hier gehören alle Spielberichte der abgelaufenen Saisons hinein

1. Frauen- Nachtrag zum letzten Heimspielwochenende

Souveräner Sieg gegen Weißeritztal 

Am Wochenende stand das zweite Heimspiel dieser Saison an. Samstag, den 21. Oktober 2023, trafen wir auf die Frauenmannschaft des HSG Weißeritztal und schon von Beginn an zeigte sich, dass wir gute Chancen hatten, das Spiel für uns zu entscheiden. Den 4-Tore-Vorsprung, welchen wir in der vierten Spielminute erreichten, konnten wir für ein paar Minuten halten, bevor die Weißeritztalerinnen ihn in der elften Spielminute auf 2 Tore verkürzten. Dies lag vor allem an einer fehlerhaften Abwehr, insbesondere in Bezug auf die gegnerische Kreisläuferin sowie an mäßiger Chancenverwertung, welche sich durch die gesamte erste Halbzeit zog. Des Weiteren hätten wir unsere Außenspieler mehr mit einbeziehen können. Glücklicherweise konnten wir unseren Vorsprung ab der Hälfte der ersten Halbzeit immer weiter ausbauen, sodass wir mit einem Torverhältnis von 22:10 in die Halbzeitpause gingen.

Trotz unserer verhältnismäßig weiterhin eher mangelhaften Chancenverwertung, konnten wir die Tordifferenz in der zweiten Halbzeit halten und auch noch etwas vergrößern. Auch den Auftrag, unsere Abwehrleistung zu verbessern, konnten wir umsetzen, sodass wir die

Kreisläuferin der Gegnerinnen besser unter Kontrolle hatten. Im Endeffekt gingen wir mit einem hohen Endergebnis von 43:27 aus der Halle.

Tops des Spiels:

− starke Torhüterleistung von Linda Bienert mit 26 Paraden

− alle Feldspielerinnen konnten sich in die Torschützenliste eintragen- eine geschlossene Mamnschaftsleistung

Flops des Spiels:

− mangelnde Chancenverwertung im Angriff

− unkonzentriertes Abwehrverhalten

Von |2024-07-04T15:38:32+02:0029.10.23|Kategorien: Archiv 1. Frauen|

„Girls in Black“ Tabellenspitze verteidigt

In den Morgenstunden des vergangenen Sonntages hieß es für unsere Nachwuchshandballerinnen „Auf, Auf zu neuen Herausforderungen“. An diesem Spieltag sollten die Kräfte mit den Mannschaften des MSV und der NSG gemessen werden. Beide Teams absolvierten ihre ersten Punktspiele in dieser Saison und somit konnte man sich auch im Vorfeld keinen Eindruck über die aktuellen Besetzungen der Gegnerinnen machen.

Doch eines stand fest, unsere Handballmäuse waren heiß aufs Handball spielen und so sah man im ersten Spiel den Damen des NSG Dresden NordWest motiviert entgegen.

Mit dem ersten Ball im Netz der Dresdnerinnen leutete Mona das Spiel ein. Doch ganz so einfach war es dennoch nicht. Man spürte eine gewisse Nervosität und Unsicherheit in der eigenen Spielgestaltung. Beide Mannschaften schenkten sich nichts. Viele kleine unnötige Fehler schlichen sich ein und wenn es doch mal bis zum 6 Meterraum ging, stand man sich beim Torversuch zu oft sprichwörtlich selbst im Weg. Allerdings erging es den Dresdnerinnen ebenfalls so und so konnte sich keiner der beiden Teams mit Toren belohnen. Erst in der 8 Minute gelang es Giulia den Ball zum 2:0 im gegnerischen Tor zu versenken. Und das war wahrscheinlich das Zeichen, dass es doch möglich war den Ball einzunetzen. Von dem Zeitpunkt an nahm das Spiel eine entscheidende Wende. Die Mädels wurden ballsicherer, energischer in der Abwehr und wirkten viel aufmerksamer als in den Minuten zuvor. In der elften Minute und bei einem Torestand von 4:1 für Radebeul gab es eine Auszeit zum kurzen Verschnaufen und Nachjustieren. Wir als Trainer wussten, dass hier eigentlich noch mehr drin war, als das bisher gezeigte und man appellierte auf die Chancenverwertung beim Torabschluss. Die Mädels fanden ins Spiel und belohnten sich bis zum Halbzeitpfiff noch mit 5 weiteren Toren. Der Halbzeitstand von 9:1 zeigt auch, dass die Abwehr und die Torhüterleistung super waren. Unsere Amelie musste nur einmal hinter sich greifen, um den Ball wieder ins Spiel zu bringen.

Die zweite Halbzeit gestaltete sich wie die ersten geendet hat. Jede der 13 mitgereisten RHV Damen wollte nochmal alles auf der Platte zeigen. Mit besserer Übersicht, schnellem Kurzpassspiel ging es immer wieder Richtung gegnerischen Tor. Über die Stationen 12:1, 17:2 und einem Endstand von 19:3 konnten sich insgesamt 8 unserer Mädels auf der Torschützenliste vermerken lassen. Auch Flora unsere zweite Torhüterin war voll bei der Sache und ließ den Dresdnerinnen nur zweimal einen Torerfolg.

Die zwei Punkte gingen letztendlich verdient an unsere Radebeuler Girls in black.

Fazit zum Spiel:

Nachdem die Nervosität abgelegt wurde. fanden unsere Junghandballerinnen wieder in ihr eigentliches Spiel. Mit viel Ehrgeiz und mannschaftlichem Zusammenhalt konnte den Gegnerinnen zunehmend der Ball abgeluchst und zu eigenen Torerfolgen genutzt werden. Auch unsere Lotta, welche an diesem Tag ihr Debüt im Kreis der Radebeuler Handballmäuse gab, hat sich super integriert und zu vielen schönen Situationen und dem Sieg beigetragen.

Für den RHV spielten:

Amelie (Tor), Flora (Tor), Anjuli (2), Fiona (3),Gerda (1), Elli (1), Lotta, Amrie (2), Alicia, Giulia (2), Enna, Mona (6) und Kiki (2)

Im zweiten Spiel, hieß es jetzt nicht wieder den Anfang zu vertengeln oder sogar mit Übermut das Ziel aus den Augen zu verlieren. Mit dem MSV stand nun ein ganz anderer Gegner auf der Platte. Aus den vergangenen Jahren wusste man über die Stärke des MSV und das jedes Spieljahr wieder neue Talente in der Arena auflaufen. Und so sollte sich das Spiel auch auf Augenhöhe gestalten. Bereits in der ersten Spielminute klingelte es gleich zweimal im Radebeuler Tor. Dies war wohl auch das Zeichen für unsere Girls in black, dass das Spiel bereits begonnen hatte und mit den Gegnerinnen nicht zu spaßen war. Nachdem so allmählich die Stärken und Schwächen ausgelotet waren, fanden auch unsere Mädels wieder den Faden ins Spiel. Es folgte ein wahrer Schlagabtausch. Bälle gingen verloren und wurden wieder zurück erkämpft. Immer wieder scheiterten  unsere Damen an der starken Torhüterin des MSV. Dennoch hieß es beherzt weiter zu kämpfen und so gelang es bis zur sechsten Spielminute mit einem Spielstand von 5:3 in Führung zu gehen. Dieser kleine Vorsprung konnte auch bis zur Halbzeitpause mit 6:5 verteidigt werden.

Nun hieß es Kräfte sammeln und kurz durchschnaufen, Ideen zu finden um die Gegnerinnen zu überwinden und noch mehr unsere Torfrauen zu unterstützen. Durch schnelles Spiel und guten Abwehrleistungen auf beiden Seiten zeigte nun der Spielverlauf, dass es wirklich ein Kräftemessen auf Augenhöhe war. Weiter ging es über die Stationen 6:6, 7:7 und dann konnte doch noch mit einem gewissen Funken an Zuversicht auf 9:7 ein zwei Torevorsprung erzielt werden. Immer wieder waren es die Torfrauen beider Mannschaften, die ihre Kiste sprichwörtlich vernagelten. Selbst raus gespielte Penaltys konnte keine der beiden Mannschaften im gegnerischen Tor platzieren. Bis zur letzten Minute wurde um jeden Ball energisch gekämpft. In der 28.Minute konnte MSV nochmal nachlegen und auf ein 9:8 den Vorsprung verkürzen. In der gesamten Halle konnte man förmlich spüren, wie das Adrenalin in den Körpern der Zuschauer, der Trainer und jeder einzelnen Spielerin hochkochte.  Heiß umkämpfte 2 Minuten und Spannung auf beiden Seiten. Letzt endlich konnten unsere Radebeuler Nachwuchshandballerinnen den Stand von 9:8 verteidigen und die zwei Punkte gingen hart erkämpft aufs Konto der Radebeulerinnen.

Fazit zum Spiel:

Hart erkämpfter Sieg und das Rückspiel lässt alle Möglichkeiten offen. Auch unsere Mädels, welche in diesem Spiel nicht ihre gewohnten Einsatzzeiten bekommen haben, sind ein wichtiger Bestandsteil der Mannschaft. Anzufeueren, mitzufiebern und die Vertretung auf der Platte zu unterstützen machen in solchen Momenten ein geschlossenes Team aus.

Für den RHV spielten:

Amelie (Tor), Flora (Tor), Anjuli, Fiona, Gerda, Elli, Lotta, Amrie (1), Alicia, Giulia (1), Enna, Mona (7) und Kiki

Ein herzliches Dankeschön wieder an die Handballfamilie, welche zu sonntäglicher Morgenstunde die Reise nach Klotzsche angetreten haben, um unsere Mädels an diesem Tag erneut lautstark, motivierend unterstützt haben.

Danke …..

Von |2024-07-27T20:14:06+02:0029.10.23|Kategorien: Archiv wJE|

1.Männer- Sieg gegen den OHC

Radebeuler HV gegen OHC Bernstadt 25:24 (11:11)

Zum nun bereits fünften Mal darf sich der Radebeuler HV mit einem Gegner aus der Verbandsliga Staffel Ost messen. Diesmal begrüßen die Lößnitzstädter die Gäste aus Bernstadt.
Der OHC Bernstadt ist eine Mannschaft, welche bereits mehrere Jahre in dieser Liga agiert und in der vergangenen Saison einen phänomenalen Start mit 10:0 Punkten hinlegte. Auch wenn der Saisonbeginn für den OHC mit Tabellenplatz 10. nicht optimal gelaufen ist, gilt es den Gegner nicht zu unterschätzen.
So auch gleich zu Spielbeginn: Es dauerte mehr als 5 Minuten, bis ein Tor in der Lößnitzsporthalle gefallen ist. Dies lag vor allem daran, dass beide Mannschaften an diesem Tag ein Bollwerk vor dem jeweiligen Tor stellten.
Bis hin zur 20 Minute war es ein sehr ausgeglichenes, hart aber fair geführtes Spiel.
Dann folgte ein Knick im Spiel: Zwar stand die Abwehr, allerdings fehlte den MIB nun die Kreativität im Angriff. Daraus resultierte auch der zwischenzeitliche drei Tore Rückstand. Mit einer guten Schlussphase, und teilweise klar herausgespielten Torgelegenheiten konnte mit Pausensirene der 11:11 Halbzeitstand erkämpft werden.
In der Halbzeitpause justierte das Trainergespann Heuer/ Bodenstein die MIB und wollte somit das Spiel in Richtung des zweiten Heimsieges steuern – gesagt getan.
Die Abwehr stand wie in Halbzeit solide und im Angriff konnten nun auch einfachere Tore erzielt werden. Durch die Manndeckung der Bernstädter auf Jurgeleit, konnten die so entstanden Lücken durch Weig und Herrmann genutzt werden. So setzten sich die MIB auf ein zwischenzeitliches 21:16 ab und alles deutete auf einen Heimsieg hin – dachten alle. Drei! vergebene Siebenmeter und zahlreiche freie Torgelegenheiten halfen den Bernstädtern den Abstand zu schmälern und in der 55. Minute den Ausgleich zu erzielen. Pusch ist es zu verdanken, dass nicht noch weitere Tore auf Bernstädter Seite gefallen sind und die MIB in Rückstand geraten.
Glücklicherweise konnten die Radebeuler nun wieder das Zepter in die Hand nehmen und spielten die Überzahl gut aus. So ist die Führung wiederhergestellt wurden, die bis zum Ende beibehalten werden konnte, da der Konter der Gegner in den letzten Sekunden verpuffte.
Was bleibt am Ende zu sagen? Aller guten Dinge sind drei, so das bekannte Sprichwort. Zweimal wurde in den letzten Sekunden der Sieg selbst verspielt, was an diesem Samstag im dritten Anlauf verhindert werden konnte und die Punkte alleinig in Radebeul verbleiben.
Auf Glück braucht man sich dabei allerdings nicht verlassen, vielmehr muss an den entscheidenden Minuten sowie der Abschlussqualität gearbeitet werden.
Das es acht Minuten bis zum ersten eigenen Tor dauert und lediglich vier eigene Tore in den letzten 15 Minuten fallen darf so nicht sein und an manch anderen Spieltagen fällt man damit vollkommen auf die Nase.
Auch wenn die Abschlussqualität noch zu wünschen übrig lässt stehen die MIB als einzig ungeschlagenes Team mit 8:2 Punkten gut in der Tabelle da. Die nächsten Punkte wollen die Männer nun aus Großenhain entführen und hoffen auf zahlreiche Unterstützung der Fans.

Für den RHV spielten: Felix Pusch und Johann Voigt (beide TW), Christoph Herrmann (2), Felix Lehmann (2), Stefan Weiße (3), Martin Berger, Arved Zwirner, Carlos Machmer, Tim Röseler (5/3), Tim-Philip Jurgeleit (3/1), Marcel Weig (7), Albrecht Lange (3)

Schreiberling T.R.

Von |2024-07-27T13:27:40+02:0026.10.23|Kategorien: Archiv 1. Männer|

Weiße Weste bleibt

Erster Gegner des Tages war der HC Großenhain. Die Mädchen haben in der langen Pause hart und zielstrebig trainiert, besonders an der Abstimmung im Angriff wurde gearbeitet. Eine neu eingeführte Erwärmung brachte die Mannschaft auf Betriebstemperatur und die Mädels legten einen ordentlichen Start hin. Die Abwehr stand stabil und so konnten die Radebeulerinnen nach reichlich 11 Spielminuten eine 8:4 Führung verbuchen. Dann ließ leider die Konzentration nach, so dass es zur Halbzeitpause nur 8:7 stand.

Den Ausgleich gab es dann auch direkt nach Beginn der zweiten Hälfte. Es folgte ein offener Schlagabtausch. Und nach 18 Spielminuten gingen die Großenhainerinnen zum ersten Mal in Führung. 9:10. Es blieb der einzige RHV-Rückstand des Spiels, eine enge Kiste blieb es aber bis zum Schluss. Mit Fehlern auf beiden Seiten und einer hektischen Schlussphase hieß es zum Abpfif 14:13 für den Radebeuler HV. Die nächsten zwei Punkte wurden gebunkert und den zahlreichen Fans in der traditionsreichen Elbhalle ein spannendes Spiel geboten.

Unsere zweite Begegnung folgte dann gegen das Team des HSV Weinböhla.

Mit breiter Brust sollte es losgehen. So war es gedacht. Leider folgten Unsicherheiten nach vorn und eine löchrige Abwehr hinten. Die Mädels liefen erstmal einem Rückstand hinterher und blieben im Spielaufbau zu hektisch, um ernsthaft für Gefahr zu sorgen. Der Ausgleich zum 3:3 fiel nach fast 9 Spielminuten. Danach war der Knoten geplatzt. Zwar nach wie vor überhastet und auch nicht 100% konzentriert, aber die Sicherheit kam mit der Führung. Sechs Minuten vor Schluss wird eine souveräne 11:5 Führung fast noch aus der Hand gegeben und das Nachbarschaftsduell noch mal spannend gemacht. Zum Glück nur eine kurze Phase, am Ende hieß es 14:8.

Mit einer Welle, als Dank für die lautstarke Unterstützung durch die Fans, ging der lange Tag in der Halle zu Ende. Aus den ersten sechs Ligaspielen 2023/24 verbuchen die Mädels der RHV-D-Jugend 12:0 Punkte bei 97 zu 53 Toren. Eine tolle Saison bis hierhin, jetzt heißt es, im Training weiter Vollgas geben.

Für den RHV spielten

Fiona (Tor), Antonia, Elina, Emely, Emma, Franziska, Johanna, Lara, Laura, Lea, Linnéa, Mariella und Sofía

Von |2024-07-28T06:26:19+02:0023.10.23|Kategorien: Archiv wJD1|

2. Männer – Souveräner Heimsieg

Spielbericht Radebeuler HV II gegen Kurort Hartha II 38:27 (20:11)

Souveräner Heimsieg

Nach einer vierwöchigen Spielpause stand am Samstag unser zweites Heimspiel gegen die zweite Vertretung von Kurort Hartha an. Wie in den vergangenen Spielen konnte Coach Kirsch auf eine volle Bank zurückgreifen.

Wie schon in der Vergangenheit sollte durch eine starke Abwehr, Bälle gewonnen und dann vorne durch ein schnelles Spiel in Tore umgewandelt werden. Durch eine starke Trainingseinstellung und der verbundenen Formsteigerung verdiente sich Rico einen Einsatz in der Startsieben.

In den ersten Minuten lief der RHV Motor noch nicht rund und man lud den Gegner zu einfachen Toren ein, 3:3 5‘. Ab da schaltete man einen Gang höher und vernagelte das Tor. Die schnellen Ballgewinne wurden in Person von Chr. Jurack in Tore umgewandelt und man konnte auf drei Tore davonziehen, 6:3 9´. In den darauffolgenden Minuten wurde aus unerklärlichen Gründen wieder ein Gang zurückgeschaltet und ließ Hartha wieder rankommen, 7:6 15´. Coach Kirsch reagierte und wechselte frische Kräfte ein. Dies brachte den gewünschten Erfolg und man gab richtig Gas. Man ließ den Ball laufen, spielte bis zur hundertprozentigen Chance und erzielte dadurch ein Tor nach dem anderen. In dieser Phase spielte man sich regelrecht in einen Rausch. Auch eine zwischenzeitliche Unterzahl brachte uns nicht aus dem Tritt, im Gegenteil man gewann diese mit 2:0, 14:8 22´. Eine dementsprechende Auszeit des Gästetrainers bremste unseren Lauf nur bedingt. Die Men in Black konnten in den restlichen Minuten noch weitere sechs Tore werfen und lies nur noch drei zu. Somit gingen die Jungs mit einem verdienten neun Tore Vorsprung in die Halbzeit, 20:11 HZ.

In der Pause musste nicht viel gesagt werden. Einfach weiter machen wo man zum Halbzeitpfiff aufgehört hatte. Pünktlich zum Wiederanpfiff lief der RHV Motor auf Hochtouren, 23:12 34´.  Die komplette zweite Halbzeit wurde nicht viel zugelassen und das ein oder andere schöne Tor erzielt werden. Der Vorteil unseres großen Kaders ist, dass man jederzeit durchwechseln kann und kein Abbruch stattfindet, im Gegenteil…man kann noch einen Gang hochschalten.

 

Nächsten Sonntag steht unser nächstes Auswärtsspiel bei den Sportfreunden an. Eh es dann in die entscheidenden Wochen geht.

 

Positive Dinge

  • Rico zeigte seine ansteigende Formkurve
  • Geschlossene Mannschaftsleistung
  • Starke und faire Abwehr
  • Trotz Durchwechseln kein Abbruch im Spiel

 

Negative Dinge

  • Chancenverwertung, es wurden zu viele Hundertprozentige liegengelassen
  • Siegerselfie fotografieren muss weiter geübt werden

 

Von |2024-08-01T17:50:21+02:0022.10.23|Kategorien: Archiv 2. Männer|

wJC – gelungener Saisonstart

Radebeuler HV – HSG Weißeritztal 33:12 (17:6)

Am Sonntag durfte nun endlich auch unsere weibliche Jugend C in den Spielbetrieb einsteigen. In heimischer Halle ging es gegen die Mädels der HSG Weißeritztal.
Der Anfang der Partie wirkte ziemlich zerfahren. Technische Mängel und eine zu lasche Abwehrarbeit machten wir uns das Leben schwerer als nötig. Hinzu kam, dass unsere Torabschlüsse zu selten den Weg hinter die Torlinie fanden. Ergo stand es nach 11 gespielten Minuten auch nur 6:5.
Danach fanden unsere Mädels aber immer besser ins Spiel. Über eine konsequentere Abwehrarbeit, die den Namen jetzt auch verdiente, eroberten wir immer wieder Bälle und kamen über Tempogegenstöße zu einfachen Toren. Und wie meistens im Handball, wenn die Abwehr sicher steht sieht auch die Offensive gleich besser aus. Wir erarbeiteten uns zahlreiche Torchancen, alleiniges Manko weiterhin, zu viele Würfe wurden vergeben. Deshalb stand es auch „nur“ 17:6 zu Halbzeit.
Klare Ansage in der Halbzeit war dann auch weiterhin stabil und konsequent in der Abwehr zu agieren und in der Offensive strukturierter zu klaren Abschlußmöglichkeiten zu kommen und die Bälle dann auch im gegnerischen Gehäuse zu versenken.
Ersteres gelang uns auch im zweiten Durchgang sehr gut. Viele Ballgewinne führten zu einfachen Kontertoren. Von den 6 Toren der Gäste in Halbzeit 2 resultierten 3 aus Tempogegenstößen und nur 3 aus dem gebundenen Spiel heraus.
Die Offensive sollte aber auch in der zweiten Halbzeit das Sorgenkind sein. Viele Tore resultierten aus zugegebenermaßen teilweise sehenswerten Einzelaktionen, aber dass wir das können wussten wir auch vorher schon. Auch die Torausbeute ließ weiterhin zu wünschen übrig.
Summa summarum war es ein ungefährdeter Sieg, der hätte deutlicher ausfallen müssen und spielerisch noch viel Luft nach oben lässt.
Aber wäre ja auch schade, wenn nach dem ersten Spiel schon das Ende der Fahnenstange erreicht worden wäre.

RHV mit: Hannah (Tor), Sarah (8), Theresa (2), Rosalie (1), Amy (4), Tamara, Ava, Laureen, Helena, Lucy (7), Jule (11)

Von |2024-07-04T15:33:51+02:0022.10.23|Kategorien: Archiv wJC1|

1. Frauen- glanzloser Sieg ohne Motivation

Auswärtssieg in Weinböhla- aber wo waren bitte Kampfgeist und Motivation?

Am Sonntag, dem 24. September 2023, stand das 2. Auswärtsspiel der Saison in der Nassau-Halle gegen die 2. Mannschaft des HSV Weinböhla an. 

In den ersten zwölf Minuten zeigten wir, dass wir die deutlich stärkere Mannschaft waren, was durch einen 5-Tore-Vorsprung untermauert wurde. Dagegen waren die darauffolgenden neun Minuten alles andere als schön. Absprachefehler in der Abwehr, erzwungene 1:1 Situationen und mangelhafte Chancenverwertung im Angriff führten dazu, dass Weinböhla in der 20. Minute den Anschluss Treffer setzte. Daraufhin folgte unsere erste Auszeit, Auftrag: Zusammenreißen und die Abwehr so stellen wie eigentlich gewohnt. Dies gelang dann auch einigermaßen, weshalb wir mit einem 8:14 in die Halbzeit gingen. 

Zu Beginn der zweiten Spielhälfte blieben die Weinböhlarinnen elf Minuten Tor los, während wir einen 11-Tore Vorsprung heraus spielten. Die Fronten waren damit geklärt. Daraufhin konnte Daniel munter durchwechseln und auch den jungen Wilden ausreichende Spielanteile geben, während einige Stammspielerinnen zeitig Feierabend machen durften. Entsprechend verliefen die letzten 25 Spielminuten etwas holpriger, geprägt von vielen Abspielfehlern und einer absolut mieserablen Trefferquote mit gerade einmal 3 Tore in 18 Spielminuten. Zum Abpfiff stand dennoch ein ungefährdetes 16:23 für uns auf der Anzeigetafel. Nach einem Sieg fühlte sich das allerdings nicht an.

Tops des Spiels:

– alle Spielerinnen bekamen ausreichende Spielminuten

Flops des Spiels:

– schlechte Abwehrarbeit aufgrund mangelnder Absprache und daraus resultierender fehlenderZusammenarbeit

– Torchancenverwertung

– Die Motivation und Lautstärke im Team während des Spiels und der Erwärmung kann aktuell nicht ausreichend auf die Platte gebracht werden. Daran muss die Mannschaft dringend arbeiten, sonst gehen zukünftige Spiele verloren.

Von |2024-07-04T15:38:32+02:0003.10.23|Kategorien: Archiv 1. Frauen|

1.Männer- Punkteteilung in Pulsnitz

Die Männer des Radebeuler HV mussten sich am Sonntag mit einem 27:27 und einem Punkt beim HSV Pulsnitz zufrieden geben.

Am 4. Spieltag musste #TR M. Heuer auf einige wichtige Stammkräfte verzichten und schon in der 8 min beim Stand von 5:4 zog man die erste Auszeit des Spiels. Mit dem Anfang war man nicht wirklich zufrieden und erinnerte die Mannschaft nochmals auf den vorgegebenen Plan. Aber so richtig sollte es nach Wiederanpfiff auch nicht laufen. Mit Technischen Fehlern und unnötigen Ballverlusten machten es sich die Gästen besonders in der 1. HZ unnötig schwer. Die Gastgeber kamen zu häufig zu einfachen Toren und setzten sich zwischenzeitlich mit 4 Toren zum 10:6 ab. Durch mehrere aufeinander folgende Zeitstrafen auf Seiten der Pulsnitzer konnten die Lößnitzstädter mit einem 4:0 Lauf das Spiel wieder ausgleichen. Doch dieses Momentum wurde bis zur HZ wieder verspielt und man ließ die Hausherren wieder mit 3 Toren davon ziehen. Mit dem Halbzeitstand von 15:12 ging es in die Kabine.

Nach der Pause gelang es sofort den Anschluss herzustellen, aber wieder Antworteten die Pfefferkuchenstädter und hielten den RHV bis zur 41. min beim Stand von 19:16 weiter mit 3 Tore auf Abstand. Es folgte die zweite Auszeit der Radebeuler Bank und danach die stärkste Phase der Gäste. Innerhalb von 14 min drehte man das Spiel von -3 auf +3 Tore zum Stand von 23:26. Den Abstand behielt man bis zur 58 min bei. Doch dann kamen die letzten 2 min im Spiel. Der HSV stellte innerhalb von 1 min den Anschluss her und es folgte die 3. Auszeit der Gäste. Jetzt Ruhe bewahren, volle Aufmerksamkeit und Laufbereitschaft. Alles gut, alles schön, doch das Schicksal hatte was anderes vor. Es folgten 26 Sekunden mit unglücklichen Entscheidungen. #29 A. Lange läuft am Kreis ein, bekommt den Ball und wird von hinten mehr als deutlich gehalten, nur Freiwurf! Pulsnitz wollte unbedingt den Ballgewinn, doch bekam 12 Sek vor Schluss erstmal ihre 14 Zeitstrafe im Spiel. Jetzt den Deckel drauf machen, nein so einfach nicht. Wiederanpfiff und nach 7 Sek plötzlich Zeitspiel angezeigt, also noch 4 Pässe, doch plötzlich wird nach einem Abspiel das Zeitspiel gepfiffen und 2 Sek vor Schluss kommt doch noch ein unpräziser Pass von Pulsnitz nach vorn, den der Spieler nicht unter Kontrolle bekommt. Da aber ein Spieler des RHV mit ihm in Kontakt kam, gab es zum entsetzen der Gäste mit der Schlusssirene den 7m Pfiff für die Hausherren. Diesen verwandelten sie glücklich zum 27:27 Ausgleich und Endstand.

Tops des Spiels
– Die Mannschaft kämpfte sich erfolgreich in das Spiel zurück
– Spieler des Spiels wurde #27 M. Weig, er brachte immer wieder ordentlich Gefahr aus dem Rückraum und konnte mit seinen starken 1:1 Situationen in manchen Phasen des Spiels im Angriff die Fahne oben halten.

Flops des Spiels
– 3 Tore Führung innerhalb von 2 min verspielt
– Gesamt über 28 min die Überzahl nicht wirklich genutzt und teilweise gar verloren

Fazit: Am Ende muss man von einem verlorenen Punkt sprechen, der auch noch 1-2 Tage später irgendwie weh tat. Aber es bleibt nach 4 Spieltagen klar zu sagen, das man mit dem Saisonstart mehr als zufrieden sein kann. Jetzt ist erstmal Herbstpause und am 21.10.2023 geht es dann gegen den OHC Bernstadt zuhause weiter. Bis dahin gilt weiter jedes Training hart arbeiten und sich dann wieder mit 2 Punkten zu belohnen.

 

Schreiberling M.B.

Von |2024-07-27T13:27:40+02:0029.09.23|Kategorien: Archiv 1. Männer|
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