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1. Frauen finden mit Kampf und Biss zu alter Form zurück

MSV Dresden II vs. Radebeuler HV I     30:31

Nach dem versäumten Punktgewinn in Chemnitz und der miserablen Leistung des letzten Spieltages stieg der Druck auf den Schultern der LIB spürbar an. Ein Punktgewinn beim durchaus bekannten Ligakonkurrenten MSV Dresden war das ausgesprochene Ziel. Dass dies möglich war, hatten frühere Begegnungen beider Mannschaften durchaus gezeigt.

Mit einer sehr positiven Einstellung ging es in die Partie und siehe da, wenn man mal schnell und befreit aufspielt, funktioniert das mit dem Tore werfen auch in den ersten 10 Spielminuten schon ganz hervorragend. In der ersten Spielhälfte ergab sich fortan ein offener Schlagabtausch, wobei die Radebeuler Mädels stets leicht die Oberhand behielten. Zum Pausentee ging es mit einem Tor Vorsprung.

Nach dem Seitenwechsel fanden die Gastgeberinnen dann jedoch den besseren Start und das Angriffsspiel der LIB kam zeitweise zunehmend ins wanken. Durch einfache Anspielfehler und inkonsequente Tourabschlüsse führte der MSV 12 Minuten vor Abpfiff mit 5 Toren. Dieses Mal jedoch zeigten unsere Damen Moral, die Gespräche der vergangenen Trainingswoche hatten wohl doch etwas gefruchtet, und so kämpfte man sich Tor um Tor wieder heran. In den letzten 4 Spielminuten lag man plötzlich wieder mit einem Tor in Führung, hatte durch eine gute Abwehrarbeit sogar zweimal die Chance den Deckel mit einer zwei- Tore- Führung drauf zu machen, was jedoch nicht gelang und die Spannung unnötig lange hoch hielt. Leider verletzte sich unsere Nina bei einer dieser Aktionen am Knie, das Ausmaß der Verletzung bleibt noch abzuwarten, gut sah es jedoch nicht aus.

Nach einer turbulenten Schlussphase und einem unerklärlichen direkten Freiwurf endete die Begegnung mit 30:31 für die LIB. Erleichterung in allen Gesichtern, weiter geht’s!

Ein riesen Dank geht an alle mitgereisten, trommelnden und anfeuernden Zuschauer! Ihr wart der Wahnsinn, das hat sich angefühlt wie ein kleines Heimspiel.

In der kommenden Woche geht es nun zum Tabellennachbarn Neustadt- Sebnitz, das Ziel bleibt das Gleiche, Spieleinstellung und Stimmung hoffentlich auch!

Von |2026-03-18T10:12:52+01:0013.11.25|Kategorien: 1. Frauen|

Unsere E Mädels bei der WM

Gestern nahm unsere E-Jugend-Mädchenmannschaft an der Mini-WM teil. Bei diesem Turnier wird der offizielle Spielplan der Frauen-WM nachgespielt und so in allen Bundesländern Mini – Weltmeister oder Weltmeisterinnen gekürt.

Für alle unserer Mädchen war es das erste große Turnier dieser Art. Entsprechend groß war die Aufregung, aber auch die Vorfreude. In der Gruppe A traten wir unter der Flagge von Kroatien gegen Rumänien (HSV Weinböhla), Japan (Radeberger SV) sowie Dänemark (HC Großenhain) an.

Während die anderen Mannschaften mit gemischten Teams antraten, waren wir als reine Mädelsmannschaft am Start. Schon beim Aufwärmen fiel auf, dass viele Gegner in ihrer Entwicklung einfach schon ein ganzes Stück weiter sind. Unser Ziel für diesen Tag war klar. Wir wollten vor allem Erfahrungen sammeln, Spielpraxis gewinnen und zusammen Spaß haben.

Trotz der schwierigen Voraussetzungen haben unsere Mädchen mutig gekämpft. Besonders in der Abwehr konnten wir viele gute Aktionen zeigen. Es wurden zahlreiche Bälle abgefangen und um jeden Zentimeter Boden gerungen. Ein besonderes Lob gilt unserer Torfrau, die mit vollem Einsatz und vielen starken Paraden ihr Tor verteidigt hat.

Natürlich lief nicht alles rund. Es wurde wieder deutlich, dass wir im Angriff zu zögerlich waren, uns nicht getraut haben, den Abschluss zu suchen, und zu viele Fehlpässe gespielt haben. Auch die körperliche Überlegenheit der Gegner machte es schwer, mitzuhalten. Am Ende konnten wir leider kein Spiel für uns entscheiden.

Doch gerade aus solchen Turnieren können wir viel lernen. Wir haben gesehen, woran wir noch arbeiten müssen – Schnelligkeit, Entschlossenheit und Passgenauigkeit.

Es ist wichtig, selbstbewusst aufzutreten und sich auch gegen größere Gegner nicht zu verstecken.

Wir haben als Team zusammengehalten, uns gegenseitig unterstützt und bis zum Schluss gekämpft.

Auch wenn die Ergebnisse auf dem Papier nicht für uns sprachen, war das Turnier ein wichtiger Schritt in unserer Entwicklung. Mit den gesammelten Erfahrungen und der richtigen Portion Mut werden wir beim nächsten Mal wieder einen Schritt weiter sein.

Von |2026-03-18T10:12:52+01:0010.11.25|Kategorien: wbl. Jugend E|

wJB – starker Auftritt gegen Sportfreunde 01

Sportfreunde 01 – Radebeuler HV    20:28 (10:15)

Nach 5-wöchiger Spielpause durften unsere „Girls in Black“ am Samstag wieder in den Wettkampf einsteigen. Kontrahentinnen waren die Sportfreundinnen 01 aus Dresden, die zu diesem Zeitpunkt zwei Tabellenplätze vor uns rangierten.
Unser Ziel war es, wie immer, zu schauen in wieweit wir die Trainingsinhalte der letzten Wochen auf der Platte umsetzen können und wo Baustellen sind, an denen es nachzubessern gilt.

Aus einer stark verbesserten Abwehr heraus, die besonders in den ersten 20 Minuten, immer wieder Bälle gewann, gelang es uns durch eigenes druckvolles Angriffsspiel einen soliden Vorsprung zu erarbeiten (06:12). Diesen Vorsprung verwalteten wir bis zu Pausensirene und es ging mit 10:15 in die Kabinen.

Den zweiten Durchgang starteten wir erstmal mit einer 2-Minuten Strafe und die Gastgeberinnen mit dem 11:15, aber näher als diese 4 Tore sollten sie nicht mehr an uns heranrücken. Im Angriff sehr konzentriert und ungewöhnlich Abschlussstark – in der Abwehr robust und sich gegenseitig aushelfend, bauten wir den Vorsprung auf 16:25 (41.) aus.
Ebenfalls ungewöhnlich, hielten wir das hohe Niveau auch bis zur Schlusssirene durch. Obwohl die Kräfte nachließen gestatteten wir den Gegnerinnen nur noch 4 Tore und belohnten die bisher beste Saisonleistung mit einem souveränen 20:28.

RHV mit:
Hannah, Antonia (beide Tor), Theresa (1), Rosalie, Amy (9), Maria (7), Tamara, Ava (4), Laureen, Helena, Lucy (1), Jule (6 & 75% vom Punkt)

Von |2026-03-18T10:12:52+01:0009.11.25|Kategorien: wbl. Jugend B|

wJD1 – „Girls in Black“ siegen auswärts in Meißen

Nach der Herbstferienpause ging es für unsere „Girls in Black“ am Wochenende nach Meißen. Aus Erfahrung wussten wir: Gegen die ballsicheren und spielstarken Meißnerinnen würde es kein leichtes Spiel werden. Klar war, dass wir nur mit einer starken Deckung erfolgreich sein konnten und man wollte zeigen, dass die Mädels aus Radebeul nicht aus Porzellan sind. Mit dieser Maßgabe und dem positiven Gefühl, endlich wieder mit komplettem Kader antreten zu können, gingen die Trainer und das Team motiviert in die Partie – mit dem festen Ziel, die zwei Punkte mit nach Radebeul zu nehmen.

Der Start verlief vielversprechend: Zwar erzielten die Gastgeberinnen gleich im ersten Angriff ein Tor, doch die radebeuler Girls in Black antworteten prompt. Bereits in der 3. Spielminute stand es 1:3. Durch eine engagierte Abwehrleistung und schöne Kombinationen im Angriff konnte die Führung behauptet werden. Mit einem verdienten 10:13 ging es in die Halbzeitpause.

Nach dem Seitenwechsel schlichen sich zunächst einige Unkonzentriertheiten ein – unnötige Ballverluste machten das Spiel noch einmal spannend. Meißen nutzte die Gelegenheit und verkürzte in der 32. Spielminute auf 17:18. Doch unsere Mädels behielten die Nerven: In den Schlussminuten legten sie noch einmal stark nach, erzielten sechs Treffer und ließen nur noch ein Gegentor zu.

Fazit: Die von den Trainern geforderten Punkte wurden hervorragend umgesetzt. Auch in kniffligen Phasen blieb das Team ruhig und entschlossen – ein verdienter Auswärtssieg!

Mit dem fünften Sieg in Folge zeigten die Mädels, dass sie nicht nur scharf auf das weiße Gold aus Meißen sind.

Ein großes Dankeschön an unsere Fans für die lautstarke Unterstützung!

Für den RHV spielten:

Flora, Mona, Anjuli, Amrie, Elli, Alicia, Giulia, Lotta, Luisa, Amelie, Kiki

Auf der Bank: David, Kathl und natürlich Sydney

Von |2026-03-18T10:12:52+01:0006.11.25|Kategorien: wbl. Jugend D1|

MIB – Sieg als Brustlöser ?

Radebeuler HV – TSV 1862 Radeburg 40:18(17:13)

Sieg als Brustlöser?
Am vergangenen Samstag trafen die beiden Mannschaften aufeinander, welche letzte Saison noch den Meistertitel unter sich ausmachten. Doch neue Saison, neue Situation. Nach 6 Spielen rangierten die Mannschaften auf Platz 11. Und 12. In der Tabelle, wobei die Gäste ihre ersten zwei Zähler letzte Woche gegen die Stahlmänner aus Rietschen holten.
Für den Men In Black war die Aufgabe klar, endlich 2 Punkte einfahren und nach Punkten zu den Gästen aufschließen. Mit dabei auch Tom Heroldt, welcher um vorwegzunehmen, Spieler des Spiels wurde und an dem Tag seinen 17. Geburtstag feierte.

Auf der Seite der Radeburger musste man auf Sportfreund Eckart achten, welcher die Liga in den meisten Fällen dominiert.
Die Partie startete und beide Mannschaften benötigten kurze Zeit, um in das Spiel zu finden. So war es Stein, welcher in der 3. Spielminute den ersten Treffer erzielte. Die Hausherren spielten am Anfang mit viel Druck und so gab es etliche 7-Meter, welcher der oben genannte Heroldt verwandelte. Man erspielte sich gleich einen kleinen Vorsprung. Beim Stand von 9:6 erhielt Eckart aufgrund eines Gesichtstreffers schon die 2. Zeitstrafe. Die Radebeuler schafften es jedoch aufgrund mangelnder Torwurfqualität jedoch nicht, sich weiter abzusetzen und scheiterten oftmals an sich oder dem Hüter der Gäste. Eine Sekunde vor dem Halbzeitsignal traf man nochmals und erhöhte zum 17:13 zum Halbzeitstrand.

In der Halbzeit wurde besprochen, dass man keinen Meter nachgeben dürfte, damit die 2 Punkte in der Weinstadt?! bleiben.

Das erste Tor für des zweiten Spielabschnitts erzielten die Gäste durch Schütt. Doch mit zunehmender Spieldauer schwanden die Kräfte der Gäste und man setzte sich bis zur 40. Minute auf zehn Treffer (26:16) ab. Der in der zweiten Hälfte überragende Voigt zog den Gästen den Zahn und kassierte lediglich 5 Treffer im 2. Spielabschnitt. Wobei er noch 2 7-Meter parierte. Die Gastgeber liefen nun einige Konter und der Spielstand wurde eindeutig. Falls man doch in den Positionsangriff gedrängt wurde, waren Degenkolbe und Elsner zur Stelle. Das 40. Tor und damit den Abschluss der Partie erzielte Reichert. Die guten Schiedsrichter pfiffen beim Stand vom 40:18 die Partie ab.

Dass die Gegner einige verletzte und abwesende Spieler hatten, sollte jedem RHV Spieler bewusst sein. Die 2 Punkte kann man diese Woche in Rietschen vergolden. Es sollte jedoch jedem klar sein, dass dies eine ganz andere Partie werden wird in der schönen Halle in Rietschen. Auf jeden Fall empfiehlt der Schreiberling jedem mitgereisten Fan, sowie Spieler die Bockwurst, welche es in der Klause gibt. Die wohl beste Ostsachsens!
Ein großer Dank an die Fans, welche uns sensationell unterstützt haben.

Schreiberling: D.S.S.

Bild: C.H.

Von |2026-03-18T10:12:52+01:0005.11.25|Kategorien: 1. Männer|

Es ist WM Zeit in Sachsen

Es ist WM Zeit in Sachsen. Die Auslosung ist erfolgt, die Vorrundengruppe A startet am Samstag, den 9.11. in der Weinböhlaer Nassauhalle ins Turnier.

Folgende Teams sind am Start und freuen sich über zahlreiche Unterstützung.

Kroatien (Radebeuler HV)
Japan (Radeberger SV)
Rumänien (HSV Weinböhla)
Dänemark (HC Großenhain)

Den genauen Spielplan und viele weitere Infos findet ihr unter:

Mini WM Gruppe A

Ein erster Eindruck schon vorab.

Von |2026-03-18T10:12:52+01:0005.11.25|Kategorien: wbl. Jugend E|

1. Damen lassen wichtige Punkte liegen

Radebeuler HV – ESV Dresden 17:26 (6:12)

Deutliche Niederlage im Heimspiel gegen ESV Dresden. Ohne etatmäßigen Trainer und ohne Plan verschenken die LIB wertvolle Punkte im Kampf um den Klassenerhalt.

Einzelne gute Phasen sind zu wenig. Diese bittere Erkenntnis stand nach 60 Minuten gegen den ESV. Die erste viertel Stunde fand der RHV de facto nicht statt. 00:10 nach 14 Minuten, das 01:10 in der 16. Spielminute. Rückblickend muss man festhalten, dass das Spiel hier bereits entschieden war. Trotzdem gab man sich nicht auf und entschied die nächsten 15 Minuten bis zur Halbzeit deutlich für sich. Mit 06:12 ging es zum Pausentee und eine kleine Hoffnung gab es da wieder, dass man hier vielleicht doch noch etwas drehen könnte. Nur neun Minuten nach Wiederanpfiff stand auf der Anzeige jedoch ein 08:18 und der 10-Tore-Rückstand war wieder da. Zwar konnte man nochmal auf sechs Tore verkürzen (14:21; 48. Minute), die Eisenbahnerinnen ließen sich davon jedoch nicht beeindrucken und so musste man sich letztlich deutlich geschlagen geben. Es folgen jetzt zwei wichtige Auswärtsspiele beim MSV und beim HC Sachsen Neustadt/Sebnitz. Gerade dieses Spiel ist, Stand jetzt, entscheidend, um die Abstiegsplätze zu verlassen. Das nächste Heimspiel gibt’s am 22.11. gegen den HSV 1923 Pulsnitz

Tops:
– Starke Leistung im Tor sowohl von #1 Linda Bienert, als auch von #34 Melina Gessert.
– Zwei starke Phasen
Flops:
– Jeweils die ersten 15 Minuten pro Halbzeit
– Starke Torhüterinnen zu oft im Stich gelassen

Von |2026-03-18T10:12:52+01:0005.11.25|Kategorien: Spielberichte|

MIB- 1.Hz Top 2.Hz Flop

ESV Dresden gegen Radebeuler HV 35:19 (16:11)
Nach der etwas längeren Herbstpause wollten die Radebeuler nun endlich richtig in der Liga ankommen und die ersten Punkte der Saison einfahren.
Dabei reiste man zum ESV Dresden in den berüchtigten Lokschuppen. Das man dort erst einmal bestehen muss, zeigten die letzten Jahre deutlich.
Das Spiel begann recht ordentlich und man konnte früh Akzente setzen. Besonders D. Elsner war die ersten Minuten sehr präsent und führte die Radebeuler zur 0:2 Führung.
Anschließend glich man sich aneinander an. Über die Stationen 4:4; 7:6 und 9:8 war das Spiel jederzeit offen. Man schafft allerdings den Turnaround nicht.
Die letzten Minuten der ersten Hälfte waren es dann ungenaue Abschlüsse und leichte Fehler die dazu führten, dann man mit 16:11 in die Halbzeit ging.
Ja, eine Aufgabe im Lokschuppen das Spiel zu drehen, aber nicht unmöglich wenn man an die Leistung anknüpft.
In Halbzeit Zwei präsentierten die Radebeuler nun nicht mehr das Gesicht aus Hälfte Eins, sondern knüpfte an die Leistungen der letzten Spiele an.
Zahlreiche individuelle Fehler führten zu schnellen Gegenstößen und eine miserable Abschlussquote zu dem immer größer werdenden Abstand.
Machen wir es kurz: Halbzeit 2 war zum vergessen, und den Tritt in den Hintern hat man sich damit selbst verdient.
Am Ende stand es 35:19, was keinesfalls der Leistung entspricht.
Aktuell habe die MIB einfach die berühmte „kacke am Schuh kleben“. Diese gilt es nun abzustreifen und dabei auf die kommenden Schritte zu achten. Den nächsten Schritt gilt es gegen Radeburg zu tätigen.
Samstag, 18 Uhr in der Lößnitzsporthalle – kommt vorbei und peitscht die MIB zum Sieg!
Für den RHV spielten: Voigt, Riedel; D. Elsner (8), Höher, Stein (1/1), Degenkolbe (3), Röseler (1), Weiße (2), Gries, Treskin (3), M. Elsner (1)

Von |2026-03-18T10:12:53+01:0003.11.25|Kategorien: 1. Männer|

In der Geisinger Eishalle

Punktspiel im Osterzgebirge bedeutet meistens auch Schnee. Schon beim Betreten der Halle wurde klar – hier herrschen echte Erzgebirgsbedingungen – die Temperaturen waren frostig. Doch die Gastgeber empfingen die Gäste warmherzig und mit großer sportlicher Fairness. Zwischen beiden Mannschaften besteht seit Jahren eine freundschaftliche Verbindung, was man auf und neben dem Spielfeld deutlich spüren konnte.

Sogar die Schiedsrichter zeigten sich entgegenkommend, sodass die Partie etwas früher angepfiffen wurde. Auf dem Feld schien der RHV von Beginn an die Initiative zu übernehmen: Nach knapp fünf Minuten stand es bereits 1:4, und die Kräfteverhältnisse waren damit früh geklärt.

Trainer und Team des RHV nutzten die Begegnung, um verschiedene Aufstellungs- und Spielvarianten zu testen – schließlich warten in diesem Jahr noch drei weitere Partien, in denen man stärker gefordert sein dürfte. Nicht alles funktionierte dabei nach Wunsch, und es wurde deutlich, dass in den kommenden Trainingseinheiten noch Feinarbeit nötig ist.

Trotzdem spulte der RHV das Spiel in Geising souverän herunter und sicherte sich am Ende einen deutlichen Erfolg mit 16:34, auch wenn die Menge der Gegentore etwas am Gesamtbild kratzten.

Bereits am kommenden Samstag steht für den RHV die nächste Aufgabe auf dem Programm: In der Elbhalle trifft man auf den HC Sachsen – eine Partie, in der man erneut an die gezeigte Spielfreude anknüpfen, aber defensiv kompakter auftreten will.

Für den RHV :

Fiona im Tor,

Antonia, Emely, Luise, Laura, Sophia, Johanna, Lea, Franziska, Elisabeth

Von |2026-03-18T10:12:53+01:0002.11.25|Kategorien: wbl. Jugend C1|
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