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Zweiter Auswärtssieg im zweiten Spiel!

MIB - Hartha III

SG Kurort Hartha 3. – Radebeuler HV 3.   25:37 (8:20)

Zweiter Auswärtssieg im zweiten Spiel!

Beim Gastspiel in der Saubachtalhalle hat die dritte Vertretung der MIB nichts anbrennen lassen und den zweiten Auswärtserfolg der Saison eingefahren.

Nach dem etwas holprigen Start in Rähnitz sind die Agenten dieses mal nach Maß in die Partie gestartet. Durch die spannende Endphase der Jungagenten im Vorspiel, wurden die Altagenten gedanklich schon mal ordentlich warm gemacht. Gut motiviert ging es in die Partie! Durch eine konzentrierte Abwehrleistung, starken Paraden von Schlussmann Matze und dem überragend aufgelegten MW7, ließ man nichts anbrennen und stellte die Weichen bei Zeiten auf Sieg. Beim 3:10 in der 12.Spielminute flog die erste grüne Karte auf den Tisch, welche nicht wirklich eine helfende Wirkung erzielte. Die Bieragenten wechselten in der Folge weiter fleißig durch und blieben zielstrebig in die Lücken, wodurch sich immer wieder Überzahlphasen verdient wurden. In Hälfte zwei agierten die MIB defensiv zunehmend lauffauler, was die Partie im gesamten offener gestaltete und die Gastgeber mit dem Hirschlogo zu mehr Toren einlud. 17:17 sollte die zweite Hälfte am Ende ausgehen. Alle haben gespielt – keiner hat sich verletzt – ein Sonntagsbier kann nicht besser schmecken!

Schon am Freitag geht es weiter- der erste Heimspieltag steht in Form eines Freitag Primetime-Termines an. 20:15 Uhr in der Holzoper. Wir freuen uns auf euren Besuch!

JH

Von |2026-09-29T10:29:40+02:0029.09.26|Kategorien: 3. Männer|

MIB – die ersten 2 Punkte sind da !!!!!

Radebeuler HV dreht Partie in Hartha und feiert ersten Saisonsieg

Der Knoten ist geplatzt. Der Radebeuler HV gewinnt bei der SG Kurort Hartha nach einer starken Aufholjagd mit 32:31 und holt damit den ersten Saisonsieg. Nach einer schwierigen ersten Halbzeit und einem 10:14-Rückstand zur Pause zeigte der RHV nach dem Seitenwechsel ein völlig anderes Gesicht.

Dabei starteten die Men in Black alles andere als optimal in die Partie. Hartha erwischte den deutlich besseren Beginn und führte nach gut drei Minuten bereits mit 3:0. Radebeul kämpfte sich zunächst auf 4:3 heran, fand offensiv aber noch nicht richtig in die Partie. Immer wieder fehlte die nötige Ruhe im Angriff, während die Gastgeber ihre Möglichkeiten konsequenter nutzten. Mitte der ersten Halbzeit setzte sich Hartha weiter ab. Aus einem 8:6 wurde ein 11:6, woraufhin Trainer Jurgeleit in der 22. Minute die erste Auszeit nahm. Doch auch danach wuchs der Rückstand zunächst weiter an. Beim 13:7 lagen die Hausherren erstmals mit sechs Toren vorne.

In den letzten Minuten vor der Pause kämpfte sich der RHV durch Treffer von Herrmann, Heroldt und Streidt allerdings noch einmal auf 13:10 heran. Mit einem 14:10 ging es schließlich in die Kabinen.

Nach dem Seitenwechsel präsentierte sich Radebeul deutlich verbessert. Die Abwehr bekam immer besseren Zugriff, die Zweikämpfe wurden konsequenter geführt und auch im Angriff spielte man nun wesentlich strukturierter. Hartha konnte den Vorsprung zunächst trotzdem halten und lag nach rund 40 Minuten noch mit 21:16 vorne.

Doch der RHV gab sich nicht geschlagen. Heroldt, Streidt, Herrmann und Stein verkürzten innerhalb weniger Minuten auf 21:20 und brachten Radebeul endgültig zurück in die Partie. Zwar konnte sich Hartha noch einmal auf 24:21 absetzen, doch jetzt war deutlich zu spüren, dass das Spiel zu kippen begann.

Finn Mattern und Niclas Streidt brachten den RHV wieder heran, ehe Moritz De Nardi in der 50. Minute zum 24:24 ausglich. Nur wenig später erzielte David-Bastian Stein beim 25:24 die erste Radebeuler Führung der Partie. Streidt legte zum 26:24 nach. Innerhalb weniger Minuten hatte der RHV einen Drei-Tore-Rückstand komplett gedreht.

In der Schlussphase entwickelte sich anschließend ein echter Schlagabtausch. Hartha glich noch einmal zum 26:26 aus, doch Radebeul legte immer wieder vor. Beim 30:30 rund drei Minuten vor Schluss war weiterhin alles offen. Trotz eines vergebenen Siebenmeters behielten die Men in Black die Nerven. Finn Mattern traf zum 31:30, ehe Lucas Schürer 40 Sekunden vor dem Ende per Siebenmeter auf 32:30 erhöhte. Hartha gelang zwar noch der Anschlusstreffer, doch die letzten Sekunden brachte der RHV über die Zeit.

Am Ende steht ein 32:31-Auswärtssieg, den sich die Mannschaft vor allem durch eine starke zweite Halbzeit erarbeitete. Die verbesserte Abwehr, der strukturiertere Angriff und die starke Torwartleistung von Spieler des Spiels André Riedel waren dabei entscheidende Faktoren für die Aufholjagd. Bester Radebeuler Torschütze war Niclas Streidt mit sieben Treffern, gefolgt von Tom Heroldt mit sechs Toren.

Nach drei Niederlagen zum Saisonstart belohnt sich der RHV damit endlich für seinen Einsatz und nimmt nach einer starken kämpferischen Leistung die ersten beiden Punkte mit nach Radebeul.

Schreiberling: N.S.

Bilder: C.H.

Von |2026-09-28T20:17:56+02:0028.09.26|Kategorien: 1. Männer, Spielberichte|

KIB die Zweite zusammengefasst

Solide startet die zweite Vertretung der KIB in die Saison. Fassen wir mal zusammen. Das erste Spiel gegen den SSV Lommatzsch konnte man mit zwei ungleichen Halbzeiten 26:23 knapp für sich entscheiden. Während in der ersten Hälfte noch quasi die perfekte Performance geboten wurde aus starkem Abwehr-Torhüterverbund und fast makellosen Angriffsspiel, setzte man im zweiten Durchgang auf den 7. Feldspieler , den Fehler Teufel. Dadurch verspielten die Kids in Black eine 8 Tore Führung und mussten zum Schluss hart um die ersten Punkte kämpfen. Gute zwei Wochen später wollten die Nachwuchsagenten gegen die SG Pirna/Heidenau an die ersten 20 Minuten der Saison anknüpfen. Kurzer Spoiler, dass war ein Satz mit X. Was man aber feststellen konnte ist das in der Verteidigung schon eine gewisse Konstante entsteht, welche viel Hoffnung macht. Eine weitere Konstante ist aber leider die Abschlussschwäche. Das Runde muss ins eckige gilt es zu trainieren. Mit 13:22 entführten die Gäste verdient die Punkte. Am vergangenen Wochenende musste man das erste Mal Auswärts ran mit Reiseziel Bad Gottleuba. Vorm Spiel stellte sich schon die Frage, welches Gesicht würde sich diesmal zeigen? Wann? und wie lange? Beide Teams lieferten sich vom Anpfiff weg einen offenen Schlagabtausch. Trifft eine Mannschaft zieht die andere nach. Zwingt man den Gegner zum Fehler macht man selbst auch einen. Über die Stationen 6:6;8:9 ging es im Gleichschritt Richtung Pausentee. In der Schlussphase konnte sich die Nachwuchsagency jedoch ein kleines Polster erspielen. Bei 15:11 wurden die Seiten gewechselt. Was in der Kabine gesagt wird bleibt in der Kabine, nur soviel es wird dem Coach in den kommenden Trainingseinheiten um die Ohren fliegen. Aber alles halb so wild solange die Umsetzung stimmt. Über die zweite Hälfte konnte man sich weiter Absetzen und die Spielzeit auf alle Schultern verteilen. Mit 29:21 und den zwei Punkten im Gepäck ging es gemeindam zum Siegerschmaus ins Tschechenland. Auch hier zeigte man sich mit Besteck in der Hand ähnlich stark wie mit Ball. Fazit: Es bleibt dabei Defensiv konstant stark. Abschlussquote ist weiter ausbaufähig, Treffer hin oder her, jeder Spieler ist mutig und strahlt Torgefahr aus. Entwicklungstechnisch sind unsere Nachwuchsagenten auf einem guten Weg.

Von |2026-09-28T18:22:40+02:0028.09.26|Kategorien: mnl. Jugend D2|

MIB- Wann platzt der Knoten ?

Radebeuler HV – SSV Stahl Rietschen 25:31(13:15)

am gestrigen Samstag sollte der Knoten endlich platzen. Gegen die Gegner aus Ostsachsen sollte der erste Saisonsieg gefeiert werden.
Gästetrainer hatte sich überlegt fast die komplette Distanz über mit dem siebten Feldspieler zu spielen. Die Men in Black fanden offensiv schlecht in die Partie und mussten somit sich über die Abwehr in das Spiel kämpfen, was zu Beginn auch gut funktionierte.

Aufgrund einige Fehler kamen die Hausherren alleine in den ersten 10 Minuten zu drei Abschlüssen auf das verwaiste Tor der Stahlmänner, leider entstand aus den Versuchen kein einziges Tor. So lag man nach 10 Minuten mit 3:5 im Rückstand. Danach fand man auch im Angriff besser in die Partie und ging mit 7:6 in der 15. Minute durch Mattern in Führung.
Ab der 20. Minute kam ein Bruch in die Partie der Hausherren, man brachte 8 Minuten keinen Ball in das Tor der Gäste. Auch eine Auszeit von Trainer Jurgeleit brachte keine Besserung. Im Angriff schaffte man es nicht die robuste Abwehr in Bewegung zu brechen und so fing man sich leichte Kontertore. So konnte Rietschen von 10:10 auf 10:15 davonziehen. Doch vor der Pause waren es nochmal Streidt und Mattern, welche mit ihren Toren den RHV nochmal auf 13:15 heranbrachte. Mattern unter großen Jubel zur Pausensirene.
Wer nach der Halbzeit jedoch gehofft hat, dass man das Momentum mit in Halbzeit 2 nehmen könnte, sah sich getäuscht. Fehlendes Verständnis im Angriff sorgte für einige schnelle Ballverluste. Rietschen machte dies eindeutig besser. Die Männer von Kapitän Walter drehten mächtig an der Uhr und kamen am Schluss oftmals zu guten Torabschlüssen. So war es Noak in Minute 38, welcher für eine 6-Tore-Führung sorgte(15:21).
Das Spiel plätscherte irgendwie so dahin. Man kam zwar nochmal auf 3 Tore heran zum 22:25 durch Grieß. Jedoch hätten MiB heute auch 3 Stunden spielen können und hätten diese Partie nicht gewonnen. Immer wenn man das Momentum für sich hätte gewinnen können verwarf man freie Bälle, sammelte unnötige Zeitstrafen oder hatte ein wenig Pech in einigen Situationen, wie Abpraller, kniffligen Entscheidungen usw.
Bei der Heimmannschaft kam heute auch noch hinzu, dass selbst die 7-Meter Quote am gestrigen Tag miserabel war. So ging nur einer von sechs 7-Meter in das Tor.
Rietschen gewann somit völlig verdient die Partie mit 25:31. Der einzige Lichtblick gestern war Mattern mit einer starken Leistung und 11 erzielten Treffern.

Nächste Woche geht es zum Aufsteiger nach Wilsdruff, wo man auf Kurort Hartha trifft.

Schreiberling: D.S.S

Bilder. C.H.

Von |2026-09-22T23:02:10+02:0022.09.26|Kategorien: 1. Männer, Spielberichte|

MIB- 1.Hz ist man noch in der Kabine ?

Radebeuler HV verliert beim ESV Dresden – gute zweite Halbzeit reicht nicht

Der Radebeuler HV musste sich beim ESV Dresden mit 34:27 geschlagen geben. Dabei zeigte sich über die 60 Minuten ein Spiel mit zwei unterschiedlichen Halbzeiten: Während der ESV die erste Hälfte klar bestimmte, kämpfte sich der RHV nach der Pause zurück ins Spiel und gestaltete die zweite Halbzeit deutlich ausgeglichener.

Dresden erwischt den deutlich besseren Start. Von Beginn an hatte Radebeul Schwierigkeiten, in die Partie zu finden. Im Angriff fehlte die nötige Ruhe, einfache Zuspiele gingen verloren und gute Chancen wurden teilweise überhastet abgeschlossen. Gleichzeitig bekam die Abwehr zunächst kaum Zugriff auf die Dresdner Angreifer.

Der ESV nutzte diese Unsicherheiten konsequent aus und setzte sich schnell ab. Beim 7:4 nach der 8. Spielminute, erzielt durch Felix Lehmann, war der RHV zwar erstmals etwas näher dran, doch Dresden hatte das Spiel weiterhin im Griff. Nur kurze Zeit später erhöhte Oliver Ozellis auf 9:4.

Auch danach blieb der RHV vor allem im Angriff zu hektisch. Gleichzeitig lief der Rückzug nach Ballverlusten zu langsam, so dass Dresden sein Tempospiel nutzen und immer wieder zu einfachen Toren kommen konnte.

Nach der Radebeuler Auszeit in der 15. Spielminute wurde in der Abwehr umgestellt. Die Defensive stand nun kompakter und die Zweikämpfe wurden konsequenter geführt. Im Angriff blieben die Probleme jedoch bestehen. Besonders die Anspiele an den Kreis waren zu unpräzise und auch über die Außen wurde zu wenig gespielt.

Trotz einzelner Treffer, unter anderem durch David-Bastian Stein zum 10:5 und Niclas Streidt zum 11:6, konnte der RHV den Rückstand nicht entscheidend verkürzen. Dresden kontrollierte das Geschehen und ging mit einer 19:10-Führung in die Halbzeitpause.

Nach dem Seitenwechsel kam der RHV deutlich engagierter aus der Kabine. Die Abwehr arbeitete aggressiver, die Zweikämpfe wurden angenommen und auch im Angriff spielte Radebeul wesentlich strukturierter.

Nach der Halbzeit verkürzte David-Bastian Stein auf 19:11. Zwar konnte Dresden in der 35. Spielminute durch Jörn Grötschel auf 21:11 erhöhen, doch Radebeul ließ sich nicht mehr so leicht abschütteln. Das eigene Tempospiel funktionierte nun besser und auch die Torwartleistung gab der Mannschaft zusätzlichen Rückhalt.

Jetzt war deutlich zu spüren, dass Radebeul wesentlich besser im Spiel war. Die Mannschaft kämpfte um jeden Ball und gewann deutlich mehr direkte Duelle. Die Aufholjagd setzte sich fort: In der 46. Spielminute verkürzte Niclas Streidt auf 27:17, kurz darauf David-Bastian Stein zum 27:18.

Der RHV hatte nun seine beste Phase, doch Dresden nutzte kleine Fehler erneut aus und verhinderte, dass Radebeul den Rückstand noch weiter reduzieren konnte. Trotzdem blieb die Mannschaft dran. Stein erzielte das 28:20 und wenig später das 29:21, ehe Christoph Herrmann zum 30:22 und Niclas Streidt zum 30:23 trafen.

Damit war die zweite Halbzeit deutlich ausgeglichener als die erste. Der RHV hatte den Gegner nach der Pause vor wesentlich größere Probleme gestellt. In der Schlussphase machte sich jedoch der komfortable Vorsprung aus der ersten Halbzeit bemerkbar. Dresden konnte sich wieder etwas absetzen, während Radebeul trotzdem bis zum Schluss kämpfte. Jakob Gries erzielte in der 59. Minute den letzten Radebeuler Treffer zum 34:27-Endstand.

Trotz der Niederlage zeigte der RHV nach der Pause eine deutliche Leistungssteigerung. Die zweite Halbzeit macht Mut für die kommenden Aufgaben – entscheidend wird sein, diese Leistung künftig von Beginn an über die gesamten 60 Minuten abzurufen.

Schreiberling: N.S.

Bilder: C.H.

Von |2026-09-14T21:09:08+02:0014.09.26|Kategorien: 1. Männer, Spielberichte|

Eine verbesserte Version der Vergangenheit!

SV Rähnitz – Radebeuler HV 3.   31:33

Die Vergangenheit im Ergebnis korrigiert

Schon vor 2 Jahren, beim ersten Versuch die 3.Männermannschaft wieder ins Leben zu rufen, traf man im ersten Spiel auf den SV Rähnitz. Schon damals stand man mit mehr Kadertiefe und der vermeintlich besseren Handballerfahrung dem minimierten Team aus Rähnitz gegenüber. Damals konnte man die Blamage nicht abwenden und verlor mit 31:29. Dieses mal lief es, zu mindestens vom Ergebnis her, besser!

Besser liefen aber auch einige andere Sachen: Das Spiel fand dieses mal nicht mit Klapptafel, sondern mit neuester Anzeigetechnik in Richtung Zuschauerbereich statt. Somit wurde den vielen angereisten Fans die Spannung in Zahlen erfolgreich vermittelt. Bis zum 5:9 in der 15.Spielminute lief alles soweit nach Plan. Dann ging die Laufbereitschaft und Abschluss-Konzentration langsam den Bach herunter und das Spiel konnte bis zum Ende gerade so auf Abstand gehalten werden. Die kampfstarken Rähnitzer beantworteten jede gute Phase der MIB ihrerseits mit einer guten Phase und eröffneten sich immer wieder die Chance das Spiel auch gewinnen zu können.

Der von der KI so hoch gelobte Jakob Keil stach tatsächlich durch seine geschickten Bewegungen heraus und war nicht nur maßgeblich für den ersten Sieg, sondern auch, durch das erste Tor der Partie, für die erste Kiste der Saison verantwortlich. Danke dafür!

In Freitagsspielen zur Primetime könnte die dargebotene Leistung wahrscheinlich sehr viel Alkoholumsatz anregen… einen schönen und erfolgreichen Handball abzuliefern aber besser in Erinnerung bleiben. Dem verhaltenen Siegesjubel der Spieler war zu entnehmen, dass der Anspruch in letzterem liegt. Eine deutliche Antwort wird übernächsten Sonntag in Wilsdruff zu erwarten sein.

JH

Von |2026-09-15T04:57:18+02:0014.09.26|Kategorien: 3. Männer|

Starker Auftakt der weiblichen E-Jugend

Radebeuler HV – HSG Weißeritztal

Radebeuler HV – SG Klotzsche 13:16

Starker Auftakt der weiblichen Jugend E

Trotz zweier Niederlagen zum Heimspiel-Saisonauftakt in der Elbhalle kann der Saisonstart als positiv bewertet werden. Die Gäste vom HSG Weißeritztal und der SG Klotzsche mussten sich durchaus ihre Punkte hart erkämpfen.

Das Testspiel zum Montag zeigte schon klar wo das Augenmerk des Wochentrainings liegen muss. Das Abwehr- und Umschaltverhalten bedarf seiner vollen Aufmerksamkeit, sowie das Animieren zu mehr Lauffreudigkeit. Dort fanden sich auch gegen beide Wochenendgegner die großen Schwachstellen. Dennoch muss man festhalten das die Kurve über die Woche steil nach oben ging und zum Wochenende sein realistisch erreichbares Maß erreichte. Greta, Carlotta und Taleja machten erfolgreich vor wie Tempospiel aussehen soll, Wilma und Paula im Tor präsentierten mehrmals mit Torerfolg wie schnelles Umschaltspiel geht und Felia, Emilia und Charlotte zeigten wie man sich den Ball vom Gegner weg luchst.

Alles im allem fanden die Mädchen für jede Herausforderung eine Lösung, waren über alle Positionen torgefährlich und haben sich somit ihre Einsatzzeiten verdient. Das wir durch fehlende Technik nicht jede Chance gewinnbringend unterbringen konnten ist im Bereich der E-Jugend keine Neuheit und macht daher eigentlich schon echt Freude darauf, wie solche Spiele ausgehen könnten, wenn sie dann da ist.

Schon am kommenden Wochenende geht es in die nächsten zwei Partien. Mal schauen ob die Mädchen sich für ihre gute Arbeit belohnen können.

Von |2026-09-15T12:15:56+02:0014.09.26|Kategorien: wbl. Jugend E|
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