns in den letzten 6. Minuten auf den Entstand von 26:26 herankämpfen.

 

Positive Dinge: 

  • 100%ige Trefferquote am 7-Meter
  • Fast jeder konnte sich mit einem Tor verewigen
  • Starke kämpferische Leistung in den letzten 12 Minuten auf und neben dem Feld 

Negative Dinge:

  • Unkonzentriertheit in der zweiten Halbzeit

 

Für den RHV spielten: 

Doreen (Tor), Jenny (Feld und Tor), Alexa, Emily, Franzi, Hanna, Klara, Marlene, Michi, Nina und Leonie

Von |2023-07-17T23:06:01+02:0023.01.23|Kategorien: Archiv 1. Frauen|

Die „Kids in Black“ schlagen sich selber

Nach dem erfolgreichen Start in das Handballjahr 2023 wollten die „Kids in Black“ heute nachweisen, dass die Leistung vom letzten Wochenende kein Strohfeuer war. Den Nachweis erbringen wollten die Radebeuler Nachwuchsagenten in der BallsportArena. Dort warteten die beiden Mannschaften des HC Elbflorenz auf die “Kids in Black“.
Im ersten Spiel standen die Jungs des HC Elbflorenz 2 als Gegner auf dem Papier und tatsächlich auch auf der Platte.
Das Spiel war eine, von der ersten Sekunde an offene Begegnung zweier gleichwertiger Mannschaften. Beide Teams waren offensiv stark, in den dreißig Spielminuten mussten die Torhüter der beiden Teams insgesamt 40mal hinter sich greifen. Bis Mitte der ersten Halbzeit waren die Radebeuler Jungs zunächst in der Verfolgerrolle. Der HC legte vor und die „Kids in Black“ zogen nach. Der HC konnte sich in dieser Phase maximal mit zwei Toren absetzen, aber auch diesen Rückstand konnten die Radebeuler Jungs immer aufholen. Nach einer Auszeit der Gastgeber konnten die „Kids in Black“ einen kleinen Lauf starten und gingen mit nach 14 Minuten zum ersten Mal, durch Tore von Emilio, Max und Lenox, selber in Führung. Diese hielt bis zur Pause, beim Stand von 11:12 ging es in die Halbzeitpause.
Den besseren Start in Halbzeit zwei erwischten unsere Jungs, Lenox, Till und Emilio schafften zum ersten Mal eine drei Tore Führung. Diese hielt allerdings nur 5 Minuten, in der zwanzigsten Minute konnte der HC zum 15:15 ausgleichen. Dieser Ausgleich verunsicherte unsere Jungs doch etwas, es schlichen sich nun vermehrt Fehler im Aufbauspiel ein. Auch beim Werfen war das Glück nicht auf der Seite der „Kids in Black“, einige gute Chancen rettete der Pfosten bzw, die Latte für den HC Elbflorenz. Letztlich mussten sich unsere Jungs mit 19:21 geschlagen geben. Allerdings nicht, weil der HC stärker war, er machte in der endscheidenden Phase einfach weniger Fehler.
Im zweiten Spiel des Tages ging es gegen den älteren Jahrgang des HC. Dieses Spiel begann für die Radebeuler Nachwuchsagenten mit zwei schlechten Nachrichten. Zum einen fiel Emilio verletzungsbedingt aus und auch Lenox brauchte erst einmal ein paar Minuten Pause. Entsprechend stockend lief das Spiel der „Kids in Black“ an. Von der Spielanlage waren die Jungs ihren Gegenspielern nicht unterlegen, nutzen sie einfach ihre Chancen nicht gut. Zu oft war der gegnerische Torwart Endstation der Angriffsbemühungen. Folgerichtig dauerte es fast sechs Minuten, ehe Johannes zum ersten Radebeuler Treffer einnetzen konnte. Allerdings hatte der HC bis dahin auch erst zweimal getroffen, Thaddeus im Tor hielt seine Mannschaft bis dahin gut im Spiel. Leider dauerte es bis zum zweite Radebeuler Treffer noch einmal fünf Minuten, erneut war es Johannes dem der Anschlusstreffer zum 2:5 gelang. Bis zur Halbzeit lief dann im Spiel unserer Jungs nicht viel zusammen. In der Abwehr wurden die Gegenspieler mehr begleitet als angenommen und erkämpfte Bälle relativ schnell dem Gegner wieder zugespielt. Das Angriffsspiel lief bis zur 9m Linie ganz ordentlich, die Wurfausbeute ließ allerdings sehr zu wünschen übrig. Beim Stand von 4:9 aus Radebeuler Sicht ging es in die Halbzeitpause.
In der galt es vor allem, den Jungs Lösungsmöglichkeiten aufzuzeigen, an die Moral der Jungs zu appellieren war nicht notwendig, das Wort aufgeben kennen sie nicht.
In der zweiten Halbzeit zeigten die Jungs dann, dass sie durchaus mithalten können. Tor für Tor verkürzten sie den Rückstand und zwei Minuten vor Ende der Partie konnte Emilio dem Anschluss zum 13:14 erzielen. Das sollte allerdings schon das letzte Tor des Spiels sein, in den folgenden zwei Minuten bis zum Abpfiff schaffte es keine Mannschaft mehr, den gegnerischen Torwart zu überwinden. Am Ende gewann der HC knapp und etwas glücklich mit 14:13.
Zum Schluss noch ein Wort zu dem Schiedsrichter. Leider konnte der HC für diesen Spieltag keine lizensierten Schiedsrichter stellen. Stattdessen sprang der Spfr. Pfeiffer von den Sportfreunden ein und pfiff alle drei Spiele allein. Jeder, der schon einmal eine Pfeife im Mund hatte weiß, wie schwer die alleinige Leitung eines Spiels ist. Deshalb an dieser Stelle ein großes Danke an den Spfr. Pfeiffer, der an diesem Samstagvormittag einen sehr guten Job gemacht hat.

Fazit des Spieltages:
Auch wenn punktemäßig der Spieltag kein Erfolg war, mit der gezeigten Leistung aller Spieler war das Trainerteam sehr zufrieden. Die Jungs haben erneut gezeigt, dass sie in der Bezirksliga durchaus mithalten können und sich vor den beiden Mannschaften des HC nicht verstecken müssen. Mit etwas mehr Glück im Abschluss hätten beide Spiel auch zugunsten der “Kids in Black“ ausgehen können.

In der BallsportArena waren mit dabei:
Oskar & Thaddeus im Tor
Lenox 9, Emilio H. 3, Emilio S. 9, Max 2, Till 2, Johannes 5, Vince, Alfred 2

Von |2026-07-18T10:07:10+02:0022.01.23|Kategorien: Archiv mJE1|

wJC verkauft sich unter Wert

Im ersten Rückrundenspiel der Saison hieß unser Gegner – diesmal in heimischer Halle – TSV Radeburg.

Wir hatten uns vorgenommen, uns und den anwesenden Angehörigen, zu zeigen, dass wir uns in den letzten 5 Monaten spielerisch weiterentwickelt und aus unseren Fehlern gelernt haben. Wir wollten uns im Rückraum besser bewegen als im Hinspiel, um den offensiven Verteidigern des TSV keine Chance auf leichte Ballgewinne zu geben. Wir wollten den Zug zum Tor, wie in den letzten Spielen beibehalten und unsere Trefferquote weiter verbessern.
Doch das Spielergebnis zeigt es, es ist uns leider nur bedingt gelungen. Die ersten 6 Tore der Partie gingen alle auf das Konto der Gäste, weil wir in der Abwehr viel zu leicht die Zweikämpfe verloren und im Angriff unsere wenigen Chancen nicht in Zählbares umwandeln konnten. Erst nach 9 Minuten musste die Radeburger Torhüterin das erste Mal hinter sich greifen. Das war auch eine Art Startschuss für 8-9 ausgeglichenere Spielminuten, in denen wir den Abstand ziemlich konstant halten konnten (05:11), weil wir nun scheinbar erkannt hatten, wo die Lücken in Abwehr und Tor zu finden waren. Doch mit der Konstanz war es recht schnell wieder vorbei. Bis zur Halbzeit netzten die Gäste noch 6-mal und uns gelangen leider nur 3 Treffer, wobei Chancen für mehr durchaus da waren (08:17).
Wer sich an das Hinspiel erinnern kann wird merken, das Halbzeitresultat war ziemlich identisch. Im Herbst hieß es zur gleichen Zeit (07:17). Und das Wissen machte Mut für den zweiten Durchgang, denn im September konnten wir den mit einem Tor Unterschied für uns gestalten. Also hieß es, eine ähnlich gute Abwehr wie damals zu spielen und vorne die eigenen Chancen zu nutzen. Doch leider starteten wir ähnlich wie in der ersten Hälfte – in der Abwehr viel zu offen und im Angriff ohne echte Torgefahr, sodass der Drops nach 6 gespielten Minuten bereits gelutscht war (10:23).
Doch da war ja noch was. Eigentlich wollten wir ja zeigen, was wir inzwischen gelernt haben. Und, befreit vom Druck ein Spiel gewinnen zu wollen zeigten wir, wenigstens in der Offensive ein ganz anderes Gesicht. In den verbleibenden 20 Minuten warfen wir mehr Tore als in den vorangegangenen 30. Mit konsequentem Zug zum Tor und dem Willen selbst ein Tor zu erzielen nutzten wir plötzlich die Lücken, die schon die ganze Zeit dagewesen waren und wir fanden auch die Torecken, in die wir schon die ganze Zeit werfen wollten und erzielten summa summarum 23 Treffer, was 6 mehr waren als im Hinspiel. Was sich aber bis zum Ende nicht mehr zum Besseren wendete war die Defensive. Die Lücken blieben bis zum Ende so groß wie Scheunentore und so vergrößerte sich trotz der vielen eigenen Tore der Abstand immer mehr. Am Ende zeigte sich ein 16 Tore Unterschied auf der Anzeigetafel, der so hätte nicht sein müssen.
Fazit der Veranstaltung: Wir müssen lernen uns konsequenter an Absprachen zu halten und über die gesamte Spieldauer konzentriert zu Werke zu gehen.

RHV mit: Hannah P., Sarah (4), Theresa (1), Lena, Lucy W., Amy (4), Karla, Laureen, Lucy S. (9), Rosalie, Ava (4)

Von |2023-07-17T23:06:31+02:0022.01.23|Kategorien: Archiv wJC1|

1.Männer- Die Serie geht weiter

Am Samstag folgte der nächste Charaktertest. Gegner war die Mannschaft der SG Klotzsche. Aus der Vergangenheit wusste man, dass es ein unangenehmer Gegner werden würde. Erschwerend kam hinzu, dass ohne Harz gespielt werden musste, was bei einigen Spielern für Schweißperlen auf der Stirn sorgte. Des Weiteren fielen beide etatmäßigen Spielmacher C. Herrmann und T. Jurgeleit aus. Aber Jammern hilft nichts…

Man merkte, dass die Mannschaft aber zeigen wollte, dass sie auch solche Aufgaben erfolgreich lösen kann. Durch eine sichere, kompakte Abwehr sollte über ein schnelles Spiel, der Gegner unter Druck gesetzt und in Tore umgewandelt werden.Wie im Hinspiel wusste man, dass das Spiel erst gegen Ende entschieden werden würde und daher Geduld gefragt war.

Das erste Tor des Spiels erzielte die Heimmannschaft. Durch zwei schnelle Tore durch unseren Johann wurde die erste Führung erzielt. Bis zur 26. Minute 10:11 konnte sich aber keine Mannschaft so richtig absetzen und die Führung wechselte mehrmals. Unsere Abwehr stand zwar ganz gut, aber durch Einzelaktion konnte Klotzsche immer wieder zueinfachen Torerfolgen kommen. Vorne im Angriff lief der Ball sicher und es wurde bis zur 100–prozentigen Chance gespielt.Man merkte der Mannschaft an, dass es sich schwieriger gestaltet, den Ball ohne Harz im Tor unter zu bringen und somit der Ball das ein oder andere Mal am Tor vorbeiflog. Im Laufe des Spiels stellten sich die Men in Black aber immer besser darauf ein. Durch einen kleinen Endspurt, konnte bis zur Halbzeit der Vorsprung auf 12:16 ausgebaut werden.

Während der Obstpause und dem Pausentee wurde an den letzten Stellschrauben gestellt und an den Matchplan verfeinert.

Die zweite Hälfte verlief eigentlich 1:1 wie die Erste. Der Abstand von 2-4 Toren konnten beibehalten werden, aber man schaffte es nicht den Vorsprung auszubauen. Auf der einen Seite hat man vorne einfach ein paar Chancen zu viel liegen gelassen und auf der anderen Seite wurde es dem Gegner zu einfach gemacht, selber Tore zu erzielen. Durch eine konzentrierte Leistung, einer guten Laufbereitschaft und das Ball laufen lassen bis zur 100–prozentigen Chance konnten zwei wichtige Punkte mit nach Hause genommen werden.

Am Dienstag, 24.01.23 kommt es im heimischen Stahlbad Lößnitz zum Nachholspiel gegen die zweite Mannschaft von Riesa.

Positive Dinge

– Eine weitere Pflichtaufgabe wurde erfüllt
– Jeder Feldspieler bekam seine Spielanteile
– Eine sehr faire Partie
– Ein Dank an das unauffällige Schiedsrichtergespann Delling/Kutschmann

Negative Dinge

– Zu einfache Gegentore
– Ohne Harz macht es nur halb so viel Spaß
– Phasenweise zu viele technische Fehler
– Auf Seiten der Heimmannschaft wurde der Fokus mehr auf die Schiedsrichter gelegt, statt auf die eigenen Fehler.
Von |2023-07-17T23:06:45+02:0019.01.23|Kategorien: Archiv 1. Männer|

Teens in Black starten erfolgreich in die Rückrunde

Radebeuler HV : SG Pirna/Heidenau 28:21

Am vergangenen Samstag hieß es für die Teens in Black wieder Heimspiel. Zum Start der Rückrunde gastierte die SG Pirna/Heidenau. Nachdem letztes Wochenende erfolgreich ins Jahr gestartet wurde sollte die Marschroute klar sein und heißen 2023 bleibt erfolgreich. Der Trainer hat ja schon oft erzählt das Siege möglich seien, aber das er dies auch einfordert war erstmal ungewohnt für die Nachwuchsagency. Das könnte auch der Grund für einen etwas verhaltenen Start gewesen sein. Der RHV agierte Nervös im Angriffsspiel und verlor dadurch immer wieder zu leicht die Bälle. Glücklicherweise hatten die Nachwuchsagenten einen sicheren Rückhalt im Kasten stehen der zu Beginn gleich mal drei freie weg nehmen konnte.(3:5) Und somit auch den Grundstein für einen 3:0 Lauf legte. Bis zur Pause spielten beide Teams auf Augenhöhe, wobei sich das hier eher auf die Fehlerquote bezieht und die Führung immer wieder wechselte. 11:10 In der Kabine wurden die Fehler klar angesprochen und neue Lösungsansätze mit auf den Weg gegeben. Nach Wiederanpfiff wurde natürlich genau das Gegenteil gemacht. Der Klassiker. (11:13) Mit etwas Verspätung sollten aber auch Die Teens in der zweiten Hälfte ankommen und fanden jetzt mehr und mehr zur alten Stärke aus den letzten Spielen. Nachdem der Ausgleich geschafft war (14:14) spielte man sich mehr und mehr in einen Rausch. Ein 8:1 Lauf basierend auf hervorragender Deckungsarbeit und abfischen des Torhüters stellte die Weichen endlich auf Sieg. (22:15) Bis zum Schlusspfiff hielt die TIB den Vorsprung konsequent auch wenn sich hier und da wieder ein paar Nachlässigkeiten einschlichen. Mit 28:21 blieben die Punkte aber letztendlich verdient in Radebeul. Die Garanten dafür waren zwei bärenstarke Torhüter und die allgemeine Breite des Kaders. Jeder Feldspieler trug sich in die Torschützenliste ein und konnte seine Akzente setzen. Jetzt gilt es dieses Momentum über das Training die Woche mit nach Riesa am kommenden Samstag zu nehmen. Dort sollen dann die ersten Auswärtspunkte in die Karl-May Stadt entführt werden.

Die Zuschauer feierten:
Chris, Oskar, Jonas, Johannes, Jason, Finn, Louis, Friedrich, Viktor, Xavier, Theodor, Paul

Von |2023-07-17T23:07:04+02:0016.01.23|Kategorien: Archiv mJC2|

F1 startet auch endlich in die Saison – und es sollte ein furioser Start werden ….

Pünktlich am Samstagmorgen um 9.00 Uhr standen sich in der Großenhainer Rödertalsporthalle die Kids des HC Großenhain und unsere Kampfzwerge der F1 gegenüber, um ihre Kräfte zu messen. Mit der Startaufstellung Pepe, Oscar, Erik, Tizian und Jonas im Tor ging es direkt mit Vollgas los. Zweimal den Ball abgefangen, den Konter eingenetzt und schon stand eine 2 : 0 Führung auf der Anzeigentafel. Doch wer dachte, das Spiel würde ein Selbstläufer, wurde eines Besseren belehrt. Der Großenhainer Nachwuchs wollte sich nicht kampflos geschlagen geben, schaltete einen Gang höher und konnte dreimal den Ball in unseren Maschen unterbringen. Der zwischenzeitliche Ausgleich durch Pepe wurde kurz vor dem Pausenpfiff vom HCG wieder in eine Führung umgewandelt. In der Pausenbesprechung wurde auf das zögerliche Verhalten in der Abwehr hingewiesen. Die Gegenspieler wurden nur „begleitet“ und nicht entscheidend gestört. Das musste sich ändern.

Mit neuen Kräften – Richard, Eddy und Max kamen zu ihrem Einsatz – sollten in der 2. Halbzeit die Zeichen auf Sieg gestellt werden. Und das gelang auch furios. Mit vollem Einsatz wurde in der Abwehr zugepackt, Bälle abgefangen und die Ballgewinne in eigene Torerfolge umgewandelt. Folglich konnte das Spiel gedreht und die Führung Tor für Tor ausgebaut werden. Unter großem Jubel der zahlreichen Radebeuler Fans konnte der erste Sieg errungen werden. Das 15 : 8 auf der Anzeigentafel sprach eine deutliche Sprache.

Es siegten: Eddy (1 Tor), Erik, Jonas (6 Tore), Max, Oscar, Pepe (7 Tore), Richard (1 Tor) und Tizian

 

Im zweiten Spiel kam es zum Aufeinandertreffen mit dem SHV Oschatz. Beflügelt vom ersten Sieg ging´s mit der Aufstellung Pepe, Jonas, Erik, Tizian, Max im Tor und vollem Tempo weiter. Schnelle Ballgewinne, gutes Umschaltspiel mit sicheren Pässen auf die sich freilaufenden Mitspieler und sichere Torabschlüsse waren die Grundsteine für eine sehr erfolgreiche erste Halbzeit und eine komfortable 12 : 3 Pausenführung.

Im 2. Durchgang kamen Richard, Eddy und Oscar neu in die Partie. Und sie machten so erfolgreich weiter, wie es ihnen ihre Mannschaftskollegen in der ersten Halbzeit vorgemacht hatten. Mit viel Einsatz und Kampfeswille konnte die Führung verteidigt werden und der zweite Sieg an diesem Tag mit 15 : 7 eingefahren werden. Zwei Spiele, zwei überzeugende Siege, was will man mehr. Da hat sich das Frühaufstehen doch gelohnt.

Erfolgreiche Effies: Eddy, Erik (1 Tor), Jonas (8 Tore), Max, Oscar, Pepe (4 Tore), Richard (2 Tore) und Tizian

Von |2023-07-17T23:07:18+02:0016.01.23|Kategorien: Archiv gJF|

„ Wir spielen so wie immer – NOCH VIEL SCHLIMMER“

Erster Spieltag für die Effies in der neuen Saison. Auftakt in Großenhain. Mit einer fast vollen Bank und top motiviert waren wir angereist.

Parallel zu unserer F1 spielten wir zuerst gegen den Ortsnachbarn HSG Coswig.

Die Startaufstellung mit Jannes, Malte, Frederik und Enna zeigte von Beginn an dem Gegner wo der Hammer hängt, bzw wo sie den Rest des Spieles knabbern werden, nämlich an einer saustarken Abwehr. Sehr konzentriert blieb jeder an seinem Gegenspieler und ließ kaum einen bis zu Leo ans Tor durchkommen. Die dennoch platzierten Würfe gestalteten die ersten Minuten zu einem spannenden Schlagabtausch.

Leos Kastenverteidigung wurde hartnäckiger und die Wurfchancen besser genutzt, sodass wir mit 7:3 in der Halbzeit kurz Luft schnappen konnten. Auch die Besetzung der zweiten Halbzeit mit Elsa, Leo, Lennart, Jannes und Malte blieb stark in der Verteidigung, sodass Ference nur wenig Arbeit im Tor hatte und die wenigen Durchbrüche der Coswiger fast alle rausfischen konnte.  Schön zu sehen in diesem Spiel war der jeweilige Blick für den anderen, gute Pässe und ein konzentriertes Zusammenspiel.

Entsprechend jubelnd gingen die Jungradebeuler mit einem verdienten 14:5 Sieg vom Feld.

 

Im zweiten Spiel standen uns die übernächsten Nachbarn vom HSV Weinböhla gegenüber.

Die hatten uns wohl im ersten Spiel zugeschaut und wussten um unsere gute Abwehr. Sie machten es uns nicht leicht an ihnen vorbeizukommen und beide Torhüter machten ihren Job sehr löblich, sodass die Zuschauer bis zum ersten Tor eine ganze Weile warten mussten. Gefühlt noch einmal genauso lang bis zum Radebeuler Ausgleich und dann war auch schon Halbzeit – Stand 1:1 – krimireif.

Wieder Besetzungstausch auf dem Radebeuler Spielfeld. Das Spiel ging allerdings genauso spannend weiter, ein Tor der Gegner wurde mit einem Tor erwidert. Starker Kampfgeist und ein klarer Kopf beim Wurf ließ die Radebeuler dann am Ende doch die Nase vorn haben und mit einem 5:6 Sieg das Feld erfolgreich verlassen.

 

Aller guten Dinge sind 3. So stellten wir uns noch dem SSV Lommatzsch gegenüber.

Das Spiel startete etwas unkonzentriert und mit Lommatzsch hatten wir auch einen Gegner, der einen überaus guten Torwart iim Kasten hatte. Selbst die platzierten Würfe unten in die Ecken fanden bei ihm nur sehr selten ein Durchkommen. Dazu ein herausragendes Durchsetzungsvermögen der gegnerischen Nummer 14 ließen all unseren Bemühungen nur wenig Erfolg, sodass wir mit einem 5:3 Rückstand die Seiten tauschten.

In der 2. Halbzeit bissig und treffsicher, wurde das Spiel gekippt und konnte mit 12 : 6 für die Radebeuler entschieden werden. Wieder schön zu sehen und lobend zu erwähnen ist der Teamgeist der Jungradebeuler.

Es macht große Freude zu sehen, dass die Kinder sich gegenseitig mit Bällen bedienen und auch in der Abwehr aushelfen.

Hand in Hand spielten: Enna, Elsa, Leo, Lennart, Frederik, Ference, Jannes und Malte

C.Zaloga

Von |2023-07-17T23:07:32+02:0016.01.23|Kategorien: Archiv gJF|

So starteten die “Kids in Black“ in das Handballjahr 2023

Am gestrigen Samstag war es endlich soweit. Die “Kids in Black“ starteten, als eine der letzten Mannschaften unseres Vereins in die Spielzeit nach der Weihnachtspause. Zum ersten Heimspieltag des Jahres 2023 wollten sich, in der altehrwürdigen Holzoper in Radebeul West, eine Mannschaft des HC Elbflorenz und die Jungs des HSV Dresden mit den Radebeuler Nachwuchsagenten messen. Nach den, in den bisher gezeigten Trainingseinheiten gezeigten Leistungen, war der Optimismus beim Trainerteam vor den Spielen nicht allzu hoch, aber Training und Spiel sind bekanntlich zwei Paar Schuhe.
Im ersten Spiel standen die Jungs einer Mannschaft des HC Elbflorenz als Gegner auf dem Papier. Pünktlich 11.30 Uhr standen alle auf der Platte, Jens übernahm die obligatorische Erwärmung und nach der letzten Ansprache des Trainerteams standen die “Kids in Black“ zum Anwurf bereit.
Das Spiel begann relativ verhalten, es dauerte fast eine Minute, ehe das Schiedsrichtergespann zum ersten Mal de Torpfiff erklingen lassen konnte. Jubeln konnten darüber die Gäste, welche auch gleich das zweite Tor nachlegen konnten. Nach gut zwei Minuten konnte auch der Radebeuler Anhang das erste Mal jubeln, Lenox konnte zum 1:2 verkürzen. Dieses Tor war für die Nachwuchsagenten das notwendige “Hallo Wach“ Signal. Von da an waren die Jungs absolut fokussiert, performten eine starke Abwehr und ließen in den folgende 13 Minuten bis zur Halbzeitpause nur noch vier Tore zu. Auch das Spiel im Angriff lief eigentlich nicht schlecht, lediglich beim Torabschluss ließen sich die “Kids in Black“ noch viel Steigerungsmöglichkeiten für die zweite Halbzeit offen.
Halbzeitstand 6:6 und eine großen Anteil hatte Vince, der diesmal den erkrankten Oskar im Tor vertrat und einen tollen Job machte.
Der Start in Hälfte zwei glich einen Déjà-vu. Die Mannschat des HC Elbflorenz erwischte erneut den besseren Start und konnte sich mit zwei Toren in Folge zunächst ein Mal absetzen. Und wieder war es Lenox, der nach etwas mehr als zwei gespielten Minuten erneut den Anschluss erzielte und damit den Startschuss zu einem echten Handballkrimi gab. Die Führung wechselte im Minutentakt, jedes Tor auf der einen Seite wurde postwendend auf der anderen ausgeglichen. 50 sec. vor Schluss belohnte sich Johannes für sein starkes Spiel und traf zum 17:16. Als dann im Gegenzug Vince den Wurfversuch abwehren konnte war die Möglichkeit, den ersten Sieg der Saison einzufahren sehr real. Aber noch waren 25 sec. zu spielen und die Routine diese runterzuspielen fehlt den Jungs in dem Alter einfach noch. Also die Grüne Karte auf den Tisch, Auszeit und ein paar Tipps mitgeben, wie sie die Zeit herunterspielen können. Alles vergeblich, die Jungs kennen nur eins vorwärts. Und so kam es wie es kommen musste, Lenox tanzte seinen Gegenspieler aus, ein langer Pass auf Emilio und schon lag der Ball im Tor des HCE. Zwei Tore plus und noch 15 sec. auf der Uhr, das war die Endscheidung. Das letzte Tor des Spiels gelang zwar noch den Gästen, aber das war den “Kids in Black“ und den Zuschauern so was von egal. Nach dem Schlusspfiff gab es kein Halten mehr! Endlich der erste Sieg, Gemeinsam mit den Eltern feierten die Jungs den gelungenen Start in das Jahr 2023.

Im Spiel danach gewannen die Jungs des HSV ihr Spiel gegen die Mannschaft des HC Elbflorenz und blieben damit weiterhin verlustpunktfrei. Ich im abschließenden Spiel gegen die Nachwuchsagenten wollten sie ihre weiße Weste natürlich verteidigen. Das Ziel unserer Jungs war allerdings, den ersten kleinen Fleck auf diese zu machen.

Auch in diesem Spiel verschliefen die Nachwuchsagenten den Start, erneut lagen sie relativ schnell mit zwei Toren zurück. Diesmal war es Alfred, der zum 1:2 verkürzen konnte, allerdings dauerte es dann über drei Minuten bis zum nächsten Radebeuler Treffer. In dieser Zeit hatte der HSV schon dreimal eingenetzt und seine Führung auf drei Tore ausgebaut. Auch eine Auszeit half nicht wirklich, unsere Jungs fanden in der Abwehr viel zu selten Zugriff auf die Spieler des Gegners und im Angriff wurden viel zu oft die Bälle weggeschmissen und zu viele Chancen ungenutzt.
Beim Stand von 5:13 ging es in die Kabine und allen war klar, dieses Spiel noch einmal zu drehen müsste beim Gegner sehr vieles schief gehen.
Aber das Wort aufgeben kenn die Kid nichts, auch wenn die minimale Chance das Spiel noch zu drehen mit jedem Gegentor geringer wurde, gekämpft wurde weiterhin um jeden Ball und jedes Tor.
Letztlich mussten aber die “Kids in Black“ anerkennen, das die Jungs des HSV auch an diesem Spieltag nicht zu schlagen waren.
Am Ende des Spiels mussten sich unsere Jungs mit 13:25 geschlagen geben und der HSV behielt verdient seine weiße Weste.

Fazit des Spieltages:
Die Freude über den ersten Sieg überwiegt natürlich an diesem Tag und macht die Trainier und das Publikum gleichfalls stolz!
Trotzdem sahen die Trainer neben den vielen guten Aktionen auch einiges, an dem in den nächsten Wochen weiter gearbeitet werden muss. Ziel muss es sein, die Leistung aus dem Spiel gegen die Mannschaft des HC Elbflorenz dauerhaft auf die Platte zu bringen. Kampf, Leidenschaft und Moral zeigen die “Kids in Black“ in jedem Spiel, bei der Spritzigkeit und Sicherheit im Spielaufbau und der Übersicht im Abwehrverhalten ist allerdings noch einige Luft nach oben..

Für Stimmung in der Holzoper sorgten:
Vince im Tor, Lenox 12, Emilio (der 2.) 4, Emilio (der 1.) 5, Max 1, Till 3, Johannes 2, Thaddeus, Alfred 4

Von |2023-07-17T23:07:44+02:0015.01.23|Kategorien: Archiv mJE1|
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