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Specials im Saarland

Endlich sind alle Erlebnisse unseres großen Abenteuers zu den Nationalen Spielen im Saarland aufgearbeitet. Es waren noch viele Korrekturen und Ergänzungen nötig. Außerdem sind die Videos mit eingebunden.

Es war für uns ein toller Saisonabschluss, der den Zusammenhalt aller gefördert hat.

Danke an alle Helfer, Unterstützer und Interessenten!

 

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Von |2026-07-07T16:06:15+02:0005.07.26|Kategorien: SiB|

1. Frauen- die letzten drei Spiele: zwischen Kampfgeist, Spaß und Abschiedstränen

Gesamtbericht der letzten drei Saisonspiele 2025/2026

Die letzten drei Spiele der Saison 2025/2026 boten noch einmal alles, was den Handball ausmacht: Kampfgeist, Emotionen, Rückschläge – und große Momente.

29.03.2026 – Auswärtsspiel der 1. Frauen des Radebeuler HV beim HSV 1923 Pulsnitz

Nach dem knappen Sieg im Hinspiel (+2 Tore) war die Motivation groß, auch im Rückspiel die Punkte aus Pulsnitz mitzunehmen. Doch der Start verlief alles andere als optimal: Die RHV-Frauen verschliefen die Anfangsphase und gerieten früh mit 2:7 in Rückstand. Erst nach rund 14 Minuten fand das Team besser ins Spiel und kämpfte sich bis zur Halbzeit auf 7:9 heran.

Nach einer klaren Kabinenansprache von Trainer Daniel Kießling zeigte die Mannschaft in der zweiten Hälfte ein anderes Gesicht: Die Abwehr stand stabiler, im Angriff wurden die Chancen konsequenter genutzt. Kurz vor Schluss gelang sogar die Führung zum 16:15. Leider konnte dieser Vorsprung nicht über die Zeit gebracht werden, sodass das Spiel mit einem 16:16-Unentschieden endete.

28.04.2026 – Auswärtsspiel gegen Weinböhla (Derby)

Das letzte Auswärtsspiel der Saison hatte es in sich: Derby in Weinböhla. Die knappe Hinspielniederlage (−5 Tore) saß noch tief, entsprechend groß war der Wille zur Revanche.

Die Partie begann jedoch erneut holprig. Viele technische Fehler führten zu einem schnellen 1:5-Rückstand, woraufhin Daniel früh eine Auszeit nahm. Mit Erfolg: Die Mannschaft fing sich, spielte konzentrierter und konnte bis zur Halbzeit auf 10:11 verkürzen.

Nach der Pause zeigten die RHV-Frauen dann ihre stärkste Phase: Angetrieben von großem Teamgeist, lautstarker Unterstützung und einer stabilen Abwehr kämpfte sich das Team zurück und übernahm erstmals die Führung. Diese wurde im weiteren Verlauf konsequent ausgebaut, sodass am Ende ein verdienter Sieg mit vier Toren Differenz gefeiert werden konnte.
Ein Erfolg, der weit über zwei Punkte hinausging – ein echter Derbysieg.

25.04.2026 – Heimspiel gegen den Radeberger SV (letztes Saisonspiel)

Im letzten Spiel der Saison trafen die RHV-Frauen zu Hause auf den Radeberger SV. Von Beginn an entwickelte sich eine ausgeglichene Partie auf Augenhöhe. Die Mannschaft startete stark und hielt das Spiel bis zur Halbzeit offen (18:19).

In der zweiten Hälfte konnte das Niveau jedoch nicht gehalten werden. Zunehmende technische Fehler und nachlassende Konzentration ermöglichten es den Gästen, sich abzusetzen. Am Ende mussten sich die RHV-Frauen deutlich mit 30:40 geschlagen geben.

Saisonfazit der 1. Frauen des Radebeuler HV

Das letzte Spiel war zugleich das wohl emotionalste der Saison. Es war der Moment, in dem man noch einmal auf die vergangenen Monate zurück blickte: Eine Saison voller Höhen und Tiefen, intensiver Trainingseinheiten, gemeinsamer Erlebnisse, Freude, Enttäuschung und Zusammenhalt. Es gab überraschende Siege, bittere Niederlagen und viele spannende Spiele. Leider wurde die Saison auch von zahlreichen Verletzungen begleitet – an dieser Stelle allen Betroffenen weiterhin gute Besserung und einen hoffentlich schnellen Weg zurück aufs Handballfeld.

Ein besonders emotionaler Moment war die Verabschiedung von Trainer Daniel Kießling, der das Team viereinhalb Jahre lang begleitet und geprägt hat, wie kaum ein anderer zuvor. In dieser Zeit hat er die Mannschaft mit viel Geduld, Einsatz und einem festen Glauben an das Team geformt und durch viele gemeinsame Höhen und Tiefen geführt.

Lieber Daniel, vielen Dank für dein Engagement, deine Unterstützung und die tolle gemeinsame Zeit! Wir werden dich sehr vermissen und lassen dich nur schweren Herzens gehen.

Und auch die entgültige Verabschiedung unserer Wolffi ließ kein Auge trocken. Sie war in den letzten Jahren (oder fast schon Jahrzehnten) eines der prägenden Gesichter unserer Frauenmannschaft. Auch dich, liebe Wolffi, werden wir schmerzlich auf dem Handballfeld vermissen.

Jetzt heißt es erstmal durchatmen, den Kopf frei bekommen und neue Energie sammeln. Mit frischem Blick und einem neuen Trainer startet die 1. Frauen-Mannschaft des Radebeuler HV dann motiviert in die Saison 2026/2027 in der Verbandsliga.

Von |2026-06-13T12:14:04+02:0029.04.26|Kategorien: 1. Frauen|

MIB- Klassenerhalt ganz sicher

Klassenerhalt.
Am vergangenen Samstag war es nun so weit, der letzte Spieltag der Verbandsliga Ost stand an und es waren die Gäste aus der Bierstadt zu Gast.
Die Situation vor dem Spieltag war kompliziert. Eigentlich dachte man, man hätte den Klassenerhalt gegen Bernstadt fix gemacht. Doch dadurch, dass es keinen Aufsteiger aus der Sachsenliga gibt und die Wahrscheinlichkeit, dass Glauchau aus der MDOL absteigen wird, recht hoch ist. War die Chance gegeben, dass der 10. Tabellenplatz noch in eine Relegation gegen den Konkurrenten aus der Verbandsliga West spielen hätte müssen. Aufgrund der aktuellen Tabellensituation musste man somit gewinnen, oder falls man verlieren würde, auf die schon abgestiegenen Radeburger hoffen, welche gegen Elbflorenz III. antraten. Übrigens hatte letzte Saison sogar der 11. Platz für den Klassenerhalt gereicht.

Die Gäste kämpften noch um den vierten Tabellenplatz und wollten das letzte Spiel von Hüter Wagner und Trainer Käppler sicherlich nicht abschenken um sich danach irgendwelchen Unterstellungen anhören zu müssen.
Vor dem Spiel wurde Voigt völlig zurecht zum Spieler der Saison geehrt.
Die Partie startete Schwungvoll und beide Seiten warfen wechselseitig ihre Tore(4:4. nach 7 Spielminuten). Die Radebeuler agierten in der Abwehr ein wenig defensiver als in den vergangenen Wochen, was seine Wirkung nicht verfehlte. Radeberg kam immer wieder über den starken Mandalka am Kreis zum Abschluss. Jedoch spielten die Men in Black ihre Angriffe ansehnlich aus, und so war es der Junge Elsner, welcher oft mit Schwung zum Abschluss kam. Durch einige gute Abwehraktionen konnte man den Vorsprung langsam zum 12:9 ausbauen. Die letzten Fünf Spielminuten vor der Halbzeit bekam man kein Gegentor mehr und konnte mit 16:9 in die Halbzeit gehen.
Es war allen klar, dass erst die Hälfte geschafft war und man nochmal 30 Minuten kämpfen musste. Radeberg war sicherlich nicht zum Abschenken nach Radebeul gekommen.
Der Start in die 2. Hälfte verlief noch gut und man konnte den Vorsprung bis zum 18:11 in der 32. Spielminute halten. Die Gäste agierten nun offensiver und kamen auch über die zweite Welle oftmals zu einfachen Toren und konnten ihrerseits drei Tore in Folge werfen. Dies zwang Trainer Jurgeleit zur Auszeit und nahm seine Männer nochmal in die Pflicht. Die Auszeit fruchtete und konnte in der 45. Spielminute wieder auf 24:18 den Vorsprung durch Stein ausbauen. Eine Minute später sah Zimmermann eine Rote Karte durch das zu weite zustellen auf Außen. Doch dadurch und durch den starken Rathmann gepusht kämpften die Gäste sich weiter ran. Die Partie wurde jetzt immer hitziger und auf beiden Seiten wurde ordentlich ausgeteilt, sowie eingesteckt. Auf beiden Seiten gab es einige strittige Entscheidungen. Die Heimmannschaft spielte inzwischen ihre Angriffe auch lange aus. Die Radebeuler schafften es selbst in Überzahl nicht mehr zu klaren Wurfchancen zu kommen.
Neun Minuten vor Spielende verlor man eine eigene Überzahlsituation mit 0:2 und so konnte Radeberg durch den starken Bellmann auf 26:25(54.min) verkürzen. Doch an dem Abend war die Abwehr/Torhüter Kombination die große Stärke der Gastgeber, so konnte Riedel einige Bälle entschärfen und man zwang Radeberg zu technischen Fehlern. Es war Herrmann der in der 56. Spielminute, das 27:25 erzielte und wieder Riedel mit einer Parade. Man ließ in den letzten sechs Minuten keinen Treffer mehr zu und gewann am Schluss in der umkämpften Partie mit 28:25.
Klassenerhalt! Wer hätte das nach dem Saisonstart noch gedacht? Man hat sich über das Jahr gesteigert und konnte einige Teams ärgern. Das Mannschaftsbild wird sich über den Sommer wieder ändern. Neben ein paar Zugängen gibt es auch etliche Abgänge, welche menschlich wie spielerisch schwer zu ersetzen sein werden.
Danke an die Fans, welche uns phänomenal unterstützt haben. Aber auch Danke an alle Leute im Verein, welche um die Spieltage immer aktiv sind. Sei es am Imbiss oder unser Hallensprecher usw. Jetzt wird erstmal Pause gemacht und man sieht sich Ende August wieder in der Halle!

Schreiberling: D.B.S.
Bilder: C.H.

Von |2026-06-13T12:32:33+02:0027.04.26|Kategorien: 1. Männer|

MIB- schönes Derby, bitteres Ende

HSV Weinböhla gegen Radebeuler HV 28:25 (15:17)

Eines der schönsten und umkämpftesten Derbys erwarteten die Zuschauer am vergangenen Samstag in der Nassausporthalle Weinböhla. Platz 8 gegen Platz 9. Vor dem Spiel der ersten Herren zeigten die Frauen vom RHV wie ein solches Derby gespielt wird und sicherten sich so zwei wichtige Punkte. Chapeau an dieser Stelle!!

Nach dem ereignisreichen Spielabbruch zur Hinrunde konnte man erahnen, dass kein Zweikampf verloren werden wollte und keiner Mannschaft ein Meter geschenkt wird.
Gleich zu Beginn legten beide wie Feuerwehr los. Aushilfe Weig zeigte seinem Ex-Club auch nochmal, dass man ihn nicht hätte gehen lassen sollen.
Anschließend verletzte sich Herrmann unglücklich und war nicht mehr wirklich einsatzfähig.
Nach 9 Minuten stand ein 5:7 für die MIB zu buche – umkämpft ging es weiter: 11:11 nach 20 Minuten und 13:15 nach 26 Minuten ehe die MIB einen Schlag ins Genick bekommen hat: Finn Mattern sieht nach einer unglücklichen Situation die Rote Karte.
Die anschließenden Minuten bis zur Halbzeit agierte der Hexer Riedel im Tor und entschärfte mit der Sirene den 7-Meter Wurf der Weinböhlaer. 15:17 Halbzeitstand.

Mit der zweiten Hälfe verlieren die MIB Ihr Gesicht im Angriff. Wenig energisch, nicht torgefährlich und somit auch wenige gute Abschlüsse. Die Abwehr verteidigte jedoch weiterhin außerordentlich gut.
Jedoch führte der Weg über die Stationen 20:18 bis hin zum 24:19, als nun er entscheidende Anschlusszug nicht erreichte wurde.
Bis zum Ende konnte der Rückstand auch nicht wieder eingefangen werden. Spielende: 28.25.
Die MIB verlieren damit die Chance auf Platz 8 in der Tabelle, jedoch ist es entscheidend, den aktuelle Platz 9 zu halten. Dafür brauchen wir am Samstag alle mögliche Unterstützung für das Saisonfinale gegen Radeberg. Kommt vorbei – 18.30 Uhr ist Anpfiff.

Für den RHV spielten: Voigt, Pusch, Riedel (beide TW); Elsner (8/1), Herrmann, Lehmann (1), Berger (1), Stein (3/1), Mattern (2) Weiße (3), Gries, Treskin, Herold (2), Röseler, Weig (5)

Schreiberling: T.R.

Bilder: C.H.

Von |2026-04-22T08:44:39+02:0022.04.26|Kategorien: 1. Männer|

wJB – Heimweste bleibt weiß

Radebeuler HV – SG Klotzsche 30:19 (15:09)

Die „Girls in Black“ behalten in heimischer Halle ihre „weiße Weste“. Daran konnten am Sonntag auch die Mädels der SG Klotzsche nichts ändern.
Wir begannen das Spiel wie die Feuerwehr, bereits nach 28 Sekunden musste die Gästetorhüterin das erste Mal hinter sich greifen. Unser Abwehrverbund stand abermals sicher, die Dresdner Mädels mühten sich nach Kräften konnten aber kaum zum Torerfolg kommen. Als Theresa für uns den 5. Ball einnetzte (5. Minute) hatten unsere Gegnerinnen erst 1-mal getroffen.
Es wäre natürlich zu schön gewesen, wenn das Spiel so weiter gegangen wäre. Die Damen aus dem Norden Dresdens hatten langsam auf unser Spiel eingestellt und das Torewerfen fiel uns nicht mehr so leicht wie zu Beginn. Nach 17 Minuten hatten sie uns so den einen oder anderen Ball abgeluchst und zum 09:08 verkürzt. Die RHV-Mädels ließen sich aber vom Anschlusstreffer nicht beeindrucken und starteten ihrerseits einen 6:0 Lauf und hatten bis zur 23. Minute einen 7 Tore Vorsprung herausgeworfen. Der mehr oder weniger bis zur Habzeitsirene verwaltet wurde.

Der zweite Durchgang begann ähnlich wie der Erste. Die ersten 3 Tore gingen an die Hausherrinnen, bevor den Gästen der erste Treffer gelang (18:10, 28. Minute). Näher als diese 8 Tore sollten sie aber bis zum Schluss nicht mehr herankommen. Auch eine offensive Abwehrvariante brachte uns kaum aus dem Konzept, einzig ein paar unnötige Zeitstrafen verhinderten, dass der Vorsprung nicht kontinuierlich anwuchs. Bis zur Schlusssirene hatte er sich dann bei 11 eingepegelt
Fazit der Veranstaltung: Über weite Strecken zeigten die GIB sowohl in der Offensive, als auch in der Defensive eine gute Leistung und meisterten auch die eine oder andere neue Herausforderung.

Nächste Woche empfangen wir die Mädels aus Weinböhla, wo es gilt, die Heim-Weste bis zum Jahresende auch weiß zu halten.

RHV mit:
einer starken Leistung von Antonia im Tor, Theresa (1), Amy (7), Maria (7), Tamara (1), Ava, Laureen (1), Helena, Lucy (7), Jule (6)

Von |2026-03-18T10:12:52+01:0024.11.25|Kategorien: wbl. Jugend B|

wJB – scharf Nachgewaschen im Weißeritztal

HSG Weißeritztal – Radebeuler HV    18:30 (9:15)

Mit dezimiertem Kader aber voller Selbstvertrauen ging es für die „Girls in Black“ wieder in die Fremde. Diesmal nach Wilsdruff zur HSG Weißeritztal.
Die Leistung der Vorwoche zu konservieren, ähnlich aggressiv in der Abwehr zu arbeiten und konsequent die taktische Marschroute durchzusetzen, das war das Ziel in diesem Spiel.
Die ersten Spielminuten waren etwas „mühselig“. Zwar trugen wir unsere Angriffe konzentriert vor, brachten die Abschlüsse aber nicht so oft im gegnerischen Tor unter, wie gewünscht. Auch die Abwehr mühte sich redlich, erzielte aber auch nicht die Ballgewinne wie erhofft. So stand nach 8 gespielten Minuten lediglich ein 5:6 an der Anzeigetafel.
Die Defensive war es, die sich zuerst fing. Immer engagierter führten wir unsere Zweikämpfe und immer sicherer wurde der Abwehrverbund im Zusammenspiel mit Torhüterin Hannah. So gelangen den Gastgeberinnen bis zu Halbzeit nur noch 4 Tore.
Die Offensive fremdelte aber leider immer noch etwas mit der Wurfquote. Uns gelangen bis zur Hälfte immerhin noch 9 Tore, ein biss‘l mehr wäre aber locker drin gewesen.

Der zweite Durchgang begann furios. Den ersten Treffer überließen wir den Hausherrinnen, starteten danach aber einen 5:0 Lauf (10:20, 31.). Die Abwehr stand weiterhin souverän und auch die Offensivbemühungen führten deutlich häufiger zu Zählbarem auf der Anzeigetafel. Bis auf 13 Tore konnte der Vorsprung zwischenzeitlich ausgebaut werden (14:27, 42.).
Die Schlussminuten waren dann wieder etwas ausgeglichener. Zum einen wollten wir noch ein bisschen was probieren, zum anderen merkte man doch deutlich, dass mit den Kräften auch die Konzentration schwand.

Nach 50 Spielminuten stand ein deutlicher und verdienter 18:30 Sieg an der Anzeigetafel und die 2 Punkte konnten mit nach Radebeul genommen werden.

Fazit der Veranstaltung: Die Trainingsinhalte der letzten Wochen scheinen sich zu verfestigen und die Belohnung mit 2 Punkten folgt auf dem Fuß.

RHV mit: Hannah (Tor), Theresa (2), Rosalie (1), Amy (10), Ava (1), Laureen (2), Helena (4), Lucy (6), Jule (4)

Von |2026-03-18T10:12:52+01:0015.11.25|Kategorien: wbl. Jugend B|

wJB – starker Auftritt gegen Sportfreunde 01

Sportfreunde 01 – Radebeuler HV    20:28 (10:15)

Nach 5-wöchiger Spielpause durften unsere „Girls in Black“ am Samstag wieder in den Wettkampf einsteigen. Kontrahentinnen waren die Sportfreundinnen 01 aus Dresden, die zu diesem Zeitpunkt zwei Tabellenplätze vor uns rangierten.
Unser Ziel war es, wie immer, zu schauen in wieweit wir die Trainingsinhalte der letzten Wochen auf der Platte umsetzen können und wo Baustellen sind, an denen es nachzubessern gilt.

Aus einer stark verbesserten Abwehr heraus, die besonders in den ersten 20 Minuten, immer wieder Bälle gewann, gelang es uns durch eigenes druckvolles Angriffsspiel einen soliden Vorsprung zu erarbeiten (06:12). Diesen Vorsprung verwalteten wir bis zu Pausensirene und es ging mit 10:15 in die Kabinen.

Den zweiten Durchgang starteten wir erstmal mit einer 2-Minuten Strafe und die Gastgeberinnen mit dem 11:15, aber näher als diese 4 Tore sollten sie nicht mehr an uns heranrücken. Im Angriff sehr konzentriert und ungewöhnlich Abschlussstark – in der Abwehr robust und sich gegenseitig aushelfend, bauten wir den Vorsprung auf 16:25 (41.) aus.
Ebenfalls ungewöhnlich, hielten wir das hohe Niveau auch bis zur Schlusssirene durch. Obwohl die Kräfte nachließen gestatteten wir den Gegnerinnen nur noch 4 Tore und belohnten die bisher beste Saisonleistung mit einem souveränen 20:28.

RHV mit:
Hannah, Antonia (beide Tor), Theresa (1), Rosalie, Amy (9), Maria (7), Tamara, Ava (4), Laureen, Helena, Lucy (1), Jule (6 & 75% vom Punkt)

Von |2026-03-18T10:12:52+01:0009.11.25|Kategorien: wbl. Jugend B|

1. Damen lassen wichtige Punkte liegen

Radebeuler HV – ESV Dresden 17:26 (6:12)

Deutliche Niederlage im Heimspiel gegen ESV Dresden. Ohne etatmäßigen Trainer und ohne Plan verschenken die LIB wertvolle Punkte im Kampf um den Klassenerhalt.

Einzelne gute Phasen sind zu wenig. Diese bittere Erkenntnis stand nach 60 Minuten gegen den ESV. Die erste viertel Stunde fand der RHV de facto nicht statt. 00:10 nach 14 Minuten, das 01:10 in der 16. Spielminute. Rückblickend muss man festhalten, dass das Spiel hier bereits entschieden war. Trotzdem gab man sich nicht auf und entschied die nächsten 15 Minuten bis zur Halbzeit deutlich für sich. Mit 06:12 ging es zum Pausentee und eine kleine Hoffnung gab es da wieder, dass man hier vielleicht doch noch etwas drehen könnte. Nur neun Minuten nach Wiederanpfiff stand auf der Anzeige jedoch ein 08:18 und der 10-Tore-Rückstand war wieder da. Zwar konnte man nochmal auf sechs Tore verkürzen (14:21; 48. Minute), die Eisenbahnerinnen ließen sich davon jedoch nicht beeindrucken und so musste man sich letztlich deutlich geschlagen geben. Es folgen jetzt zwei wichtige Auswärtsspiele beim MSV und beim HC Sachsen Neustadt/Sebnitz. Gerade dieses Spiel ist, Stand jetzt, entscheidend, um die Abstiegsplätze zu verlassen. Das nächste Heimspiel gibt’s am 22.11. gegen den HSV 1923 Pulsnitz

Tops:
– Starke Leistung im Tor sowohl von #1 Linda Bienert, als auch von #34 Melina Gessert.
– Zwei starke Phasen
Flops:
– Jeweils die ersten 15 Minuten pro Halbzeit
– Starke Torhüterinnen zu oft im Stich gelassen

Von |2026-03-18T10:12:52+01:0005.11.25|Kategorien: Spielberichte|
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