Was für ein Kampf
Fiona und Antonia P. im Tor
Antonia H. 2, Johanna 3, Laura 3, Lucy 2, Mariella, Emely 2, Emily, Emma, Lea und Sofía 5
Auf der Bank Heiko, Nadine und Lara
Fiona und Antonia P. im Tor
Antonia H. 2, Johanna 3, Laura 3, Lucy 2, Mariella, Emely 2, Emily, Emma, Lea und Sofía 5
Auf der Bank Heiko, Nadine und Lara
Fiona im Tor
Antonia H. 3, Johanna 5, Laura 1, Charlotte 1, Lucy 3, Mariella, Emely, Emma, Lea und Sofía 10
Auf der Bank Heiko und Nadine
Aller guten Dinge sind bekanntlich drei. Also gingen die Mädchen motiviert in die Vorbereitung des dritten Spieltages und nutzen die Trainingseinheiten zum Festigen der Abläufe im Angriff. In der altehrwürdigen Elbhalle starteten die Mädchen des RHV mit viel Schwung, nach nur kurzer Spielzeit stand es 4:0. Im Angriff wurden schöne Zusammenspiele erfolgreich abgeschlossen. Über 7:4 und 17:7 lautete der Halbzeitstand 23:9.
Auch im zweiten Durchgang hielten die Mädchen die Konzentration hoch und erspielten sich weitere schöne Kombinationen. Der Spielverlauf lies es zu, dass alle Mädchen reichlich Spielanteile erhielten und somit alle Feldspielerinnen zu Torerfolgen kamen. Zur Schlusssirene stand ein 47:21 an der Anzeigetafel. Die Mädchen des RHV konnten ihre ersten Punkte feiern. Nun heißt es den Schwung mitzunehmen und an die Steigerungen im Training anzuknüpfen.
Danke an die Fans und die beiden Nachwuchsschiedsrichter für ihre tolle Spielleitung.
Für den RHV spielten
Fiona im Tor
Antonia H. 4, Johanna 7, Laura 6, Charlotte 3, Lucy 9, Mariella 1, Emely 4, Emma 2 und Sofía 11
Auf der Bank Heiko, Nadine und Emily
Nach zwei intensiven Trainingseinheiten nach dem Spiel gegen Heidenau waren wir diesen Samstag zu Gast beim TSV Bühlau. Auch für dieses Spiel war es eine Herausforderung überhaupt eine spielfähige Mannschaft zusammen zu bekommen.
Ein großes Dankeschön an Franzi und Flora aus der D- Jugend, die ohne lange zu überlegen, uns unterstützt haben.
Der Beginn ähnelte der Vorwoche, die Mädels blieben bis Mitte der 1. Hälfte in Schlagdistanz. Jedoch ließen zu früh die Kräfte nach und Bühlau zog davon. Insgesamt verlief das Spiel besser als gegen Heidenau, aber unser Torabschluss blieb auch in dieser Partie weit hinter unseren Möglichkeiten. Die Torfrau des TSV Bühlau war sehr präsent. Würfe aufs Tor hatten unsere Mädels zahlreich, jedoch wählten sie zu oft die Schokoladenseite der Torfrau.
Positiv zu erwähnen bleibt, dass die Mädchen auch in der zweiten Halbzeit weiter gekämpft und bis zum Abschluss versucht haben, den Rückstand zu verkleinern. Wenn in der nächsten Woche hoffentlich ein paar Mädchen mehr den Weg zur Mannschaft finden, sollte der erste Saisonsieg möglich sein.
Für den RHV spielten
Antonia P. und Fiona im Tor
Antonia H. 2, Johanna 2, Laura 1, Lea, Lucy 5, Flora, Franziska, Emma und Sofía 5
Auf der Bank Heiko und Nadine
Saisonstart. In diesem Jahr erfolgt der Start sehr früh, für die Vorbereitung der Saison blieb nur wenig Zeit. Unser erstes Spiel, daheim in der Lößnitzhalle, gegen die Mädels des SSV Heidenau. Die Erinnerungen an die gescheiterte Qualifikation in der Sachsenliga waren sofort wieder da.
Die neue Saison bringt für die Mädchen eine verlängerte Spielzeit mit, zweimal 25 Minuten sind ab sofort zu spielen. Ein minimierter Kader aufgrund von Verletzungen und anderen Abwesenheiten machen den Start schwierig. In den ersten Minuten verlief das Spiel verhalten und beide Mannschaften checkten sich ab. Nach anfänglicher Führung von Heidenau ging der RHV mit dem 4:3 zum ersten Mal in Front. Dies gelang den Mädels aber nur Einmal. Es häuften sich Unkonzentriertheiten, sehr viele ungenaue Abspiele, große Abwehrlücken und unpräzise schnelle Torabschlüsse. Zur Pause führte der SSV Heidenau verdient mit 11:6.
Nach der Halbzeitpause lief es weiter durchwachsen. Die Motivation, dem Gegner Parole zu bieten, kaum vorhanden. Unser Spiel blieb zu langsam und statisch. Die noch im Training geübten variablen Spielzüge wurden leider nicht abgerufen. Hin und wieder blitzen tolle Angriffee auf, das Potential ist vorhanden. Leider wurde es zu selten gezeigt. Endstand 13:28. Nächste Woche in Bühlau will es die Mannschaft, dann hoffentlich mit voller Kapelle, konzentrierter angehen.
Für den RHV spielten
Antonia P. und Fiona im Tor
Antonia H. 1, Johanna 3, Laura 2, Lea, Lucy 2, Mariella, Rosalie 2 und Sofía 3
Auf der Bank Heiko, Nadine und Charlotte .
Das erste Wochenende im neuen Schuljahr nutzten die Mädchen der C-Jugend dafür, sich eine solide Basis für die lange Saison mit 24 Spielen zu erarbeiten. Das Ziel war der Sportpark Rabenberg im Erzgebirge – der die idealen Bedingungen bot. Wandern im Erzgebirge, Sport- und Schwimmhalle, Beachhandballplatz und Ergometer-Raum standen uns zur Verfügung und wurden ausgiebig genutzt. Müde und mit Muskelkater endete am Sonntagnachmittag die Reise auf der Festwiese. Der Saisonstart kann kommen, wir freuen uns darauf!
Dabei waren: Antonia P., Antonia H., Emely, Emma, Laura, Lara, Sofia, Fiona, Rosalie, Charlotte, Mariella, Lea, Johanna, Trainer Nadine und Heiko
Saisonfinale für die „Girls in Black“
Das Saisonfinale der wJC wurde dieses Jahr in Turnierform ausgetragen, dabei trafen in den Halbfinals die jeweils Erstplatzierten der beiden Staffeln auf die Zweitplatzierten der anderen Staffel.
Nachdem sich im ersten Spiel der SSV Heidenau knapp gegen TU Dresden durchgesetzt hatte versuchten unsere Mädels gegen SSV Lommatzsch den Finaleinzug zu schaffen.
Getreu dem alten Motto „Offensive gewinnt Spiele, Defensive gewinnt Meisterschaften“ wollten wir über unser gewohnt starkes Abwehrspiel in Kontersituationen kommen und uns so dass Finale sichern. Das erstere gelang uns sehr gut, das zweitere eher wenig. Nur 6 Gegentore in 30 min, da kann man schon von einer starken Abwehrleistung sprechen. Aber leider kamen wir nicht wie gewünscht in die Tempogegenstöße. So waren auch wir gezwungen uns im Positionsangriff gegen eine gute Abwehr zu quälen, kamen kaum zu guten Abschlusssituationen und nach 8 min erst zum ersten Tor. Mit 3:3 ging es in die Halbzeitpause. Die zweite Hälfte war fast ein Spiegelbild der Ersten. Weiterhin bemühten sich weitgehend vergeblich die Offensivreihen beider Mannschaften um den Torerfolg, wobei die Lommatzscherinnen am Ende das Quäntchen Glück auf ihrer Seite hatten und am Ende den einen entscheidenden Ball mehr in unserem Tor unterbringen konnten.
Im kleinen Finale trafen wir deshalb das dritte Mal in dieser Saison auf Staffelkonkurrenten TU Dresden. Eigentlich hatten wir uns vorgenommen die einzige erlittene Niederlage aus den Staffelspielen gegen eben diese Mannschaft wieder geradezurücken. Aber bereits nach 5 gespielten Minuten war recht klar, das Halbfinale hatte kräftemäßig und mental zu viel abverlangt. Weder im Angriff noch in der Defensive konnten wir Anschluss knüpfen an die erste Partie. Hinzu gesellten sich noch einige technische Fehler und so ging es mit einem 3 Tore Rückstand in die Pause (5:8). Leider konnte auch die Kabinenansprache die Motivation nicht mehr verbessern und auch die Kräfte schwanden zunehmend. Viele verlorene Zweikämpfe in der Abwehr und ebenso viele Fehler im Angriff ließen den Rückstand immer mehr anwachsen und schließlich ergaben sich unsere Mädels ihrem Schicksal.
Zwei Niederlagen im Finalturnier reichten Schlussendlich „nur“ zu Platz vier. Im Moment fühlt sich diese Tatsache zwar als Katastrophe an, aber wenn man die Eindrücke erst mal verarbeitet hat ist ein 4. Platz bei 13 gestarteten Mannschaften und nur 3 Saisonniederlagen kein schlechtes Resultat.
Und darauf gilt es im nächsten Jahr aufzubauen.
RHV mit: Antonia, Hannah (beide Tor), Sarah (6), Rosalie, Amy (4), Tamara, Ava, Laureen (1), Helena (1), Lucy, Julika (2)
Radebeuler HV – Med. Bad Gottleuba 25:17 (14:08)
10. Sieg im 10. Spiel, aber härter erkämpft als gedacht.
Am Sonntagmittag in der altehrwürdigen Elbhalle zu Radebeul hatten die C-Mädels die Damen von Medizin Bad Gottleuba zu Gast.
Obwohl wir das Hinspiel in Geising ziemlich deutlich gewonnen hatten versprach die Partie doch einiges an Spannung, weil die Medizinerinnen damals ziemlich lange gut mithielten und erst in der Schlussphase kräftemäßig abreißen lassen mussten.
Unsere Mädels waren also gewarnt und aufgefordert ihr spielerisches Vermögen auf der Platte zu zeigen um auch diesmal als Sieger aus der Partie zu gehen.
Zunächst sah aus Radebeuler Sicht auch alles recht gut aus, erster Angriff, erster 7m, erster 7m – verworfen (weitere 4 sollten noch folgen).
In der Defensive machten wir es dagegen besser, setzten die Gäste immer unter Druck und zwangen sie so zu einigen Fehlern. Diese gute Leistung färbte anschließend auch auf die Offensive ab und nach 5 Minuten stand eine 04:01 Führung auf der Anzeigetafel. Weiter ließ sich der Vorsprung zunächst aber nicht ausbauen, was zum einen daran lag, dass wir uns in der Abwehr gegenseitig nicht gut genug halfen und im Angriff die Durchschlagskraft vermissen ließen. Nach 11 Minuten hatte also der 3 Tore Vorsprung immer noch Bestand (07:04) und unser erster „Personalwechsel“ stand an.
Von da ab lief es erstmal wieder besser, das Helfen in der Abwehr klappte jetzt, das Umschaltspiel sah besser aus und auch im Positionsangriff war wieder mehr Dynamik, was zu einem zwischenzeitlichen 7 Tore Vorsprung führte. Mit 14:08 ging es in die Kabinen.
In den zweiten Durchgang ging es dann wieder mit der Startaufstellung und auch die performte jetzt besser. Bis auf 21:12 (38.) konnten wir unseren Vorsprung ausbauen, aber auf der Bank hatte man immer den Eindruck, dass eine gewisse Lockerheit fehlte. Es sah immer mehr nach einem „Ich probiere jetzt mal was…“, als nach einem “Ich weiß wie`s geht… „ aus und auch die Wurfquote stammte aus einer längst vergessen geglaubten Zeit.
Aber „anbrennen“ sollte in den letzten Minten eigentlich nichts mehr, also probierten wir nochmal mit ein paar Positionswechseln herum, was die eine oder andere Radebeuler Dame doch massiv zu überfordern schien. Aber auch das ist Lehrgeld, dass man mal zahlen muss.
Final muss man sagen, wir hatten stark kämpfende Gäste, aber von unserer Seite hätten wir das Spiel souveräner gestalten müssen.
RHV mit: Antonia, Hannah (beide stark im Tor), Sarah (7), Johanna, Lena, Amy (10), Sofia (1), Tamara, Laureen, Helena, Lucy (7)
TSV Dresden-Bühlau – Radebeuler HV 16:28 (06:15)
Ich hasse Skilager, ich hasse Konfirmationen, Jugendweihen und alles, was damit zusammenhängt!!!
Aus oben genannten Gründen konnte der RHV auch zum zweiten Spiel des Jahres nur mit einem spärlichen Kader in die Fremde reisen. 8 Mädels, inklusive 3 starken „Aushilfen“ aus der D-Jugend, machten sich am Samstag auf den Weg nach Dresden Bühlau.
Trotz der personellen Misere hatten wir aber nicht vor Gastgeschenke in Form von Punkten mitzubringen, sondern direkt klarzumachen, warum beide Mannschaften an unterschiedlichen Enden der Tabelle stehen.
Mit großem Kampfgeist und starker Abwehrarbeit starteten wir in die Partie und gingen mit 0:3 in Führung. Erst nach 5 min erschien der erste Treffer der Gastgeberinnen auf der Anzeigetafel und erst weitere 4 min später der zweite, da hatte der RHV aber bereits 7-mal eingenetzt. Aber bereits in den Anfangsminuten zeigte sich auch, dass die Abwehrarbeit und die dadurch erzielten Kontertore bitter nötig waren, denn der eigene Positionsangriff ließ über das gesamte Spiel viele Wünsche offen. Viele Eins gegen Eins Situationen und wenig Zusammenspiel prägten unsere Offensive. Trotzdem gelang es uns bis zur Halbzeit einen komfortables 9-Tore Polster herauszuspielen und vor allem nur 6 gegnerische Tore zuzulassen, wobei zur Wahrheit auch gehört, dass die Gastgeberinnen doch die eine oder andere 100%ige Tormöglichkeit ausließen.
Der zweite Durchgang stand klar unter der Prämisse mit mehr Spielkultur im Angriff zu agieren, die Brechstange ein Stück weit im Werkzeugkoffer zu lassen und so die gute Abwehrarbeit zu unterstützen. Aber das war wohl am heutigen Tage etwas zu viel verlangt. Vielleicht lags am Kräfteverschleiß, daran dass die Eine oder Andere eine ungewohnte Position spielen musste oder eine ungewohnte Nebenspielerin hatte, es schob sich einfach nicht mehr viel zusammen. Lange Zeit in der zweiten Hälfte hatten wir damit zu tun unseren Vorsprung zu halten, weil wir, statt vorne mehr und schönere Tore zu erzielen, hinten mehr und vor allem vermeidbare Tore bekamen. Erst in den letzten Minuten der Partie ging nochmal ein Ruck durchs Team und der Vorsprung konnte bis zum Schluss noch leicht ausgebaut werden.
Vielleicht ist das Fazit aus dieser Partie, dass man, wenn’s gar nicht anders geht, auch mal den Kopf zwischen die Schulten nehmen muss, damit es nicht so weh tut, wenn man durch die Wand rennt.
Zum Schluss noch vielen Dank an die mitgereisten Fans für die Unterstützung und die Fotos, die 3 Mädels aus der D fürs Aushelfen und die Bühlauer Offiziellen für die professionelle medizinische Versorgung unserer Spielerin.
RHV mit: Fiona (Tor), Rosalie, Antonia H., Amy (6), Sofia (2), Ava (7), Laureen (1), Lucy S. (12)
SG Klotzsche – Radebeuler HV 20:31 (08:14)
Zum letzten Spiel in 2023 hatten unsere Mädels auswärts gegen die SG Klotzsche anzutreten. Im Vorfeld der Partie mehrten sich allerdings verletzungs- und krankheitsbedingt die Spielabsagen, sodass letztlich nur noch 6 Feldspielerinnen und 2 Torhüterinnen zur Verfügung standen. Dankenswerterweise erklärten sich Johanna, Sophia und Lara aus der D-Jugend bereit uns auszuhelfen und wir konnten doch noch mit einer recht schlagkräftigen Mannschaft in die Ferne reisen.
Der Beginn der Partie verlief dann auch etwas anders als in den Letzten Spielen. Während wir bisher hellwach in alle Partien starteten, begannen wir diesmal etwas zaghaft. Der Angriff erwies sich zwar als durchschlagskräftig, aber die Abwehrarbeit war zu zögerlich, sodass in der 9. Minute beim Stand von 4:4 eine Auszeit fällig wurde. Mutig nach vorne zu verteidigen, war die Aufforderung in der Ansprache, die auch postwendend fruchtete. Einige Ballgewinne konnten wir in der Folge verbuchen und daraus resultierend auch Tempogegenstöße laufen. Aber bereits hier zeigte sich, dass die Konzentration heute zu wünschen übrigließ, denn den einerseits verloren wir auf dem Weg zum gegnerischen Tor zu oft den Ball und andererseits machten wir zu wenig aus den verbleibenden Wurfchancen. Trotzdem gelang es uns Stück für Stück ein kleines Tore Polster herauszuspielen und mit 8:14 schließlich in die Kabine zu gehen.
Der zweite Durchgang begann etwas merkwürdig. Man wurde das Gefühl nicht los, beide Mannschaften wären ausgetauscht worden. Ein Festival an technischen Fehlern auf beiden Seiten verhinderte jeglichen Druck aufs Tor, sodass nach 4 Minuten abermals eine Auszeit hermusste. Eine Rückbesinnung auf die Leistung der letzten Minuten in der ersten Halbzeit wurde gefordert und abermals die Steigerung der Konzentration. Das gelang diesmal aber nur bedingt. Mal stand die Abwehr aufmerksam und aggressiv und gewann prompt den Ball, mal begleitete man die Gegnerin bis zum Wurfkreis uns wünschte beim Abschluss viel Glück. Bei allem Respekt aber 12 Gegentore in der zweiten Hälfte, das war deutlich zu viel. Der positive Aspekt des ganzen war, dass wir jederzeit in der Lage waren die Fehler der Abwehr anschließend im eigenen Angriff wieder auszumerzen und positiven Aktionen durch Gegenstoßtore zu veredeln. Dadurch gelange uns auch die zweite Hälfte mit 12:17 deutlich für uns zu gestalten.
Fazit der heutigen Veranstaltung: Schön zu sehen, dass wir nicht nur über die Defensive kommen, sondern auch mehr und mehr im gebunden Angriffsspiel die nötige Durchschlagskraft erzielen.
Jetzt ist aber erstmal Stollen essen und Geschenke kriegen und an Handball denken wir erst im neuen Jahr wieder. In diesem Sinne „Frohe Weihnachten und guten Rutsch“.
RHV mit: Antonia, Hannah (beide mit starker Leistung im Tor), Sarah (7), Theresa (2), Sofia, Johanna, Lara (3), Amy (4), Tamara, Helena (4), Lucy S. (11)