hier gehören alle Spielberichte der abgelaufenen Saisons hinein

männliche C2 – Fehlende Effizienz als Geschenk nach Pirna

Radebeuler HV – SG Pirna/Heidenau

Fehlende Effizienz als Geschenk nach Pirna!

Zum ersten Heimspieltag in der Elbhalle waren alle gespannt, wieviel Rückenwind aus Glashütte mit nach Hause genommen wurde. Das geforderte Trainerziel war es zu mindestens erst einmal da anzusetzen, wo man aufgehört hatte. Sollte vor allem bedeuten, dass man mit Anpfiff pfiffig und schnell auf den Beinen sein wollte. Speziell im Umschaltspiel nahm man sich vor in den Rücken des Gegners zu laufen und mit einfachen Toren aufzutrumpfen. Ansonsten änderte sich in den Vorgaben nichts – Gemeinsam Abwehr spielen – die volle Spielbreite nutzen und Kopf hoch!

Die Auswertung gibt her, dass 1 von 3 Punkten gut umgesetzt wurde und das war die Abwehr. Hier gelang es erneut als Team gut zu verteidigen und den Gegner zu Fehlern und schlechten Würfen zu zwingen. Leider fehlte dann die nötige Ruhe und Cleverness mit dem Ball auf der anderen Seite etwas verwertbares zu fabrizieren. Trotz zahlreicher technischer Fehler gelang es den Teens das Spiel offen zu gestalten. Auch als man 8:13 im Hintertreffen lag kämpfte man erfolgreich weiter und konnte über einen 5:0-Lauf zur Halbzeit ausgleichen.

In Hälfte zwei stellten sich die Gäste aus Pirna etwas mehr auf unsere Stärken ein. Vor allem Justus und Tristan wurden damit besser aus dem Spiel genommen. Die Verantwortung lag nun bei den anderen, welche nicht wie gewünscht angenommen wurde. Eher zögerlich und ohne Zutrauen entwickelte sich nun ein Spiel ohne Lauf und Biss. Eine Unmenge weiterer technischer Fehler brachte die RHV-Teens somit erneut ins Hintertreffen. Konditionelle Probleme ließen es nun auch nicht mehr zu sich wieder heran zu kämpfen und der Sieg ging letztlich verdient nach Pirna.

Die Jungs haben heute aber wieder viel gelernt und mit Sicherheit als Team riesig Spaß gehabt. Denn vor der trommelnder Kulisse, welche ihnen geboten wurde, kann man nur Lust auf Handball verspüren. Wenn es dann danach auch noch ein Snack im wieder betriebenen Sportcasino danach gibt, macht das dieser Sache so richtig rund. Danke an alle Betreiber und Unterstützer zum Heimspieltag in der Elbhalle. So macht Vereinsleben Spaß!

Das fiel auf:

  • Paul im Tor war erneut ein guter Schlussmann und kaschierte die vielen Fehler seines Teams
  • 38 technische Fehler, 21 Fehlwürfe! Vor allem die technischen Fehler taten weh, bedenkt man, dass mindestens 10 einfache Tore für den Gegner daraus resultierten.
  • Effizienz 1.Hz: 30%
  • Effizienz 2.Hz: 23%
  • Im Gegensatz zum letzten Spiel konnte man sich in der zweiten Hälfte nicht steigern. Die Ausbeute wurde sogar noch schlechter.
  •  Frithjof hat sich zum Ende hin sehr gut warm gelaufen und spielte letztlich dominant Handball. Wenn er das Pensum etwas mehr abrufen kann, hilft er dem Team deutlich weiter.
  • Schade das die Teens in der Hektik wieder ins alte Muster verfallen sind. Übermotivierte Würfe, unnötiges Prellen, fehlende Spielübersicht und mangelnde Laufbereichtschaft haben die Fortschritte der letzten Wochen vergessen lassen.

Von |2024-08-04T09:57:42+02:0018.09.23|Kategorien: Archiv mJC2|

Fehlstart der Teens In Black

MoGoNo Leipzig: Radebeuler HV 22:19

Am 10.09.23 starteten die Teens In Black ins Abenteuer Sachsenliga. Für den RHV ging es zum ersten Spiel auf Reisen mit dem Ziel Leipzig. Den Gegner MoGoNo, kannte man schon aus der Qualli und wusste schon mal, dass es kein einfaches Spiel werden sollte. Den Jungs waren die Nervosität und Anspannung ins Gesicht geschrieben. Deshalb wurden vorm Spiel an die Trainingsinhalte und an die eigenen Stärken erinnert. Der Gastgeber schien aber ähnlich nervös und so starteten auch beide Teams und trugen sich erstmal in die Fehlerstatistiken der Trainer ein. Nach zwei Minuten sollte es aber zum ersten Mal Klingeln für die TIB. Dies schien der Dosenöffner zu sein, denn bis zur 7. Minute setzte man sich auf 4:0 ab. Allen voran glänzte Abwehr und Torhüter in der Phase und die Jungs zeigten das sie im Training fleißig lernen. Nach 10 Minuten musste Jason allerdings leider vom Feld, nachdem er im Konter umgestoßen wurde und sich an der Hand verletzte. Dadurch kam es zu einem Bruch im Radebeuler Angriffsspiel. Es fehlte der Mut zur Lücke, Ideen und Bewegung. Die konstant gute Defensive mit einem glänzend aufgelegten Chris dahinter retteten eine knappe Führung in die Halbzeit. Während des Pausentees hieß es nochmals die eigenen Stärken hervorzuheben und die Abwehrarbeit zu loben, welche der Schlüssel bisher im Spiel war. Zum Start des 2. Durchgangs konnte Jason wieder mit mischen in der Hoffnung wieder etwas mehr Sicherheit in die Offensive zu bekommen. Pustekuchen. Zu wenig Bewegung und Ideenlos fanden sich die Nachwuchsagenten jetzt des Öfteren im Zeitspiel wieder und wurden zu schlechten Abschlüssen gezwungen. Während die Trainer wie polnische Zaunbauer Feld für Feld ihre Zettel bestückten konnten beide Defensivreihen sich auszeichnen. So blieb es ein Kopf an Kopf rennen mit ungewissem Ausgang bis zum Schluss. Ständig Wechselnde Führung, allerdings konnte keines der beiden Teams mehr als ein Tor Vorsprung verbuchen. In den letzten 5 Minuten sollte dann der Wille/Kampfgeist das Spiel entscheiden. Da muss man Anerkennen das die Hausherren in dieser Disziplin die Nase Vorn hatten und die Nachwuchsagency sich mit 22:19 geschlagen geben musste. Mit leeren Händen auf Heimreise wurde das Abenteuer noch etwas Ausgeschmückt. Zum Stimmung aufhellen gabs eine Panne, wo man bei feinster Leipziger Sonne und bestem Internetempfang das WM Finale im Basketball schaute und Sprit sparend vom Abschlepper in die Heimat gebracht werden konnte.

Die Abenteuerlustigen: Chris; Oskar; Theodor; Johannes; Jason; Paul W.; Jonas; Paul R.; Friedrich; Xavier

Von |2024-08-04T09:56:46+02:0017.09.23|Kategorien: Archiv mJC1|

1.Männer- Der Fluch ist gebrochen!

Am 2. Spieltag mussten die MIB in die gefürchtete Lokhalle zum ESV Dresden. Seit Anfang der 2010er Jahre konnten die Männer des Radebeuler HV dort nicht mehr gewinnen. Doch jetzt sollte es endlich soweit sein und der RHV siegte beim ESV mit 30:33.

Zu Beginn brauchten die Lößnitzstädter ein wenig Zeit um besonders im Angriff ihr Spiel konsequent und erfolgreich zu gestalten. Die Radebeuler Bank zog beim Stand von 6:5 nach 13 min die erste Auszeit. Diese fruchtete auch sofort und die Gäste übernahmen mit einem 4:0 Lauf die Führung. Daraufhin versuchten die Gastgeber mit ihrer Auszeit die Bremse einzuwerfen. Was nicht wirklich gelang. Mit Wiederanpfiff sorgte T.-P. Jurgeleit #21 mit einem raffinierten Lauf aus der Wechselzone für einen herben Ballverlust und anschließendem Tor beim ESV. Im nächsten Angriffsversuch konnte A. Lange #29 den nächsten Ballgewinn und im Gegenstoss das nächste Tor eintüten, so das die Auszeit nach 25 Sekunden für die Hausherren endgültig verpuffte. Mit einer 5 Tore Führung übernahmen die Gäste die Initiative im Spiel und über die Stationen 7:12 und 10:15 hielt man die Hausherren weiter auf Abstand. Doch bis zur HZ konnte der ESV durch einige Nachlässigkeiten wieder auf 2 Tore heran kommen und es ging mit 15:17 in die Kabine.

Die 2. HZ begann mit dem Anschlusstreffer der Dresdner. Das Spiel lief bis zur Auszeit in der 41 min durch die Lößnitzstädter auf Augenhöhe. Immer wieder stellte der ESV, besonders in dieser Phase über den Kreis den Anschluss her. M. Heuer #TR mahnte das Abwehrverhalten am Kreis und forderte mehr Aufmerksamkeit, sowie klare Absprachen bei der Übernahme. Die Deckungsarbeit lief wieder besser und Ballgewinne wahren die Folge. Doch jetzt kammen die Radebeuler im Abschluss ins drudeln und ließen einige Top Gelegenheiten um den Abstand zu vergrößern liegen. Mit einem 24:26 ging es dann in die letzten 10 min und die begann man mit einer 2 minütigen Unterzahl. Doch dies beeinflusste die Gäste nicht wirklich und die Unterzahl wurde mit 2:0 gewonnen. Daraufhin folgte in der 55 min eine Auszeit der Gastgeber, die jetzt auf eine volle Offensive – Deckung umstellten. Die Radebeuler Handballer ließen sich jedoch davon nicht beirren und über die Stationen 25:30 und 28:32 sicherte man sich den Sieg am Ende des Spiels mit 30:33.

Tops des Spiels
– geschlossene Mannschaftsleistung
– 33 geworfene Tore im Lokschuppen
– C. Herrmann #3 Spieler des Spiels, gerade in der Schlussphase war er mit seiner Laufbereitschaft, Schnelligkeit und guten 1:1 Situationen ein wichtiger Bestandteil zum Sieg

Flops des Spiels
– Absprachen in der Abwehr
– 30 Gegentore, in der Schlussphase hätte man schon 1-2 Gegentore verhindern können.

Fazit:
Die Mannschaft steigert sich von Woche zu Woche, die Abläufe und das Verständnis für seinen Nebenmann verfestigt sich immer mehr. Jetzt kommt nächste Woche mit der SG Pirna/Heidenau II ein weiterer Ligabrocken auf uns zu und es wird wieder eine schwere, aber dennoch lösbare Aufgabe sein, diesmal beide Punkte zuhause zu behalten.

 

Schreiberling M.B.

Von |2024-07-27T13:28:18+02:0012.09.23|Kategorien: Archiv 1. Männer|

2. Männer – Zweiter Sieg im zweiten Spiel

Spielbericht ESV Dresden III gegen Radebeuler HV II 29:26 (16:13)

Zweiter Sieg im zweiten Spiel

Am letzten Samstag ging es für die Reserve der Men in Black, pünktlich zur Mittagszeit in den gut vorgeheizten Lokschuppen. Wie man aus der Vergangenheit wusste, war das noch nie der Lieblingsspielort von Radebeul. Coach Kirsch konnte wieder auf einen gut gefüllten und ausgeglichenen Kader zurückgreifen. Und weil es in der letzten Woche schon so gut lief, half uns auch diesmal Johann im Tor aus.

Die Vorgabe war, aus einer sicheren Abwehr, den schnellen Weg nach vorne suchen und in Tore umzuwandeln. Leicht verspätet (Ehrung) pfiff das an diesem Tag gut aufgelegte Schiedsrichtergespann, aus Neustadt-Sebnitz die Partie an.

In den ersten fünf Minuten konnte sich keine der Mannschaften absetzen (3:3 5´), ehe Radebeul einen Gang höher schaltete und mit drei Toren in Führung ging (3:6 8´). Die Führung wurde das ganze Spiel über auch nicht wieder hergegeben. Die Abwehr stand gut und wurde meist nur durch Einzelaktionen der Gastgeber überwunden. Leider schaffte man es nicht die Führung weiter auszubauen. Durch überhastete Würfe machte man sich das Leben selber schwer. Beim Spielstand von 16:13 ging es zum Pausentee.

Für die zweite Hälfte war die Vorgabe klar, Tempo weiter hochhalten, Ball laufen lassen und keine übereilten Abschlüsse. Die Worte scheinten auch erstmal zu fruchten und man zog auf 15:21 41´ davon. War das die Vorentscheidung??? Natürlich nicht. Nun schaltete man auf den Verwaltungsmodus und hielt den Gegner zwar auf Abstand, aber verpasste durch die gleichen Fehler wie im ersten Durchlauf, die Führung auszubauen 19:23 46´. Auch wenn der Altersunterschied beider Mannschaften groß war, schaffte es Radebeul nicht das Tempo konstant hochzuhalten. Die Eisenbahner, mit viel Erfahrung in ihren Reihen, nutzten dies und kamen nochmal auf drei Tore heran. Doch durch Kampf und Wille konnten die Lößnitzstädter schließlich die Punkte verdient mit nach Hause nehmen.

Nächstes Wochenende ist erstmal Pause und dann geht es zum Derby nach Weinböhla.

 

Positive Dinge

  • Beide Radebeuler Torhüter hatten wieder einen guten Tag
  • Motivation und Stimmung im Team war super
  • Jeder konnte Spielpraxis sammeln
  • Gute Schiedsrichterleistung
  • Siegercookies waren lecker
  • Endlich gab es die neuen Trikots

 

Negative Dinge

  • In der 2.Hälfte wurde der Gegner zu lange im Spiel gehalten
  • Teilweise zu undisziplinierte Abschlüsse

 

Von |2024-08-01T17:46:25+02:0011.09.23|Kategorien: Archiv 2. Männer|

1. Frauen – Mit Kampf und Krampf zum Punktgewinn

Großenhain – und jeder weiß Bescheid.

2 Punkte und fertig.

Anfänglich schwer getan, zum Schluss noch die Kurve bekommen. Abhaken und neu fokussieren.

Tops des Spiels:

  • Jenny Preußscher, die 90 % der Torwürfe gefangen hat
  • Marlene Eichhorn 7 Tore und Klara Schimpf 5 Tore, beide mit überragendem Kampfgeist
  • Franzi Hartmann, die die Härte in den Abwehrreihen clever angenommen hat

Flops des Spiels

  • 3 von 8 verwandelten 7m
  • Miserable Chancenverwertung von nicht einmal 40%

Nächstes Spiel: Samstag (16.09.2023) 16:00 Uhr gegen SSV Heidenau

Von |2024-07-04T15:38:32+02:0011.09.23|Kategorien: Archiv 1. Frauen|

männliche C2 – Auswärts erfolgreich!

SG Dippoldiswalde/Ruppendorf – Radebeuler HV 16:25 (9:9)

Alles wird anders!

Viele Änderungen treffen die neue männliche C2 vom Radebeuler HV. Die meisten Änderungen bilden vorerst eine Erschwerung der ganzen Situation. Von Ballgröße 1 wird es nun ganze 50 g schwerer und 4 cm größer. Als wenn das nicht schon schwer genug zu verdauen ist, müssen die Jungs nun auch noch zweimal 25 Minuten ihre Beine durchweg bewegen. Die in den unteren Jugenden praktizierte jahrgangsreine Verteilung, sorgt extra noch dafür, dass die die Jungs all diese Aufgaben als jüngster Jahrgang absolvieren müssen. Hartes Brot was die jungen Beißerchen zu knacken haben. Eine weitere Veränderung über den Sommer waren auch die Trainingszeiten, welche auch mit einem Wechsel des Trainers einher ging. Tanz- und Tangostar Christian bleibt als Gehilfe im D-Jugendbereich. Die Herausforderung der Weiterentwicklung übernimmt derweil Johannes Hartmann, welcher sein Steppenpferd in den letzten Jahren eher im heranführenden Jugend- und Erwachsenenbereich hatte. Also auch für ihn eine neue und gewollte Herausforderung.

Über die ersten Trainingswochen dauerte erst einmal ein paar Einheiten die alten Gewohnheiten zu brechen und die Jungs zum Training zu bekommen.  Nach ersten Sichtungen wurde die „Learn Handball-App“ wieder resetet und die Trainingsinhalte der D-Jugend hochgeladen. Aus feinen Walzerschritten mussten erst einmal ordentliche Stemmschritte kreiert und aus Partnertanz Teamsport gemacht werden. Die ersten Wochen Training waren wirklich effizient und lehrreich. Die Mannschaft legt bisher eine sehr gute Trainingseinstellung an den Tag. Wenn diese Einstellung als Basis die Saison bestehen bleibt, dann sollte es die Devise sein, sich konstant zu entwickeln, das Feld von hinten aufzurollen und nächste Saison Früchte zu ernten.

Der erste Spieltag war nun gleich die weiteste Reise. Glashütte war das Ziel und der Plan recht einfach. Struktur in den Spieltag bekommen! Dies sollte bereits mit einer ordentlichen Erwärmung, welche alle nötigen physischen und psychischen Bereiche aktiviert, anfangen. Im Spiel war es der Plan geduldig zu agieren, als Team zu verteidigen und mit Überblick zu spielen.

Ein verschlafener Gastgeber spielte den Teens in die Karten. Drei eigene versemmelte Chancen hielten das Spiel jedoch 3 Minuten lang in Zero-Stellung. Danach versenkten die Jungs endlich ihre Torchancen und setzten sich mit 0:4 überraschend deutlich ab. In der Abwehr agierte man wie vorgenommen als Team, half sich aus und identifizierte die stärke des Gegners. Leider verfiel man im Wurfbild wieder ins alte Muster. Die errungene Führung wurde durch die Gastgeber so Stück für Stück abgebaut. Mit einer Angriffseffizienz von 27% muss man dann letztlich sogar froh sein noch ein Unentschieden mit in die Halbzeit genommen zu haben.

Der Game-Winner war dann jedoch das Halbzeitgeflüster. Die Schwächen des Gegners wurden besprochen und die Spielidee etwas abgeändert. Vor allem wollte man das langsame Rückzugsverhalten des Gegners etwas mehr bestrafen. Tristan und Justus haben diese Aufgabe verstanden und erfolgreich umgesetzt. Ein 5:0- Lauf brachte uns wieder in Front. Anders als unser Gegner blieben wir in der Abwehr offensiv, was uns in der Folge Ballgewinne und weitere Tempogegenstösse sicherte. Nach 10 Minuten in der zweiten Hälfte stand es folglich 10:19 und der Sieg wurde eingepackt.

Das fiel auf:

  • Das Abwehrverhalten funktionierte von Anfang an sehr gut. Auch wenn der Gegner nicht der laufstärkste war, hat man sich, wie vorgenommen, in gefährlichen Situation ausgeholfen und als Team verteidigt.
  • Die Devise war: „Kopf hoch“ und „Geduldig spielen“ – In Betracht auf die bisherige Spielentwicklung wurde jener Punkt gut umgesetzt.
  • Angriffseffektivität 1. Halbzeit: 27%
  • Angriffseffektivität 2. Halbzet: 48% – deutliche Steigerung über die Pause!
  • 12 technische Fehler in der Summe bilden ein Zufriedenstellendes Ergebnis. Im Training sieht das deutlich schlimmer aus…
  • Mit insgesamt 30 Fehlwürfen ist die Suche nach dem Hauptproblem nicht schwer. Wurftraining steht auf dem Plan!
  • Torwart Paul war ein sicherer Rückhalt und viele Bälle abgewehrt.

Von |2024-08-04T09:57:42+02:0010.09.23|Kategorien: Archiv mJC2|
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