hier gehören alle Spielberichte der abgelaufenen Saisons hinein

Frohe Ostern RHV

Wir wünschen Allen ein schönes Osterfest und ein gutes Gespür beim Suchen der Ostereier. Genießt die frische Luft beim Osterspaziergang, bevor es zum Endspurt der Saison wieder in die Halle geht. Somit wünschen wir Euch auch viel Erfolg für die letzten Spiele.

Euer Vorstand

Von |2024-03-29T09:14:51+01:0029.03.24|Kategorien: Archiv|

Dritter Spieltag der F3

Am Heimspieltag der F-Jugend des RHV standen für die F3 2 Spiele auf der Agenda.

An den vergangenen 2 Spieltagen konnte jeweils ein Sieg eingefahren werden, daran wollten wir anknüpfen.

 

Dass das erste Spiel dafür ungeeignet war, zeigte sich bereits in den ersten Spielminuten.

Der Gegner – VfL Meißen III ließ keine Luft zwischen sich und den Ball. Die Radebeuler Girls wirkten recht unsicher und kamen kaum zum Abspiel, geschweige denn Richtung Meißner Tor. Die Ballsicherheit der Gegner konnte kaum unterbrochen werden, ungeschlagen allerdings der Wille und der Mut der Radebeulerinnen, die sich immer wieder zum Gegner orientierten. So stand es zur Halbzeit 0:7 für Meißen.

In der zweiten Halbzeit tauschten wir Jungs gegen Mädels und hofften auf etwas mehr Durchsetzungsvermögen Richtung Tor, allerdings vereitelte der Meißner Torwart wieder all unsere Versuche den Ball im Netz unterzubringen. Hervorzuheben hier unsere Elena im Tor, die ihr Debüt im Kasten gab und so manchen Wurf abwehren konnte.

Alles in allem haben die Kids in Black(-Red) stark gekämpft und vor allem die Köpfe nicht hängen lassen, auch wenn es mit einem Torerfolg in diesem Spiel nicht klappen sollte – Endstand 0:10.

 

Im zweiten Spiel dann die Partie gegen den HC Großenhain III. Wir mischten diesmal die Besetzung, starteten auch sicherer ins Spiel, konnten aber bis zur Halbzeit keinen Torerfolg bejubeln, irgendwie war der Wurm drin, ein paar technische Fehler, die uns den Ball kosteten oder Torwürfe, die entweder zu genau oder leider nicht platziert genug waren. Zur Halbzeit allerdings noch nichts vorbei, ein 0:3 kann man locker noch drehen.

Motiviert gings also wieder auf die Platte und diesmal mit mehr Erfolg. Ganze 4 Tore konnten mit dem Blick für den Mitspieler oder dem eigenen Mut und Zug zum Tor erzielt werden. Leider reichte dies nicht für den Sieg, denn auch die Gegner konnten noch 3 mal einnetzen. Endstand also 4:6.

 

Fazit zum Tag: Wenn von Beginn an etwas konzentrierter und auch selbstsicherer gespielt wird, läßt der Torerfolg nicht so lange auf sich warten. Toll zu erleben wie ehrgeizig alle sind – trotz zweier Niederlagen können alle stolz auf sich sein!

 

Für den RHV kämpften: Elena, Ferdinand, Greta, Johanna, Konstantin, Matheo, Selina und Vincent.

 

c.zaloga

Von |2024-07-27T13:18:07+02:0026.03.24|Kategorien: Archiv gJF|

2. Männer – Heimsieg + Ausrutscher der Konkurrenz = AUFSTIEG!!!

Spielbericht Radebeuler HV II gegen Medizin Bad Gottleuba 30:21 (15:15)

Heimsieg + Ausrutscher der Konkurrenz = AUFSTIEG!!!

Durch den Sieg in der Vorwoche stand nun die nächste Topmannschaft vor der Tür. Zu Gast im heimischen Stahlbad Lößnitz war die junge und agile Mannschaft aus Gottleuba. Im Hinspiel stellten diese die Men in Black vor große Herausforderungen.

Die Voraussetzungen waren diesmal nicht optimal. Eigentlich fehlte dem RHV mit Franke, Weig und Schütz der komplette Stammrückraum. Des Weiteren fehlte mit Spfr. Hußke ein wichtiger Außenbahnspieler und mit Spfr. Himmelrath einer der Stammtorhüter. Als Ersatz konnten die jungen Talente Voigt und Mattern aus der M1 und mit Kiesling ein Urgestein für den Kampf um den Aufstieg gewonnen werden. Somit konnte man wieder mit einer vollen Bank antreten.

Dass das Spiel ausgeglichen werden wird, war jedem klar. Die Mannschaft, die die nötige Geduld, Disziplin und den erforderlichen Wille aufbringt, wird als Sieger vom Platz gehen, waren die Worte von Coach Kirsch.

Das Spiel in der ersten Hälfte ist schnell beschrieben. Keine der beiden Mannschaften konnte sich absetzen. Radebeul legte eins vor, Gottleuba glich aus. In der 24.Minute gab es dann die erste Zwei-Tore-Führung der Hausherren, 14:12. Diese hatte aber nur kurz Bestand. Aufgrund einer roten Karte gegen Hentschel#25 und die daraus resultierende Unterzahl konnten die Gäste wieder ausgleichen. Die letzten Minuten liefen wieder ausgeglichen und man ging mit einem Unentschieden 15:15 in die Halbzeitpause.

Während des Pausentees musste nur kleine Dinge angesprochen werden, der Plan stand. Weiter Vollgas und in der Abwehr zupacken.

In der zweiten Halbzeit zeigten die Jungs aus Radebeul, dass sie zurecht oben stehen. Nach einer kurzen Phase übernahmen die Men in Black das Zepter. Hinten wurde eine stabile Deckung gestellt und falls doch mal ein Ball durchkam, entschärfte ihn der Torwart in Person von Voigt. Nach vorne ging es mit Tempo und der Ball wurde laufen gelassen. Es wurden klare Chancen rausgespielt und in Tore umgewandelt. Auch eine Auszeit des Gästetrainers, 20:17, 41´ brachte den RHV Motor nicht aus dem Takt. Man merkte den Gästen an, dass ihre Kraft nachließ. Somit baute der RHV Tor für Tor seinen Vorsprung aus und gewann schließlich verdient mit 30:21.

Durch den Sieg und der gleichzeitigen Niederlage der Konkurrenz ist der Bezirksmeistertitel und der damit verbundene Aufstieg in die neue Regionsoberliga (Wer denkt sich so einen Namen aus?) fix.

Am Sonntag den 14.04. geht es für die Men zum Auswärtsspiel nach Weixdorf. Auch da heißt es wieder Vollgas geben und die „Weiße Weste“ behalten.

Positive Dinge

  • Nur sechs Gegentore in der zweiten Halbzeit
  • Chancenverwertung verbessert
  • Faire Partie

Negative Dinge

  • Undisziplinierte Angriffe
Von |2024-08-04T09:55:51+02:0024.03.24|Kategorien: Archiv 2. Männer|

1.Männer- Die Erfolgsserie wurde unterbrochen

Am vorletzten Heimspieltag der Saison 2023/2024 empfangen die MIB den Tabellenvierten aus Riesa. Bereits im Hinspiel konnten die Radebeuler sich nur knapp durchsetzen und mit einem Tor gewinnen. 

Mit einem Sieg in diesem Spiel, würde man zudem die Saison sicher auf einem Podiumsplatz beenden.
So wollte man das Spiel auch angehen, alles für mindestens den dritten Tabellenplatz!

Doch bereits zu Beginn misslingt dies: nach 4 Minuten stand es bereits 0:3 für Riesa.
Innerhalb der kommenden Minuten erarbeitete die MIB sich wieder den Ausgleich zum 4:4 in Minute 8.
Und so geht die erste Hälfte weiter: Tor für Riesa, Tor für die MIB, Tor für Riesa, Tor für die MIB…
In der 19. Minute zückte Heuer erstmals die Grüne Karte und stellte seine Mannschaft neu auf. Die Abwehr sollte nun mehr gefestigt werden, was teils etwas wilder aussah.
Mit der 25. Minute stellte man erstmals die Führung her. Die nun gut herausgespielten Chancen wurden genutzt und so führte man mit der Halbzeitsirene 18:17.

Die erste Hälfte war von einem auf und ab geprägt.
In der Abwehr steht man oft gut, doch verliert man die einfachen Situationen und kassiert damit einfach Gegentore.Im Angriff erspielte man gute Möglichkeiten, nur wurden diese nicht immer erfolgreich abgeschlossen.

Nun will man in Halbzeit zwei zeigen warum die MIB auf einen Podestplatz gehören.

Der Angriff funktionierte von nun an hervorragend: Die Worte der Trainer Heuer/Bodenstein wurden umgesetzt und die Tore wurden erzielt. Mit der 40 Minute führte man nun mit 26:23 – somit der Perfekte Zeitpunkt, um die Riesaer zu brechen!

Es spielte den MIB zudem in die Karten, dass Riesa die kommenden vier Minuten in Unterzahl agierte. Doch was war nun los? Die einfachen Tore, die vorher gefallen sind, wurden nun nicht geworfen. Oftmals kam es gar nicht zum Torabschluss und man verdaddelte, so wie man so schön sagt, den Ball.
So lies man Riesa wieder ins Spiel und setzte sich nicht ab.
Innerhalb weniger Minuten stellte Riesa wieder den Ausgleich her, was natürlich auf deren Seiten für einen Aufschwung sorgte.
Mit der 53. Minute erzielte Riesa die Führung und die MIB rannte nun dem Rückstand hinterher. Die herausgespielten Chancen wurden am laufenden Band verworfen und so endete das Spiel mit 32:35.

Am Ende waren die letzten 20 Minuten entscheidend. Hätte wenn aber, das Spiel hätte gewonnen werden müssen – Riesa hatte man, wenn auch knapp, im Griff. Es scheiterte wieder einmal an einfach Abwehrfehlern und der fehlenden Abschlussqualität.

Mund abputzen, weiter machen.
Weiterhin spielen die MIB eine hervorragende Saison nach dem Wiederaufstieg. Es heißt nun weiter an den Fehlern zu arbeiten und das Treppchen zu sichern.

 

Für den RHV spielten: Johann Voigt, Andrè Riedel (beide TW), Christoph Herrmann (1), Felix Lehmann (3/1), Stefan Weiße, Martin Berger (1), Hammam Ali, Carlos Machmer (2), Finn Mattern (5), Tim Röseler, Tim-Philip Jurgeleit (1), Marcel Weig (9), Albrecht Lange (10), Ronny Hentschel

 

Schreiberling: T.R.

Von |2024-07-27T13:27:39+02:0020.03.24|Kategorien: Archiv 1. Männer|

Die letzten zwei Wochen der 1. Damen

Frauen mit zwei Gesichtern

Der frühe Vogel… Den gibt’s bei unseren Damen scheinbar nicht

Mit dem Spiel gegen die zweite Vertretung des MSV Dresden startet für unsere Damen zu ungewohnter, fast an Jugendspiele erinnernde Zeit, das letzte Saisonviertel. Die Situation in der Tabelle zunächst recht komfortabel, hatte man vor dem Spiel noch 4 Punkte Vorsprung auf die direkten Konkurrenten.

Vielleicht war das schon Grund genug, dass man zu leichtfertig in das Spiel hinein ging. Kurz um passte an jenem Samstagvormittag einfach gar nichts zusammen. Im Angriff agierte man völlig planlos, die Abwehr war viel zu statisch, phasenweise quasi gar nicht existent und wenn es die Damen schonmal vors Tor der Gegner schafften, scheiterte man ein ums andere Mal an der starken Torhüterin der Gastgeber.

In die Halbzeit ging man mit 5 Toren Minus, zunächst noch recht positiv gestimmt, dass man jenen Rückstand in Runde zwei wieder ausgleichen könne. Dem war jedoch nicht so und die Damen schlossen glanzlos an ihre Leistung aus HZ ein an. Mit 22:31 wurde die Partie abgepfiffen. Damit kassierte man die erste wirklich deutliche und verdiente Niederlage der Saison und fand sich schneller als gewollt auf dem Boden der Tatsachen wieder.

Mund abputzen, im Training den Spielwitz wiederfinden und weiter geht’s…

 

Heimspieltag gegen Angstgegner Oschatz

Am Samstag war es wieder soweit – Heimspieltag hieß es in Radebeul.

Nach der desolaten Vorstellung der vergangenen Woche war die Nervosität bei Einigen vor Anpfiff deutlich zu spüren. Und diese nahm man auch erstmal mit auf’s Feld.

In den ersten Minuten war die Deckung zu unkonzentriert und im Angriff wurde der ein oder andere Ball leichtfertig verloren. So geriet man schnell ins Hintertreffen und Trainer Daniel zog in der elften Spielminute, beim Stand von 3:6, seine erste grüne Karte. Kurzes Durchatmen, fühlte es sich doch schon wieder wie letztes Woche an. Die Auszeit half und man konnte in den nächsten 3 Minuten den Spielstand auf 5:6 verkürzen. Dies zwang die Gästetrainerin ebenfalls zu zwei kurz nacheinander genommenen Auszeit. Danach verlief das Spiel relativ ausgeglichen. Die Radebeulerinnen konnten zum Ende der ersten Halbzeit, dank einer besser funktionierenden Abwehr und guten Angriffsaktionen, ein kleines Polster von 14:11 mit in die Halbzeit nehmen.

Nach der Pausenansprache ging man motivierter ins Spiel. Es wurde im Angriff gezeigt was man kann, nur in der Deckung stockte es ab und zu noch ein wenig. So wurde es zwischendurch noch einmal spannend als die Oschatzerinner plötzlich beim Stand von 17:16 wieder ran waren. Doch diesmal blieben die Köpfe der Damen oben und man kämpfte weiter. Somit belohnten sich die LiB beim Stand von 28:24 mit 2 Punkten und weiterhin Platz 1 in der Tabelle.

Die Erleichterung war allen wortwörtlich ins Gesicht geschrieben. Doch viel Zeit zum Durchatmen bleibt nicht: kommende Woche, am 23.3. um 18:00 Uhr empfangen wir die Damen aus Lommatzsch zum Pokalhalbfinale in heimischer Halle.

Wir bedanken uns bei allen Zuschauern für die großartige Unterstützung und die tolle Stimmung in der Halle. Ihr seid der Wahnsinn:)

Für den RHV spielten: Linda und Thea im Tor, Hanna (4), Anna (1), Melli, Marlene (7/2), Wolffi (4), Nina (1), Eva (2), Leo (6/4), Jenny, Emily (3), sowie Daniel und Pietje auf der Bank

Von |2024-07-04T15:38:31+02:0018.03.24|Kategorien: Archiv 1. Frauen|

wJC – Med. Bad Gottleuba

Radebeuler HV – Med. Bad Gottleuba  25:17 (14:08)

10. Sieg im 10. Spiel, aber härter erkämpft als gedacht.
Am Sonntagmittag in der altehrwürdigen Elbhalle zu Radebeul hatten die C-Mädels die Damen von Medizin Bad Gottleuba zu Gast.
Obwohl wir das Hinspiel in Geising ziemlich deutlich gewonnen hatten versprach die Partie doch einiges an Spannung, weil die Medizinerinnen damals ziemlich lange gut mithielten und erst in der Schlussphase kräftemäßig abreißen lassen mussten.
Unsere Mädels waren also gewarnt und aufgefordert ihr spielerisches Vermögen auf der Platte zu zeigen um auch diesmal als Sieger aus der Partie zu gehen.
Zunächst sah aus Radebeuler Sicht auch alles recht gut aus, erster Angriff, erster 7m, erster 7m – verworfen (weitere 4 sollten noch folgen).
In der Defensive machten wir es dagegen besser, setzten die Gäste immer unter Druck und zwangen sie so zu einigen Fehlern. Diese gute Leistung färbte anschließend auch auf die Offensive ab und nach 5 Minuten stand eine 04:01 Führung auf der Anzeigetafel. Weiter ließ sich der Vorsprung zunächst aber nicht ausbauen, was zum einen daran lag, dass wir uns in der Abwehr gegenseitig nicht gut genug halfen und im Angriff die Durchschlagskraft vermissen ließen. Nach 11 Minuten hatte also der 3 Tore Vorsprung immer noch Bestand (07:04) und unser erster „Personalwechsel“ stand an.
Von da ab lief es erstmal wieder besser, das Helfen in der Abwehr klappte jetzt, das Umschaltspiel sah besser aus und auch im Positionsangriff war wieder mehr Dynamik, was zu einem zwischenzeitlichen 7 Tore Vorsprung führte. Mit 14:08 ging es in die Kabinen.
In den zweiten Durchgang ging es dann wieder mit der Startaufstellung und auch die performte jetzt besser. Bis auf 21:12 (38.) konnten wir unseren Vorsprung ausbauen, aber auf der Bank hatte man immer den Eindruck, dass eine gewisse Lockerheit fehlte. Es sah immer mehr nach einem „Ich probiere jetzt mal was…“, als nach einem “Ich weiß wie`s geht… „ aus und auch die Wurfquote stammte aus einer längst vergessen geglaubten Zeit.
Aber „anbrennen“ sollte in den letzten Minten eigentlich nichts mehr, also probierten wir nochmal mit ein paar Positionswechseln herum, was die eine oder andere Radebeuler Dame doch massiv zu überfordern schien. Aber auch das ist Lehrgeld, dass man mal zahlen muss.
Final muss man sagen, wir hatten stark kämpfende Gäste, aber von unserer Seite hätten wir das Spiel souveräner gestalten müssen.

RHV mit: Antonia, Hannah (beide stark im Tor), Sarah (7), Johanna, Lena, Amy (10), Sofia (1), Tamara, Laureen, Helena, Lucy (7)

Von |2024-07-04T15:33:51+02:0018.03.24|Kategorien: Archiv wJC1|

Saisonabschluss

Der letzte Spieltag der Saison steht an. Um bestens vorbereitet in den letzten Spieltag zu starten, bestreiteten die Radebeulerinnen im Vorfeld, nun schon zum zweiten Mal, ein gemeinsames Training mit den Rödertalbienen. Zwei Heimspiele stehen bevor. Also ab nach Geising 😀

Die RHV-Mädels starteten konzentriert in die Partie gegen Klotzsche. Die Verteidigung stand sicher und auch die Angriffe wurden sehenswert ausgespielt. Zur Halbzeitpause konnte so ein komfortabler Vorsprung erarbeitet werden: 12:3. In der zweiten Hälfte zog der Schlendrian ein. Die Defensive der Radebeulerinnen stand weiterhin sehr stabil, die Angriffe wurden jedoch nicht mehr konzentriert ausgespielt. Hektische und viel zu schnelle Abschlüsse, unnötige Fehlpässe. Der souveräne Sieg war jedoch zu keiner Zeit gefährdet: Endstand 21:4.

Direkt im Anschluss wollten es die Mädchen von der HSG Weißeritztal besser machen und unseren Mädels mehr Paroli bieten. Dieser Plan war nicht von Erfolg gekrönt und die Radebeulerinnen führten schnell mit 5:0. Erneut sichere Abwehrarbeit der gesamten Mannschaft. Auch in diesem Spiel setzten die Mädels den Grundstein für den Erfolg in Hälfte 1. Erneut steht es 12:3 zur Pause. Der Plan für die zweite Halbzeit: Jeder kommt heute zu seinem Torerfolg. Und es klappte, Anni und Emma warfen ihre ersten Tore der Saison. Der Endstand in diesem Spiel: 20:5.

Für den RHV spielten: Fiona (Tor), Anni, Antonia, Emely, Emma, Johanna, Laura, Mariella und Sofía

Auf der Bank: Heiko, Nadine und Lara

Vorübergehend klettern die D-Mädels aus Radebeul zurück auf den 2. Tabellenplatz. Diese Saison hat Spaß gemacht. Stolz macht auch die Entwicklung der Mädels.

 

 

 

 

Von |2024-07-28T06:26:18+02:0017.03.24|Kategorien: Archiv wJD1|

1. Damen- Nachtrag zum letzten Heimspiel

Pflichtaufgabe erfolgreich gemeistert

Am Samstag, den 02. März 2024, hieß es wieder „Heimspieltag in Radebeul“. Bei uns zu Gast war die zweite Frauenmannschaft der Sportfreunde 01 Dresden. Wie immer war die Motivation groß, eine starke Abwehr- und Angriffsleistung abzuliefern, damit die zwei Punkte in Radebeul bleiben und der Tabellenplatz verteidigt werden konnte.

Diese Motivation zeigte sich von Beginn an, als wir unseren anfänglichen 3-Tore-Vorsprung zwischenzeitlich immer weiter ausbauten. Vor allem in den ersten 10 Minuten konnten viele Treffer durch Kreisanspiele erzielt werden. Wir waren voll besetzt und hatten somit einige Reserven für ein schnelles Spiel. Bis zur 30. Minute vergrößerten wir auf einen 8-Tore-Vorsprung und gingen mit einem Stand von 16:8 in die Halbzeitpause.

Die Leistungen aus der ersten Halbzeit sollten natürlich auch in den folgenden 30 Minuten aufrecht erhalten oder sogar gesteigert werden. Auch wenn wir zwei gegnerische Tore mehr durchließen als in der ersten Halbzeit, so konnten wir doch unsere Trefferzahl bis zum Abpfiff verdoppeln. Somit konnten die zwei Punkte verdient, mit einem eindeutigen Endergebnis von 32:18, in Radebeul bleiben.

Für den RHV spielten:

Hanna, Anna (4), Melanie, Marlene (7), Klara (8), Wolffi (2), Thea (Tor), Nina (5), Eva, Leonie (2), Jenny (3), Emily (1), Linda (Tor)

Von |2024-07-04T15:38:31+02:0014.03.24|Kategorien: Archiv 1. Frauen|

2. Männer – Sieg im Topspiel

Spielbericht TSV Dresden Bühlau gegen Radebeuler HV II 28:29 (14:15)

Sieg im Topspiel

Am letzten Samstag war es nun endlich so weit, das Topspiel Zweiter gegen Erster stand auf der Agenda. Radebeul ungeschlagen Erster und der TSV dahinter mit einer Niederlage (aus dem Hinspiel) und einem Unentschieden mehr. Von Anfang an war klar, dass das Spiel nicht nach zehn Minuten entschieden wird, sondern erst kurz vor Schluss. Und so sollte es auch sein.

Der knappe Sieg in der Vorwoche, gegen die Sporties trübte die Vorfreude auf das vorentscheidende Spiel nur wenig. Während des Trainings merkte man einerseits die Anspannung und auf der anderen Seite die Vorfreude. Als kleine Motivationsspritze gab es unter der Woche ein sehr geiles Video von Arne. Anders als in den letzten Wochen konnte Coach Kirsch diesmal auf alle Spieler zurückgreifen, was leider zur Folge hatte, dass der ein oder andere Spieler gestrichen werden musste. Somit reiste man mit voller Kapelle und großartigem Anhang nach Bühlau.

Die Taktik war einfach: Tempo, Cleverness und viel Geduld waren angesagt.

Die ersten Minuten des Spiels gestalteten sich erwartungsgemäß ausgeglichen. Keine der Mannschaften konnte sich absetzen (4:4; 8:8; 12:12). Der Angriff lief gut, der Ball wurde laufen gelassen und es wurden einfache Tore erzielt. In der Defensive fehlte aber der gewisse Biss und man lud den Gegner zu einfachen Toren ein. Aber wie in den letzten Spielen war die Chancenverwertung mau. Kurz vor Ende der ersten Halbzeit schaltete der RHV einen Gang höher. Trotz Unterzahl gelangen zwei Tore und hinten wurde der Laden dicht gemacht. 19 Sekunden vor der Halbzeit nahm der RHV seine erste Auszeit. Spielmacher Elsner mit klarer Ansage: was, wie gespielt wird. Realität sah so aus, dass man den Ball nach wenigen Sekunden verlor und der TSV mit dem Pausenpfiff den Anschluss herstellen konnte. Somit ging man mit 14:15 zum Pausentee.

In der Kabine wurde an eine kompaktere Deckung appelliert. Im Angriff sollte das Tempo hochgehalten und klare Dinge gespielt werden. Die dritte Aufgabe bestand darin die Chancenverwertung zu verbessern.

Der erste Angriff des TSV konnte abgewehrt und im Gegenzug ins Tor untergebracht werden. Im Anschluss lief das Spiel ausgeglichen. Radebeul legte ein Tor vor, der TSV zog nach. Somit bliebt der Abstand bei ein bis zwei Toren. Man merkte den jungen Bühlauer Jungs an das die Kräfte langsam schwanden. Der RHV konnte schon in der ersten Halbzeit munter durchwechseln und somit Kräfte sparen. Leider verpasste es die Jungs aus der Lößnitzstadt daraus Kapital zu schlagen. Es wurden zwar Ballgewinne erzielt, aber vorne wurde einfach zu viel liegen gelassen. Ab der 36. Minuten schaltete der RHV wieder einen Gang höher und konnte sich in den kommenden Minuten ein kleines Polster verschaffen, 17:21 40´.
Eine alte Handballweisheit besagt, dass ein Handballspiel erst ab der 40. Minute beginnt. Scheinbar kannten die jungen TSV Spieler diese These und legten einen Gang zu. In der 44.Minute konnte der TSV in Form von Tillmann Schütz#10 zum 21:22 aufschließen. In den kommenden Minuten konnte man sich auf Finn im Tor verlassen, der den ein oder anderen wichtigen Ball entschärfte und die Aufholjagd des TSV stoppte. Der RHV angetrieben durch Willen und Kampf schaffte es wiederum einen Vorsprung herauszuarbeiten, 22:27 49´. Eine Anschließende Auszeit der Hausherren brachte aber gehörig Sand ins Getriebe des RHV. War es Nervosität oder fühlte man sich schon als Sieger? Jedenfalls schaffte es der RHV in den verbleibenden Minuten nur noch ein Tor erzielen und der TSV schnupperte nochmal Luft und kämpfte sich Tor für Tor heran. Man muss ehrlich eingestehen, dass mit längerer Spielzeit das Spiel hätte auch noch in die andere Richtung kippen können. Am Ende ging man als glücklicher und erleichterter Sieger vom Feld.

Der Abend wurde dann mit leckeren Burgern und dem ein oder anderen Bier bei Skopis Elbgarten abgerundet.

Mit diesem Sieg öffnete man die Tür zum Aufstieg. Jetzt muss man nur noch in den kommenden Spielen durchgehen und den Sack zu machen.  Am kommenden Samstag kommt die nächste Topmannschaft, die Jungen Wilden aus Gottleuba.

Positive Dinge

  • Zwei gute Mannschaften und ein sehr gutes Schiedsrichtergespann
  • Wille, Einstellung und Geduld wurden belohnt
  • Faire Partie und ausgeglichene Partie
  • Gute Stimmung in der Halle
  • Der A-Jugend Spieler Tillmann Schütz#10 auf Seiten des TSV unterstrich sein Talent.

Negative Dinge

  • Chancenverwertung
Von |2024-08-04T09:55:51+02:0014.03.24|Kategorien: Archiv 2. Männer|
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