hier gehören alle Spielberichte der abgelaufenen Saisons hinein

Mittwochs in Heidenau

An dem darauffolgenden Mittwoch reisten wir, außerplanmäßig, zum Spiel gegen den SSV Heidenau. Zum eigentlichen Termin standen nicht genügend Spielerinnen bereit, so dass eine Verlegung nötig wurde. Kurzfristig mussten wir noch weitere Ausfälle verkraften, so dass die Radebeuler Mädels nur zu Neunt anreisten. Unterstützung erhielten die Mädchen von Franziska aus der D-Jugend, die sich noch kurzfristig am selben Tag bereit erklärte mit zu spielen. Insgesamt jedoch keine guten Voraussetzungen für das Spiel gegen den verlustpunktfreien Tabellenführer, der in voller Mannschaftsstärke mit 14 Mädchen antrat.
Heidenau begann wie erwartet mit viel Tempo und bis zur Pausensirene brauchte man keine Hallenuhr, jede Minute musste der RHV ein Gegentor hinnehmen. Beim 25:9 ertönte das Pausensignal und die Mädchen konnten durchatmen. Die Trainer leisteten Aufbauarbeit und appellierten an die Moral der Spielerinnen. Die Abwehr stand, wie auch schon in dem vorangegangen Spiel gegen Weinböhla, nun deutlich kompakter. Wären unsere eigenen Abschlüsse vor dem Tor der Heidenauer konzentrierter gewesen, hätte es zu einem Unentschieden in Hälfte 2 reichen können. Am Ende mussten wir uns mit einem 37:18 geschlagen geben. Trotzdem, auf der Leistung lässt sich aufbauen, um mal einen Sieg gegen einen der Big Five der Liga einfahren zu können. Die Mädchen haben nicht wie gewohnter Manier die Köpfe hängen lassen, sondern bis zum Ende gekämpft. Viele kluge Anspiele führten wieder zu Torgefahr vom Kreis, ein Lichtblick für das letzte Spiel des Jahres am 14. Dezember in Großenhain.
Für den RHV:
Fiona (Tor), Antonia, Emely, Emily, Emma, Franziska, Johanna, Laura und Sofia
Nadine und Heiko auf der Bank
Von |2025-08-07T13:04:52+02:0006.12.24|Kategorien: Archiv wJC1|

Priestewitz zur Mittagsstunde am 1. Advent

Zum ersten Advent ist unser Ziel das beschauliche Priestewitz, wo die Mädchen des HSV Weinböhla uns in Empfang nehmen. 12:30 Uhr Anwurf, die Ansetzung hat wahrscheinlich der Grinch so geplant. Das erste Tor, so langsam wird es schon traditionell, werfen die Kontrahentinnen. Die erste Halbzeit ist geprägt von einer löchrigen Abwehr, die den Gegnerinnen viel zu einfache Durchbrüche ermöglicht. Weiterhin gibt es ganz viele unkonzentrierte Anspiele, die oft in Knöchelhöhe landeten und somit die Angriffsaktionen erschweren. Mit einem 13:10 verabschieden wir uns in die Pause.
Runde 2 zeige eine deutliche Verbesserung in der Abwehrleistung, die Mädchen des RHV stehen nun stabiler und den Weinböhlaer Spielerinnen bleibt nur wenig Raum. Dennoch bleibt der Angriff hinter den Erwartungen, weiterhin zu wenige Ideen und Abwechslung, um die gegnerische Abwehr ernsthaft zu gefährden.
Fazit: Das Spiel wurde insgesamt beweglicher, was für die Zuschauer erfreulich war. Jedoch bleibt festzuhalten, dass da noch viel mehr drin ist. Das Spiel hat sowohl Stärken als auch Schwächen aufgezeigt, an denen in den kommenden Trainingseinheiten gearbeitet werden kann. Am Ende stand ein 18:25 für den Radebeuler HV auf der Anzeigetafel.

Für den RHV:

Fiona (Tor), Antonia, Emely, Emily, Emma, Johanna, Lucy, Mariella, Rosalie, Sofia
Von |2025-08-07T13:04:52+02:0006.12.24|Kategorien: Archiv wJC1|

1.Männer- Gemeinsam zum Derbysieg

TSV 1862 Radeburg gegen den Radebeuler HV 19:23 (10:7)

 

Zum letzten Spieltag der Hinrunde in der Verbandsliga Staffel Ost 24/25 gastierten die Lößnitzstädter beim Aufsteiger vom TSV 1862 Radeburg. Allein durch die Nähe und die zurückliegenden Begegnungen ist diese Partie hochbrisant.

Nicht allein der Derbycharakter dieser Begegnung treibt die Zuschauer in die Halle, sondern es trifft Platz 1 auf Platz 2.

Besonders für C. Herrmann ist dies ein bedeutendes Spiel, denn er lebt mittlerweile in Radeburg, was dieses Spiel zu einem „Heimspiel“ machte.

 

18:00 Uhr, die Partie beginnt Stimmungsvoll und Intensiv.

Wie zu den Heimspielen der MIB blieben die Gästefans so lange stehen, bis das erste Tor für die Radebeuler fällt – was wieder einmal recht lang andauerte.  Mit der sieben Spielminute hatte das Warten ein Ende und eben jener C. Herrmann eröffnete die Partie für die MIB. Nach dem Auftakt ist nun die anfängliche Nervosität überwunden und gleich zeigten die Gäste ihre Abgeklärtheit im Angriff und stellten die Weichen für einen Auswärtserfolg.

Doch immer wieder stockte die Partie obwohl die beiden besten Angriffe der Liga lassen ausgiebig Chancen liegen.

Mit der 18. Spielminute steht es gerade einmal 3:6 und bis zum Ende der ersten Halbzeit gelang den MIB gerade einmal ein weiteres Tor was die Tür für Radeburg wieder weit öffnete. Und Radeburg nutzte die Gunst der Stunde und drehte die Partie zu einem 10:7 Halbzeitstand.

 

In der Kabine war eines klar: Eine One-Man Show wird es an diesem Tag nicht geben und es braucht eine geschlossene Mannschaftsleistung!

Tor um Tor pirschten sich die Gäste an und erzielten bereits fünf Minuten nach der Halbzeit den erneuten Ausgleich.

Insbesondere war J. Voigt heute auf seinem Post fast unüberwindbar. Mit 47% gehaltener Bälle ist dies eine Bärenstarke Leistung.

Bis zur 50. Minute war die Partie immer wieder ausgeglichen. Mit dem Stand von 17:17 folgte allerdings die Kehrtwende: Radeburg schwächte sich dabei drei Mal selbst, was den Radebeulern deutliche Lücken bot.
Linksaußen F. Lehmann konnte davon immer wieder profitieren und verwandeln. Mit 9 Treffen ist er dabei der Topscorer an diesem Abend.

Mit 19:23 endete dann das Topspiel zugunsten der MIB und ließ dabei kaum einen Zuschauer enttäuscht.

Apropos Zuschauer: An dieser Stelle noch einmal einen Herzlichen Dank für die zahlreiche Unterstützung der Mitgereisten Fans – ihr habt das Spiel stimmungsmäßig wieder zu einem Heimspiel gemacht.

 

Am kommenden Samstag beginnt dann, untypischerweise, bereits die Rückrunde. Dann geht es gegen die zweite des HSV Dresden. Anwurf ist dann 16.30 Uhr in der Sporthalle Gamigstraße Dresden.

 

Für den RHV spielten: J. Voigt, F. Pusch, A. Riedl (alle TW), C. Herrmann (5), F. Lehmann (9/4), S. Weiße, M. Berger, F. Mattern (2), T. Röseler, M. Weig (6/1), R. Hentschel (1), A. Schütz

Schreiberling: T.R.

Von |2025-07-29T11:55:41+02:0005.12.24|Kategorien: Archiv 1. Männer|

Zu später Stunde in Meißen

LIB zeigen das die Leistung von letzter Woche keine einmalige Sache war.

Erneut ging es dieses Jahr nach Meißen in die Sporthalle „Heiliger Grund“. Das wir dort nicht so Freunde mit dem Tor waren, mussten wir bitter damals feststellen. Heute allerdings ein neuer Tag, ein neuer Gegner und eine neue Uhrzeit. 19 Uhr zur schönsten Crunch Time fiel der Anwurf.

Aufgabe war eindeutig: Hinten Abwehr stabil und es darf ruhig mal für den Gegner weh tun. Immerhin nennt sich die Sportart Handball. Vorne die Chancen rein hauen und Konter und 2. Welle verhindern.

Durch eine Geschwächte Personaldecke im Rückraum, agierten die Ladies mit einer 4:2 im Angriff. Fazit vom Co-Trainer: „Ihr seid heute super mit der 4:2 klar gekommen. Das hat mir Mega gefallen.“

Hinten erarbeitete man sich die Bälle, erspielte vorne tolle Torchancen, nur war man sehr ungenau vorne im Abschluss. Für Meißen ging sehr wenig im Positionsangriff, aber auch wir taten uns manchmal sehr schwer und der Gegner wusste dies zu nutzen. Thea kratze so manche Bälle zwischen den Pfosten zum Beginn weg, so das wir in die Pause mit einem 14:9 in die Kabine gingen. Diesen Rückstand haben wir uns leider mit den ersten 10 Minuten eingehandelt. Auch in der 2. Halbzeit zeigten wir kurz eine schwäche Phase, die der Gegner leider nutzte. Nicht um sonst spielt Meißen schon seit Jahren oben in der Verbandsliga mit.
Mit einem 28:19 wurde das Spiel abgepfiffen.

Unsere Frauen können stolz auf sich sein. Im Rückraum agierten Eva und Hanna komplett durch und holten alles aus sich raus. Das zeigt viel Kämpferherz und Siegeswillen.

Somit beenden wir die Hinrunde leider nur mit 2 Siegen. Trotz allem hat man die Entwicklung von dieser Mannschaft gesehen. Diesen Aufwärtstrend heißt es jetzt mitnehmen und im Training weiter zu festigen.

Nächste Woche steht dann unser erstes Spiel für die Rückrunde an. Es geht nach Hoyerswerda.

Von |2025-07-29T11:54:26+02:0001.12.24|Kategorien: Archiv 1. Frauen|

1.Männer- Derbypunkt verloren

Herbstmeisterschaft verworfen?

In einem spannungsgeladenen Derby zwischen dem Radebeuler HV und dem SV Niederau teilen sich die beiden Mannschaften am Ende mit 29:29 die Punkte. Das Spiel war von Beginn an intensiv und hart umkämpft, wobei beide Teams mit viel Tempo und taktischen Finessen zu überzeugen wussten.

Zu Beginn des Spiels erwischte der Gast aus Niederau den besseren Start und konnte sich schnell mit 3:5 absetzen. Doch die Gastgeber kamen zunehmend besser ins Spiel und konnten durch gute Chancenverwertung den Rückstand schnell wieder aufholen und zum 7:7 ausgleichen. Besonders bis zur Auszeit in der 26 min durch die Radebeuler Bank war es eine spannende und auf Augenhöhe geführte Partie, in der die Niederauer Jungs immer wieder in Führung gingen und der RHV sofort wieder nach zog. Aus der Auszeit kamen die Gastgeber ein wenig besser raus und übernahmen für die letzten Minuten der 1. HZ die Initiative. Gerade die letzte Aktion durch Kapitän M. Weig#27, der mit der HZ-Sirene den Ball zur 15:13 Halbzeitführung für seine Mannschaft im gegnerischen Kasten einschweiste, sollte doch für die 2. HZ ein gutes Omen sein.

Nach dem Seitenwechsel traten die Lößnitzstädter eigentlich frisch und motiviert auf das das Spielfeld. Aber wie in den letzten Spielen war es, besonders in der Offensive ein holpriger Start. Mit 3:7 verliert man die ersten 10 min und musste somit einen 2 Tore Rückstand zum Zwischenstand von 18:20 hinnehmen. Das erhoffte und gewünschte Omen, also doch nur Fake. Daraufhin zog Trainer M. Heuer in der 44 min die Auszeit. Offensive und Defensive musste neu eingestellt werden. Vorbereitet ging die Mannschaft mit neuen Impulsen in die letzten 16 min. In schon kürzester Zeit folgte der 23:23 ausgleich und darauffolgend die Auszeit durch die Gäste. Nochmal das Vorhaben untermauern und jetzt endgültig das Zepta übernehmen. Das Zepta hatte der Radebeuler HV, mit gut herausgearbeiteten Chancen aber jetzt wieder mit der schon über die Saison bekannten Abschlussschwäche, taten sich die Mannen des Radebeuler HV wieder selber schwer. Die Gäste mobilisierten nochmal alles an Kraft und Wille was sie hatten und setzten mit einfachen Toren und mit der 27:29 Führung 90 Sekunden vor Schluss das Messer an die Kehle. Aber nicht mit F. Mattern#17, der Spieler des Spiels auf Seiten der Radebeuler, stellte 10 Sekunden später sofort wieder den Anschluss her und nach erneutem Ballgewinn glich T.-P. Jurgeleit#21 das Spiel aus. In den letzten Sekunden der Partie hatten beide Mannschaften sogar jeweils nochmal einen Ballbesitz, den jedoch keiner der beiden unter dem Druck der ablaufenden Zeit im gegnerischen Kasten unterbringen konnte.

Tops des Spiels
– F. Mattern#17 mit starken 1 gg 1 Situationen und die daraus resultierenden 10 Treffer > Spieler des Spiels
– T.-P. Jurgeleit#21 brachte oft seine Mitspieler in glänzende Abschlusssituationen aber übernahm mit 7 Treffern auch selbst die Verantwortung im Abschluss
– 400 Zuschauer davon ca. 150 aus Niederau (gerade im Kreis Meißen, ob Radebeul, Meißen Niederau oder Weinböhla, hier ist der Handball der Zuschauermagnet und das weit vor dem Fußball.)

Flops des Spiels
– Rückschlag im Kampf um die Herbstmeisterschaft
– Mit einer 54,0 % Wurfquote und den ersten 10 min der 2. HZ verspielte man die Chance auf den doppelten Punktgewinn und die Poleposition für die Herbstmeisterschaft.

Fazit:
Am Ende trennten sich die beiden Mannschaften mit einem gerechten Unentschieden. Während der Radebeuler HV in der ersten Halbzeit gut agierte, hatte der SV Niederau vor allem durch ihre kämpferische Leistung, überzeugenden 1. Welle und die starke Torwartleistung im zweiten Durchgang die Chance, das Spiel gar für sich zu entscheiden. Beide Mannschaften hatten ihre Höhen und Tiefen, doch das Unentschieden spiegelte die ausgeglichene Leistung beider Teams wider. Ein hart umkämpftes, spannendes und faires Derby, das die Zuschauer in der Halle begeisterte. An diesem Wochenende geht es zum nächsten Spitzenspiel und Derby, nämlich zum starkaufspielenden Aufsteiger nach Radeburg. Punktgleich stehen sie mit Riesa und uns oben an der Tabellenpitze. Letzte Woche besiegte der Liganeuling den Spitzenreiter aus Riesa mit 26:30. Gewarnt sind die Men in Black, denn auch dort wird der Kampf vor voller Halle ein Kampf bis zur letzten Sekunde.

Schreiberling: M.B.

Von |2025-07-29T11:55:41+02:0028.11.24|Kategorien: Archiv 1. Männer|

Saisonstart RHV – Minis in Black IV

Heute – schönes Datum: 24.11.24 – ertönte um 11Uhr vor heimischer Kulisse der erste von drei Anpfiffen für die Jüngsten des RHVs –  der 4. Delegation der F-Jugend.

Als erstes standen uns die nahen Nachbarn des HSV Weinböhla gegenüber. Vorher wurde noch einmal besprochen worauf es ankommt: Jeder sollte seinen Gegenspieler kennen und bei ihm bleiben, das eigene Tor beschützen und mutig nach vorn gehen, wenn wir in Ballbesitz sind.

Das Spiel startete auf beiden Seiten hochkonzentriert. Die Radebeuler MIB ließen den Weinböhlaern nur wenig Luft zum Spielen, klebten förmlich an ihren Gegenspielern und suchten im Gegenzug ihren Weg Richtung gegnerisches Tor. Leider wurde das Tor mit Würfen gut umrahmt oder der gegnerische Torhüter getroffen, sodass die eigene Ausbeute bei 3 Treffern zur Halbzeit lag. Wiederum hielt unser Theodor das eigene Tor nahezu sauber, musste nur 2-mal hinter sich greifen, was uns zur Pause die Nase vorn halten ließ.

Nach einer kurzen Besprechung und einem großen Lob zum konzentrierten Auftakt ging es in der zweiten Halbzeit ebenso heiß und konzentriert her. Beide Mannschaften schenkten sich nichts und kämpften sowohl um den Ball, als auch um Torchancen. Diese konnten unsere Minis für sich nutzen, netzten noch 2 Mal beim Gegner ein (wenn auch mehr möglich gewesen wäre 🙂 ). Das eigene Tor blieb in der zweiten Hälfte sauber und der erste Sieg konnte mit dem Endstand von 5:2 auf unserem Punktekonto verbucht werden.

 

Im 2. Spiel stand uns die jüngste Delegation aus Niederau gegenüber.

Den Radebeulern Minis wurde in der Vorbesprechung bereits erklärt, dass mit Niederau selten zu spaßen ist und auch ein Rückstand nicht zu hängenden Köpfen führen sollte. Wichtig sollte es sein, wieder am Gegner zu kleben und den Ball zu ergattern. Leider startete das Spiel etwas unaufmerksam und unser Torhüter bekam gleich die Keule aus Niederau zu spüren, ein sehr harter Wurf mit viel Kraft hinterm Ball, das muss man anerkennen. Unsere Abwehr konnte sich in diesem Spiel nicht so gut justieren, Unsicherheiten bei der Zuordnung zum Gegner, welche diese ausnutzten und den Weg zu unserem Tor meist erfolgreich nahmen. Unser Weg nach vorn war dann auch durch Unsicherheit gepflastert, vielleicht waren die Minis auch etwas eingeschüchtert, konnten aber doch auch 2-mal erfolgreich abschließen. Zum Pausentee stand es bereits 2:8 für die Niederauer, was in der zweiten Halbzeit nicht mehr eingeholt werden konnte. Allerdings formierte sich die Abwehr etwas besser, sodass die Gegner in der zweiten Hälfte nur 4-mal zum Torerfolg kamen. Hier muss auch die eigene Torwartleistung erwähnt werden, Mattheo hat sich sehr mutig dem Niederauer Kanonen entgegengestellt.

 

Da aller guten Dinge 3 sind, ertönte kurze Zeit später der 3. Anpfiff und die MIB kämpften gegen die Kids aus Großenhain.

Dieses Spiel war sehr hart umkämpft, der Ehrgeiz ungebremst, allerdings die Konzentration bei der Zuordnung zum Gegner und beschützen des eigenen Tors nicht mehr ganz auf der Höhe. Verständlich nach bereits 40 absolvierten Handballminuten in der vergangenen Stunde.

Es zeigte sich eine torarme aber engagierte Partie, die zur Halbzeit mit einem Stand von 2:1 für Radebeul endete und gleich zu Beginn der zweiten Runde seitens Großenhain ausgeglichen wurde.

Großenhain nutze den Aufwind und baute sich eine 2 Tore Führung aus. An Aufgeben wurde aber nie gedacht, immer wieder der Weg nach vorn gesucht. Einige Würfe wurden leider zu unplatziert verschenkt, glücklicherweise aber auch 2 Mal erfolgreich getroffen, bis endlich der erlösende Pfiff ertönte und die Begegnung mit einem sehr gerechten Unentschieden 4:4 den Start in die Saison beendete.

 

Großes Lob an unsere Kampfgeister Taleja, Karl, Theodor, Matteo, Ferdinand, Max und Danylo, ihr habt das heute wirklich gut gemacht!

cz

Von |2025-07-29T12:03:26+02:0025.11.24|Kategorien: Archiv gJF|

LIB gegen Görlitzer HV ll

Am 23.11.2024 traten die LIB gegen die Damen des Görlitzer HC II an. Von Beginn an war klar, es muss jeder kämpfen und alles geben.
In den ersten Minuten waren die Mädels des Radebeuler HV sehr motiviert. Gegen die Abwehr hatten die Görlitzer nur wenige Chancen. Es war ein Kopf an Kopf rennen bis zur 12 Minute. Erst dann gelang es den Görlitzer Damen einen kleinen Vorsprung aufzubauen. Bei dem Spielstand von 8:12, in der 24. Minute, hieß es Auszeit für Radebeul. Die Ansage war ganz klar, es darf nicht nachgelassen werden. Es ist mehr Kreativität und Einsatz im Angriff notwendig. Dies konnte nur bedingt umgesetzt werden, sodass die Teams mit einem Spielstand von 11:15 in die Halbzeitpause gingen. In der Kabine wurde nochmal der Ehrgeiz deutlich. Kritisch wurden Fehler besprochen, um es in der 2. Halbzeit besser zu machen.
Durch die gute Abwehrarbeit konnten ein paar Bälle erobert werden, welche allerdings im Angriff zu selten zu einem Torerfolg geführt haben. Auch die Zeitstrafen der Gegner wurden nicht konsequent genutzt. Durch das Nachlassen der radebeuler Abwehr, gelang es Görlitz innerhalb von einer Minute, 3 Tore zu erzielen. Zum Ende hin gelang es den görlitzer Damen, aufgrund von technischen Fehlern und ausbleibenden Torerfolgen, 6 Tore infolge zu erzielen, sodass der Endstand bei 23:35 lag.

Am 30.11.2024 stellen sich die LIB auswärts gegen die Damen des VfL Meißen II.
Tops: gute und schnelle Abwehrarbeit, Zuspiele, Motivation, Rückzugsverhalten
Flops: Kommunikation, Block, Chancenverwertung

Für den Radebeuler HV spielten: Sina Schubert (1), Hanna Jäckel (1), Alexa Fiedler, Francis Lindner, Klara Schimpf (7), Claudia Wolff (6), Nina Weihermüller (5), Eva Krohn, Leonie Wislicenus (3), Jenny Preußcher, Carolin Panhans, Manja Thomas, Thea Delling

Bank: Daniel Kießling, Sebastian Niesen & Linda Bienert

Von |2025-07-29T11:54:26+02:0025.11.24|Kategorien: Archiv 1. Frauen|

Heimsieg in ungewohnter Halle

Zum Punktspiel an diesem Heimspielwochenende war der USV TU Dresden angereist. Spielstätte die Lößnitzhalle Radebeul, wir freuten uns darauf, da unser Training ansonsten nur in der Elbhalle stattfindet.
Durch den Feiertag hatten wir nur eine Trainingseinheit Vorbereitungszeit, versuchten diese aber so gut wie möglich zu nutzen. Im Vordergrund standen dabei Übungen zum Abwehrverhalten.
Das erste Tor des Spiels gehörte den Gästen, dann übernahmen die Mädchen des RHV das Kommando. Die erste Halbzeit verlief sehr verhalten, nicht alles im Angriff ging so auf, wie es von den Trainern angesprochen wurde. Dafür zeigte das Training Wirkung, denn die Deckung stand ordentlich und lies kaum Durchbrüche zu. Mit einem 8:4 ging es in die Pause.
Auch in Hälfte zwei stand die Abwehr sicher, der Torvorsprung wuchs kontinuierlich an. Alle Spielerinnen erhielten Einsatzzeit um auf die anstehenden Spiele bis Weihnachten Sicherheit zu gewinnen.

Mit der Schlußsirene stand es 22:10 für unsere Heimmannschaft. Ein großes Dankeschön an die souveräne Schiedsrichterleitung, in diesem Spiel gab es einiges zu Pfeifen. Mit diesem Heimerfolg festigen wir Platz 6 in der Tabelle und halten Anschluss zu den vorderen Plätzen. Am kommenden Wochenende gastieren wir in einer Ausweichhalle des HSV Weinböhla in Priestewitz.

Für den RHV:
Antonia P. & Fiona (Tor)
Antonia H., Charlotte, Emely, Emily, Emma, Johanna, Laura, Lea, Lucy, Mariella und Sofía
Auf der Bank:
Heiko, Nadine und Lara

Von |2025-08-07T13:04:52+02:0025.11.24|Kategorien: Archiv wJC1|

3.Männer – Ein Handballfest zum Freitag!

Radebeuler HV III. – SV Niederau III.  28:31

Ein Handballfest zum Freitag!

Die „Men in Beer“ empfingen am Primetime-Abend die 3.Vetretung vom SV Niederau zum Topspiel in der zweiten Staffel. Im Gegensatz zum Topspiel am Folgetag konnten beide Mannschaften sicherstellen das auch richtige Sportler auf der Platte standen. Alle trafen sich zur Begrüßung an der Mitte, keiner ließ sich zu dummen 2-Minuten-Strafen im Anwurfkreis locken und alle beendeten ihr Spiel sportlich und fair mit einem Bier in gemeinsamer Runde. So soll es sein!

Die Gäste gewannen das Spiel zu recht. Zwar hatten die MIB den besseren Start ins Spiel, die gut ausgebildete, junge Garde vom SVN machte jedoch zusehends den Unterschied aus. Die frühe Führung des RHV drehten die Niederauer bis Halbzeit zur ihren Gunsten. In der zweiten Halbzeit setzte sich der Tabellenführer noch ein Stück ab. Die MIB bewiesen jedoch Herz und ließen die Köpfe nie hängen. So gelang es zum Ende des Spieles sogar noch einmal etwas Ergebniskorrektur zu betreiben.

Fazit: Ein gutes Aufbauspiel um Stefan Miksch und Alexander Schwarze stellte die Gäste vor eine schwere Aufgabe. Als eine der wenigen Mannschaften, welche nicht die Querstangen in der Elbhalle abwarfen, bewiesen sich die Niederauer jedoch als würdiger Tabellenführer.

In einer gut gefüllten Halle hatten alle Anwesenden einen schönen Abend erlebt. Am Ende ein gelungener Start in ein langes Heimspielwochenende des RHV.

Das fiel auf:

  • Ergebnis nach Ecken – 0:0
  • Radebeul hatte 32 mal Anwurf, Niederau 29 mal.
  • Ohne Zahnschmerzen hätte einer mehr mit gespielt!
  • Danke allen Zuschauern für die Unterstützung!

Von |2025-07-29T11:59:43+02:0024.11.24|Kategorien: Archiv|
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