Über Felix Pusch

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1.Männer- 5 Spiele, 5 Siege!

Am letzten Wochenende holte sich der Radebeuler HV mit 32:28 gegen den ESV Dresden den 5 Sieg in der Rückrunde.

Das Spiel begann mit 10:6 nach 12 min für den RHV vielversprechend. Von jeder Position und aus jedem gewonnen Ballbesitz strahlte man Torgefahr aus. Der ESV zog die Auszeit und es war Zeit für Trainer Heuer seine Jungs heiß zuhalten. Doch das Spiel gestaltete sich in dieser Phase ausgeglichener und die Lößnitzstädter zogen in der 19 min beim Stand von 13:9 die nächste Auszeit im Spiel. Weiter ging es mit der ersten 5 Tore Führung zum 14:9, bis die Eisenbahner mit einem 3:0 Lauf versuchten den Anschluss den Anschluss wieder herzustellen. Im Gegenzug stellten die Radebeuler mit einem 3:0 Lauf die 5 Tore Führung auf 17:12 bis zur HZ wieder her.

Soweit war man mit der 1. HZ in der Kabine zufrieden und es galt für die nächsten 30 min weiter machen und die Konzentration hoch halten.

Der RHV kam gut in die HZ und ließ den Gästen kein heran kommen, aber dann kam eine Phase in der es immer wieder Zeitstrafen hagelte und dieses hin und her, Unterzahl, Überzahl oder 5gg5 brachte den Gastgeber ein wenig aus dem Takt. Jetzt sollte die Auszeit wieder Ordnung und Ruhe in das Spiel bringen. Am Ende brannte nichts mehr an, die Men in Black bauten den Vorsprung zwischenzeitlich zum 30:24 auf 6 Tore aus und beendet das Spiel unspektakulär mit 32:28.

Tops des Spiels:
– Das 8te Spiel über 30 Tore geworfen, davon 4 in den letzten 5 Spielen
– Geschlossene Mannschaftsleistung
– C. Machmer #13 mit weiter ansteigender Form
– Spieler des Spiels wurde F. Lehmann #4 heute zeigte der flinke Außen einen Cleveren und guten Auftritt und hat sich den Pott redlich verdient

Schreiberling: M.B.

Von |2024-07-27T13:27:39+02:0016.02.24|Kategorien: Archiv 1. Männer|

1.Männer- 51% und 10min zum Sieg

Da zieht es dir doch glatt dieSchuhe aus!

Zum 15. Spieltag der Verbandsliga Staffel Ost verschlägt es die erste Männermannschaft des Radebeuler HV nach Bernstadt. Noch zum Hinspiel in Heimischer Halle, hatte man sich nur knapp mit 25:24 durchsetzen können. Insbesondere in den letzten Minuten hätte man sich fast selbst das „Genick gebrochen“.

Auch Trainergespann Heuer/Bodenstein warnte eindringlich, dass dies kein einfaches Spiel wird – alle Mannschaften taten sich bisher in Bernstadt schwer und zuhauf wurden die Spiele nur mit ein paar Toren Differenz, zu Gunsten der Gastmannschaften, entschieden.
Aus diesem Grund steht Bernstadt auch auf Tabellenplatz 11.

Nur eines bereits vorab, die vorangegangen Worte sollten auch an diesem Tag zutreffen.

Im Hinspiel dauerte es sagenhafte 7:52 min bis für die MIB das erste Tor fallen wollte. An diesem Tag erlöste man sich selbst nach 3 Minuten und glich zum 1:1 aus. Insbesondere die Abwehr glänzte an diesem Tag nicht. Oftmals agierte man zu Passiv im Rückzugsverhalten und lässt sehr viele Pässe zum Kreis zu. Diese Chance nutzen die Bernstädter schnell zum 6:4 und erzwangen die erste Auszeit der Radebeuler nach 12 Minuten und die zweite bereits nach 25 Minuten.
Die Radebeuler versuchten die Abwehr aktiver zu gestalten und den, an diesem Tag, ideenlosen Angriff ins Rollen zu bringen.
Doch irgendwie funktionierte das nicht so richtig – vielmals stand man sich selbst im Weg, war nicht aufmerksam genug oder traf einfach das Tor nicht.
So schlich das Spiel dahin und es ging mit 14:14 in die Halbzeitpause.

Wieder einmal wollten die MIB nach der Pause die Weichen auf Auswärtssieg stellen. Die Worte des Trainers klangen bei Auszeit eins, zwei und in der Halbzeitpause annähernd gleich – alle wussten was nicht funktionierte, doch irgendwie bringt man es nicht auf die „Platte“.

In Halbzeit zwei gleiches Spiel: Tor Bernstadt, die MIB ziehen nach. Keiner von beiden konnte sich wirklich absetzen. Erst mit der 37. Minute gelang die zweite Führung in diesem Spiel zum 17:18.
Folgte jetzt der Punkt, an welchem das Spiel in Radebeuler Hand kommt? Oh nein, noch nicht. Eher ist es so, dass die Lößnitzstädter zwischen Führung dem nächsten Tor 7 Minuten benötigten und den Bernstädtern so wieder Aufwind gibt.
André Riedel ist es alleinig zu diesem Zeitpunkt zu verdanken, dass kein größerer Rückstand die Folge war. Er allein gewinnt allerdings kein Spiel. Es benötigt auch die entsprechende Effektivität im Angriff. Mit dem 21:20 Rückstand zückte des Trainerteam der Radebeuler die letzte Auszeit und richtete noch einmal alles.
Tor um Tor erarbeitet man sich und durch den Rückhalt von Riedel , welcher an diesem Tag auf eine sagenhafte Quote von 51% kommt, kippte das Spiel in die Hand der Radebeuler. Über die Stationen 21:23, 22:24 zum schlussendlichen 23:26 nimmt das Team von Heuer/Bodenstein die zwei Punkte mit nach Hause.

Die Freude zum Sieg überwiegt der grotesken Leistung.

Insbesondere André Riedel ist es zu verdanken, dass beide Punkte mit nach Radebeul genommen werden.
Was klappte heute noch gut, ach ja: Die letzten Minuten des Spiels, die das Hinspiel fast entschieden hätten, wurden erfolgreich, ohne große Nervosität runtergespielt.
Dies war nun der vierte Sieg aus vier Spielen der Rückrunde. Die nächsten sieben Gegner warten noch, um das Ziel eines Podestplatzes zu erreichen.

Vielen Dank auch an unseren mitgereisten Fan für die lautstarke Unterstützung!

Für den RHV spielten: André Riedel und Felix Pusch (beide TW), Christoph Herrmann, Felix Lehmann (7), Martin Berger, Stefan Weiße (1), Hammam Ali (3), Carlos Machmer, Finn Mattern (4), Tim Röseler, Tim-Philip Jurgeleit (7/3), Marcel Weig (3), Finnley Straske (1)

Schreiberling: T.R.

Von |2024-07-27T13:27:39+02:0006.02.24|Kategorien: Archiv 1. Männer|

1.Männer- souveräner Sieg

Toller Start ins Heimspiel Jahr 2024

Dritter Sieg im neuen Jahr. Mit einem ungefährdetem 40:26 gegen den HSV Pulsnitz sichert sich der Radebeuler HV weitere wichtige Punkte um das Treppchen.

Zum Beginn des Spiels legten aber erstmal die Pfefferkuchenstädter los. Mit einem 2:4 in den ersten 6 min zog der Tabellen 8te erst einmal vor und die Lößnitzstädter zogen mit einem 7:0 Lauf nach und übernahmen mit 9:4 nach 16 min das Zepter im Spiel. Gerade der heutige Spieler des Tages T.-P. Jurgeleit #21 führte das Radebeuler Angriffsspiel durch einen soliden und variablen Aufbau und mit zwei eiskalten Vollstreckern zur seiner rechten mit F. Mattern #17 oder linken mit M. Weig #27 zu erfolgreichen Abschlüssen. Pulsnitz hielt man vorerst bei einem Zwischenstand von 15:10 nach 25 min auf Abstand. Aber gerade jetzt durch die vielen Wechsel, komfortable Führung und gleich Halbzeit, blieb die Konzentration und Abstimmung in der Mannschaft hoch und belohnte sich mit einer 7 Tore Führung zum HZ Stand von 19:12.

Die Ansprache von M. Heuer #TR in der Kabine war kurz aber bestimmend, weiter so …..!
Zu Beginn der 2 HZ konnte der HSV nochmal den Vorsprung etwas mildern doch dann kam der RHV wieder voll in Fahrt. Die beiden Außen M. Berger #7 und F. Lehmann #4 machten über die 1. Welle ordentlich dampf und der Aufbau machte ebenfalls dort weiter, wo er in der 1. HZ aufgehört haben. Aber auch in der Deckung wurde immer wieder die Angriffsbemühungen der Gäste durch Abfangen von Pässen, gutes Blockverhalten oder einem guten Torhütergespann zu nichte gemacht und da die Pulsnitzer mit dem 7 Feldspieler agierten, konnte man dies zu einfachen Toren ummünzen. Tor um Tor zog man bis 10 min vor Schluss auf 14 Tore auf 32:18 davon und verwaltete diesen auch über die Stationen 35:20 und 37:24 bis zum Endstand von 40:26.

Tops des Spiels:
– 40 Tore – Marke geknackt.
– Geschlossene Mannschaftsleistung
– Kein Einbruch zum Ende Spiels
– Überzahl und Unterzahlspiel positiv gestaltet
– Alle Spieler sind als Torschütze im Protokoll
– T. – P. Jurgeleit zeigt weiter eine starke Form, mit mehreren Assists und 9 Treffern konnte er sich (ich glaub) das dritte Mal den Pott „Spieler des Spiels“ abholen.
– Aber auch die TW Position muss man wiederholt hervor heben. Schon allein in den letzten 3 Spielen mit einem Schnitt von über 45% gehaltener Bälle konnte das Trio A. Riedel #96, J. Voigt #16 und F. Pusch #44 klare Statements setzen, das die Mannschaft immer auf einen starken Rückhalt bauen können.

Fazit:
Ein gelungener Rückrunden-Start, die Verfolger auf Abstand gehalten, eine Mannschaft die momentan gut performt und hungrig auf das Treppchen ist. Natürlich sind es noch 8 Spiele bis zum Saisonende, aber die Mannschaft ist für diese Spiele bereit und möchte das maximum aus der Saison holen. Jetzt am kommenden Samstag geht es zum Abstiegsbedrohten OHC Bernstadt. Das wird dort kein Zuckerschlecken. Der OHC liegt mit 8:20 Punkten auf Platz 11, doch wissen alle in der Liga, das die Bernstädter gerade Zuhause mit ihrem Publikum eine harte Nuss sind. Im Hinspiel konnte man sich auch nur knapp mit 25:24 durchsetzen. Anwurf ist 18.30 Uhr in der Pließnitztal – Halle.

Schreiberling: M.B.

Von |2024-07-27T13:27:39+02:0001.02.24|Kategorien: Archiv 1. Männer|

1.Männer- Duell um Platz 3

SG Pirna Heidenau II gegen Radebeuler HV

Am 13. Spieltag reisten die Radebeuler zum viertplatzierten, der zweiten Vertretung der SG Pirna Heidenau. Im Hinspiel konnte man sich souverän durchsetzen und will die Leistung bestätigten.

Zudem geht es bei diesem Spiel um den aktuellen dritten Tabellenplatz. Insofern die MIB das Spiel für sich entscheiden, konnte man sich ein wenig Luft nach verschaffen.

 

Das Trainerteam von Heuer/Bodenstein konnte an diesem Spieltag wieder aus dem vollen Kader schöpfen. So kehrtenach kurzer Pause Marcel Weig, sowie Kapitän André Riedel und Finn Mattern, welche beide einige Monate pausieren mussten, zurück ins Team.
Letzterer erzielte auch gleich zum Auftakt die 0:1 Führung für die Gäste. Durch eine gute, aktive Abwehrarbeit und eine starke Torhüterleistung des Rückkehrers Riedel, setzten die Radebeuler sich schnell auf ein 2:7 ab.

Durch vielerlei ungenaue Abschlüsse blieb es auch bei einem Vorsprung von 5 Toren in der ersten Halbzeit und man geht mit 12:17 in die Pause.

 

In der Pause nahm man sich nun vor die Abwehr erneut gut zu stellen und im Angriff die herausgespielten Chancen zu schnellen Toren zu nutzen.

Die MIB machten sich den Start in Hälfte zwei allerdings nicht ganz einfach. Ungenaue Abschlüsse und einer „löchrigen“ Abwehr bringen die Pirnaer erneut auf einen drei Tore Abstand zum zwischenzeitlichen 16:19.
Nach der ersten Anlaufphase legten die Radebeuler nun los und setzten sich Tor für Tor ab.

Insbesondere Albrecht Lange konnte sich in diesem Spiel mit vielen Aktionen über die rechte Außenbahn auszeichnen. Am Ende kam er auf 11 Tore.

Eines darf aber nicht unerwähnt bleiben: Ein Spiel endet erst bei 60:00 Minuten, nicht bereits nach 55 Minuten. Wieder einmal verwerfen die Radebeuler Chance um Chance und lassen so 4 Tore in den letzten Minuten zu.

Nach einem geglückten Rückrundenstart beim HSV Dresden, konnte auch das nächste Spiel gegen Pirna zugunsten der Radebeuler mit 26:35 entschieden werden. Darauf lässt sich aufbauen!

Mit dem nächsten Spiel steht definitiv Wiedergutmachung an. Denn gegen den HSV Pulsnitz „verspielte“ man einen Punkt und möchte diese in eigener Halle behalten. Anwurf ist am Samstag um 18 Uhr in der Lößnitzsporthalle – wir freuen uns auf zahlreiche Unterstützung.

 

Für den RHV spielten: Johann Voigt, André Riedel (beide TW), Christoph Herrmann (1), Felix Lehmann (2), Martin Berger (1), Hammam Ali, Carlos Machmer (3), Finn Mattern (2), Tim Röseler (2), Tim-Philip Jurgeleit (4/3), Marcel Weig(6), Albrecht Lange (11). Ronny Hentschel (2), FinnleyStraske (1)

Schreiberling: T.R.

Von |2024-07-27T13:27:39+02:0025.01.24|Kategorien: Archiv 1. Männer|

1.Männer- Verfolger auf Abstand gehalten!

Die Men in Black starten mit einem Sieg bei der Reserve des HSV Dresden in das neue Jahr.

Ein schwieriges Pflaster erwartete das Trainerteam M.Heuer / T. Bodenstein auf der Gamigstraße. Denn in der Vergangenheit waren die Spiele beim HSV meist nur Bildungsausflüge. Nun wollte man sich für den Punktklau vom ersten Spieltag (fiel mit der Schlusssirene) revanchieren und auch wieder nach der kleinen 3 Niederlagen-Serie zum Ende der Hinrunde, mit einem Erfolgserlebnis ins neue ambitionierte Jahr starten.

Der Beginn des Spiels begann mit 0:2 etwas unglücklich, aber trotzdem schon auf guter Betriebstemperatur. F. Lehmann #4 wirft in der 3. Spielminute das erste Tor des Jahres 2024. Jetzt gingen beide Teams im Gleichschritt und boten ein attraktives Handballspiel. In der 13. Min zog dann der RHV erstmals die Auszeit. Beim Stand von 7:7, halt nicht so schnell es steht 7:6 für den HSV, ehm ok!? Kampfgericht, Was isn hier los. Aber SR und KG waren auf dem gleichen Stand, also eins hinten. Naja weiter ging es in den nächste Phase des Spiels, die Radebeul mit 9:6 für sich entscheidet und den HSV beim Stand von 13:15 in der 23 min zur Auszeit zwingt. Jetzt kommt auch ein neues Kapitel für den RHV mit ins Spiel, mit H. Ali #17 feiert der ehemalige Lybische U21 Nationalmannschaft sein Handball Debüt in Deutschland für den Radebeuler Handball-Verein. Herzlich Willkommen Harry! Weiter geht’s auch gleich mit seinem ersten Tor, aber dann kam noch mal der Gastgeber mit einem 3:0 Lauf und übernahm die Führung, bis H. Ali#17 den Ausgleich zum 17:17 vorerst herstellt.

Für die 2 HZ galt es ordentlich gegen zuhalten, Clever spielen, geordnet stehen und seine Chancen nutzen.

Was die Gäste auch gleich gut umsetzten und sich mit einem 3:0 Lauf das Spiel an sich rissen und den Vorsprung etablierten. In dieser Phase hatte auch der heutige Kapitän F. Pusch#44 seinen großen Anteil und zeigte mit guten Paraden den Burschen des HSV, das es heute nicht mehr viel zu holen gibt. Mit 21:25 ging es in die nächste Auszeit. Über die Stationen 25:27, 26:30 und 28:30 ging es in die letzten 5 min der Partie jetzt die Lößnitzstädter für 2 min in Unterzahl und die Dresdner mit dem Anschlusstreffer, da kommt doch nochmal die Auszeit von der Radebeuler Bank. Jetzt bloß Ruhe bewahren und nicht wieder so ein Ding wie im Rückspiel. Gesagt getan, am Ende tütet man mit zwei eigenen Treffer die verdienten Auswärtspunkte mit 30:33 (eigentlich 30:34) ein und hat den HSV Dresden im Kampf um Platz 3 auf Abstand gehalten.

Tops des Spiels:
– 33(34) Tore Auswährts und das beim HSV.
– Mannschaftliche Geschlossenheit

– Debüt von H. Ali #17 kann sich sehen lassen, mit 4 Toren in knapp 20 min Spielanteilen konnte er schon mal zeigen, dass er auch im Wettkampf abliefern kann

– T. Röseler#18 reihte sich wie so oft mit bei den meistgewurfenen Toren auf dem Protokoll ein und das war er auch heute wieder, mit einer deutlich besseren Effizienz und mit 8 Toren. Ein weiterer Garant für den Sieg.

– Spieler des Spiels wurde F. Pusch#44, mit seinen wichtigen Paraden (45% Gehaltene Bälle)wurde er es verdient

– aber auch unsere #21 T.-P. Jurgeleit hätte die Trophäe heute mit seinen 11 Buden und einem cleveren Spiel absolut verdient gehabt. Aber T.-P. und J. was solls, du bist der Handballer der mit seiner Mannschaft Deutscher Meister geworden ist und jetzt Schlager singt! Du bist in einem Quizbuch (Titel: Unnützes Handballwissen) verewigt wurden, was soll es darum.

Flops des Spiels
– Ein Highlight gab es aber noch und zwar, wollte S. Weiße#6 dem #14er vom HSV in der Anfangsphase mit einem Rückenklapser trösten, das er jetzt nicht vorbei kommt und plötzlich blieb die Hand durch das gute Harz am Trikot kleben und simsalabim stand der Spieler zwar noch mit Ball aber schon leicht irritiert ohne Trikot da und verstand jetzt die Situation nicht so wirklich. „Bei der Trikotmarke handelt es sich um Hummel, da ist alles gesagt.“ Das Spiel wurde unterbrochen, aber konnte nicht weitergeführt werden. Da die HSV Bank gern die ganze Mannschaft umziehen lassen möchte, da kein Ersatztrikot für den Spieler da war, Köstlich! Am Ende ging es dann doch weiter und der Spieler kehrte mit wahrscheinlich, frisch gedruckten Trikot und der #24 wenige Augenblicke später wieder ins Spiel zurück.
– Auch einige unserer Zuschauer sind in der HZ und nach dem Spiel auf mich zu gekommen und fragten nach dem 7 Tor vor der Auszeit. Tja da scheint was kräftig schief gelaufen zu sein.

Fazit:
Guter Rückrunden-Start und ein guter Start ins Handball-Jahr 2024. Gerade nach dem kurzfristigen Ausfall von M. Weig#27 spielten die Jungs Clever und Munter auf. Man drang in der phasenweise offensiven Deckung des HSV immer wieder gut in die Lücken ein und nutzte die freien Räume zu einfachen Toren. Aber mit 30 Gegentoren muss das Trainerteam mit der Deckung weiter kritisch bleiben. Jetzt geht es am 20.01.2024 zu einem weiteren Verfolger und zwar der SG Pirna/Heidenau II. Die SG liegt nur einen Punkt hinter uns und stehen damit in lauer Stellung. Im Hinspiel gewann der Radebeuler HV mit 27:22

Schreiberling: M.B.

Von |2024-07-27T13:27:39+02:0011.01.24|Kategorien: Archiv 1. Männer|

1.Männer- Keine Abwehr, keine Punkte!

Am Wochenende unterlag der Radebeuler HV im Derby gegen den SV Niederau mit 34:36.

Dabei begann der Radebeuler HV nicht schlecht in die Partie, konnte man nach den ersten 10 min mit 7:4 in Führung gehen. Die Deckung stand soweit gut und im Tor ein gut aufgelegter J. Voigt#16. Die Spielinitiative lag deutlich beim RHV, doch die Gäste aus Niederau ließen den Abstand nicht größer werden, nutzten immer wieder die Lücken zu einfachen Toren und stellten bis zur Auszeit durch die MIB wieder den Anschluss auf 9:8 her. Nach der Auszeit baute man die Führung sofort wieder auf 3 Tore aus, aber weder konnte man diese halten, geschweige denn weiter ausbauen. Allerdings waren es in der Deckung, sowie im Angriff immer wieder Kleinigkeiten, die den Gast am Leben hielt und man nur mit einem 17:15 Führung in die Halbzeitpause ging.

In der Kabine wurde nochmal an den Stellschrauben gedreht und das anscheinend in die falsche Richtung, den innerhalb der ersten 2 min wechselte die Führung zum 17:18 für den SVN. Das Vorgenommene war völlig verpufft, die Anfangsphase aber mal völlig verpennt. Nun rannte man sichtlich irritiert der Gästeführung hinterher, beim Zwischenstand von 20:22 legten die Radebeuler in der 38 min die Auszeit. Doch die Spielinitiative und das Glück war jetzt auf Seiten der Niederauer, die jetzt auch deutlich den besseren Biss hatten und die Lößnitzstädter für ihre Fehler knallhart bestraften. Über die Stationen 23:25 und 27:29 ging es in die letzten 10 min. des Spiels. Diese gingen im Gleichschritt weiter, immer wieder suchte man den Ausgleich, doch der wollte einfach nicht mehr fallen und es kam, wie es kommen musste. Die Niederauer überstanden schadlos eine doppelte Unterzahl und legten sofort das nächste Tor zum 31:34 nach. Das Spiel war gelaufen, von Radebeuler Seite kam nichts mehr und der SV Niederau gewann verdient mit 34:36.

Tops des Spiels:
– Beide Mannschaften waren Torhungrig
– Spieler des Spiels wurde C. Herrmann#3

Flops des Spiels
– Eine Blaue Karte nach 9 Minuten im Spiel
– 36 Gegentore und das Zuhause

Fazit:
Es war eine vermeidbare Niederlage, aber mit der Abwehrleistung besonders in der 2 HZ kannst du so ein Spiel auch nicht mit 34 geworfenen Toren gewinnen.
Leider ist es schon der 5/6 Punktverlust in der eigenen Halle, das muss sich ändern. Aber Auswärts sind wir (außer Pulsnitz) bisher ganz Clever aufgetreten und das wir am Samstag gegen Rietschen eine deutliche Steigerung in Abwehr brauchen, ist glaube ich jedem klar. Auf geht’s Radebeul!

Schreiberling: M.B.

Von |2024-07-27T13:27:39+02:0008.12.23|Kategorien: Archiv 1. Männer|

1.Männer- verlieren „Spitzenspiel“

Radebeuler HV gegen Radeberger SV 28:34 (12:14)

Mit dem 9. Spieltag erwarteten die MIB eine schwere Aufgabe – zum „Spitzenspiel“ gastiert der Spitzenreiter aus Radeberg beim Zweitplatzierten aus der Lößnitzstadt.
Bisher hat der Radeberger SV lediglich eine Niederlage einstecken müssen und sind somit, aufgrund der besseren Tordifferenz, vor den Männern aus Radebeul.

Mit dem Spielbeginn sind die Ränge gut gefüllt und beide Mannschaften legten direkt los und zeigten, weshalb beide an diesen Tabellenplätzen stehen.
Auf Seiten der MIB war es insbesondere Marcel Weig, der mit seinen Durchbrüchen Tore erzielen konnte und so immer wieder den Anschluss herstellte.
So ging es über die Stationen 2:2; 5:6; auf 7:9. Auch wenn der Angriff nicht so recht ins Laufen kommt, steht ab Mitte der ersten Hälfte die Abwehr deutlich solider. Zudem ist es Johann Voigt zu verdanken, dass er freie Gelegenheiten der Radeberger entschärfte und maßgeblich dazu beigetragen hat, dass der Abstand gering gehalten werden konnte. So plätscherte das Spiel mit einem Stand von 12:14 in die Pause.

In der Halbzeitpause justierten sich die Lößnitzstädter nochmal und wollten das Spiel in die richtige Richtung bringen.
So gesagt, so getan. Durch eine starke Abwehr und einen guten Angriff stellten die MIB mit der 37 Minute den Ausgleich zum 17:17 her. So hatten es sich alle vorgestellt! Doch was passierte dann? Vielerlei kleinere Fehler im Aufbau und Angriffsspiel führten erneut zu einem schnellen drei Tore Rückstand. Obendrauf erhält Marcel Weig noch seine dritte Zeitstrafe und musste die letzten 18 Minuten von draußen zuschauen.
Innerhalb von 10 Minuten spielte Radeberg auf und zogen auf 18:25 davon.
Das Spiel konnten die MIB von nun an nicht mehr drehen, obwohl der Angriff nun gut funktionierte.
So sind die letzten Minuten verstrichen und auf der Anzeigetafel erscheint der Endstand von 28:34.

Damit verliert der RHV erstmals ein Spiel in der Verbandsliga und liegt nun auf Platz drei in der Tabelle.
Was nehmen die Mannen um Trainer Heuer/Bodenstein mit?
Mit 28 geworfenen Toren kann man doch recht zufrieden sein, obwohl hier noch recht viel möglich gewesen wäre. Mit der Anzahl der geworfenen Tore zählt man auch zum oberen Tabellenblatt, was die eigentliche Leistung bestätigt.
Auf der anderen Seite steht die Abwehr: 20 Tore haben die MIB in der zweiten Halbzeit kassiert und hier besteht deutlicher Nachholbedarf. Viele eins gegen eins Duelle wurden zu einfach verloren und so steht der RHV im Bereich der Defensive nicht da, wo man sich selbst sieht.
Jetzt heißt es Mund abputzen und weitermachen. Die kommenden beiden Wochen sind für den Ausgang der Hinrunde entscheidend.
Am Samstag kommt es gleich wieder zu einem brisanten Spiel: Es geht ins Derby gegen Niederau, wo man Wiedergutmachung betreiben möchte. Anwurf ist 18 Uhr in der Lößnitzsporthalle Radebeul.

Für den RHV spielten: Johann Voigt und Felix Pusch (beide TW) – Christoph Herrmann (1), Felix Lehmann (2), Stefan Weiße (1), Martin Berger, Carlos Machmer (3), Tim Röseler (5/1), Tim-Philip Jurgeleit (5/1), Marcel Weig (5), Albrecht Lange (6), Ronny Hentschel, Finnley Straske

Schreiberling: T.R.

Von |2024-07-27T13:27:39+02:0029.11.23|Kategorien: Archiv 1. Männer|

1.Männer- Bewährungsprobe gemeistert!

Zum Sonntag mussten die Radebeuler Handballer zum SC Riesa. Mit einem 32:31 gegen einen starken Gegner bleibt man weiterhin ungeschlagen und hat die Bewährungsprobe für die kommenden Partien soweit gut gemeistert.

Gleich zum Anfang der Partie gingen die Gäste mit 2 Toren in Führung. Recht ungewohnte Situationen, da man in den letzten Spielen den Anfang immer etwas verpasste. Doch die Gastgeber glichen schnell wieder aus und übernahmen vorerst die Führung. Zwar war es nur ein Tor, doch das reichte der RHV Bank bei einem Stand von 8:7 die erste Auszeit zu nehmen und die MIB auf das Spielgeschehen neu einzustellen. Dies gelang erstmal nicht so richtig und die Nudelstädter bauten ihren Vorsprung um 3 Tore auf 11:8 weiter aus. Doch die Radebeuler kammen jetzt besser ins Spiel und arbeiteten sich Tor für Tor wieder ran und glichen die Partie bis zur Auszeit in der 25 min durch den Gastgeber zum 12:12 wieder aus. Allerdings kamen die Sportstädter besser in die letzten 5 min und erspielten sich bis zur Halbzeit wieder die Führung zum 15:13.

Die Kabinenansprache war kurz aber dennoch klar und verständlich. Abwehr muss sich steigern, genau so wie der Angriff und die Lößnitzstädter übernahmen in der 37 min mit 17:18 die Führung. Diese gab man nicht mehr her, die Riesaer Jungs konnten zwar öfters den 1-3 Tore Rückstand ausgleichen, aber die Spielinitiative behielt mit dem Spieler des Spiels T.-P. Jurgeleit#21 weiter der RHV. Ob im Abschluss, als Assistgeber oder im Block, überall zeigte er seine Präsenz, was die Gastgeber auch veranlasste eine Manndeckung auf ihn zu stellen. Zum Ende machten es sich die Gäste dennoch das Leben unnötig schwer, durch völlig übermotivierte Abschlüsse bekam der SC nochmal Aufwind und stellte nochmals den Anschluss zum 31:32 her, aber es reichte nicht mehr und so konnte man doch leicht zufrieden die 2 Punkte mit nach Hause nehmen.

Tops des Spiels:
– Geschlossene Mannschaftsleistung
– Spieler des Spiels wurde T.-P Jurgeleit, mit 9 Toren und mehreren Assists war er der Garant für den hart erkämpften Auswärtssieg.
– Gutes Debüt von Finnley Straske#98
– Überzahl wurde wieder effizienter gestaltet

Flops des Spiels:
– 2 Trikots sind mal wieder kaputt gegangen
– Auf der Torhüter Position hatte man heute nicht den besten Tag.
– Zum Schluss die unnötige Motivation das entscheidende Tor machen zu wollen bzw. zu erzwingen und damit hart erkämpfte Bälle, sinnlos in so einer Phase wieder her zu schenken.

Nu-Liga Spielprotokoll


Vorschau:

Bewährungsprobe für die letzten 3 Spiele der Hinrunde gemeistert. Ok, jetzt kommen aber die wirklichen Wochen der Wahrheit. Am 25.11.2023 kommt zum Spitzenspiel der Staffelfavorit Radeberger SV in die Lößnitzstadt. Die Bierstädter haben Anfang der Saison klaren Anspruch auf die Krone erhoben und die letzten Aufeinandertreffen waren stets auf Augenhöhe. Ein Spiel was alles verspricht, der Kampf um die vorläufige Tabellenführung. Danach am 02.12. kommt zum Derby der SV Niederau und zum Abschluss der Hinrunde am 09.12. geht die Reise zum SSV Stahl nach Rietschen.

Schreiberling: M.B.

Von |2024-07-27T13:27:39+02:0016.11.23|Kategorien: Archiv 1. Männer|

1.Männer- Duell der Aufsteiger

Radebeuler HV gegen TBSV Neugersdorf 42:30 (21:13)

Zum vierten Heimspieltag dieser Saison gastieren die Männer vom TBSV Neugersdorf bei den Lößnitzstädtern – das Duell der Aufsteiger.
Dieses Duell versprach viel von sich. Während die einen sehnsüchtig auf den ersten Punktgewinn warteten, grüßen die anderen vom oberen Tabellendrittel.
Die MIB haben an diesem Samstagabend zu beweisen, dass der Platz im oberen Tabellenplatz verdient ist. So wie bereits in anderen Spielen, verschliefen die Radebeuler erneut die Anfangsphase und lagen, verdientermaßen, mit 1:4 nach den ersten Minuten zurück.
Nun kam aber der berühmt berüchtigte „ruck“ durch die Mannschaft, sodass innerhalb weniger Minuten der Rückstand von drei Toren auf einen vier Tore Vorsprung erspielt wurde. So viel sei jetzt schon gesagt: Den Vorsprung gaben die Hausherren ab diesem Zeitpunkt nichtmehr her.
Bis zur Halbzeit erspielten sich die MIB so einen Vorsprung von 8 Toren, welcher allerdings durch die ersten Minuten getrübt bleibt.
In der zweiten Hälfte nahm man sich vor besser in der Abwehr zu stehen und im Angriff nur klare Torgelegenheiten zu erspielen. Der Angriff lief strukturiert und es konnten schnelle, einfache Tore erzielt werden. Nur ließ die Abwehr noch immer zu Wünschen übrig.
Es schien so, als ob die MIB in der Abwehr bereits daran dachten das nächste Tor zu werfen, anstatt die Torabschlüsse des Gegners zu verhindern.
Am Ende setzten sich die Radebeuler doch etwas mehr ab und die Partie wurde mit 12 Toren deutlich für sich entschieden. Auch wenn das Ergebnis positiv wirkt, steckt hier keinerlei guter Leistung hinter. 30 Gegentore in so einem Spiel sind viel zu viel. An manch einem anderen Spieltag reicht dies nicht, um den Gegner zu bezwingen. So heißt es nun die Abwehr im Training zu justieren, um am kommenden Sonntag Punkte mit aus Riesa entführen zu können. Anwurf ist hier 16 Uhr in der WM-Sporthalle. Die MIB freut sich auf zahlreiche Unterstützung.

Für den RHV spielten: Felix Pusch, André Riedel (beide TW), Christoph Herrmann (2), Felix Lehmann (9), Stefan Weiße (1), Julius Fischer (2), Tim Röseler (7), Tim-Philip Jurgeleit (5/2), Albrecht Lange (9), Ronny Hentschel, Marco Franke (6), Albert Grünberg (1/1)
Schreiberling: T.R.

Von |2024-07-27T13:27:40+02:0006.11.23|Kategorien: Archiv 1. Männer|
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