hier gehören alle Spielberichte der abgelaufenen Saisons hinein

1.Männer- Sieg gegen den OHC

Radebeuler HV gegen OHC Bernstadt 25:24 (11:11)

Zum nun bereits fünften Mal darf sich der Radebeuler HV mit einem Gegner aus der Verbandsliga Staffel Ost messen. Diesmal begrüßen die Lößnitzstädter die Gäste aus Bernstadt.
Der OHC Bernstadt ist eine Mannschaft, welche bereits mehrere Jahre in dieser Liga agiert und in der vergangenen Saison einen phänomenalen Start mit 10:0 Punkten hinlegte. Auch wenn der Saisonbeginn für den OHC mit Tabellenplatz 10. nicht optimal gelaufen ist, gilt es den Gegner nicht zu unterschätzen.
So auch gleich zu Spielbeginn: Es dauerte mehr als 5 Minuten, bis ein Tor in der Lößnitzsporthalle gefallen ist. Dies lag vor allem daran, dass beide Mannschaften an diesem Tag ein Bollwerk vor dem jeweiligen Tor stellten.
Bis hin zur 20 Minute war es ein sehr ausgeglichenes, hart aber fair geführtes Spiel.
Dann folgte ein Knick im Spiel: Zwar stand die Abwehr, allerdings fehlte den MIB nun die Kreativität im Angriff. Daraus resultierte auch der zwischenzeitliche drei Tore Rückstand. Mit einer guten Schlussphase, und teilweise klar herausgespielten Torgelegenheiten konnte mit Pausensirene der 11:11 Halbzeitstand erkämpft werden.
In der Halbzeitpause justierte das Trainergespann Heuer/ Bodenstein die MIB und wollte somit das Spiel in Richtung des zweiten Heimsieges steuern – gesagt getan.
Die Abwehr stand wie in Halbzeit solide und im Angriff konnten nun auch einfachere Tore erzielt werden. Durch die Manndeckung der Bernstädter auf Jurgeleit, konnten die so entstanden Lücken durch Weig und Herrmann genutzt werden. So setzten sich die MIB auf ein zwischenzeitliches 21:16 ab und alles deutete auf einen Heimsieg hin – dachten alle. Drei! vergebene Siebenmeter und zahlreiche freie Torgelegenheiten halfen den Bernstädtern den Abstand zu schmälern und in der 55. Minute den Ausgleich zu erzielen. Pusch ist es zu verdanken, dass nicht noch weitere Tore auf Bernstädter Seite gefallen sind und die MIB in Rückstand geraten.
Glücklicherweise konnten die Radebeuler nun wieder das Zepter in die Hand nehmen und spielten die Überzahl gut aus. So ist die Führung wiederhergestellt wurden, die bis zum Ende beibehalten werden konnte, da der Konter der Gegner in den letzten Sekunden verpuffte.
Was bleibt am Ende zu sagen? Aller guten Dinge sind drei, so das bekannte Sprichwort. Zweimal wurde in den letzten Sekunden der Sieg selbst verspielt, was an diesem Samstag im dritten Anlauf verhindert werden konnte und die Punkte alleinig in Radebeul verbleiben.
Auf Glück braucht man sich dabei allerdings nicht verlassen, vielmehr muss an den entscheidenden Minuten sowie der Abschlussqualität gearbeitet werden.
Das es acht Minuten bis zum ersten eigenen Tor dauert und lediglich vier eigene Tore in den letzten 15 Minuten fallen darf so nicht sein und an manch anderen Spieltagen fällt man damit vollkommen auf die Nase.
Auch wenn die Abschlussqualität noch zu wünschen übrig lässt stehen die MIB als einzig ungeschlagenes Team mit 8:2 Punkten gut in der Tabelle da. Die nächsten Punkte wollen die Männer nun aus Großenhain entführen und hoffen auf zahlreiche Unterstützung der Fans.

Für den RHV spielten: Felix Pusch und Johann Voigt (beide TW), Christoph Herrmann (2), Felix Lehmann (2), Stefan Weiße (3), Martin Berger, Arved Zwirner, Carlos Machmer, Tim Röseler (5/3), Tim-Philip Jurgeleit (3/1), Marcel Weig (7), Albrecht Lange (3)

Schreiberling T.R.

Von |2024-07-27T13:27:40+02:0026.10.23|Kategorien: Archiv 1. Männer|

Weiße Weste bleibt

Erster Gegner des Tages war der HC Großenhain. Die Mädchen haben in der langen Pause hart und zielstrebig trainiert, besonders an der Abstimmung im Angriff wurde gearbeitet. Eine neu eingeführte Erwärmung brachte die Mannschaft auf Betriebstemperatur und die Mädels legten einen ordentlichen Start hin. Die Abwehr stand stabil und so konnten die Radebeulerinnen nach reichlich 11 Spielminuten eine 8:4 Führung verbuchen. Dann ließ leider die Konzentration nach, so dass es zur Halbzeitpause nur 8:7 stand.

Den Ausgleich gab es dann auch direkt nach Beginn der zweiten Hälfte. Es folgte ein offener Schlagabtausch. Und nach 18 Spielminuten gingen die Großenhainerinnen zum ersten Mal in Führung. 9:10. Es blieb der einzige RHV-Rückstand des Spiels, eine enge Kiste blieb es aber bis zum Schluss. Mit Fehlern auf beiden Seiten und einer hektischen Schlussphase hieß es zum Abpfif 14:13 für den Radebeuler HV. Die nächsten zwei Punkte wurden gebunkert und den zahlreichen Fans in der traditionsreichen Elbhalle ein spannendes Spiel geboten.

Unsere zweite Begegnung folgte dann gegen das Team des HSV Weinböhla.

Mit breiter Brust sollte es losgehen. So war es gedacht. Leider folgten Unsicherheiten nach vorn und eine löchrige Abwehr hinten. Die Mädels liefen erstmal einem Rückstand hinterher und blieben im Spielaufbau zu hektisch, um ernsthaft für Gefahr zu sorgen. Der Ausgleich zum 3:3 fiel nach fast 9 Spielminuten. Danach war der Knoten geplatzt. Zwar nach wie vor überhastet und auch nicht 100% konzentriert, aber die Sicherheit kam mit der Führung. Sechs Minuten vor Schluss wird eine souveräne 11:5 Führung fast noch aus der Hand gegeben und das Nachbarschaftsduell noch mal spannend gemacht. Zum Glück nur eine kurze Phase, am Ende hieß es 14:8.

Mit einer Welle, als Dank für die lautstarke Unterstützung durch die Fans, ging der lange Tag in der Halle zu Ende. Aus den ersten sechs Ligaspielen 2023/24 verbuchen die Mädels der RHV-D-Jugend 12:0 Punkte bei 97 zu 53 Toren. Eine tolle Saison bis hierhin, jetzt heißt es, im Training weiter Vollgas geben.

Für den RHV spielten

Fiona (Tor), Antonia, Elina, Emely, Emma, Franziska, Johanna, Lara, Laura, Lea, Linnéa, Mariella und Sofía

Von |2024-07-28T06:26:19+02:0023.10.23|Kategorien: Archiv wJD1|

2. Männer – Souveräner Heimsieg

Spielbericht Radebeuler HV II gegen Kurort Hartha II 38:27 (20:11)

Souveräner Heimsieg

Nach einer vierwöchigen Spielpause stand am Samstag unser zweites Heimspiel gegen die zweite Vertretung von Kurort Hartha an. Wie in den vergangenen Spielen konnte Coach Kirsch auf eine volle Bank zurückgreifen.

Wie schon in der Vergangenheit sollte durch eine starke Abwehr, Bälle gewonnen und dann vorne durch ein schnelles Spiel in Tore umgewandelt werden. Durch eine starke Trainingseinstellung und der verbundenen Formsteigerung verdiente sich Rico einen Einsatz in der Startsieben.

In den ersten Minuten lief der RHV Motor noch nicht rund und man lud den Gegner zu einfachen Toren ein, 3:3 5‘. Ab da schaltete man einen Gang höher und vernagelte das Tor. Die schnellen Ballgewinne wurden in Person von Chr. Jurack in Tore umgewandelt und man konnte auf drei Tore davonziehen, 6:3 9´. In den darauffolgenden Minuten wurde aus unerklärlichen Gründen wieder ein Gang zurückgeschaltet und ließ Hartha wieder rankommen, 7:6 15´. Coach Kirsch reagierte und wechselte frische Kräfte ein. Dies brachte den gewünschten Erfolg und man gab richtig Gas. Man ließ den Ball laufen, spielte bis zur hundertprozentigen Chance und erzielte dadurch ein Tor nach dem anderen. In dieser Phase spielte man sich regelrecht in einen Rausch. Auch eine zwischenzeitliche Unterzahl brachte uns nicht aus dem Tritt, im Gegenteil man gewann diese mit 2:0, 14:8 22´. Eine dementsprechende Auszeit des Gästetrainers bremste unseren Lauf nur bedingt. Die Men in Black konnten in den restlichen Minuten noch weitere sechs Tore werfen und lies nur noch drei zu. Somit gingen die Jungs mit einem verdienten neun Tore Vorsprung in die Halbzeit, 20:11 HZ.

In der Pause musste nicht viel gesagt werden. Einfach weiter machen wo man zum Halbzeitpfiff aufgehört hatte. Pünktlich zum Wiederanpfiff lief der RHV Motor auf Hochtouren, 23:12 34´.  Die komplette zweite Halbzeit wurde nicht viel zugelassen und das ein oder andere schöne Tor erzielt werden. Der Vorteil unseres großen Kaders ist, dass man jederzeit durchwechseln kann und kein Abbruch stattfindet, im Gegenteil…man kann noch einen Gang hochschalten.

 

Nächsten Sonntag steht unser nächstes Auswärtsspiel bei den Sportfreunden an. Eh es dann in die entscheidenden Wochen geht.

 

Positive Dinge

  • Rico zeigte seine ansteigende Formkurve
  • Geschlossene Mannschaftsleistung
  • Starke und faire Abwehr
  • Trotz Durchwechseln kein Abbruch im Spiel

 

Negative Dinge

  • Chancenverwertung, es wurden zu viele Hundertprozentige liegengelassen
  • Siegerselfie fotografieren muss weiter geübt werden

 

Von |2024-08-01T17:50:21+02:0022.10.23|Kategorien: Archiv 2. Männer|

wJC – gelungener Saisonstart

Radebeuler HV – HSG Weißeritztal 33:12 (17:6)

Am Sonntag durfte nun endlich auch unsere weibliche Jugend C in den Spielbetrieb einsteigen. In heimischer Halle ging es gegen die Mädels der HSG Weißeritztal.
Der Anfang der Partie wirkte ziemlich zerfahren. Technische Mängel und eine zu lasche Abwehrarbeit machten wir uns das Leben schwerer als nötig. Hinzu kam, dass unsere Torabschlüsse zu selten den Weg hinter die Torlinie fanden. Ergo stand es nach 11 gespielten Minuten auch nur 6:5.
Danach fanden unsere Mädels aber immer besser ins Spiel. Über eine konsequentere Abwehrarbeit, die den Namen jetzt auch verdiente, eroberten wir immer wieder Bälle und kamen über Tempogegenstöße zu einfachen Toren. Und wie meistens im Handball, wenn die Abwehr sicher steht sieht auch die Offensive gleich besser aus. Wir erarbeiteten uns zahlreiche Torchancen, alleiniges Manko weiterhin, zu viele Würfe wurden vergeben. Deshalb stand es auch „nur“ 17:6 zu Halbzeit.
Klare Ansage in der Halbzeit war dann auch weiterhin stabil und konsequent in der Abwehr zu agieren und in der Offensive strukturierter zu klaren Abschlußmöglichkeiten zu kommen und die Bälle dann auch im gegnerischen Gehäuse zu versenken.
Ersteres gelang uns auch im zweiten Durchgang sehr gut. Viele Ballgewinne führten zu einfachen Kontertoren. Von den 6 Toren der Gäste in Halbzeit 2 resultierten 3 aus Tempogegenstößen und nur 3 aus dem gebundenen Spiel heraus.
Die Offensive sollte aber auch in der zweiten Halbzeit das Sorgenkind sein. Viele Tore resultierten aus zugegebenermaßen teilweise sehenswerten Einzelaktionen, aber dass wir das können wussten wir auch vorher schon. Auch die Torausbeute ließ weiterhin zu wünschen übrig.
Summa summarum war es ein ungefährdeter Sieg, der hätte deutlicher ausfallen müssen und spielerisch noch viel Luft nach oben lässt.
Aber wäre ja auch schade, wenn nach dem ersten Spiel schon das Ende der Fahnenstange erreicht worden wäre.

RHV mit: Hannah (Tor), Sarah (8), Theresa (2), Rosalie (1), Amy (4), Tamara, Ava, Laureen, Helena, Lucy (7), Jule (11)

Von |2024-07-04T15:33:51+02:0022.10.23|Kategorien: Archiv wJC1|

1. Frauen- glanzloser Sieg ohne Motivation

Auswärtssieg in Weinböhla- aber wo waren bitte Kampfgeist und Motivation?

Am Sonntag, dem 24. September 2023, stand das 2. Auswärtsspiel der Saison in der Nassau-Halle gegen die 2. Mannschaft des HSV Weinböhla an. 

In den ersten zwölf Minuten zeigten wir, dass wir die deutlich stärkere Mannschaft waren, was durch einen 5-Tore-Vorsprung untermauert wurde. Dagegen waren die darauffolgenden neun Minuten alles andere als schön. Absprachefehler in der Abwehr, erzwungene 1:1 Situationen und mangelhafte Chancenverwertung im Angriff führten dazu, dass Weinböhla in der 20. Minute den Anschluss Treffer setzte. Daraufhin folgte unsere erste Auszeit, Auftrag: Zusammenreißen und die Abwehr so stellen wie eigentlich gewohnt. Dies gelang dann auch einigermaßen, weshalb wir mit einem 8:14 in die Halbzeit gingen. 

Zu Beginn der zweiten Spielhälfte blieben die Weinböhlarinnen elf Minuten Tor los, während wir einen 11-Tore Vorsprung heraus spielten. Die Fronten waren damit geklärt. Daraufhin konnte Daniel munter durchwechseln und auch den jungen Wilden ausreichende Spielanteile geben, während einige Stammspielerinnen zeitig Feierabend machen durften. Entsprechend verliefen die letzten 25 Spielminuten etwas holpriger, geprägt von vielen Abspielfehlern und einer absolut mieserablen Trefferquote mit gerade einmal 3 Tore in 18 Spielminuten. Zum Abpfiff stand dennoch ein ungefährdetes 16:23 für uns auf der Anzeigetafel. Nach einem Sieg fühlte sich das allerdings nicht an.

Tops des Spiels:

alle Spielerinnen bekamen ausreichende Spielminuten

Flops des Spiels:

– schlechte Abwehrarbeit aufgrund mangelnder Absprache und daraus resultierender fehlenderZusammenarbeit

– Torchancenverwertung

– Die Motivation und Lautstärke im Team während des Spiels und der Erwärmung kann aktuell nicht ausreichend auf die Platte gebracht werden. Daran muss die Mannschaft dringend arbeiten, sonst gehen zukünftige Spiele verloren.

Von |2024-07-04T15:38:32+02:0003.10.23|Kategorien: Archiv 1. Frauen|

1.Männer- Punkteteilung in Pulsnitz

Die Männer des Radebeuler HV mussten sich am Sonntag mit einem 27:27 und einem Punkt beim HSV Pulsnitz zufrieden geben.

Am 4. Spieltag musste #TR M. Heuer auf einige wichtige Stammkräfte verzichten und schon in der 8 min beim Stand von 5:4 zog man die erste Auszeit des Spiels. Mit dem Anfang war man nicht wirklich zufrieden und erinnerte die Mannschaft nochmals auf den vorgegebenen Plan. Aber so richtig sollte es nach Wiederanpfiff auch nicht laufen. Mit Technischen Fehlern und unnötigen Ballverlusten machten es sich die Gästen besonders in der 1. HZ unnötig schwer. Die Gastgeber kamen zu häufig zu einfachen Toren und setzten sich zwischenzeitlich mit 4 Toren zum 10:6 ab. Durch mehrere aufeinander folgende Zeitstrafen auf Seiten der Pulsnitzer konnten die Lößnitzstädter mit einem 4:0 Lauf das Spiel wieder ausgleichen. Doch dieses Momentum wurde bis zur HZ wieder verspielt und man ließ die Hausherren wieder mit 3 Toren davon ziehen. Mit dem Halbzeitstand von 15:12 ging es in die Kabine.

Nach der Pause gelang es sofort den Anschluss herzustellen, aber wieder Antworteten die Pfefferkuchenstädter und hielten den RHV bis zur 41. min beim Stand von 19:16 weiter mit 3 Tore auf Abstand. Es folgte die zweite Auszeit der Radebeuler Bank und danach die stärkste Phase der Gäste. Innerhalb von 14 min drehte man das Spiel von -3 auf +3 Tore zum Stand von 23:26. Den Abstand behielt man bis zur 58 min bei. Doch dann kamen die letzten 2 min im Spiel. Der HSV stellte innerhalb von 1 min den Anschluss her und es folgte die 3. Auszeit der Gäste. Jetzt Ruhe bewahren, volle Aufmerksamkeit und Laufbereitschaft. Alles gut, alles schön, doch das Schicksal hatte was anderes vor. Es folgten 26 Sekunden mit unglücklichen Entscheidungen. #29 A. Lange läuft am Kreis ein, bekommt den Ball und wird von hinten mehr als deutlich gehalten, nur Freiwurf! Pulsnitz wollte unbedingt den Ballgewinn, doch bekam 12 Sek vor Schluss erstmal ihre 14 Zeitstrafe im Spiel. Jetzt den Deckel drauf machen, nein so einfach nicht. Wiederanpfiff und nach 7 Sek plötzlich Zeitspiel angezeigt, also noch 4 Pässe, doch plötzlich wird nach einem Abspiel das Zeitspiel gepfiffen und 2 Sek vor Schluss kommt doch noch ein unpräziser Pass von Pulsnitz nach vorn, den der Spieler nicht unter Kontrolle bekommt. Da aber ein Spieler des RHV mit ihm in Kontakt kam, gab es zum entsetzen der Gäste mit der Schlusssirene den 7m Pfiff für die Hausherren. Diesen verwandelten sie glücklich zum 27:27 Ausgleich und Endstand.

Tops des Spiels
– Die Mannschaft kämpfte sich erfolgreich in das Spiel zurück
– Spieler des Spiels wurde #27 M. Weig, er brachte immer wieder ordentlich Gefahr aus dem Rückraum und konnte mit seinen starken 1:1 Situationen in manchen Phasen des Spiels im Angriff die Fahne oben halten.

Flops des Spiels
– 3 Tore Führung innerhalb von 2 min verspielt
– Gesamt über 28 min die Überzahl nicht wirklich genutzt und teilweise gar verloren

Fazit: Am Ende muss man von einem verlorenen Punkt sprechen, der auch noch 1-2 Tage später irgendwie weh tat. Aber es bleibt nach 4 Spieltagen klar zu sagen, das man mit dem Saisonstart mehr als zufrieden sein kann. Jetzt ist erstmal Herbstpause und am 21.10.2023 geht es dann gegen den OHC Bernstadt zuhause weiter. Bis dahin gilt weiter jedes Training hart arbeiten und sich dann wieder mit 2 Punkten zu belohnen.

 

Schreiberling M.B.

Von |2024-07-27T13:27:40+02:0029.09.23|Kategorien: Archiv 1. Männer|

2. Männer – Derbysieger = Perfekter Saisonstart

Spielbericht HSV Weinböhla III gegen Radebeuler HV II 25:32 (9:14)

Derbysieger = Perfekter Saisonstart

Unter der Woche wurde in heimischen Gefilden ein Trainingsspiel gegen die M1 absolviert. Ziel war es unter anderen sich weiter spielerisch zu finden und des Weiteren das Spiel mit Harz zu üben. Nach den Erfolgen in den letzten Wochen, war der erwartete und eingetretene Dämpfer auch eine gute Aktion, um alle mal wieder auf den Boden der Tatsachen zu holen.

Nachdem freien Wochenende ging es nun für die Reserve der Men in Black ins benachbarte Weinböhla. Derbytime… Gegner war die dritte Mannschaft und somit der letztjährige Aufsteiger. Mit erneut voller Kapelle wurde das Spiel angegangen.

Das Spiel begann wie erwartet: Radebeul hatte Probleme den Ball mit Harz ins Tor unter zu bringen. In den ersten 15 Minuten (7:3) wurde gleich mehrmals das Aluminium auf Festigkeit geprüft oder den Ball ins Nirgendwo befördert. Dazu kamen zwei verworfene 7m, ebenfalls ans Gehäuse. Erst als sich Marco Franke ein Herz fasste und den Ball per 7m ins Tor verfrachtete, war der Bann gebrochen. Ab da lief es. Die Abwehr legte nochmal eine Schippe drauf und über die erste und zweite Welle führte dies zu einfachen Toren. Die Würfe die die Radebeuler Abwehr überwinden konnten, wurden von den starken Torhütern entschärft. Somit wurde bis zur Halbzeit nur noch zwei Gegentore zugelassen und selber konnte man noch 11 Tore erzielen. Somit wurde das Spiel durch Kampf und Schnelligkeit gedreht und ging mit einem fünf Tore Vorsprung in die Pause.

In der Halbzeit musste nicht viel gesagt werden, einfach so weiter machen. Und genauso lief der Start in die zweite Hälfte. Die Abwehr gewann Bälle und diese wurden in Tore umgewandelt. Leider wurde in mehreren Phasen, im Angriff zu hektisch agiert und somit konnte der Vorsprung nicht vergrößert werden. Die Weinstädter verwalteten geschickt das Ergebnis, da half auch keine doppelte Manndeckung der Hausherren.

Leider wurde das Spiel mit zunehmender Spieldauer körperlicher und dadurch kam es leider auch zu einer unnötigen Verletzung auf der Radebeuler Seite. Wenn man die erste 15 Minuten außer Acht lässt war es ein ungefährdeter 25:32 Auswärtserfolg.

Durch drei Siege in den drei Spielen hat man sich Platz 1 verdient und geht nun entspannt in die dreiwöchige Pause. Am Samstag den 23.10 empfangen die Jungs aus der Weinmetropole die Reserve der SG Kurort Hartha.

 

Positive Dinge

  • Eine gute Reaktion des Teams auf das interne Trainingsspiel
  • Der Zusammenhalt wächst immer mehr
  • Julius übernimmt immer mehr Verantwortung
  • Marco Franke zeigte seine Beste Leistung im RHV Trikot
  • Das Torhüterduo Himmelrath/Böhme bilden ein starkes Gespann
  • Es gab wieder Siegercookies

 

Negative Dinge

  • Chancenverwertung in den ersten 15 Minuten
  • Unnötige Hektische Phasen in der 2.HZ
  • Zu viel Härte in der 2.HZ
  • Siegerselfie fotografieren muss noch geübt werden
Von |2024-08-01T17:46:25+02:0025.09.23|Kategorien: Archiv 2. Männer|

RHV zu Gast in der ersten Handball-Bundesliga!

Am Sonntag den 24.September war es für eine kleine Delegation unserer Nachwuchsmannschaften möglich in Leipzig das Team des SC DHfK-Leipzig vor gefüllten Rängen mit über 5700 Zuschauern und Live-TV-Übertragung auf den Weg auf die Platte zu begleiten. Die Aufregung unserer Handballkids stieg schon auf dem Weg nach Leipzig. Schließlich standen ja nicht nur die Leipziger, sondern auch noch die Topmannschaft des SC Magdeburg als Gegner an diesem Spieltag in der Halle. Mit der Übergabe der Kids an die netten Damen, welche sich um den Ablauf und die Versorgung unserer Radebeuler Handballjugend kümmerte war auch so einem oder dem anderem mitgereisten Elternteil die Anspannung anzumerken. Dann war es endlich soweit! Die Einlauf-Musik des SC DHfK erklang und mit stolzer Brust durften unsere Kids die Leipziger Jungs auf das Spielfeld begleiten. Auch Sydney, das Maskotchen unserer weiblichen E-Jugend durfte daran teilnehmen, sie war riesig begeistert und verstand sich super mit „BALEO“, dem Maskottchen der Messestädter. Mit bekannten Nationalspielern wie Simon Ernst, Luca Witzke (beide Leipzig), Philipp Weber und Lukas Mertens (aus Magdeburg), aber auch die vielen namenhaften Akteure beider Teams wurde es ein aufregendes und unvergessliches Erlebnis für unsere Kinder.

Unter einer extrem spannenden, stimmungsvollen Atmosphäre und einem Unentschieden am Ende der Partie wurde das Handballevent beendet. Die Eindrücke, die Emotionen, die Stimmung, das wieder in die Partie zurück kämpfen nach verpasstem Start der Leipziger zeigt auch wieder, dass ein Handballspiel 60 Minuten geht und um jeden Ball gekämpft wird.

Es war wieder ein richtig schöner Tag im Kreis unserer radebeuler Handball-Familie. Ein Tag, an dem in den Augen unserer mitgereisten Kinder, wohl noch mehr die Begeisterung und das Handballfeuer zu sehen war.

Nachdem sich der ein oder andere noch ein Autogram oder sogar ein Foto mit seinem Lieblingsspieler ergattern konnte, ging es dann am späten Abend erschöpft wieder auf den weiten Heimweg.

Von |2024-07-27T13:21:35+02:0025.09.23|Kategorien: Archiv wJE|

TIB wurde Auswärts geblitzdingst

HC Elbflorenz : Radebeuler HV 50:25

Am Samstag ging es für die Teens In Black wieder auf Reisen in der Sachsenliga. Wobei sich das hier eher auf das Radebeuler Umleitungswirrwar bezieht, denn die Strecke war kurz, es ging nur ins Nachbardorf zum HC Elbflorenz. Die Gastgeber zeigten sich sehr freundlich in dem sie der TIB die Trikotfarbe schwarz überließen und zur Erwärmung ein paar Bälle für den Klebstoff bereit stellten. Der Matchplan war auch simpel, einfach das Spiel dominieren und die 2 Punkte einfahren. Aber auch wir sind irgendwann aufgewacht und mussten uns der Realität stellen. Wir kennen alle die Spiele, wo man hinfährt, und du weißt, wenn nicht alle über sich hinauswachsen, nimmst du nichts mit. Also realistische Ziele: Anzeige ausblenden, mutig spielen, nie aufgeben, die eigenen Trainingsinhalte umsetzen. Nochmal kurzer Schlüppicheck, kein Streifen, also los geht’s. Gleich von Beginn an konnten die Teens zeigen das sie keine Freunde des klebrigen Leders sind. Pässe ins aus oder auf den eigenen Fuss, vielleicht waren es auch Würfe, wer weiß das schon genau? Das es nur 2:0 stand und in der Folge auf 2:3 gedreht wurde war vor allem mal wieder Chris zu verdanken der die Fehler seiner Vorderleute ausbügelte und einen Konter nach dem anderen parierte. Aber die Nachwuchsagenten waren zumindest in die Partie gekommen. Auch das etwas anhängliche Spielgerät wurde besser gehandelt, sodass die Angriffe vermehrt zu Ende gespielt wurden anstatt nahe der Mittellinie endeten. Nichtsdestotrotz war die Fehlerquote noch zu hoch und die Wurfausbeute zu gering und man musste den HCE ziehen lassen. Bei 24:14 gabs eine Audienz beim Trainerteam und die wollen doch tatsächlich was Gutes gesehen haben. Wenn man den in die Abwehrposition kam, konnte man die Jungtiger auch vor Probleme stellen bzw. Ballgewinne erzielen, selbst der Rückzug bei den Kontern stimmte zumeist so das der Gegenspieler wenigstens etwas Druck hatte oder sogar abgelaufen werden konnte. Der Angriff zeigte sich spielstark nur die Quote wollte dies nicht wieder spiegeln. Das damit auch der 2. Durchgang erklärt ist war uns zu dem Zeitpunkt noch nicht klar, daher kommen wir gleich mal zur Statistik. 25 Tore und 23 Fehlwürfe sind in Summe 48 Angriffe die zu Ende gespielt werden konnten. Das kann sich doch sehen lassen. Die Quote, ach komm das schieben wir halt dann doch aufs Harz. Chris mit 18 Paraden ein Bärenstarker Rückhalt, der auch nach Kopftreffer sich immer wieder dem Gegner entgegenstellt. Um das ganze abzukürzen schweigen wir über die technischen Fehler, nur soviel 10 weniger bedeutet 10 Konter weniger, ein paar Abschlüsse mehr, der ein oder andere vielleicht mit Tor und das Ergebnis hätte akzeptabler ausfallen können. Am Ende wurde die Nachwuchsagency mit 50:25 geblitzdingst aber die Ziele mutig Kopf hoch und so wurden erfüllt.

Nie aufgegeben haben: Chris; Theodor; Victor; Johannes; Jason; Jonas; Paul R.; Friedrich; Xavier

Von |2024-08-01T17:44:09+02:0025.09.23|Kategorien: Archiv mJC1|
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