wJB – Derbysieg zum 1. Advent
Radebeuler HV – HSV Weinböhla 25:21 (11:12)
Radebeuler HV vs. HSV Weinböhla, so lauteten am 1. Adventswochenende altersklassenübergreifend die meisten Paarungen in den Radebeuler Sporthallen, also Derbyzeit. (mehr …)
Radebeuler HV – HSV Weinböhla 25:21 (11:12)
Radebeuler HV vs. HSV Weinböhla, so lauteten am 1. Adventswochenende altersklassenübergreifend die meisten Paarungen in den Radebeuler Sporthallen, also Derbyzeit. (mehr …)
Radebeuler HV – SG Klotzsche 30:19 (15:09)
Die „Girls in Black“ behalten in heimischer Halle ihre „weiße Weste“. Daran konnten am Sonntag auch die Mädels der SG Klotzsche nichts ändern.
Wir begannen das Spiel wie die Feuerwehr, bereits nach 28 Sekunden musste die Gästetorhüterin das erste Mal hinter sich greifen. Unser Abwehrverbund stand abermals sicher, die Dresdner Mädels mühten sich nach Kräften konnten aber kaum zum Torerfolg kommen. Als Theresa für uns den 5. Ball einnetzte (5. Minute) hatten unsere Gegnerinnen erst 1-mal getroffen.
Es wäre natürlich zu schön gewesen, wenn das Spiel so weiter gegangen wäre. Die Damen aus dem Norden Dresdens hatten langsam auf unser Spiel eingestellt und das Torewerfen fiel uns nicht mehr so leicht wie zu Beginn. Nach 17 Minuten hatten sie uns so den einen oder anderen Ball abgeluchst und zum 09:08 verkürzt. Die RHV-Mädels ließen sich aber vom Anschlusstreffer nicht beeindrucken und starteten ihrerseits einen 6:0 Lauf und hatten bis zur 23. Minute einen 7 Tore Vorsprung herausgeworfen. Der mehr oder weniger bis zur Habzeitsirene verwaltet wurde.
Der zweite Durchgang begann ähnlich wie der Erste. Die ersten 3 Tore gingen an die Hausherrinnen, bevor den Gästen der erste Treffer gelang (18:10, 28. Minute). Näher als diese 8 Tore sollten sie aber bis zum Schluss nicht mehr herankommen. Auch eine offensive Abwehrvariante brachte uns kaum aus dem Konzept, einzig ein paar unnötige Zeitstrafen verhinderten, dass der Vorsprung nicht kontinuierlich anwuchs. Bis zur Schlusssirene hatte er sich dann bei 11 eingepegelt
Fazit der Veranstaltung: Über weite Strecken zeigten die GIB sowohl in der Offensive, als auch in der Defensive eine gute Leistung und meisterten auch die eine oder andere neue Herausforderung.
Nächste Woche empfangen wir die Mädels aus Weinböhla, wo es gilt, die Heim-Weste bis zum Jahresende auch weiß zu halten.
RHV mit:
einer starken Leistung von Antonia im Tor, Theresa (1), Amy (7), Maria (7), Tamara (1), Ava, Laureen (1), Helena, Lucy (7), Jule (6)
HSG Weißeritztal – Radebeuler HV 18:30 (9:15)
Mit dezimiertem Kader aber voller Selbstvertrauen ging es für die „Girls in Black“ wieder in die Fremde. Diesmal nach Wilsdruff zur HSG Weißeritztal.
Die Leistung der Vorwoche zu konservieren, ähnlich aggressiv in der Abwehr zu arbeiten und konsequent die taktische Marschroute durchzusetzen, das war das Ziel in diesem Spiel.
Die ersten Spielminuten waren etwas „mühselig“. Zwar trugen wir unsere Angriffe konzentriert vor, brachten die Abschlüsse aber nicht so oft im gegnerischen Tor unter, wie gewünscht. Auch die Abwehr mühte sich redlich, erzielte aber auch nicht die Ballgewinne wie erhofft. So stand nach 8 gespielten Minuten lediglich ein 5:6 an der Anzeigetafel.
Die Defensive war es, die sich zuerst fing. Immer engagierter führten wir unsere Zweikämpfe und immer sicherer wurde der Abwehrverbund im Zusammenspiel mit Torhüterin Hannah. So gelangen den Gastgeberinnen bis zu Halbzeit nur noch 4 Tore.
Die Offensive fremdelte aber leider immer noch etwas mit der Wurfquote. Uns gelangen bis zur Hälfte immerhin noch 9 Tore, ein biss‘l mehr wäre aber locker drin gewesen.
Der zweite Durchgang begann furios. Den ersten Treffer überließen wir den Hausherrinnen, starteten danach aber einen 5:0 Lauf (10:20, 31.). Die Abwehr stand weiterhin souverän und auch die Offensivbemühungen führten deutlich häufiger zu Zählbarem auf der Anzeigetafel. Bis auf 13 Tore konnte der Vorsprung zwischenzeitlich ausgebaut werden (14:27, 42.).
Die Schlussminuten waren dann wieder etwas ausgeglichener. Zum einen wollten wir noch ein bisschen was probieren, zum anderen merkte man doch deutlich, dass mit den Kräften auch die Konzentration schwand.
Nach 50 Spielminuten stand ein deutlicher und verdienter 18:30 Sieg an der Anzeigetafel und die 2 Punkte konnten mit nach Radebeul genommen werden.
Fazit der Veranstaltung: Die Trainingsinhalte der letzten Wochen scheinen sich zu verfestigen und die Belohnung mit 2 Punkten folgt auf dem Fuß.
RHV mit: Hannah (Tor), Theresa (2), Rosalie (1), Amy (10), Ava (1), Laureen (2), Helena (4), Lucy (6), Jule (4)
Sportfreunde 01 – Radebeuler HV 20:28 (10:15)
Nach 5-wöchiger Spielpause durften unsere „Girls in Black“ am Samstag wieder in den Wettkampf einsteigen. Kontrahentinnen waren die Sportfreundinnen 01 aus Dresden, die zu diesem Zeitpunkt zwei Tabellenplätze vor uns rangierten.
Unser Ziel war es, wie immer, zu schauen in wieweit wir die Trainingsinhalte der letzten Wochen auf der Platte umsetzen können und wo Baustellen sind, an denen es nachzubessern gilt.
Aus einer stark verbesserten Abwehr heraus, die besonders in den ersten 20 Minuten, immer wieder Bälle gewann, gelang es uns durch eigenes druckvolles Angriffsspiel einen soliden Vorsprung zu erarbeiten (06:12). Diesen Vorsprung verwalteten wir bis zu Pausensirene und es ging mit 10:15 in die Kabinen.
Den zweiten Durchgang starteten wir erstmal mit einer 2-Minuten Strafe und die Gastgeberinnen mit dem 11:15, aber näher als diese 4 Tore sollten sie nicht mehr an uns heranrücken. Im Angriff sehr konzentriert und ungewöhnlich Abschlussstark – in der Abwehr robust und sich gegenseitig aushelfend, bauten wir den Vorsprung auf 16:25 (41.) aus.
Ebenfalls ungewöhnlich, hielten wir das hohe Niveau auch bis zur Schlusssirene durch. Obwohl die Kräfte nachließen gestatteten wir den Gegnerinnen nur noch 4 Tore und belohnten die bisher beste Saisonleistung mit einem souveränen 20:28.
RHV mit:
Hannah, Antonia (beide Tor), Theresa (1), Rosalie, Amy (9), Maria (7), Tamara, Ava (4), Laureen, Helena, Lucy (1), Jule (6 & 75% vom Punkt)
Zur besten Schweinebraten-mit-Knödeln-Zeit, zum Sonntag 12.00 Uhr, hatten unsere „Girls in Black“ die Damen des TSV Dresden-Bühlau zu Gast.
Die Marschroute war klar, (mehr …)
SHV Oschatz hieß am Sonntag der zweite Gegner in dieser Saison und wir mussten Auswärts ran. Abermals hatten wir uns große Verstärkung aus der C-Jugend „eingekauft“, Emily und Antonia boten eine starke Leistung, Danke dafür.
Der RHV startete besser als die Hausherrinnen in die Partie. Konzentriert vorgetragene Angriffe und eine aggressive Abwehrarbeit ließen ein 1:3 an der Anzeigetafel aufscheinen und doch gab es nach 8 Minuten bereits Redebedarf, denn 3 verworfene 7m und einige ungenutzte 100%ige Chancen galt es zu besprechen. Leider brachte die Auszeit wenig Besserung. Viele technische Fehler und Fehlwürfe führten zu Kontertoren und in der 19. Minute stand mit 7:6 der erste Rückstand auf der Anzeigetafel. Bis zur Halbzeit gelangen uns zwar noch 4 Tore, aber trotzdem luden wir immer weiter zu einfachen Toren ein (12:10).
Für die zweite Hälfte war klar, die Fehlerquote musste runter. Bei 13 geworfenen Toren in Durchgang zwei sollte man meinen, das sei gelungen. Leider nur bedingt. Zu Beginn waren wir erstmal viel treffsicherer als in der ersten Hälfte (19:18, 38.min), aber mit fortschreitender Spieldauer bekam die Oschatzer Torhüterin öfter die Gelegenheit sich auszuzeichnen. So bauten die Gastgeberinnen ihren Vorsprung Stück für Stück wieder aus und gingen letztlich mit 28:23 verdient als Sieger vom Parkett.
Fazit der Veranstaltung: Gute kämpferische Leistung, über weite Strecken der Partie eine gute Abwehrleistung, wenn in der Offensive mit Kopf gespielt wird, sieht auch das gut aus und führt zum Erfolg. Nur die vielen technischen Unzulänglichkeiten ließen einfach kein besseres Ergebnis zu.
RHV mit: Antonia, Hannah (beide Tor), Amy (8), Tamara (2), Ava (1), Laureen, Antonia (1), Lucy (6), Jule (4), Emely (1)
Erfolgreicher Start unserer wbl. B-Jugend in die neue Saison.
Den Saisonauftakt 2025 bestritten wir diesmal gegen die Damen von Med. Bad Gottleuba. (mehr …)