hier gehören alle Spielberichte der abgelaufenen Saisons hinein

Trikotbewerbung

Die Firma CarUnion verlost 20 Trikotsätze und unsere „Kids in Black“ haben sich um einen dieser Sätze beworben. Die Vereine mit den meisten Stimmen gewinnen.
Abstimmen könnt ihr bis zum 30.06.24 hier:

Stimmt für unsere „Kids in Black“

Alternativ könnt ihr auch den QR-Code verwenden, der oben eingeblendet wird.

Gebt den Link an eure Freunde und Bekannten weiter, damit wir unter die ersten 20 Bewerber kommen.

Vielen Dank im Voraus.

Von |2024-06-20T10:31:24+02:0020.06.24|Kategorien: Archiv mJE1, Archiv mJE2|

Beim Lotto 2 aus 8 leider verloren

Qualifikationsturnier zur Sachsenliga in Heidenau
Zur Saison 2024/25 wird die Sachsenliga mit 10 Mannschaften starten, 8 Ligaplätze sind davon schon vor Beginn der Saison fest vergeben. Um die verbleibenden zwei freien Plätze bewarben sich weitere 8 Mannschaften, die sich in zwei Qualifikationsturnieren durchsetzen müssen. Gespielt wird schon in den neuen Jahrgängen 2010/2011.
Für den RHV ergab die Auslosung das Turnier in Heidenau. Durch zwei verletztungsbedingte Ausfälle bereits geschwächt, schrumpfte die Personaldecke bis zum Anpfiff auf noch 9 Mädchen zusammen. Damit die Wechselbank zumindest mit zwei Spielerinnen besetzt sein konnte mussten wir umplanen und eine der zwei Torhüterinnen spontan zu einer Feldspielerin umwandeln.
Das Tempo in den jeweils 2×15 Minuten war sichtlich schneller als das, was wir aus der Saison in der D-Jugend gewohnt waren. Im direkten Vergleich mit den Mannschaften aus Heidenau, Marienberg und Hoyerswerda waren wir altersmäßig ein junger Jahrgang, so dass auch die körperlichen Unterschiede besonders im Abwehrverhalten deutlich wurden. In allen drei Spielen konnten die Mädchen in den ersten Minuten durchaus mit den Gegnerinnen mithalten. Jedoch ließen wir uns zu schnell aus der Ruhe bringen, spielten unkonzentrierte lasche Pässe und waren im Torabschluss nicht konsequent genug. Der Ehrgeiz der Mädchen war zu schnell gebrochen, so dass wir nach den Halbzeiten den Anschluss verloren.
Gegen die Gastgeber des SSV Heidenau hieß es am Ende 15 :5, gegen den HSV Marienberg 23:11 und gegen den SC Hoyerswerda 20 : 11. Das bedeute in der Endabrechnung Platz 4 und damit in der Saison 2024/25 der Start in der Regionsoberliga Sachsen-Mitte.
Für den RHV spielten: Antonia P. im Tor, Fiona, Antonia H., Emma, Johanna, Laura, Lucy S., Mariella und Sofía.

Auf der Bank: Nadine und Heiko

Von |2024-07-27T13:23:59+02:0006.06.24|Kategorien: Archiv wJD1|

Sachsenliga, Sachsenliga, Hey, Hey….

Korrekter Weise heißt es Oberliga Sachsen, aber dafür fehlte noch das melodische Rhythmusgefühl.

Das letzte halbe Jahr ist es ziemlich ruhig um die TIB geworden? Das lag nicht daran das es nichts erwähnenswertes gab sondern eher am Burn Out der etwas anderen Art in der Redaktion. Nach einer Entwicklung technisch erfolgreichen Saison (Punkte mäßig nicht ganz so) in der C-Jugend stand nun die erneute Quali in der B-Jugend an. Letztes Wochenende in Görlitz hieß es die Gegner Stahl Rietschen und die Gastgeber von Koweg zu bespielen. Das dies nicht einfach wird sah man schon beim Aufeinandertreffen beider, aber unsere Nachwuchsagenten sind ja auch nicht ganz talentfrei. Die erste Partie gegen Rietschen lief durchgehend spielerisch auf Augenhöhe, nur die Anzeige war anderer Meinung. Der RHV schaffte es zu selten sich für seine Mühen und klar heraus gespielten Chancen zu belohnen. So fand man sich zwischenzeitlich auch mit 8 im Hintertreffen wieder. Aber Moral haben die Jungs. Sie starteten eine Aufholjagd und mit der Schlusssirene sicherten sie sich einen Punkt und liesen alles offen für die direkte Qualifikation (31:31). Die zweite Partie gegen Görlitz bot den Zuschauern ein ähnliches Bild. Zwei ebenbürtige Teams. Ein bis zwei hinten, dann ein bis zwei vorn, sollten am Ende die besseren Nerven die Entscheidung bringen. Wir waren es leider nicht, der Sieg ging mit 24:23 an Koweg, also nachsitzen für die Nachwuchsagency eine Woche später in eigener Halle. Zur Hoffnungsrunde traf man auf die Mannschafften von Dresden-Bühlau, NSG Dresden und MoGoNo Leipzig. Das Ergebnis der Vorwoche gegen Rietschen wurde mitgenommen, die ebenfalls in der Hoffnungsrunde dabei waren. Im ersten Spiel gegen Bühlau war unseren Jungs die Nervosität anzumerken. Zu hektisch in vielen Situationen, in der Defensive zu oft verzählt, macht man sich das Leben selber schwer. Also wieder mal Moral zeigen. Unbeeindruckt von den ganzen eigenen Fehlern machten die Teens trotzdem immer weiter und rangen den Gegner letzten Endes verdient in die Knie (15:11). Im zweiten Spiel lautete die Aufgabe NSG Dresden. Fokus, Konzentration und Verantwortung für den Ball sollten ein Upgrade bekommen um auch diese Hürde zu meistern. Und was soll ich sagen? Aufgabe erfüllt! Spielwitz ohne Ballverluste, Torgefahr über alle Positionen und ein verbesserter Abwehr/Torhüterverbund sorgten dafür das man das Spiel über weite Strecken von vorn gestallten konnte (17:12). Damit war das Ziel schon vorm letzten Spiel erreicht. Vielleicht einer der Faktoren warum es gegen MoGoNo nicht mehr so laufen sollte. Man merkte den Jungs schon an, dass die Anspannung abgefallen ist, etwas zu viel. Schluffig in der Abwehr und fehlende Konsequenz im Abschluss und natürlich auch das muntere Wechselspiel des Trainerteams zeigten die Baustellen für die kommende Trainingszeit auf (11:15). Verdienter Maßen dürfen sich die Teens in Black nächste Saison in der Oberliga Sachsen messen, wo auch Jeder einzelne aus dem eingesetzten 17 Mann Kader gezeigt hat, dass er da hin gehört und seinen Anteil zum Erfolg beigetragen hat.

Danke an alle Fans für euren Support und an die weibliche E-Jugend die sich hervorragend um das Leibliche Wohl aller in der Halle gekümmert hat.

Von |2024-07-27T13:19:33+02:0003.06.24|Kategorien: Archiv mJB|

Erfolgreicher Finaltag: Radebeuler HV dominiert

Erfolgreicher Finaltag: Radebeuler HV dominiert

Am Sonntag, den 5. Mai 2024, erlebten Fans und Spieler einen spannenden Finalspieltag der Spielregion Sachsen-Mitte in Heidenau.
Zuerst sicherten sich die Ladies in Black das „Doubel“ und machten den Aufstieg in dieser Saison perfekt mit einem Pokal.

Danach folgte das Finale der Männer. Doch nicht nur die Teams, die sich ein Spiel auf Augenhöhe bis in die 1. Verlängung lieferten, standen im Rampenlicht, sondern auch die Schiedsrichter Johannes Hartmann / Sebastian Niesen und der Sekretär Thomas Bodenstein dieser Begegnung, alle vom Radebeuler HV.

Für unsere Radebeuler war das Finale eine verdiente Ehrung für ihre herausragende Arbeit im Verein und in der Spielregion während der gesamten Saison. Ihre Professionalität und Präzision trugen maßgeblich zum reibungslosen Ablauf des Spiels bei, begleitet von Hardy Richter als technischer Delegierter und Anne Biedermann als Zeitnehmerin.

Insgesamt leisteten unsere langjährigen Radebeuler Funktionäre in diesem Spiel eine hervorragende Arbeit, die von allen Beteiligten anerkannt wurde. Das Regionspokalfinale war somit nicht nur ein sportliches Highlight, sondern auch eine Feier ihrer exzellenten Leistung. Als Schieds- und Kampfrichter des Radebeuler HV fungierten Johannes, Sebastian und Thomas nicht nur als herausragende Vertreter ihres Vereins, sondern auch als Vorbilder für unsere jungen Nachwuchskräfte in diesem Bereich.

Von |2024-07-27T13:15:31+02:0007.05.24|Kategorien: Archiv|

wJC – Saisonfinale

Saisonfinale für die „Girls in Black“

Das Saisonfinale der wJC wurde dieses Jahr in Turnierform ausgetragen, dabei trafen in den Halbfinals die jeweils Erstplatzierten der beiden Staffeln auf die Zweitplatzierten der anderen Staffel.
Nachdem sich im ersten Spiel der SSV Heidenau knapp gegen TU Dresden durchgesetzt hatte versuchten unsere Mädels gegen SSV Lommatzsch den Finaleinzug zu schaffen.
Getreu dem alten Motto „Offensive gewinnt Spiele, Defensive gewinnt Meisterschaften“ wollten wir über unser gewohnt starkes Abwehrspiel in Kontersituationen kommen und uns so dass Finale sichern. Das erstere gelang uns sehr gut, das zweitere eher wenig. Nur 6 Gegentore in 30 min, da kann man schon von einer starken Abwehrleistung sprechen. Aber leider kamen wir nicht wie gewünscht in die Tempogegenstöße. So waren auch wir gezwungen uns im Positionsangriff gegen eine gute Abwehr zu quälen, kamen kaum zu guten Abschlusssituationen und nach 8 min erst zum ersten Tor. Mit 3:3 ging es in die Halbzeitpause. Die zweite Hälfte war fast ein Spiegelbild der Ersten. Weiterhin bemühten sich weitgehend vergeblich die Offensivreihen beider Mannschaften um den Torerfolg, wobei die Lommatzscherinnen am Ende das Quäntchen Glück auf ihrer Seite hatten und am Ende den einen entscheidenden Ball mehr in unserem Tor unterbringen konnten.

Im kleinen Finale trafen wir deshalb das dritte Mal in dieser Saison auf Staffelkonkurrenten TU Dresden. Eigentlich hatten wir uns vorgenommen die einzige erlittene Niederlage aus den Staffelspielen gegen eben diese Mannschaft wieder geradezurücken. Aber bereits nach 5 gespielten Minuten war recht klar, das Halbfinale hatte kräftemäßig und mental zu viel abverlangt. Weder im Angriff noch in der Defensive konnten wir Anschluss knüpfen an die erste Partie. Hinzu gesellten sich noch einige technische Fehler und so ging es mit einem 3 Tore Rückstand in die Pause (5:8). Leider konnte auch die Kabinenansprache die Motivation nicht mehr verbessern und auch die Kräfte schwanden zunehmend. Viele verlorene Zweikämpfe in der Abwehr und ebenso viele Fehler im Angriff ließen den Rückstand immer mehr anwachsen und schließlich ergaben sich unsere Mädels ihrem Schicksal.
Zwei Niederlagen im Finalturnier reichten Schlussendlich „nur“ zu Platz vier. Im Moment fühlt sich diese Tatsache zwar als Katastrophe an, aber wenn man die Eindrücke erst mal verarbeitet hat ist ein 4. Platz bei 13 gestarteten Mannschaften und nur 3 Saisonniederlagen kein schlechtes Resultat.
Und darauf gilt es im nächsten Jahr aufzubauen.

RHV mit: Antonia, Hannah (beide Tor), Sarah (6), Rosalie, Amy (4), Tamara, Ava, Laureen (1), Helena (1), Lucy, Julika (2)

Von |2024-07-04T15:33:51+02:0005.05.24|Kategorien: Archiv wJC1|
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