Loading...

1. Damen- nächste Pleite mit stark geschwächtem Kader

VfL Meißen II vs. Radebeuler HV I –  41:12

Zum Rückrundenstart ging es für die 1. Frauen des RHV mit stark geschwächten Personal zum Mitfavoriten VfL Meißen. Insgesamt 8 Spielerinnen fehlten heute krankheits- und verletzungsbedingt, was vor allem den Angriff stark schwächte und prognostisch wohl auch die Kondition aller noch Beteiligten ordentlich fordern würde.

Entsprechend wusste man schon vor dem Spiel, dass es eine schwere Begegnung ohne große Chancenausbeute werden würde, wenn gleich man sich nicht sofort  aufgeben wollte.

Die ersten Minuten stellten wir eine gute Abwehr und machten es den Meißnerinnen schwerer als erwartet. Sogar das erste Tor fiel auf Radebeuler Seite. Nach einigen Minuten schlichen sich dann zunehmend Fehler ein, was die Gegnerinnen konsequent mit ihrem Tempo zu nutzen wussten. Die Kondition verabschiedete sich schneller als erwartet und sorgte für ein deutliches 19:8 zur Halbzeit.

In Runde 2 wollten wir dementsprechend die 2. Welle des VfL besser in den Griff bekommen und Schaden begrenzen. Das gelang zugegebener Maßen nur sporadisch. Zu allem Überfluss verletzte sich auch noch unsere Franzi, wodurch dann gar keine Wechseloption mehr zur Verfügung stand und letztendlich dazu führte, dass man einige Minuten vor Spielende sogar nur noch in Unterzahl auf dem Feld kämpfen musste. Lust und Energie waren verflogen und so verabschiedete man sich mit einer weiteren desolaten Leistung und einem Endstand von 42:12.

Abhaken und weitermachen möchte man wohl sagen, doch der Abwärtstrend der LIB ist inzwischen wohl Jedem bekannt. Auch werden wir Verletzungen und Krankheit noch in die kommenden Spiele mitnehmen. Keine guten Voraussetzungen also, doch an der Mentalität gilt es nun gemeinsam zu arbeiten.

Von |2026-03-18T10:12:21+01:0014.01.26|Kategorien: 1. Frauen|

Die Serie hält

Zum Abschluss des Handballjahres 2025 mussten die Kids in Black noch einmal auswärts antreten. Die Jungs der dritten Mannschaft des HC Elbflorenz, eigentlich eine E-Jugendmannschaft, wollten sich in der BallsportArena mit den Radebeuler Nachwuchsagenten messen. (mehr …)

Von |2026-03-18T10:12:21+01:0015.12.25|Kategorien: mnl. Jugend D1|

Pokalpremiere vor den Weihnachtsferien

Zum ersten Mal stand für unsere Mädchen der C-Jugend ein Pokalspiel an.

In Runde 1 erwarteten wird in der Lößnitzhalle die Mädchen aus Oschatz. Durch die Teilung der Regionsoberliga in zwei Staffeln war es in dieser Saison das erste Aufeinandertreffen der beiden Teams. Entsprechend aufgeregt starteten beide Mannschaften, 1:1 erst nach 5 Minuten. So langsam fanden unsere Mädchen ins Spiel und konnten sich bis zur Pausensirene einen deutlichen Vorsprung von 17:10 verschaffen.

In der Pausenansprache machte das Trainerteam noch einmal deutlich, dass es Konzentration bis zum Abpfiff benötigt. Der Start in Durchgang 2 lief gut, nach 35 Minuten zeigte die Anzeigetafel ein deutliches Bild (25:15) und alle rechneten mit einer klaren Angelegenheit. Doch es kam anders, technische Fehler wechselten sich mit Fehlwürfen ab, das Aluminium wurde poliert und die Gäste witterten ihre Chance. In Minute 43 endlich wieder ein Radebeuler Tor (28 : 23). Aber statt Sicherheit zog durch das verletzungsbedingte Ausscheiden von Antonia das komplette Durcheinander ein. Trotz noch deutlicher Führung Tränen bei Vielen und überhastete Spielweise. Beim 28 : 27 war Oschatz wieder dran, ehe in der Schlussminute doch noch ein RHV Wurf den Weg ins Gästetor fand.

Sieg, Viertelfinale erreicht. Nun die Akkus wieder aufladen und abwarten, was die Losfee für einen Kontrahenten aus dem Topf zieht.

Wir wünschen allen Fans und Eltern erholsame Feiertage und einen Guten Rutsch ins Neue Jahr.

Für den RHV :

Fiona im Tor, Antonia, Emely, Laura, Sophia, Johanna, Lea, Franziska, Elisabeth, Luise

Von |2026-03-18T10:12:21+01:0015.12.25|Kategorien: wbl. Jugend C1|

MIB- Erst HUI dann Oh NEIN

Radeberger SV gegen RHV 35:27 (13:13)

Am letzten Hinrundenspieltag der Saison gastierten die MIB bei den Bierstädtern aus Radeberg. Den Aufschwung und die Erfolge der letzten Spiele sollten auch am letzten Spieltag 2025 mitgenommen werden.

Besonders wurde es gleich vor dem Spielbeginn, als ein Tanzauftritt junger Tänzerinnen zelebriert und mit einer Einlauflichtershow vollendet wurde. Zudem wurde an diesem Spieltag freier Eintritt ausgesprochen, was die Halle enorm füllte.
Für Stein und Röseler war es zudem eine Rückkehr an die Ursprungsstädte was die Motivation nochmal deutlich ankurbelte.

Mit den Anpfiff spürte man sofort, welche Intensität an die Tag gelegt wird. Beide Mannschaften begegnet sich auf Augenhöhe. Besonders Voigt ist in den ersten Minuten zu nennen, welcher Zahlreiche Wurfgelegenheiten der Hausherren entschärfte und in der 7. Spielminute bereits den zweiten Strafwurf vereitelt.
Immer wieder glich man aus, über die Stationen 4:4, 6:6 und 9:9 ging es mit straffen Schritt in Richtung Halbzeit.
Bis dahin hatten die MIB aber zahlreiche Gelegenheiten das Spiel zu ihren Gunsten zu gestalten. Viele freie Würfe, technische Fehler, überhastete Würfe auf das leere Tor, vereitelte Konter ..
So hätte es sicherlich mit +3 oder mehr in die Halbzeit gehen können, jedoch steht ein 13:13 auf der Halbzeittafel.
In der 29. Minute musste zudem Kapitän Herrmann das restliche Spiel von der Tribüne betrachten, da er nach einem ungestümen Foul die Rote Karte sah.

In der zweiten Halbzeit heißt es nun Attacke auf den zwei Punkte.
Um es vorweg zu nehmen, man fand nicht erneut in die Form aus Halbzeit eins zurück.
Innerhalb von nur wenigen Minuten verlor man den Anschluss, weil man im Angriff einfach zu inkonsequent handelte.
Mit der 42. Minute verlor man komplett den Faden und kassierte einen 5:0 Lauf gegen sich. Den zwischenzeitlichen 10 Tore Rückstand konnte man nun doch noch auf bis zu 6 Tore verkürzen, ehe man noch weitere, freie, Möglichkeiten vergibt das Spiel spannender zu gestalten.
Am Ende verlieren die MIB undankbar mit 35:27 – ein Spiel wie es nicht hätte laufen müssen. Mindestens 5 freie Würfe, 5 verworfen Strafwürfe und noch weitere Fehler führten dazu.

In dieser Partie zeigte sich das Gesicht der Radebeuler von der bisherigen Saison. Viele Lichtblicke, am Ende fehlt aber doch noch die abgezockte Art und Weise. Nun heißt es an sich zu Arbeiten und die kommenden 3 Wochen bis zum Auftakt in 2026 zu nutzen. Am 10.01.2026 wartet der Tabellennachbar HSV Dresden auf die MIB.

Für den RHV spielten: Voigt, Pusch, Riedel (alle TW): D.Elsner (1), C. Herrmann (1), F. Lehmann (6/4), C. Höher, M. Berger, D. Stein (6/2), T. Degenkolbe (1), F. Mattern (4), T. Röseler (5), S. Weiße (1), J. Gries, M. Trekking (2/1), T. Herold

Schreiberlin: T.R.

Bilder: C.H.

Von |2026-03-18T10:12:21+01:0012.12.25|Kategorien: 1. Männer, Spielberichte|

Duftende Plätzchen und Blick aufs Pokalspiel

Am vergangenen Mittwoch fand die diesjährige Weihnachtsfeier unserer weiblichen C-Jugend-Handballmannschaft statt.

Statt einer traditionellen Feier in der Halle stand kreatives Backen auf dem Programm. In weihnachtlicher Atmosphäre verwandelten die Mädchen das Casion in eine Weihnachtsbäckerei. Mit viel Eifer und Spaß wurden Teige geknetet, Plätzchen ausgestochen und verziert.

Ein besonderer Dank gilt an dieser Stelle der Bäckerei https://www.baeckerei-uhlig.de/, die uns großzügig mit frischem Teig versorgt hat.

Ein weiterer Dank geht an unseren langjährigen Sponsor, die Firma AXIAL Ingenieure, https://www.axial-ingenieure.de/ ,der zum Jahresende wieder mit einer Spende bereit stand.

Nach dem Backen und einer gemütlichen Runde mit Wichtelgeschenken und Punsch nutzte das Trainerteam die Gelegenheit für einen Ausblick auf das am Samstag stattfindende Pokalspiel gegen den SHV Oschatz, Anwurf 14 Uhr in der Lößnitzhalle.

Wir wünschen allen Spielerinnen, Trainern, Eltern und Unterstützern eine frohe Weihnachtszeit und einen guten Start in ein hoffentlich erfolgreiches neues Handballjahr.

Von |2026-03-18T10:12:21+01:0012.12.25|Kategorien: wbl. Jugend C1|

wJB – 2 Punkte für den Nikolausstiefel

HC Großenhain – Radebeuler HV 21:29 (8:17)

In den ungewohnten und ungeliebten roten Auswärtstrikots durften sich unsere „Girls in Black“ zum Abschluss des Handballjahres 2025 mit den Damen aus Großenhain messen.
Nochmal spielerisch zu überzeugen und auch von der Tabellenposition her mit einem guten Gefühl in die Weihnachtspause zu gehen war unser Ziel.
Die Partie begann sehr ausgeglichen. In der Abwehr waren wir griffig aber, aber trotzdem gelang es den Gastgeberinnen immer wieder nach harter Arbeit den Ball in unserem Gehäuse unterzubringen. Offensiv lief es eigentlich auch nicht schlecht, die Angriffe wurden konzentriert vorgetragen und häufig die freie Frau gefunden, die dann das Tor machte. Bis zur 7. Minute bewegten wir uns so auf Augenhöhe (4:4). Danach starteten wir einen kleinen Lauf. Immer wieder gelang es uns die Großenhainer Mädels zu schlechten Würfen zu zwingen, die Hannah und Antonia parieren konnten oder wir klauten den Ball komplett und setzten uns über einen 6:1 Run etwas ab (5:10). Das verschaffte uns natürlich immenses Selbstvertrauen und wir ließen die Gegnerinnen nicht mehr vom Haken. In der Defensive ließen wir kaum noch etwas zu und offensiv nutzten wir intensiv die uns angebotenen Räume. In Minute 17 gestatteten wir das letzte Tor (8:12) um danach mit einem 0:5 Lauf das Halbzeitresultat herzustellen.
Der 2. Durchgang begann etwas zerfahren, die Klarheit in unserm Spiel war etwas verloren gegangen, was nach einer kurzen Besprechung verlangte (11:19, 31.). Die Auszeit schien auch sofort Früchte zu tragen, denn mit 11:22 war kurz darauf die höchste Führung in dieser Partie hergestellt.
Im Schlussabschnitt zeigten uns die Großenhainerinnen dann die eine oder andere unserer Baustellen und das sie nicht von ungefähr an der Tabellenspitze mitmischen. Auf 8 Tore kamen sie nochmal heran (17:25, 43.).  Doch unsere Mädels zeigten nun eine Tugend, die sie in den letzten Spielen gelernt haben, dass man, besonders wenn‘s schwer wird, einen Vorsprung auch in Ruhe verwalten und über die Ziellinie bringen kann.

Am Ende stand ein überraschender wie souveräner 21:29 Auswärtssieg an der Anzeigetafel und die Sache mit dem guten Gefühl war vollends geglückt.
Vielleicht haben dem Nikolaus auch unsere tollen roten Trikots gefallen, dass er sich gesagt hat: „Komm, 2 Punkte passen in die Stiefel locker noch rein“.

RHV mit:

Antonia, Hannah (beide Tor), Theresa, Rosalie, Amy (7), Maria (7), Tamara (1), Ava (2), Laureen (2), Helena (3), Jule (7)

Von |2026-03-18T10:12:21+01:0007.12.25|Kategorien: wbl. Jugend B|

MIB-Derby time mit erschütterndem Ende

Derby time mit erschütterndem Ende

Radebeuler HV- HSV Weinböhla 28:26(15:15)
Es war knapp 7 Minuten vor Ende, beim Stand von 28:26, als Glenn Heyne unglücklich viel und sich so schwer verletzte, sodass der Notarzt kommen musste, welcher ihn ins Krankenhaus brachte. Das Spiel wurde daraufhin abgebrochen, wie es gewertet wird, ob es ein Nachholspiel gibt und so weiter wird sich in der kommenden Zeit klären. Das Wichtigste ist jedoch, dass es Glenn laut den Informationen des Schreiberlings, den Umständen entsprechend gut geht und er wieder auf die Beine kommt. Außerdem auch noch gute Besserung an den Gästespieler, welcher sich die Schulter ausgekugelt hat und Elsner, welcher auch noch das Krankenhaus an dem Abend aufsuchte. Allen gute Besserung.

Doch versuchen wir noch einen kleinen Bericht zusammenzubekommen. Es war Derby time und die Halle war gut gefüllt. Beide Vereine stehen in der unteren Tabellenhälfte und müssen punkten. Die Men in Black waren top motiviert und ging gleich mit 5:2 nach 8 Minuten in Führung. Erst durch eine Zeitstrafe von Weiße kam Weinböhla besser in die Partie, und konnte nach 12 Minuten ausgleichen. Radebeul tat sich zeitweise schwer gegen den stabilen 6:0 Abwehrriegel der Gäste. Doch der Ball lief gut durch die Reihen und so waren es Heroldt und Stein, welche gut freigespielt wurden. Man schaffte es wieder in der 25. Minute einen 3-Tore-Vorsprung sich zu erspielen. Doch durch einige Fehlpässe kam Weinböhla zu einfachen Toren und so stand es 30 Sekunden vorm Halbzeitpfiff 14:13. Trainer Jurgeleit nahm eine Auszeit. Mit einem Mann weniger sollte die Zeit heruntergespielt werden und möglichst nah am Pausenpfiff ein Tor erzielt werden. Doch es kam das Worst-Case-Szenario. Man schloss überhastet ab, Radebeul kassierte eine weitere Zeitstrafe und man ging mit 14:14 in die Halbzeit.
Den Schwung nahmen die Gäste mit in die zweite Spielhälfte und gingen schnell mit 14:16 in Führung. Hier war es immer wieder der starke Voß, welcher gut traf. Doch anstatt auseinander zu fallen, zeigte man wie schon gegen Pulsnitz die richtige Reaktion und kämpfte sich durch Treskin wieder zum 18:18 in der 38. Minute wieder heran.
Das Pendel schwenkte wieder zu den Hausherren um und man ging mit 23:20 in Führung. Danach war jedoch wieder Weinböhla an der Reihe und glich fast im Alleingang durch Heyne zum 24:24 aus. Doch Radebeul gab nicht klein bei und erzielte nochmal zwei eigene Treffer durch Heroldt und Mattern. Bis es zu der besagten 54. Spielminute kam und die Partie abgebrochen werden musste.

Für den RHV spielten: Voigt, Pusch(beide Tor), Elsner, Herrmann(4), Lehmann(2), Höher, Berger, Stein(3), Degenkolbe, Mattern(3), Weiße(2), Gries(1), Treskin(6), Heroldt(7/2), Reichert

 

Schreiberling: D.S.S.

Bilder: C.H.

Von |2026-03-18T10:12:21+01:0002.12.25|Kategorien: 1. Männer, Spielberichte|
Nach oben