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Über Linda Bienert

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Nachtrag zum Spiel gegen Pulsnitz

Bittere Niederlage trotz starker Defensive

Hängende Köpfe, ratlose Gesichter und völlige Stille – die einzige Aufmunterung nach dem Spiel war die Hackepeter-Torte. Doch was war zuvor passiert?

Ein Blick zurück: Der Kampf um den Auswärtssieg

Zwei Stunden zuvor war die Stimmung noch ganz anders: Hochmotiviert und voller Siegeswillen reiste das Team trotz der anhaltenden Personalprobleme im Rückraum zum Auswärtsspiel. Die Vorgaben waren klar, die Einstellung stimmte – und das zeigte sich direkt nach Anpfiff.

Die ersten drei Treffer gingen auf unser Konto, die Abwehr stand stabil, und mit einer herausragenden Leistung im Tor bewies Thea einmal mehr ihre Klasse. Mit einer beeindruckenden Quote von 55 % gehaltener Bälle hätte sie an diesem Tag sogar Bundesliga-Torhüterinnen in den Schatten gestellt.

Dass man Spiele in der Abwehr gewinnen kann, ist bekannt – doch leider kann man sie im Angriff auch verlieren. Genau das wurde uns erneut zum Verhängnis.

Halbzeit: Ein Duell auf Augenhöhe

Die Partie blieb durchgehend ausgeglichen, kein Team konnte sich entscheidend absetzen. So ging es mit einem 9:9 in die Halbzeitpause.

Die zweite Hälfte: Härte, Hektik und verpasste Chancen

Nach dem Wiederanpfiff nahm das Spiel an Intensität zu – teilweise auch zu viel. Einige überharte Aktionen blieben ungeahndet, was den Spielfluss zusätzlich erschwerte.

Gegen Ende fehlte uns die nötige Abgeklärtheit. Ein vergebener Siebenmeter und eine verpasste Großchance von außen besiegelten schließlich die 17:20-Niederlage.

Ein bitteres Ergebnis nach einer kämpferisch starken Leistung – doch auch aus diesem Spiel nehmen wir wertvolle Erkenntnisse mit. Nun heißt es: Kopf hoch, weitermachen und den Fokus auf die nächste Aufgabe richten!

Von |2025-03-31T15:53:32+02:0031.03.25|Kategorien: 1. Frauen|

Heimniederlage

Am Samstag trafen die LiB in heimischer Halle auf die Frauen aus Riesa.

Aus dem Hinspiel war schon bekannt, dass die Riesaer Frauen die Fehler ausnutzen und einfache Kontertore machen.

Das Ziel des Spiels war, die Konter der Gegner zu unterbinden und es den Frauen aus Riesa so schwer wie möglich zu machen.

Mit einem stark geschwächten Rückraum starteten wir leider nicht wie gewünscht ins Spiel und somit stand es nach 6 Minuten bereits 0:6. Viele einfache Fehler im Angriffsspiel und Abspielfehler bestraften uns die Gäste mit einfachen Gegentoren. Die zwischenzeitliche doppelte Unterzahl der LiB in der ersten Halbzeit nutzen die Gäste um den Vorsprung zu erhöhen. Somit ging es mit einen Spielstand von 6:18 in die Halbzeit.

Der Start in Halbzeit 2 spiegelte den Start ins Spiel wider denn, nach 45 Minuten stand es 7:27. Auch ein zwischenzeitliches 7 gegen 6 brachte nicht die gewünschte Veränderung und man kassierte einfache Tore ins leere Tor. Leider kam man über die ganzen 60 Minuten nicht richtig ins Spiel und konnte nicht auf die eigentliche Leistung der Mannschaft aufbauen.

Nach 60 Minuten stand dann ein 12:37 auf der Anzeigetafel.

Nun heißt es Kopf hoch und am nächsten Wochenende gegen Pulsnitz müssen zwei Punkte her.

Von |2025-03-18T11:43:55+01:0018.03.25|Kategorien: 1. Frauen|

Auswärt’s in Radeberg

Ein bisschen verrückte Welt in Radeberg.

Nach 4 Wochen Pause ging es endlich wieder auf Tore Jagd. Gestartet wurde leider nicht mit optimaler Personaldecke. Dies sollte uns allerdings nicht entmutigen.

Zum ersten Mal begrüßten wir Sebastian als Trainer und Impulsgeber auf der Bank, Marlene gab zum Beginn ihr Debüt auf Rechtsaußen und Hanna wollte das Spiel leider auch lieber von der Tribüne aus bestaunen, anstatt 60 Minuten das Vergnügen auf dem Feld zu haben.

Der Anfang gestaltete sich sehr mager. Vorne verlor man den Ball oder haute ihn irgendwo hin und schon drehte man sich um, so warf Radeberg ein Tor. Unser Umschaltspiel klappte leider so gar nicht. Wiederum spielten wir den Ball schnell wieder nach vorne, was allerdings nach den Kontern von Radeberg nicht von hoher Erfolgsquote war.

Mit der Zeit kamen wir immer besser ins Spiel und konnten einfache Lücken nutzen.
Doch Radeberg versuchte weiterhin das Tempo hoch zu gestalten und kam immer wieder zu schnellen Toren. Manchmal auch so schnell, das die Finger einfach zu langsam waren und unsere Hanna leider schon mit 2 Zeitstrafen vorbestraft war.

Mit einem 22:13 gingen wir in die 2. Halbzeit.
Leider kam es erneut zu einer Zeitstrafe von Hanna, die in der 37. Minute leider das Spiel von der Tribüne aus beobachten musste. Hinzu kam noch ein Bänderriss von Eva (die allerdings nochmal fleißig mitspielte) womit unser ausgedünnter Rückraum noch mehr geschwächte wurde.

Wir kämpften uns dann bis auf ein 29:23 wieder heran. Unteranderem nahm man hinten den Torhüter raus und spielte vorne mit 7 Feldspielern im Angriff. Dies klappte auch zu Beginn. Man konzentrierte sich mehr im Angriff, weil man wusste dass das Tor hinten leer ist und wenn mal doch der Ball weg war, dann scheiterte der Gegner an dem langen Wurf auf das leere Tor oder der Wechsel klappte so schnell, das Manja bereits wieder im Kasten war.

Zum Ende hin war dann allerdings bei allen die Kraft aus und das Spiel endete mit 37:25.

Am Samstag wollen wir hoffentlich wieder mit voller Bank unser vorletztes Heimspiel in Angriff nehmen.

Von |2025-03-13T10:06:05+01:0012.03.25|Kategorien: 1. Frauen|

Heimsieg !!

Motiviert traten wir, die Ladys in Black, am Samstag Nachmittag gegen den TBSV Neugersdorf auf die Platte. Das Ziel für heute: 2 Punkte! Schon in den ersten Minuten waren wir aufmerksam und konnten einige Bälle wegfangen und zum Konter laufen. Dadurch, und durch unsere überragenden Torhüterinnen konnten wir mit 18:13 in die Halbzeit gehen. Die Gegner ließen das nicht auf sich sitzen und stellten einen offene Deckung, womit wir uns erstmal zurecht finden mussten. Doch auch das hielt uns nicht auf und mit unseren lauten Fans im Hintergrund konnten wir das Spiel am Ende mit 36:29 klar für uns entscheiden! Die Freude ist riesig und wohlverdient! Jetzt geht es in eine kleine Spielpause und am 8.3.25 geht es zum Radeberger SV, 16 Uhr ist Anwurf.

Von |2025-02-13T11:43:48+01:0013.02.25|Kategorien: 1. Frauen|

Zu erwartende Niederlage in Heidenau

Auswärtsspiel in Heidenau. Aufgrund der aktuellen Tabellensituation war die Favoritenrolle
schon im Vorhinein geklärt. Dennoch wollte man versuchen, sich nicht unter Wert zu
verkaufen, auch mit dem Hintergedanken, dass in den kommenden Wochen wesentlich
wichtigere Spiele auf die Mädels zukommen werden und jede Spielpraxis umso wichtiger ist.
Allerdings waren die ersten 15 Minuten in jeglicher Art und Weise nicht das, wie man sich
präsentieren wollte. Standhandball, Fehlpässe, schlechtes Abwehrverhalten und Abschlüsse
ohne jede Konsequenz machten es den Gegnern unnötig leicht und uns umso schwerer.
Den Rest der ersten Halbzeit brauchte man dann, um aus dem Tiefschlaf wieder zu
erwachen und wenigstens teilweise am Spiel teilzunehmen.
Zur Pausenansprache war die Botschaft klar. Köpfe nicht hängen lassen, weitermachen und
dem ganze eher den Charakter eines Trainingsspiels widmen.
Runde 2 startete dann etwas spielfreudiger und leichtfüßiger. Der Ball fand häufiger den
Weg ins Tor und auch die Abwehr stabilisiert sich zunächst. Mit der Zeit schwanden aber
sichtbar die Kräfte unserer ohnehin etwas angeschlagenen Mannschaft. Heidenau nutzte
dies jedoch nicht in letzter Konsequenz aus und so stand am Ende ein mehr oder weniger
akzeptables 17:32 auf der Anzeigetafel.
Ausgenommen davon zeigten unsere Torhüter wieder einmal eine gute Leistung und waren
ein sicherer Rückhalt, um die Niederlage nicht noch deutlich höher ausfallen zu lassen.
Mit von der Partie waren:
Thea und Linda (Tor), Sina, Hanna, Francis, Wolffi (3), Nina (3), Eva (3), Leo (3/1), Jenny
(3), Sophia (1) und Caro.

Von |2025-02-05T10:21:27+01:0023.01.25|Kategorien: 1. Frauen|

Die Ladies in Black empfingen den ESV Dresden

Nach einer kleinen Weihnachtspause trafen die Radebeuler Frauen, 16:00 in der Lößnitzhalle, auf den ESV Dresden. Mit dem Ziel in der Abwehr massiv zu stehen und im Angriff ruhig und konzentriert zu spielen.
Dies funktioniert in den ersten 20 Minuten nicht wirklich. Man war zu langsam im Rückzugsverhalten und deswegen fing man sich auch viele Kontertore oder 2. Welle Tore ein. Die letzten 10 Minuten stabilisierten die Radebeuler Frauen die Abwehr und man kassierte nicht mehr so viele einfache Tore.
Halbzeitstand 9:15
In der Halbzeit zeigte es sich das man motiviert war dieses Spiel weiter so gut zu gestalten wie in den letzten 10 Minuten und den Angriff des ESV Dresden weiter vor schwierige Aufgaben zu stellen und nicht weitere einfache Tore zu kassieren.
Motiviert und mit vollem Kampfgeist ging es dann aus der Kabine in die zweite Halbzeit. Die Abwehr stand in dieser Halbzeit ab Minute eins sofort kompakt und so erkämpft man sich gleich den ersten Ball in der Abwehr und erzielt das erste Tor in der zweiten Halbzeit. Durch weiterhin gute Abwehr erhalten und ein gut umgesetztes Angriffsspiel kämpften sich die Radebeuler Frauen bis zur Minute 44 auf drei Tore heran. Durch schlechte Chancenverwertung ab der 53. Minute konnten sich die ESV Frauen wieder absetzen auf einen Endstand von 23:28. Unsere Frauen können stolz auf sich sein. In diesem Spiel sah man die Motivation und den Kampfgeist der in dieser Mannschaft steckt.
Nächste Woche geht es dann nach Heidenau.

Von |2025-01-14T17:00:15+01:0014.01.25|Kategorien: 1. Frauen|

Punkteteilung in Hoyerswerda

Am Samstagabend reisten wir nach Hoyerswerda, fest entschlossen, die nächsten zwei Punkte einzufahren. Die Stimmung im Team war hervorragend, und wir erinnerten uns an das starke Heimspiel gegen diesen Gegner – genau an diese Leistung wollten wir anknüpfen.

Das Spiel gestaltete sich jedoch zäh und war von zahlreichen 7-Meter-Entscheidungen geprägt. Leider erwies sich dies für uns nicht als gutes Omen.

Ein Blick auf die Statistik:
Hoyerswerda erhielt sechs Chancen vom 7-Meter-Punkt, verwandelte fünf direkt und nutzte die sechste im Nachwurf. Wir hingegen hatten zwölf Versuche, von denen nur fünf ihren Weg ins Netz fanden – ein Schlüsselpunkt, der uns das Leben schwer machte. Dazu kamen vergebene Chancen im Überzahlspiel, die uns zusätzlich unter Druck setzten.

Fast über die gesamte Partie liefen wir einem Rückstand hinterher. In der 49. Minute gelang es uns erstmals, auf ein Tor zu verkürzen, doch nur 30 Sekunden später stellte Hoyerswerda den alten Abstand wieder her.

Das Spiel entwickelte sich zu einem echten Krimi, und die Bank peitschte die Mannschaft unermüdlich an. In der 52. Minute war es schließlich so weit: Wolffi traf per 7-Meter zum Ausgleich, und plötzlich war alles wieder offen. Doch kaum keimte Hoffnung auf, kassierten wir eine rote Karte. Zu allem Überfluss mussten wir kurze Zeit später in doppelter Unterzahl weiterspielen – und das bei noch sechs verbleibenden Minuten.

Vier Minuten vor Schluss lagen wir erneut mit zwei Toren hinten, und ein weiterer 7-Meter stand an. Eva bewies Nervenstärke und versenkte den Ball eiskalt. Auch Thea glänzte über das gesamte Spiel mit wichtigen Paraden und hielt uns so im Rennen.

Zwei Minuten vor Schluss konnte Hoyerswerda den Vorsprung erneut auf zwei Tore ausbauen, doch die Spannung auf dem Feld war greifbar. Resi verkürzte wieder auf ein Tor, bevor Hoyerswerda eine Auszeit nahm – allerdings ohne den gewünschten Effekt. Nun schlugen wir zurück: Zwölf Sekunden vor dem Ende holten wir uns in unserer eigenen Auszeit die letzte Anweisung ab. Mit einem siebten Feldspieler sollte der Punkt gesichert werden.

Und tatsächlich: In der allerletzten Sekunde fand der Ball von Klara den Weg ins Tor. Der Jubel über den hart erkämpften Punkt war riesig!

Die Mädels zeigten an diesem Abend ein großes Kämpferherz und ließen sich nie entmutigen. Das war purer Kampf- und Teamgeist!

Am 11.01.25 steht das nächste Heimspiel an gegen den ESV Dresden.

Wir wünschen euch eine schöne Weihnachtszeit und sehen uns spätestens im neuen Jahr wieder in der Halle.

Von |2024-12-10T19:11:12+01:0010.12.24|Kategorien: 1. Frauen|

Zu später Stunde in Meißen

LIB zeigen das die Leistung von letzter Woche keine einmalige Sache war.

Erneut ging es dieses Jahr nach Meißen in die Sporthalle „Heiliger Grund“. Das wir dort nicht so Freunde mit dem Tor waren, mussten wir bitter damals feststellen. Heute allerdings ein neuer Tag, ein neuer Gegner und eine neue Uhrzeit. 19 Uhr zur schönsten Crunch Time fiel der Anwurf.

Aufgabe war eindeutig: Hinten Abwehr stabil und es darf ruhig mal für den Gegner weh tun. Immerhin nennt sich die Sportart Handball. Vorne die Chancen rein hauen und Konter und 2. Welle verhindern.

Durch eine Geschwächte Personaldecke im Rückraum, agierten die Ladies mit einer 4:2 im Angriff. Fazit vom Co-Trainer: „Ihr seid heute super mit der 4:2 klar gekommen. Das hat mir Mega gefallen.“

Hinten erarbeitete man sich die Bälle, erspielte vorne tolle Torchancen, nur war man sehr ungenau vorne im Abschluss. Für Meißen ging sehr wenig im Positionsangriff, aber auch wir taten uns manchmal sehr schwer und der Gegner wusste dies zu nutzen. Thea kratze so manche Bälle zwischen den Pfosten zum Beginn weg, so das wir in die Pause mit einem 14:9 in die Kabine gingen. Diesen Rückstand haben wir uns leider mit den ersten 10 Minuten eingehandelt. Auch in der 2. Halbzeit zeigten wir kurz eine schwäche Phase, die der Gegner leider nutzte. Nicht um sonst spielt Meißen schon seit Jahren oben in der Verbandsliga mit.
Mit einem 28:19 wurde das Spiel abgepfiffen.

Unsere Frauen können stolz auf sich sein. Im Rückraum agierten Eva und Hanna komplett durch und holten alles aus sich raus. Das zeigt viel Kämpferherz und Siegeswillen.

Somit beenden wir die Hinrunde leider nur mit 2 Siegen. Trotz allem hat man die Entwicklung von dieser Mannschaft gesehen. Diesen Aufwärtstrend heißt es jetzt mitnehmen und im Training weiter zu festigen.

Nächste Woche steht dann unser erstes Spiel für die Rückrunde an. Es geht nach Hoyerswerda.

Von |2024-12-02T12:18:57+01:0001.12.24|Kategorien: 1. Frauen|

LIB gegen Görlitzer HV ll

Am 23.11.2024 traten die LIB gegen die Damen des Görlitzer HC II an. Von Beginn an war klar, es muss jeder kämpfen und alles geben.
In den ersten Minuten waren die Mädels des Radebeuler HV sehr motiviert. Gegen die Abwehr hatten die Görlitzer nur wenige Chancen. Es war ein Kopf an Kopf rennen bis zur 12 Minute. Erst dann gelang es den Görlitzer Damen einen kleinen Vorsprung aufzubauen. Bei dem Spielstand von 8:12, in der 24. Minute, hieß es Auszeit für Radebeul. Die Ansage war ganz klar, es darf nicht nachgelassen werden. Es ist mehr Kreativität und Einsatz im Angriff notwendig. Dies konnte nur bedingt umgesetzt werden, sodass die Teams mit einem Spielstand von 11:15 in die Halbzeitpause gingen. In der Kabine wurde nochmal der Ehrgeiz deutlich. Kritisch wurden Fehler besprochen, um es in der 2. Halbzeit besser zu machen.
Durch die gute Abwehrarbeit konnten ein paar Bälle erobert werden, welche allerdings im Angriff zu selten zu einem Torerfolg geführt haben. Auch die Zeitstrafen der Gegner wurden nicht konsequent genutzt. Durch das Nachlassen der radebeuler Abwehr, gelang es Görlitz innerhalb von einer Minute, 3 Tore zu erzielen. Zum Ende hin gelang es den görlitzer Damen, aufgrund von technischen Fehlern und ausbleibenden Torerfolgen, 6 Tore infolge zu erzielen, sodass der Endstand bei 23:35 lag.

Am 30.11.2024 stellen sich die LIB auswärts gegen die Damen des VfL Meißen II.
Tops: gute und schnelle Abwehrarbeit, Zuspiele, Motivation, Rückzugsverhalten
Flops: Kommunikation, Block, Chancenverwertung

Für den Radebeuler HV spielten: Sina Schubert (1), Hanna Jäckel (1), Alexa Fiedler, Francis Lindner, Klara Schimpf (7), Claudia Wolff (6), Nina Weihermüller (5), Eva Krohn, Leonie Wislicenus (3), Jenny Preußcher, Carolin Panhans, Manja Thomas, Thea Delling

Bank: Daniel Kießling, Sebastian Niesen & Linda Bienert

Von |2024-11-25T17:42:46+01:0025.11.24|Kategorien: 1. Frauen|
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