hier gehören alle Spielberichte der abgelaufenen Saisons hinein

1.Männer- 79Tore Spektakel

79 Tore Spektakel geht an Radebeul

In einem packenden Handballspiel, das alle Beteiligten bis zur letzten Sekunde fesselte, setzte sich der Radebeuler HV knapp mit 39:40 gegen die Reserve des HSV Dresden durch. Das Spiel war von Beginn an von hoher Intensität geprägt, beide Mannschaften lieferten sich einen Schlagabtausch, der einen Zwischenstand von 10:12 nach 15 min für die Gäste bedeutete. Aber eines sei heute gesagt eine zwischenzeitliche Führung bedeutete an diesem Tag nichts.
Denn der Halbzeitstand von 18:19 spiegelte die ausgeglichene erste Hälfte wider, in der sich beide Mannschaften mit gut laufendem Ball und sehenswerten Spielzügen immer wieder übertrumpften. Auf beiden Seiten hatten auch die Torhüter viele Chancen mit starken Paraden vereitelt, doch auch die Angriffsreihen wussten zu überzeugen, aber dies auf Kosten der Deckungsarbeit.

In der zweiten Halbzeit ging es dann mit noch mehr Tempo und Emotionen weiter. Der knappe Vorsprung wechselte mehrfach, und jeder Treffer war hart umkämpft. Die Men in Black versuchten immer wieder, sich entscheidend abzusetzen, doch der HSV blieb stets gefährlich und immer wieder dran. Jedoch drohte das Spiel nach der Auszeit der Gäste in der 53 min zugunsten der Gastgeber zu kippen. Binnen einer Minute kassierte der RHV 3 Tore in folge und stand schon mit 38:35 mit dem Rücken zur Wand und das alles nach einer eigenen Auszeit. Die folge logisch, eine weitere Auszeit durch Trainer Heuer in der 55 min. Jetzt schlug die Stunde von dem Spieler des Spiels F. Lehmann#4. Fast im Alleingang brachte er mit einem 3:0 Lauf seine Mannschaft innerhalb von 54 sek wieder ins Spiel. Jetzt die Auszeit von Seiten des HSV. Diese verpuffte und die Radebeuler kommen in Ballbesitz und gingen mit 38:39 Führung. Doch 40 Sek vor Schluss wirft der HSV wieder den Ausgleich, aber die Radebeuler mit dem Ballbesitz und knapp 40 sek auf der Uhr. 59:43 Min zack das Ding ist zum 39:40 drin und die letzte Chance der Gastgeber läuft aufgrund der Spelzeit und dank der Aufmerksamkeit durch J. Voigt#16 ins Leere.

Am Ende waren es vor allem die soweit gut abgestimmte Offensive und die Reife/Erfahrung in bestimmten Spielsituationen die den Gästen den Sieg sicherten. Beide Teams boten den Zuschauern ein hochklassiges Handballspiel, das an Spannung kaum zu überbieten war.

Tops des Spiels
– Ein schönes Spektakel für den Zuschauer, 79 Toren sieht man auch nicht alle Tage
– Starke Mentalität der Mannschaft die aus sicheren zwei Minuspunkten, zwei Pluspunkte innerhalb von 5 min machten.
– wieder ein riesen Dank an unseren Zahlreich erschienen Anhang. Danke, Danke und nochmals Danke von der gesamten Mannschaft.
– 40 Tore Marke geknackt
– Spieler des Spiels wurde F. Lehmann#4 Dank seiner Treffer ein wichtiges Fundament.
– Aber auch zu erwähnen sind Kapitän M. Weig#27 mit 10 Treffern und Spielmacher T.-P. Jurgeleit#21 mit 7 Treffern.
– Die Herbstmeisterschaft ging an den SC Riesa, dazu Glückwunsch, aber Überwintern auf dem vorgewärmten Thron ist doch irgendwie schöner und Gemütlicher.
– Die Käse-Lauch-Suppe war ein Genuss!

Flops des Spiels
– 39 Gegentore
– wieder Unachtsamkeit in der letzten Sekunde, da darf aus einer Ecke niemals ein aussichtsreichender Wurf auf das Tor mehr kommen, was jedoch geschah und mit der Achtsamkeit von Torhüter J. Voigt#16 glücklich endete.
Die Duschzustände in der Halle ist ein Skandal, nicht für den HSV, er ist auch nur Mieter, sondern für die Stadt Dresden und dessen Darsteller.

Wir danken allen Fans und Unterstützer für euren Mega Rückhalt und freuen uns nach erfolgreichem Start in die Rückrunde auf nächstes Jahr für euch wieder von Tor zu Tor zu jagen. Genießt die Feiertage im Kreise eurer liebsten und Rutsch gut ins neue Jahr 2025.

Schreiberling: M.B.

Von |2025-07-29T11:55:41+02:0013.12.24|Kategorien: Archiv 1. Männer|

F3: 2 Siege am 2. Advent

Kaum war die zweite Kerze am Frühstückstisch entzündet, ging es für die Kids unserer F3 zum Adventsausflug nach Lommatzsch:

Punkt 10.00 Uhr ertönte der Anpfiff zum ersten Spiel. Der RHV musste gegen die Gastgeber aus Lommatzsch ran. Nach einem leicht chaotischen Start ins Spiel – es dauerte ein wenig, bis jeder wusste, wenn er zu decken hatte – kamen die Radebeuler Kids immer besser in Fahrt. Nach erfolgreichen Ballgewinnen in der Abwehr ging es sofort Richtung Lommatzscher Tor. Mit präzisen Würfen wurde dem gegnerischen Keeper kaum eine Chance gelassen und Tor um Tor erzielt. Beim Stand von 9 : 2 für unsere Effies ertönte die Halbzeitsirene. Mit dem Wiederanpfiff übernahmen die Kids des RHVs sofort wieder das Kommando und ließen keine Zweifel aufkommen, wer dieses Spiel unbedingt gewinnen wollte. Mit 18 : 4 siegten unsere Effies souverän gegen die Gastgeber.

 

Zum zweiten Spiel stand die F-Jugend des TSV Radeburg bereit. Was folgte war der 2. Sieg am 2. Advent. Allerdings taten sich die Radebeuler Kids in der ersten Halbzeit etwas schwerer. Trotz der körperlichen Überlegenheit, stand zur Pause „nur“ eine 3-Tore-Führung (7 : 4) für den RHV auf der Anzeigentafel. Nach den mahnenden Worten des Trainers in der Halbzeitpause, ging es in der 2. Halbzeit konzentrierter zur Sache. 7 eigene Tore, bei nur einem Gegentreffer, waren für den letztendlich klaren 14 : 5 Sieg verantwortlich.

 

Mit Blick auf den Spielplan war klar, dass nun mit dem VfL Meißen und dem HSV Weinböhla die schweren Gegner kommen würden. Gegen beide wurden die Hinspiele verloren und auch heute, waren sie eine Nummer zu groß für uns. Aber der Reihe nach:

Vor dem Spiel gegen Meißen wurde nochmal darauf hingewiesen, dass die Domstädter eine nahezu perfekte Manndeckung beherrschen. Umso wichtiger für uns, viel Bewegung bei Ballbesitz, um immer anspielbereit zu sein. Die Radebeuler Kids versuchten das Vorgegebene umzusetzen und es entwickelte sich ein sehr ansehnliches Handballspiel. Da die Meißner nun ihrerseits ihre körperliche Überlegenheit ausnutzten, ging der Sieg trotz starkem Kampf des RHVs mit 14 : 8 an den VfL.

 

Abschließend stand noch das Aufeinandertreffen mit dem HSV Weinböhla auf dem Plan. Gegen den Spitzenreiter waren unsere Effies chancenlos. Speziell in der ersten Halbzeit zeigten uns die Weinböhlaer Kids unsere Grenzen auf. Mit einem deprimierenden Spielstand von 0 : 8 wurden die Seiten gewechselt. Aber aufgeben war keine Option. In der Pause wurden nochmal die letzten Kräfte gesammelt, um das Ergebnis erträglicher zu gestalten und den zahlreichen mitgereisten Fans einen versöhnlichen Abschluss zu bieten. Lohn für die Einstellung waren vier schöne Radebeuler Tore, was letztendlich zu einem Spielergebnis von 4 : 15 führte.

 

Fazit: Mit den zwei Siegen festigten die Radebeuler Kids ihren guten 3. Platz in der Tabelle und können so erstmal in die Weihnachtspause gehen und den hoffentlich zahlreichen Geschenken entgegen fiebern.

Für den RHV kämpften: Constantin, Quentin (12 Tore), Jonas (13 Tore), Carlotta, Emilia (1 Tor), Mark (4 Tore) und Julius (14 Tore)

Von |2025-07-29T12:03:26+02:0011.12.24|Kategorien: Archiv gJF|

Punkteteilung in Hoyerswerda

Am Samstagabend reisten wir nach Hoyerswerda, fest entschlossen, die nächsten zwei Punkte einzufahren. Die Stimmung im Team war hervorragend, und wir erinnerten uns an das starke Heimspiel gegen diesen Gegner – genau an diese Leistung wollten wir anknüpfen.

Das Spiel gestaltete sich jedoch zäh und war von zahlreichen 7-Meter-Entscheidungen geprägt. Leider erwies sich dies für uns nicht als gutes Omen.

Ein Blick auf die Statistik:
Hoyerswerda erhielt sechs Chancen vom 7-Meter-Punkt, verwandelte fünf direkt und nutzte die sechste im Nachwurf. Wir hingegen hatten zwölf Versuche, von denen nur fünf ihren Weg ins Netz fanden – ein Schlüsselpunkt, der uns das Leben schwer machte. Dazu kamen vergebene Chancen im Überzahlspiel, die uns zusätzlich unter Druck setzten.

Fast über die gesamte Partie liefen wir einem Rückstand hinterher. In der 49. Minute gelang es uns erstmals, auf ein Tor zu verkürzen, doch nur 30 Sekunden später stellte Hoyerswerda den alten Abstand wieder her.

Das Spiel entwickelte sich zu einem echten Krimi, und die Bank peitschte die Mannschaft unermüdlich an. In der 52. Minute war es schließlich so weit: Wolffi traf per 7-Meter zum Ausgleich, und plötzlich war alles wieder offen. Doch kaum keimte Hoffnung auf, kassierten wir eine rote Karte. Zu allem Überfluss mussten wir kurze Zeit später in doppelter Unterzahl weiterspielen – und das bei noch sechs verbleibenden Minuten.

Vier Minuten vor Schluss lagen wir erneut mit zwei Toren hinten, und ein weiterer 7-Meter stand an. Eva bewies Nervenstärke und versenkte den Ball eiskalt. Auch Thea glänzte über das gesamte Spiel mit wichtigen Paraden und hielt uns so im Rennen.

Zwei Minuten vor Schluss konnte Hoyerswerda den Vorsprung erneut auf zwei Tore ausbauen, doch die Spannung auf dem Feld war greifbar. Resi verkürzte wieder auf ein Tor, bevor Hoyerswerda eine Auszeit nahm – allerdings ohne den gewünschten Effekt. Nun schlugen wir zurück: Zwölf Sekunden vor dem Ende holten wir uns in unserer eigenen Auszeit die letzte Anweisung ab. Mit einem siebten Feldspieler sollte der Punkt gesichert werden.

Und tatsächlich: In der allerletzten Sekunde fand der Ball von Klara den Weg ins Tor. Der Jubel über den hart erkämpften Punkt war riesig!

Die Mädels zeigten an diesem Abend ein großes Kämpferherz und ließen sich nie entmutigen. Das war purer Kampf- und Teamgeist!

Am 11.01.25 steht das nächste Heimspiel an gegen den ESV Dresden.

Wir wünschen euch eine schöne Weihnachtszeit und sehen uns spätestens im neuen Jahr wieder in der Halle.

Von |2025-07-29T11:54:26+02:0010.12.24|Kategorien: Archiv 1. Frauen|

Neue Trainingsjacken für die weibliche E-Jugend

Zum Heimspieltag am 7. Dezember 2024 überreichten Anne Steinke und Tony Steinke-Wiesberger den Mädchen der E-Jugend neue Trainingsjacken. Damit rundeten sie einen erfolgreichen Spieltag in der Elbhalle ab.

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Von |2025-08-16T14:57:31+02:0009.12.24|Kategorien: Archiv wJE|

2. Männer – Schlechtes Spiel, aber geile Weihnachtsfeier!

Spielbericht: HSV Dresden II vs Radebeuler HV II. 29:28 (14:11)

Schlechtes Spiel, aber geile Weihnachtsfeier!

Das Gastspiel des Radebeuler HV II beim HSV Dresden III endete mit einer knappen 29:28-Niederlage, die unsere Mannschaft sichtlich ärgerte. Insbesondere in der Offensive fehlte es an Geduld, während defensiv häufig zu einfache Tore fielen.

Bereits in der ersten Halbzeit offenbarte sich ein wiederkehrendes Problem: Die schnellen Konter des HSV Dresden brachten unsere Abwehr mehrfach in Bedrängnis. Dadurch lagen die Gastgeber schon nach 16 Minuten mit 7 Toren vorn (10:3). In der restlichen Spielzeit der ersten Hälfte kamen wir allmählich besser in die Partie. Trotz unserer Bemühungen, die Defensive zu stabilisieren, konnte der Gastgeber eine 14:11-Führung zur Halbzeit herausspielen.

In der zweiten Hälfte fanden wir zunächst noch ein Stück besser ins Spiel und konnten durch eine engagierte Teamleistung zwischenzeitlich ausgleichen (36`15:15). Doch defensiv blieb ein großes Manko bestehen: Der Mittelmann des HSV, der wiederholt durch starke 1:1-Aktionen glänzte, war von unserer Abwehr nur schwer zu kontrollieren. Besonders in den entscheidenden Momenten der Schlussphase gelangen ihm wichtige Treffer, die unsere Aufholjagd letztlich zunichtemachten. Offensiv fehlte es uns an der nötigen Ruhe und Übersicht, was zu unnötigen Ballverlusten führte. Diese wurden vom Gegner prompt bestraft, was die knappe Niederlage noch schmerzhafter machte.

Ein besonderes Lob gilt den Schiedsrichtern Felix Kaas und Robert Pietzsch. Letzterer absolvierte sein erstes Spiel im Herrenbereich und bestand die Feuertaufe beim schwierig zu leitenden HSV Dresden. Auch wenn wir mit einigen Entscheidungen nicht d’accord gingen, sind wir froh, dass junge Schiedsrichter sich der Aufgabe stellen und die schwierige und oft undankbar die Rolle des Schiedsrichters im Handball übernehmen. Schiedsrichter sind ein unverzichtbarer Bestandteil unseres Sports. Ohne sie wäre ein geordneter Spielbetrieb unmöglich. Doch es gibt immer weniger von ihnen, weshalb wir ihre Arbeit – bei aller verständlichen Emotion im Spiel – respektieren und wertschätzen müssen. Ein großes Dankeschön soll an dieser Stelle an alle Engagierte gehen, die uns jedes Wochenende den Punktspielbetrieb ermöglichen!

Die Enttäuschung über die knappe Niederlage ist groß, zumal sie vermeidbar gewesen wäre. Unsere Ungeduld im Angriff und die Probleme mit der Defensive haben uns letztlich den Sieg gekostet. Für die kommenden Spiele wird es entscheidend sein, an der Geduld im Angriff und der Stabilität in der Defensive zu arbeiten. Nur so können wir unsere Ziele in der Saison erreichen und aus solchen bitteren Niederlagen gestärkt hervorgehen.

Nach dem Spiel nutzten wir die Gelegenheit, unseren Unmut über die knappe Niederlage auf der anschließenden Weihnachtsfeier in Bier und guter Gesellschaft zu ertränken. Trotz der Enttäuschung sorgte die Feier für ausgelassene Stimmung und erinnerte uns daran, warum wir als Team zusammenstehen. In Gesprächen und mit einer Prise Humor verarbeiteten wir das Spiel, schmiedeten neue Pläne und stärkten unseren Zusammenhalt. Solche Momente sind es, die uns trotz sportlicher Rückschläge als Mannschaft weiter wachsen lassen – auf und neben dem Spielfeld.

Positive Dinge

–              gelungene und sehr gut organisierte Weihnachtsfeier

–              guter Teamgeist

Negative Dinge

–              erneute Niederlage

–              viele Verletzungen

 

Schreiberling: Lukas Hußke

 

Von |2025-07-29T11:56:47+02:0009.12.24|Kategorien: Archiv 2. Männer|

2. Männer – Von der Jugend überrollt

Spielbericht: HC Elbflorenz 2006 III vs Radebeuler HV II. 41:28 (20:11)

Von der Jugend überrollt

Am 30. November 2024 traf der Radebeuler HV II in der BallsportARENA Dresden auf die Drittvertretung des HC Elbflorenz 2006. Trotz einer kämpferischen Leistung musste sich der Radebeuler HV einer schnellen und konterstarken Mannschaft aus Elbflorenz geschlagen geben. Die Partie endete mit einem deutlichen 41:28 zugunsten der Gastgeber.

Der Start des Spiels verlief aus Sicht des Radebeuler HV denkbar ungünstig. Bereits nach wenigen Minuten lag das Team mit 1:6 zurück, was durch die beeindruckende Schnelligkeit und Präzision der Elbflorenz-Spieler erklärt werden kann. Insbesondere Tönnis Trittler (12 Tore) und Georg Schmidt (11 Tore) zeigten sich von ihrer besten Seite und waren kaum aufzuhalten. Die schnellen Tempogegenstöße der Gastgeber führten immer wieder zu einfachen Toren, während die Abwehr der Radebeuler Schwierigkeiten hatte, dem Tempo standzuhalten. Auch eine frühe Auszeit nach knapp neun Minuten brachte nicht den erhofften Umschwung. Bis zur Halbzeit baute der HC Elbflorenz seinen Vorsprung kontinuierlich aus, sodass die Teams mit einem Zwischenstand von 20:11 in die Pause gingen.

In der zweiten Halbzeit konnte sich der Radebeuler HV zwar phasenweise stabilisieren, besonders dank der Tore von Marco Franke (6 Tore) und Albert Emanuel Grünberg (4 Tore). Doch die Elbflorenz-Spieler blieben ihrer Linie treu und nutzten nahezu jeden Fehler im Spielaufbau des Radebeuler HV für schnelle Gegenstöße. Trotz des deutlichen Ergebnisses von 41:28 ließ sich der Radebeuler HV nicht hängen und kämpfte bis zur letzten Minute.

Ein besonderes Highlight des Spiels war die großartige Stimmung in der BallsportARENA. Eine kleine, sehr engagierte Zuschauergruppe sorgte für eine lautstarke Unterstützung für beide Teams. Sprechchöre und Applaus begleiteten die Spieler beider Mannschaften während der gesamten Partie, was zu einer positiven und motivierenden Atmosphäre beitrug. Vielen Dank für diesen fairen Support!

Positive Dinge

–              gute Stimmung

Negative Dinge

–              zu leichte & zu viele Gegentore

Schreiberling: Lukas Hußke

Von |2025-07-29T11:56:47+02:0009.12.24|Kategorien: Archiv 2. Männer|

Tradition gebrochen und zwei Siege eingefahren

Für die E-Mädchen des RHV steht das erste Heimspielwochenende in der Elbhalle an. Im ersten Spiel treten wir gegen die Mädchen des HSV Weinböhla an. Unser Ziel ist klar formuliert, ein Sieg sollte her.
Die erste Halbzeit ist jedoch von ganz viel Unruhe geprägt. Es war deutlich zu spüren, dass wir in dieser Formation schon lange nicht mehr zusammen gespielt haben und uns die Routine fehlt. Viele hastige Anspiele, die oft an den Beinen landen. In der Abwehr sind wir oft nicht eng genug am Gegner, so dass die Mädchen des HSV Weinböhla viel Platz zum Spielen haben. Und in den Torabschlüssen fehlt die Konzentration. Zur Halbzeit steht ein hart erkämpftes 7:5 auf der Anzeigetafel.
Halbzeit 2 zeigt eine deutliche Leistungssteigerung. Die Mädchen nutzen ihre Torchancen konsequent aus und können das Zusammenspiel der Weinböhlaer Mädchen frühzeitig stören. Alle Mädchen haben ihren Anteil am Erfolg beigetragen, das Spiel endet 19:6.

Im zweiten Spiel treffen wir auf die Mädchen des SSV Lommatzsch, die in der Tabelle ein paar Plätze vor uns rangieren. Mit der Euphorie aus dem ersten Spiel haben wir uns vorgenommen, es den Gegnerinnen schwer zu machen. Unsere Mädchen spielen von Anfang an konzentriert und sehr gut zusammen. Bis zum 5:4 liefern sich beide Mannschaften ein enges Spiel. Nach einer grandiosen Auszeit ziehen die Mädchen des RHV auf einen Pausenstand von 10:4 davon. Damit ist der Widerstand von Lommatzsch gebrochen. Mit vielen schönen Doppelpässen kommen wir immer wieder zu Torerfolgen. Am Ende steht ein 21:11 auf der Anzeigetafel.

Es war ein spannendes Spiel, das die Entwicklung und das Potenzial unseres Teams deutlich macht. Weiter so!

Lieben Dank für die lautstarke Unterstützung an der Seitenlinie und alle Eltern, die für das leibliche Wohl gesorgt haben.

Für den RHV spielten:
Anouk im Tor, Antonia, Mona, Lotta V., Samina, Elli, Enna, Carlotta, Lotta H. und Wilma

Kerstin und Nadine auf der Bank

Von |2025-08-16T14:57:31+02:0008.12.24|Kategorien: Archiv wJE|

Mittwochs in Heidenau

An dem darauffolgenden Mittwoch reisten wir, außerplanmäßig, zum Spiel gegen den SSV Heidenau. Zum eigentlichen Termin standen nicht genügend Spielerinnen bereit, so dass eine Verlegung nötig wurde. Kurzfristig mussten wir noch weitere Ausfälle verkraften, so dass die Radebeuler Mädels nur zu Neunt anreisten. Unterstützung erhielten die Mädchen von Franziska aus der D-Jugend, die sich noch kurzfristig am selben Tag bereit erklärte mit zu spielen. Insgesamt jedoch keine guten Voraussetzungen für das Spiel gegen den verlustpunktfreien Tabellenführer, der in voller Mannschaftsstärke mit 14 Mädchen antrat.
Heidenau begann wie erwartet mit viel Tempo und bis zur Pausensirene brauchte man keine Hallenuhr, jede Minute musste der RHV ein Gegentor hinnehmen. Beim 25:9 ertönte das Pausensignal und die Mädchen konnten durchatmen. Die Trainer leisteten Aufbauarbeit und appellierten an die Moral der Spielerinnen. Die Abwehr stand, wie auch schon in dem vorangegangen Spiel gegen Weinböhla, nun deutlich kompakter. Wären unsere eigenen Abschlüsse vor dem Tor der Heidenauer konzentrierter gewesen, hätte es zu einem Unentschieden in Hälfte 2 reichen können. Am Ende mussten wir uns mit einem 37:18 geschlagen geben. Trotzdem, auf der Leistung lässt sich aufbauen, um mal einen Sieg gegen einen der Big Five der Liga einfahren zu können. Die Mädchen haben nicht wie gewohnter Manier die Köpfe hängen lassen, sondern bis zum Ende gekämpft. Viele kluge Anspiele führten wieder zu Torgefahr vom Kreis, ein Lichtblick für das letzte Spiel des Jahres am 14. Dezember in Großenhain.
Für den RHV:
Fiona (Tor), Antonia, Emely, Emily, Emma, Franziska, Johanna, Laura und Sofia
Nadine und Heiko auf der Bank
Von |2025-08-07T13:04:52+02:0006.12.24|Kategorien: Archiv wJC1|

Priestewitz zur Mittagsstunde am 1. Advent

Zum ersten Advent ist unser Ziel das beschauliche Priestewitz, wo die Mädchen des HSV Weinböhla uns in Empfang nehmen. 12:30 Uhr Anwurf, die Ansetzung hat wahrscheinlich der Grinch so geplant. Das erste Tor, so langsam wird es schon traditionell, werfen die Kontrahentinnen. Die erste Halbzeit ist geprägt von einer löchrigen Abwehr, die den Gegnerinnen viel zu einfache Durchbrüche ermöglicht. Weiterhin gibt es ganz viele unkonzentrierte Anspiele, die oft in Knöchelhöhe landeten und somit die Angriffsaktionen erschweren. Mit einem 13:10 verabschieden wir uns in die Pause.
Runde 2 zeige eine deutliche Verbesserung in der Abwehrleistung, die Mädchen des RHV stehen nun stabiler und den Weinböhlaer Spielerinnen bleibt nur wenig Raum. Dennoch bleibt der Angriff hinter den Erwartungen, weiterhin zu wenige Ideen und Abwechslung, um die gegnerische Abwehr ernsthaft zu gefährden.
Fazit: Das Spiel wurde insgesamt beweglicher, was für die Zuschauer erfreulich war. Jedoch bleibt festzuhalten, dass da noch viel mehr drin ist. Das Spiel hat sowohl Stärken als auch Schwächen aufgezeigt, an denen in den kommenden Trainingseinheiten gearbeitet werden kann. Am Ende stand ein 18:25 für den Radebeuler HV auf der Anzeigetafel.

Für den RHV:

Fiona (Tor), Antonia, Emely, Emily, Emma, Johanna, Lucy, Mariella, Rosalie, Sofia
Von |2025-08-07T13:04:52+02:0006.12.24|Kategorien: Archiv wJC1|

1.Männer- Gemeinsam zum Derbysieg

TSV 1862 Radeburg gegen den Radebeuler HV 19:23 (10:7)

 

Zum letzten Spieltag der Hinrunde in der Verbandsliga Staffel Ost 24/25 gastierten die Lößnitzstädter beim Aufsteiger vom TSV 1862 Radeburg. Allein durch die Nähe und die zurückliegenden Begegnungen ist diese Partie hochbrisant.

Nicht allein der Derbycharakter dieser Begegnung treibt die Zuschauer in die Halle, sondern es trifft Platz 1 auf Platz 2.

Besonders für C. Herrmann ist dies ein bedeutendes Spiel, denn er lebt mittlerweile in Radeburg, was dieses Spiel zu einem „Heimspiel“ machte.

 

18:00 Uhr, die Partie beginnt Stimmungsvoll und Intensiv.

Wie zu den Heimspielen der MIB blieben die Gästefans so lange stehen, bis das erste Tor für die Radebeuler fällt – was wieder einmal recht lang andauerte.  Mit der sieben Spielminute hatte das Warten ein Ende und eben jener C. Herrmann eröffnete die Partie für die MIB. Nach dem Auftakt ist nun die anfängliche Nervosität überwunden und gleich zeigten die Gäste ihre Abgeklärtheit im Angriff und stellten die Weichen für einen Auswärtserfolg.

Doch immer wieder stockte die Partie obwohl die beiden besten Angriffe der Liga lassen ausgiebig Chancen liegen.

Mit der 18. Spielminute steht es gerade einmal 3:6 und bis zum Ende der ersten Halbzeit gelang den MIB gerade einmal ein weiteres Tor was die Tür für Radeburg wieder weit öffnete. Und Radeburg nutzte die Gunst der Stunde und drehte die Partie zu einem 10:7 Halbzeitstand.

 

In der Kabine war eines klar: Eine One-Man Show wird es an diesem Tag nicht geben und es braucht eine geschlossene Mannschaftsleistung!

Tor um Tor pirschten sich die Gäste an und erzielten bereits fünf Minuten nach der Halbzeit den erneuten Ausgleich.

Insbesondere war J. Voigt heute auf seinem Post fast unüberwindbar. Mit 47% gehaltener Bälle ist dies eine Bärenstarke Leistung.

Bis zur 50. Minute war die Partie immer wieder ausgeglichen. Mit dem Stand von 17:17 folgte allerdings die Kehrtwende: Radeburg schwächte sich dabei drei Mal selbst, was den Radebeulern deutliche Lücken bot.
Linksaußen F. Lehmann konnte davon immer wieder profitieren und verwandeln. Mit 9 Treffen ist er dabei der Topscorer an diesem Abend.

Mit 19:23 endete dann das Topspiel zugunsten der MIB und ließ dabei kaum einen Zuschauer enttäuscht.

Apropos Zuschauer: An dieser Stelle noch einmal einen Herzlichen Dank für die zahlreiche Unterstützung der Mitgereisten Fans – ihr habt das Spiel stimmungsmäßig wieder zu einem Heimspiel gemacht.

 

Am kommenden Samstag beginnt dann, untypischerweise, bereits die Rückrunde. Dann geht es gegen die zweite des HSV Dresden. Anwurf ist dann 16.30 Uhr in der Sporthalle Gamigstraße Dresden.

 

Für den RHV spielten: J. Voigt, F. Pusch, A. Riedl (alle TW), C. Herrmann (5), F. Lehmann (9/4), S. Weiße, M. Berger, F. Mattern (2), T. Röseler, M. Weig (6/1), R. Hentschel (1), A. Schütz

Schreiberling: T.R.

Von |2025-07-29T11:55:41+02:0005.12.24|Kategorien: Archiv 1. Männer|
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