hier gehören alle Spielberichte der abgelaufenen Saisons hinein

Teens Teil 2 vom Doppeldecker

Radebeuler HV: HSG Rimeni II

Nach dem erfolgreichen Samstag hies es Sonntag schon wieder Spiel statt chillen. Zu Gast diesmal die HSG Rimeni. Das Erfolgsrezept, klar die Anwurfzeit, 14:00 Uhr. Ausgeschlafen und fit ging es auf die Platte und der Gegner wurde früh in seine Schranken gewiesen. 9:4. Aber RHV like spielte man im Anschluss nach dem Motto wird schon reichen…, logische Konsequenz: Auszeit, korrigieren und durchstarten. Im Prinzip wars das auch zum Spiel also gehen wir mal individuell auf unsere Teenies ein.

Johann: klein, quirlig, immer mit Torgefahr in die Lücke und gutem Auge für die Nebenleute.

Lucas the Hammer:Boom boom machen kann er aber er wächst auch mit seinen Aufgaben, starke Abwehr heute.

Jakob: wird immer mehr zum Motor des Teams mit seinem Spielwitz un seiner Übersicht leitet er fast jeden Angriff zum Torerfolg.

Arthur:Abwehrchef, bügelt die Fehler seine Nebenleute aus. Im Angriff sag ich nur Aguinagalde.

Titus: als Aushilfe eigentlich viel zu Schade, Spiel intelligent in der Abwehr und im Angriff eine flexible Waffe.

Johna: unermütlicher Kämpfer, auch wenn er vieleicht bisl klein und schmächtig seinem Gegenüber ist gibt er nicht auf und holt sich sein Erfolgserlebnis.

Jason: ein bisschen gröser als Johann ein bisschen mehr auf den Rippen als Johna fällt es gar nicht auf das er 3 Jahre jünger ist. Setzt sich am Kreis gegen die Gröseren durch und wenn er ein in der Abwehr zu fassen bekommt heist das Endstation.

Konstantin: Ich will nicht lügen aber Pandemie bedingt spielt er vielleicht effektiv 1 Jahr Handball. Hut ab was er in dieser Zeit für ein Spielverständnis in Angriff und Abwehr entwickelt hat das er seinen Mit- und Gegenspielern in nichts nachsteht.

Dominik: die wendige Bohnenstange geht durch kleinsten Lücken, und wer für die Abwehr kein Körper hat arbeitet Ballorientiert, tolle Ballgewinne

Erik: als Torhüter eine Wand mit gutem Stellungsspiel,jeder gehaltene geht postwendend zum Konter oder zu den Vorderleuten für die zweite Welle.

Am Ende blieben die Punkte verdient in Radebeul. Endstand 39:27

Ein großer Dank geht auch an unsere beiden Schiedsrichter und die beiden am Kampfgericht die sich trotz schönstem Sommerwetter so ein Handballschmankerl nicht entgehen lassen.

Von |2022-08-10T20:50:30+02:0015.05.22|Kategorien: Archiv mJC1|

Teens in Black am Doppeldecker Wochenende

14.05.22 RHV- HSV Weinböhla

Die RHV Teens in Black trafen sich zum vorletzten Heimspiel in der Lößnitzhalle. Dass die Gäste aus Weinböhla körperlich etwas größer waren, ließen einige der Teens in Black schon bei der Erwärmung erschrecken. Das ist aber bei uns so üblich, erst mal die Hose voll haben und dann vom Trainer in die richtige Spur geführt werden.

Und so ging es mit einer 3.2.1. Deckung auf die Platte. Diese funktionierte von Anfang an. Alle waren ausgeschlafen. Dies lag wahrscheinlich auch an der mittäglichen Anwurfzeit. Nach 15 Spielminuten stand es 11:6 und die erste Auszeit wurde genommen. ,, Starke Abwehrarbeit, gutes Angriffsspiel, war das Lob , von Trainer Mirco Elsner, an die Nachwuchsagenten. Einziger Minuspunkt bis dahin, waren die weggeworfenen Bälle.

Nach der Ausszeit, kamen Ben und Niclas , die zuvor selbst noch mit Ihrer Mannschaft zum Auswärtsspiel unterwegs waren, zum Einsatz. Ben traf 4-mal hintereinander. In die Pause ging es mit 17:9. In der 2.HZ wurde an der Abwehr nichts umgestellt. Nach dem Motto , was funktioniert, spielen wir weiter .Der Gegner stellte seine Abwehr aber um. Wir wurden früh gestört und das Aufbauspiel funktionierte nicht so gut, wie in HZ 1. Auch der Gäste-TH Jonathan Lutzke, kam besser in Spiel und hielt einige freie Würfe und einen 7m , und somit seine Mannschaft noch im Spiel. Die großgewachsenen Jungs der Gäste, feuerten aus allen Positionen aber TB warf sich unerschrockenen jedem Ball entgegen. Starke Leistung, Theo. Alles in allem fand die Nachwuchsagency aber trotzdem immer die passende Antwort.

Durch eine starke Mannschaftsleistung der Teens in Black, konnten die Gäste das Spiel nicht mehr drehen. Endstand 32:22

Tops:

– Arian und Ben, die heute maßgeblich mit jeweils 9 Toren und einer starken Abwehr zum ungefährdeten Sieg beitrugen.

– Starke Mannschaftsleistung

– Dank an Schwester Agnes und Ihre C2 Jungs. Sie waren eine Bereicherung für die Mannschaft.

– danke auch an ice ice Baby Deniz, der trotz Verletzung, seine Mannschaft unterstützte.

– die Traineranweisung ,, Auch wenn der Gegner 5 Schritte machen darf , bleiben wir dran ,,

Flops:

– 7 m müssen trainiert werden.

Für den RHV blitzdingsten: Arthur (1), Lucas (4), Arian (9), Willy (1), Ben (9),Jacob (5),Niclas(1),Johann(2), Johna

Von |2022-08-10T20:50:49+02:0015.05.22|Kategorien: Archiv mJC1|

Licht und Schatten bei den „Kids in Black“

USV TU Dresden vs. Radebeuler HV 23 : 19
TSV DD-Bühlau  vs.  Radebeuler HV 18 : 20

Am letzten Auswärtsspieltag der diesjährigen Handballsaison mussten die “Kids in Black“ noch einmal auf Reisen gehen. Zur besten Sonntagsmittagszeit trafen sich die Nachwuchsagenten vor der JOYNEXT Arena in Dresden. Mit dabei waren auch zahlreiche Muttis und Omas und anlässlich des Muttertages hieß das Motto an diesem Spieltag:

“Mit Blumen gratulieren kann jeder, Handballer schenken Punkte“.

In der Halle warteten schon die Jungs vom USV TU Dresden. Also kurze Erwärmung, die übliche Ansprache vor dem Spiel, der Motivationskreis und dann ging es auch schon los. Die erste Halbzeit verlief noch einigermaßen nach den Vorstellungen der Trainer. Zwar gab es einige Abstimmungsprobleme im Abwehrverband, diese konnten aber durch ein sicheres Angriffsspiel überdeckt werden. Louis traf nach 25 sec. zum 1:0 und bis zum Halbzeitpfiff konnten die “Kids in Black“ die Gastgeber mit zwei Toren auf Distanz halten. Louis war es auch, der das letzte Tor der ersten Halbzeit erzielte, beim Stand von 11:8 für die Nachwuchsagenten ging es in die fünfminütige Pause.
Die zweite Halbzeit begann mir drei einfachen Fehlern im Aufbauspiel, die Jungs von TU Dresden nutzten diese und nachdem fünf Minuten gespielt waren stand es zum ersten Mal in diesem Spiel unentschieden. Von da an ließ die Spielweise der Nachwuchsagenten viel zu wünschen übrig. Die Abspielfehler häuften sich, die Abwehr war in fast allen Spielsituationen mindestens einen Schritt zu spät und wenigen Chancen, die sich die Jungs noch erspielten, landeten entweder auf dem Torwart oder neben dem Tor. Trotzdem gelang es unseren Jungs, das Spiel bis fünf Minuten vor Schluss offen zu halten. In diesen letzten Minuten ging dann nichts mehr, ein Tor von Friedrich war gegen die sechs des Gegners einfach zu wenig. Am Ende schenkten die „“Kids in Black“ tatsächlich Punkte, allerdings an den falschen Adressaten, unseren Gegner. Endstand war, und das auch völlig verdient, 23:19 für den USV TU Dresden.
Nach einer kurzen Pause ging es dann gegen das Team aus dem Dresdner Norden. Nach der Niederlage im ersten Spiel sollten diese Punkte unbedingt mit nach Radebeul genommen werden. Entsprechend motiviert gingen die “Kids in Black“ die ersten Angriffe an, Jason und Lauri sorgten mit ihren Treffern dafür, das nach gespielten fünf Minuten zum ein zwei Tore Vorsprung auf der Anzeigetafel stand. Auch wenn nicht alles perfekt lief konnte dieser Vorsprung bis zur Halbzeit auf, zunächst einmal, beruhigende 5 Tore ausgebaut werden.
Beim Stand von 13:8 wurden die Seiten getauscht und auch in den folgenden Minuten sah es nicht so aus, als wenn Bühlau noch einmal ernsthaft verkürzen hätte können. Leider sind unsere Jungs zurzeit nicht in der Lage, ein solches Spiel dann auch routiniert zu Ende zu spielen. Völlig unverständlich ging Mitte der zweiten Halbzeit das Spielverständnis völlig verloren. Weggeschmissene Bälle, Zuspiele mit denen keiner irgendetwas anfangen konnte und erneut ein Scheiben werfen auf den gegnerischen Torwart ließen die Jungs du Mädchen aus Bühlau wieder ins Spiel und zwei Minuten vor Schluss sogar zum Anschlusstreffer kommen. Bezeichnend für das Spiel der Nachwuchsagenten an diesem Nachmittag war, dass in den letzten zwei Minuten nur noch ein Treffer gelang. Zum Glück machte es die Bühlauer nicht besser, sie trafen gar nicht mehr. So stand am Ende ein knappes 20:18 auf der Anzeigetafel und zumindest5 diese Punkte gingen als Geschenk an die Radebeuler Muttis und Omas.
In der JOYNEXT Arena waren mit dabei:

Chris & Oskar im Tor
Theodor 4; Jason 5; Finn 2; Louis 2; Victor 2; Friedrich 1; Lauri 14; Paul 2; Xavier 7

 

 

Von |2022-08-10T20:51:09+02:0011.05.22|Kategorien: Archiv mJD1|

F3 – Die „Handballzwerge“ holen zum Saison-Abschluss Gold

Samstagnachmittag durften dann die Jüngsten der F-Jugend ins Spielgeschehen des Saison-Abschusses eingreifen. Durch die Vorrundenplatzierung qualifizierten auch sie sich für den Juniorcup. Neben unserer F3 waren auch die Kids aus Coswig und Meißen in der Rödertalsporthalle in Großenhain am Start. Im Modus „Jeder gegen Jeden“ sollten die ersten drei Plätze ausgespielt werden.

Die erste Partie hieß RHV 3 gegen Coswiger HSG 2. Waren die Radebeuler Kids beim letzten Spieltag und vor allem auch beim letzten Training am Freitag noch sehr unkonzentriert, rissen sie sich diesmal zusammen und waren sofort aufmerksam. Gute Abwehrarbeit und sichere Torabschlüsse sorgten schnell für eine deutliche Radebeuler Führung. Beim Stand von 8 : 2 wurden die Seiten gewechselt. Nach kurzer Halbzeitansprache des Trainers und einigen Wechseln ging es mit Volldampf weiter. Der Vorsprung wurde weiter ausgebaut und die Handballzwerge feierten einen ungefährdeten 11 : 3 Sieg.

Nach kurzer Pause stand direkt das zweite Spiel gegen den VfL Meißen an. Diese Mannschaft konnte schon in der Vorrunde geschlagen werden. Und auch diesmal ließen die RHV-Kids den Meißner*innen keine Chance. Konzentriert, mit großem Kampfgeist und gut aufgelegten Torhütern, die kein einziges Gegentor zuließen, konnte über einen 3 : 0 Halbzeitstand ein 7 : 0 Sieg erreicht werden.

Durch den zweiten Sieg im zweiten Spiel war uns der erste Platz im Juniorcup nicht mehr zu nehmen. Die Belohnung, eine Urkunde und einen Pokal, gab es unter großem Jubel bei der anschließenden Siegerehrung.

Fazit:

  • Mit Konzentration und Kampfeswille waren wir erfolgreich. Da hat die deutliche Ansprache beim letzten Training doch Wirkung gezeigt …
  • Positiv war auch, dass sich von den neun Kids sechs in die Torschützenliste eintragen konnten.
  • Lohn für starke Abwehrarbeit waren nur drei Gegentore in zwei Spielen.

Gold holten für den RHV: Benjamin, Enna, Erik, Ference, Florian, Johanna, Kilian, Leo und Oscar

Von |2022-08-08T18:45:30+02:0003.05.22|Kategorien: Archiv gJF|

F1 und F2 – Silber und Bronze für die „Effis“ beim Juniorcup

Am Samstagvormittag traten die F1 und F2 in voller Besetzung zum Saisonabschluss in Großenhain an. Durch den 3. und 4. Platz in der Vorrunde hatten wir uns für den Juniorcup qualifiziert.

Nach einiger Verzögerung, durch scheinbar noch nicht bereite Schiris, musste zuerst die F2 gegen die Jungs und Mädels aus Coswig ran. Die gesamten 15 Minuten waren sehr ausgeglichen, sobald wir mit einem Tor vorne lagen konterte die Coswiger Mannschaft wieder. Dies führte zum Unentschieden (4:4) in der Halbzeit. Nach dem Seitenwechsel ging es ähnlich weiter. Keinem Team gelang es sich abzusetzen. Vor allem die gute Abwehrleistung der Radebeuler*innen ist hier hervorzuheben, durch die einige technische Fehler der gegnerischen Mannschaft und damit Torchancen für uns provoziert wurden. Daraus resultierend konnte zur richtigen Zeit doch eine kleine Führung herausgespielt werden, sodass das Spiel mit 7:6 gewonnen wurde.

Nach kurzer Pause ging es im zweiten Spiel gegen den Vfl Meißen. An die Leistung im ersten Spiel anknüpfend konnte eine sichere Führung zum Halbzeitstand von 3:0 erspielt werden. Nach dem Seitenwechsel starteten dann jedoch die Meißner*innen ihre Aufholjagd. Vor allem der neu eingewechselte Leistungsträger der gegnerischen Mannschaft machte uns durch sein schnelles Umschaltspiel und gute Technik einige Probleme und das sicher geglaubte Spiel noch einmal richtig spannend. Letztendlich konnten wir das Spiel aber doch noch über die Zeit retten und mit 5:4 verdient gewinnen. Durch die beiden Siege standen wir nun im Finale des Juniorcups.

 

Jetzt erst durfte unsere F1 ins Spielgeschehen eingreifen. Geplant waren auch hier zwei Vorrundenspiele. Da aber leider wieder einmal eine Mannschaft nicht antrat, blieb nur ein Spiel, nämlich gegen die Mädels und Jungs vom HSV Weinböhla, übrig. Voller Elan und Kampfeswille ging es ins Match. Legte Weinböhla ein Tor vor, konnten wir bis zur Halbzeit immer wieder ausgleichen. Beim Stand von 6 : 6 ging´s zum Pausentee. Dieser war aber scheinbar nur schwer verdaulich, denn in der 2. Halbzeit funktionierte auf einmal nichts mehr. Der Ball wollte einfach nicht ins gegnerische Tor, landete aber dafür umso öfter in unseren Maschen. Demzufolge stand nach 15 Minuten eine doch recht deutliche 17 : 7 Niederlage auf der Anzeigentafel.

Aber immerhin blieb unsere F1 noch das Spiel um Platz 3. Hier sollte jetzt unbedingt ein Sieg her. Als Gegner hatte sich der VfL Meißen qualifiziert. Die Meißner*innen sollten auf keinen Fall unterschätzt werden, hatten sie doch gegen unsere F2 nur mit einem Tor Unterschied verloren. Vielleicht war der Respekt deshalb zu Beginn des Spiels etwas zu groß, denn man lag schnell im Hintertreffen. Bei einem Spielstand von 4 : 2 für Meißen wurden die Seiten gewechselt. Scheinbar fanden die „Aushilfstrainer“ Lisa und Christian die richtigen Worte um die Kids aus Radebeul für die letzte Halbzeit der Saison noch einmal richtig zu motivieren. Schnell war der Rückstand egalisiert und unter großem Jubel der mitgereisten Fans konnten wir das Spiel mit 8 : 6 für uns entscheiden. Dieser Sieg bedeutete Platz 3 und somit Bronze für unsere F1 beim Juniorcup.

Nun sollte der Höhepunkt folgen. Das Finale zwischen unserer F2 und dem HSV Weinböhla, der durch konzentrierte Leistung einen klaren Sieg gegen unsere F1 eingefahren hatte. Dementsprechend selbstsicher und eingespielt war die Mannschaft. Doch auch wir waren nicht ohne Grund im Endspiel. Das Spiel gestaltete sich, eines Finales würdig, wieder sehr ausgeglichen. Nach einer torreichen ersten Hälfte stand es zur Halbzeit unentschieden 7:7. Nach dem Seitenwechsel gab es leider unsererseits einige eigentlich erfolgreiche Abschlüsse, bei denen unsere Schützen aber knapp mit dem Fuß in den Kreis gerutscht waren und diese deshalb nicht zählten. Doch auch die Gegner*innen hatten durch gute Radebeuler Torwartleistung Probleme den Ball im Tor unterzubringen. Insgesamt gab es in diesen letzten 7,5 Minuten nur 3 erfolgreiche Torabschlüsse, leider zwei auf Weinböhlaer Seite. So mussten wir uns letztendlich der an diesem Tag besseren Mannschaft aus Weinböhla mit 8:9  geschlagen geben, gewannen aber Silber. Auch das letzte Spiel war eine kämpferisch starke Leistung!

Fazit:

  • Alle waren sehr konzentriert und fokussiert und waren gemeinsam erfolgreich!
  • Das zeigt sich beispielsweise daran, dass sich fast alle in die Torschützenliste eintragen konnten.
  • Auch die schon erwähnte Abwehrarbeit stellte die Gegner vor einige Probleme und war Grundlage für die gewonnen Pokale.
  • Ein ganz großer Dank geht an die drei „Aushilfstrainer*innen“ Lisa, Mira und Christian. Ohne sie wäre diese Mammutaufgabe nicht zu bewältigen gewesen und Knobi konnte sich Zuhause in Ruhe um den Nachwuchs kümmern. Vielen vielen Dank dafür!!!

Pokale gewannen für den RHV:

  • in der F1: Amelie, Amrie, Anjuli, Alicia, Benjamin, Friedrich, Giulia, Josie, Maximilian, Pepe und Theodor
  • in der F2: Elli, Frederik, Gerda, Jannes, Jonas, Kiki, Lennart, Malte, Mona, Richard und Samina
Von |2022-08-08T18:45:50+02:0003.05.22|Kategorien: Archiv gJF|

1.Männer – Bittere Niederlage bei den Stahlwölfen

SSV Stahl Rietschen – Radebeuler HV 26:24 (12:11)

Bittere Niederlage bei den Stahlwölfen

Im Abstiegs-Endspiel zwischen dem SSV Stahl Rietschen und dem Radebeuler HV mussten die MIB in einer spannenden Partie am Ende den Kürzeren ziehen. Eine hoffnungsvolle Aufholjagd wurde letztlich durch viele Faktoren zu Nichte gemacht. Jetzt heißt es hoffen das man die Liga über eine Relegation vielleicht noch halten kann.

Angereist mit großem Reisebus und einer treuen Fantruppe war der RHV moralisch gut für das Spiel aufgestellt. Auch hatte man den besseren Start ins Spiel. Über gut heraus gespielte Rückraumwürfe setzte man sich zeitig ab. Wie so oft in dieser Saison stellte sich der Gegner jedoch darauf ein. Das Spiel der Agenten geriet von da an ins Stocken. Spielideen waren zwar da, jedoch nicht die nötige Ruhe im Ausspielen und Abschließen. So mauserten sich die Wölfe bei Zeiten wieder heran. Auch wenn die Abwehr des RHV gut stand, konnten die Stahljungs immer wieder erfolgreich über die Außen abschließen. Die Halbzeitführung war mehr als gerecht und zwang der RHV zum umdenken.

Der Start in die zweite Hälfte war jedoch alles andere als gut. In der Abwehr gelang es den Hausherren einfache Tore aus dem Rückraum zu verwerten und die MIB auf der Gegenseite taten sich schwer die Auslösehandlungen bis zur klaren Chance auszuspielen. Als sich die Stahlwölfe mit 6 Toren abgesetzt hatten und das Spiel schon entschieden schien, konnten die Agenten einen Ansatz finden. Mit Kampf und Leidenschaft gingen die Radebeuler die Aufholjagd an. Ein erfolgreiches Kreisläuferspiel, welches über Stefan Weiße sehenswert insziniert wurde, war maßgeblich für den Erfolg des erneuten Aufschluss. Der letzte Schritt zum Ausgleich blieb den Gästen jedoch verwehrt. In der Abwehr hatte man nun die beste Phase des Spieles. Zwei weggeworfene Tempogegenstöße, verworfene Bälle im Aufbau und zwei unglückliche, zwar vertretbare, aber überzogene 2- Minuten Strafen in der heißen Phase, haben den RHV seinen Flow genommen. Der Drops war gelutscht, die Köpfe hingen.

Schade, jedoch muss man festhalten, dass es eine couragierte Mannschaftsleistung gewesen ist. Dafür, dass einige Spieler in den letzten zwei Wochen krankheitsbedingt nicht trainieren konnten und manche sogar angeschlagen ins Spiel gingen, war es eine starke Leistung der MIB. In Anbetracht dessen, dass man den Neuaufbau in dieser kurzen Zeit in Angriff nehmen musste, konnte man sich spielstark unter Beweis stellen und positiv in die Zukunft schauen. Schade wäre es trotzdem dieses Team im Bezirk starten lassen zu müssen. Immerhin hätte man mit einer Rückrunde nichts mit dem Abstieg zu tun gehabt! In der Spielsaison 2015/2016 ist der RHV mit 0:14 Punkten gestartet. Zum Hinrundenende stand man mit 7 Punkten noch hinten drin, konnte am Ende aber den Klassenerhalt mit 17 Punkten fest machen. Solche sportlich, fairen Begebenheiten werden halt in der jetzigen Bewertung der Saison einfach missachtet. Die Geschichte gibt uns Recht!

Fakten:

  • Rietschen wie immer – eine tolle Atmosphäre, gute Stimmung!
  • Der verschlafene Start in die zweite Halbzeit war der Knackpunkt der Partie!
  • Vielleicht wäre für den RHV mehr drin gewesen, wenn alle ausgeruht und gut vorbereitet beim Spiel anwesend gewesen wären!
Von |2022-08-08T18:28:43+02:0003.05.22|Kategorien: Archiv 1. Männer|

B-Jugend männlich – Bericht vom 30.04.2022

Radebeuler HV – Vfl Meißen 24:24 (12:11)

Die männliche B-Jugend ist weiterhin ungeschlagen und mit ihrem zweiten Unentschieden in Folge auf Kurs Meisterschaft. Spielerisch kommen jedoch einige Fragen auf…

Die Frage ist – … wenn man all seine 7-Meter verwirft, weitere Großchancen ans Aluminium donnert, der eigene Torwart Würfe immer in die selbe Ecke zulässt, technische Fehler regelmäßig einstreut, in der Abwehr verschlafen „Bogenlampenpässe“ passieren lässt und dem Gegner nicht eine Zeitstrafe abgerungen wird, – ist man dann eine starke Truppe, welche jene Fehler gut kompensieren kann, wenn man auf diese Weise noch unentschieden spielt?

Fakt ist erstmal eins, -mit dem Vfl Meißen war heute der Tabellenzweite zu Gast und dementsprechend auch spielstark.Was andere Gegner nicht geschafft haben war ihnen möglich. Unsere vielzähligen Fehler und Schwächen offen zu legen! Auch wenn die RHV-Agenten den besseren Start hinlegten und im allgemeinen torgefährlicher wirkten, war es der Vfl, der sich besser darauf einstellte und in der Folge offenlegte, dass manch ein Spieler keinen Plan-B mehr hatte. So kam es, dass am Ende Julius viel zu viel an sich reißen musste und trotz seiner vielen Fehler noch der entscheidende Faktor für den Punkt war.

In der Abwehr fehlte Biss und der unbedingte Wille jeden Ball zu ergattern. Selbiges Bild im Angriff. Als die Rückraumwürfe durch offensiveres verteidigen nicht mehr möglich war, konnte niemand über seine Komfortzone hinaus gehen und den Kampf annehmen. Körperkontakt schien nicht erwünscht und so nahm das Unheil seinen Lauf. Laufwege quer vor der Abwehr, überhastete und schlecht vorbereitete Abschlüsse. Das man so die Meißner mehr und mehr ins Spiel kommen ließ, war logische Konsequenz.

Über viel Kampf und Gewürge konnte der Punkt jedoch gehalten werden. Am Ende stand eine ganze klare Auswertung: Der nächste Schritt der Jungs muss in die Tiefe gehen. Handball ist ein Kontaktsport und wenn die RHV-Agenten kommende Aufgaben bestehen wollen, müssen sie ihre Komfortzone verlassen und sich auf die Basis des Handball konzentrieren. Zweikämpfe führen und abräumen!

Fakten:

  • Birk sein Passtraining bei Tempogegenstößen macht sich bezahlt. Fritjof wurde wundervoll von ihm bedient.
  • Starke Leistung von Julius am heutigen Tag. Wenn sich andere nicht trauen, dann übernimmt er halt die Hauptlast. Schön wäre es jedoch, wenn man die Last auf alle Schulter verteilen könnte…
Von |2022-08-10T20:51:30+02:0003.05.22|Kategorien: Archiv mJB|

Die “New Kids in Black“ rocken weiter die Liga

SSV Lommatzsch : Radebeuler HV 04 : 25
TSV 1852 Radeburg : Radebeuler HV 09 : 30

Samstagmoren halb zehn in Radebeul. Und nein, es gab kein Knoppers.
Dafür 10 Jungs der E-Jugend auf dem Parkplatz an der legendären Holzoper, die in Priestewitz die nächsten Punkte einzufahren wollten.
Dort angekommen warteten die Handballflöhe aus Lommatzsch und die Jungs und Mädchen aus der Zillestadt Radeburg auf unsere Mannschaft.
Im ersten Spiel trafen die “New Kids in Black“ auf die Handballflöhe. Wie schon vor sechs Wochen ließen unsere Jungs den überforderten Gegenspielern nicht viel Luft, um irgendwie ein Spiel aufzuziehen.
Von der ersten Minute an war klar, wer als Sieger von der Platte gehen würde. Die Trainer nutzen die einseitige Begegnung um allen Jungs Einsatzzeit zu geben und so alle auf die, wahrscheinlich, schwere Aufgabe Radeburg einzustimmen.
Als die Schiedsrichter das Spiel abpfiffen stand ein deutliches 4:25 auf der Anzeigetafel. Einziger Kritikpunkt, wenn man bei diesem Ergebnis von Kritik sprechen kann, war die Chancenverwertung. Bei etwas mehr Cleverness wäre die berühmte 30-Tore Marke zu knacken gewesen.
Nach einer kurzen Pause ging es dann für die “New Kids in Black“ gegen das Team aus Radeburg. Zumindest körperlich standen da andere Gegenspieler als im Spiel davor auf der Platte. Entsprechend verhalten gingen unsere Jungs das Spiel an, von dem Sturm und Drangspiel wie gegen Lommatzsch war nicht viel zu sehen. Dieser Respekt zeigte sich auch im Abwehrspiel, unsere Jungs standen in den ersten Minuten viel zu weit von ihren Gegenspielen und so kam Radeburg in den ersten Minuten des Spiels zu einigen einfachen Toren.
Es dauerte etwa fünf Minuten und ein paar lädierte Stimmbänder der Trainer bis sich die “New Kids in Black“ auf dieses Spielweise eingestellt hatten und, vor allem in der Abwehr, deutlich aggressiver agierten. Dadurch gelang es das Angriffsspiel der Radeburger von unserem Kreis wegzudrücken und die Zillestädter zu Würfen aus großer Entfernung zu zwingen. Die waren für Oskar im Tor leichte Beute und so langsam neigte sich das Spiel zugunsten der “New Kids in Black“.
Mitte der ersten Halbzeit schlug Moritz zweimal zu und zum ersten Mal in diesem Spiel gingen die “New Kids in Black“ mit zwei Toren in Führung. Als kurz danach Emilio auf 8:5 erhöhte sah sich der Radeburger Trainer genötigte, die grüne Karte auf den Kampfrichtertisch zu legen. Auszeit, Zeit noch einmal kurz auf die wichtigsten Basics im Abwehrspiel hinzuweisen. Unsere Jungs hatten in dieser Minute anscheinend besser zugehört, denn nach der Auszeit spielte nur noch ein Team, unseres. Bis zur Halbzeit konnten unsere Jungs den Vorsprung auf fünf Tore ausbauen, beim Stand von 12:7 wurden die Seiten getauscht.
Die zweite Halbzeit begann etwas überraschend, der Radeburger Trainer schickte seine komplette Mädchenmannschaft aufs Feld.
Für das Spiel hatte das zwei Folgen. Unsere “zweite Reihe“ bekam reichlich Spielzeit und alle konnten sich als Torschütze feiern lassen. Allerdings war diese zweite Halbzeit auch ein sehr einseitiges Spiel, die “New Kids in Black“ gewannen diese mit 18:2 Toren.
Am Ende ging es nur noch darum die 30-Tore Marke zu knacken, was Paul dann auch 10 sec. vor Ende des Spiels gelang.
Am Ende stand ein, auch in dieser Höhe verdientes, 30:9 auf der Anzeigetafel und alle 10 Spieler konnten sich, aufgrund der starken Mannschaftsleistung, zurecht das Lob der Trainer und mitgereißten Fans abholen.

In Priestewitz waren mit dabei:
Oskar, der Hexer, im Tor
Thaddeus 3; Dominik 9; Emilio 8; Felix 3; Johannes 2; Till 1; Moritz 9; Gregor 4; Paul 16

Von |2022-08-10T20:51:46+02:0001.05.22|Kategorien: Archiv mJE1|

WJE im Weißeritztal

Zunächst durften unsere Radebeulerinnen gegen die Gastgeber von der HSG Weißeritztal ran.

Wie so oft beginnt das erste Spiel recht unkonzentriert und verträumt. Dennoch können sich die Girls in Black einen entspannten Vorsprung erspielen. Fiona wurde im Tor selten geprüft. Sie musste nur einmal den Ball aus dem Netz fischen. Bei diesem Wurf war sie machtlos.
Mit dem fortschreitenden Spiel wurden die Mädels auch sicherer und fokussierter.
Eine tolle Mannschaftsleistung aus der im ersten Spiel Sofias Hammerwürfe erwähnt werden sollten. Stark.
Glückwunsch auch an Emma zu ihrem gelungenen Punktspieldebüt.
Zur Halbzeit führten wir 4:1.
Dass es dann in Hälfte 2 stabiler lief, zeigt uns das Endergebnis: 15:1. Laura war eine Wand in der Verteidigung. Richtig starkes Stellungsspiel.

Gegen den HC Sachsen haben die Mädels schließlich noch eine Rechnung offen.

Ein sehr gutes Spiel mit viel Unterhaltungswert zeigten uns beide Mannschaften in Hälfte 1. Die Gegnerinnen brachten sich in Führung, wir kamen wieder ran und nach knapp zwölfeinhalb Spielminuten die erste Führung der RHV-Mädels. Da sind schon Parallelen zum letzten Aufeinandertreffen zu erkennen. Fiona war sichtlich noch nicht fit. Hatte in Bewegung ordentlich zu kämpfen. Sofia im Tor zeigte starke Reflexe. Allerdings fehlten ihre Mega-Würfe vorn.
Zur Halbzeit stand es nicht unverdient 8:6 für Radebeul.
Leider verloren wir dann durch die Pause erneut den Faden und der HCS warf sich konsequent in Führung. Insgesamt möchte ich hier aber das Fair Play der Sebnitzerinnen auf der Trainerbank etwas kritisieren. Aber das gibt es leider überall.
Unsere Mädels rieben sich in einer Abwehrschlacht auf und kämpften. Allerdings müssen wir uns noch mehr verinnerlichen, dass wir auch bei Rückstand den Kopf nicht hängen lassen müssen und jederzeit die Chance auf einen möglichen Sieg haben. Der HC Sachsen ist nicht die Übermannschaft. Am Ende siegten sie zwar mit 16:12 aber auch hier war das Spiel auf Messers Schneide.
Fazit: unser Team spielt geschlossen und keine Spielerin steht im Mittelpunkt. Perspektivisch ist das genau das, was uns zugute kommt.
Auf die Zukunft dieser Mannschaft können wir uns freuen.
Kopf hoch, Mädels.

Insgesamt haben die Schiedsrichterinnen konstant eine Linie verfolgt: keine Strafen, keine Penaltys… vieles laufen lassen… kann man so machen. Danke für den Einsatz der beiden jungen Damen.

RHVmit : Sofia 4, Emma, Antonia 2, Lara 3, Johanna 4, Elina 11, Fiona 1, Laura 2

Von |2022-08-10T20:52:08+02:0030.04.22|Kategorien: Archiv wJE|

Berlin, Berlin; wir waren in Berlin…!

Der Spielbetrieb in Sachsen ist wieder angelaufen, allerdings dauert es noch ein paar Tage, bis auch die “Kids in Black“ der mnl. D Jugend wieder in die Saison einsteigen werden.
Daher kam dem Trainerteam die Einladung zu einem Turnier in Berlin sehr gelegen und so machten sich an einem frühen Samstagmorgen, als in Radebeul noch alles schlief, die Nachwuchsagenten des RHV auf den Weg in die Hauptstadt. Ziel war natürlich nicht des Hauptquartier des BND’s sondern nur eine Sporthalle in Berlin Marzahn/Hellersdorf.
An diesem Turnier nahmen insgesamt 10 Mannschaften teil, gespielt wurde in zwei Staffeln.
Auf unser Team warteten die Mannschaften aus Greifswald, Halle, vom HC Elbflorenz und der SG Narva Berlin. Unsere Jungs hatten an diesen Tag die Mission Berlin zu genau genommen und hielten ihr Leistungsniveau sehr geheim. Das führte allerdings dazu, dass die “Kids in Black“ nach der Vorrunde den fünften Platz belegten und im letzten Spiel des Tages nur um den neunten Platz spielen duften.
In diesem Spiel zeigten die Jungs zeitweise wie sie spielen können, aber es gab unverständlicher weise auch viele Minuten, da war von diesem Können nicht viel zu sehen. Am Ende reichte es aber und zumindest wurden die Nachwuchsagenten nicht letzter in diesem Turnier.

Bei der Siegerehrung war die Stimmung bei den Kids noch etwas gedämpft, aber als dann der Radebeuler Tross in die Einfahrt zu einer McD Finale einbog stieg die Stimmung auf Normalniveau.
Ein großes Danke geht an alle Eltern, die die “Kids in Black“ nach Berlin begleitet, sich um die Verpflegung gekümmert und auch ein paar Tränen getrocknet haben.

Sonntag Morgen übernahmen dann die „Boys in Black“ der mnl. C Staffelstab und RHV Bus.
Mit einer verletzungs- und krankheitsbedingten kurzfristig zusammengetrommelten „Rumpftruppe“ und ohne etatmässigen Torwart machte man sich ebenfalls auf den Weg nach Berlin zum Ostercup.

Statt der uns bekannten Kreisliga starteten wir direkt gegen die SG Vorpommern und den Sachsenligisten und späteren Turniersieger aus Leipzig ins Turnier. Die anfängliche Schockstarre machte sich dann auch am Spielergebnis bemerkbar. Als unser Aushilfstorwart Niclas nach einem unglücklichen Zusammenprall auf dem Spielfeld dann nicht mehr spielfähig war, schienen die Messen gelesen.
Aber- wir sind ja beim Handball; jetzt zeigte sich, was FairPlay bedeutet. Für alle folgenden Spiele boten sich die Torhüter der SG Vorpommern und des ebenfalls angereisten HC Elbflorenz als Unterstützung an. Danke dafür, starke Aktion!
In zwei weiteren Spielen zeigten die Jungs dann Kampfgeist und Moral, auch wenn jeweils knapp mit einem Tor gegen den Gastgeber aus Berlin und den USV Halle in den letzten Sekunden verloren wurde.
Das Spiel um Platz 9 gegen den Bezirksligisten aus Pankow konnte dann klar mit einem Sieg entschieden werden, so dass einem versöhnlichen Ende beim obligatorischen McDonalds Abstecher dann nichts mehr im Wege stand.
Fazit- stark besetztes und super organisiertes Turnier, gerne wieder!

Jule, Tobi und Andreas

Von |2022-08-08T18:50:17+02:0027.04.22|Kategorien: Archiv wJD1, Archiv wJD2|
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