Priestewitz zur Mittagsstunde am 1. Advent
Runde 2 zeige eine deutliche Verbesserung in der Abwehrleistung, die Mädchen des RHV stehen nun stabiler und den Weinböhlaer Spielerinnen bleibt nur wenig Raum. Dennoch bleibt der Angriff hinter den Erwartungen, weiterhin zu wenige Ideen und Abwechslung, um die gegnerische Abwehr ernsthaft zu gefährden.
Für den RHV:
Heimsieg in ungewohnter Halle
Zum Punktspiel an diesem Heimspielwochenende war der USV TU Dresden angereist. Spielstätte die Lößnitzhalle Radebeul, wir freuten uns darauf, da unser Training ansonsten nur in der Elbhalle stattfindet.
Durch den Feiertag hatten wir nur eine Trainingseinheit Vorbereitungszeit, versuchten diese aber so gut wie möglich zu nutzen. Im Vordergrund standen dabei Übungen zum Abwehrverhalten.
Das erste Tor des Spiels gehörte den Gästen, dann übernahmen die Mädchen des RHV das Kommando. Die erste Halbzeit verlief sehr verhalten, nicht alles im Angriff ging so auf, wie es von den Trainern angesprochen wurde. Dafür zeigte das Training Wirkung, denn die Deckung stand ordentlich und lies kaum Durchbrüche zu. Mit einem 8:4 ging es in die Pause.
Auch in Hälfte zwei stand die Abwehr sicher, der Torvorsprung wuchs kontinuierlich an. Alle Spielerinnen erhielten Einsatzzeit um auf die anstehenden Spiele bis Weihnachten Sicherheit zu gewinnen.
Für den RHV:
Antonia P. & Fiona (Tor)
Antonia H., Charlotte, Emely, Emily, Emma, Johanna, Laura, Lea, Lucy, Mariella und Sofía
Auf der Bank:
Heiko, Nadine und Lara
Klarer Erfolg, aber schön ist anders!
In der altehrwürdigen Elbsporthalle hatten die RHV Mädels die SG aus dem Osterzgebirge zu Gast. Die Spielerinnen aus Dippolsdiswalde / Ruppendorf erzielten das erste Tor der Partie, es blieb aber die einzige Führung für die Gäste.
Der RHV kam aus dem Rückraum zu vielen einfachen Toren, das sonst erfolgreiche Spiel über den Kreis kam nicht zum Einsatz. Auch das seit vielen Wochen im Training erprobte Angriffsverhalten wurde nicht abgerufen. Zur Pause stand es trotzdem 15 : 4.
Im 2. Durchgang ging das muntere Werfen von einfachen Toren aus dem Rückraum weiter, vereinzelt durften auch die Außen zum Abschluß kommen. Alle Spielerinnen erhielten ihre Einsatzzeit, der Erfolg fiel mit 31 : 8 deutlich aus.
Vielen Dank an die Schiedsrichter und das Kampfgericht, natürlich auch an alle Fans in der Elbsporthalle.
Am kommenden Samstag steigt das nächste Spiel daheim in der Lößnitzhalle gegen die Mädchen vom USV TU Dresden. Bis dahin heißt es fit bleiben bzw. werden und erneut die zwei Punkte anvisieren.
Für den RHV auf der Platte:
Fiona (Tor)
Charlotte, Emely, Emily, Emma, Johanna, Laura, Lea, Lucy, Mariella, Rosalie und Sofía
Auf der Bank:
Heiko und Nadine
Wilsdruff ist das Ziel.
Der Spielverlauf zeigte jedoch ein anderes Bild. Der Radebeuler HV startete vielversprechend in die Partie und konnte schnell zwei Tore über ein gut funktionierendes Kreisanspiel erzielen. Der Beginn ließ auf eine starke Leistung hoffen. Jedoch schlichen sich nach dem gelungenen Auftakt zahlreiche Fehler ins Spiel ein. Die Mannschaft zeigte sich in der Folge unkonzentriert, was zu vielen weggeworfenen Bällen und ungenauen Abspielen führte. Durch fehlende Kommunikation und wenig Bewegung im Angriffsspiel fehlte es an Durchdachtheit und Ideenreichtum. Statt als Team zu agieren, waren viele Aktionen von Egoismus geprägt, was die Chancenverwertung stark beeinträchtigte.
Neustart nach den Herbstferien
Die SG Klotzsche ist zu Gast in der Lößnitzsporthalle Radebeul. Die Gegnerinnen haben wie wir in dieser Saison erst einen Sieg einfahren können. Auch wenn die Mannschaft aus Klotzsche nur mit 8 Spielerinnen angereist ist, gibt es für uns keinen Grund sie nicht als ernst zu nehmenden Gegner zu betrachten.
Von Beginn an dominieren die Mädchen in Schwarz das Spiel und erarbeiten sich minütlich eine souveräne Führung, die sie auch bis zum Ende des Spieles nicht aus der Hand geben. Die Defensive stand sehr stabil, jede half der anderen aus. Freie Wege taten sich für die Gegnerinnen nur selten auf. Aufgrund der starken Abwehrarbeit war es für unsere Torhüterinnen ein ruhiges Spiel.
In der Offensive trug das Training der letzten Wochen erste Früchte, zur Halbzeit stand ein beruhigendes 20:8 auf der Anzeigetafel.
Die zweite Hälfte startete verhalten, bevor gedanklich alle wieder voll im Spiel waren. Nach der Auszeit wurden einige neue Varianten im Angriff und der Abwehr probiert, die auch schon im vorhergehenden gemeinsamen Training mit dem Radeberger SV erarbeitet wurden. Viele Spielzüge sahen schon sehr gut aus.
Am Ende stand es 34:11, ein starke Mannschaftsleistung von allen! Eine abschlußstarke Johanna mit 14 Toren profitierte von starken Anspielen ihrer Mädels.
Endlich mit positivem Torverhältnis und vorübergehend auf Platz 6 heißt es weiter arbeiten und in den nächsten Spielen anknüpfen.
Für den RHV im Einsatz:
Fiona und Antonia P. (Tor)
Antonia H., Charlotte, Emely, Johanna, Laura, Lea, Lucy, Mariella und Sofía
Dank geht an das souveräne Schiedsrichtergespann und das Kampfgericht.
Was für ein Krampf
Für das letzte Spiel vor der Herbstferienpause reisten die RHV Mädels nach Oschatz.
In der Rosentalsporthalle erwischte der RHV den besseren Start, jedoch ohne sich absetzen zu können. Die Oschatzer Mädels spielten munter auf, das Spiel der Radebeuler Mädels glich einer Arbeitsverweigerung. Beim 5 : 3 folgte schon die erste Radebeuler Auszeit. Aber auch diese weckte die Mädchen nicht, Standhandball aus vergangenen geglaubten Zeiten wurde den mitgereisten Fans gezeigt. Einzig im Tor zeigte Fiona eine ordentliche Leistung. Mit einem 11 : 8 wurden die Seiten gewechselt.
In der Halbzeitpause erinnerten die Trainer an die Trainingsinhalte der zurückliegenden Wochen und versuchten die Spielerinnen aufzubauen. Und es schien tatsächlich zu fruchten, es kam mehr Bewegung in den Angriff, beim 14 : 15 war Radebeul wieder in Führung.
Allerdings führte die etwas ungestüme Gangart der Hausherrinnen nun zu ständigen Wechseln und wieder unruhigem Aufbau. 39 Sekunden vor der Sirene dann das 18 : 17 für die Oschatzer Mädchen. Aber der RHV gab nicht auf, Lucy startete noch einen flinken Angriff, wurde beim Wurf jedoch gnadenlos herunter gerissen. 7m für Radebeul. 7 Sekunden verbleibende Spielzeit auf der Anzeigetafel. Um die Spannung hochzuhalten entschied sich Sofia, den Ball über die Latte zu Antonia zu spielen. Diese fing beherzt und verwandelte zum Ausgleich. Zeit um, Punkt erkämpft.
Jetzt folgt die Ferienpause zum Verletzungen auskurieren, gute Besserung an dieser Stelle an Johanna. Anfang November gehts in der Elbhalle gegen Klotzsche weiter.
Für den RHV spielten
Fiona im Tor
Antonia H. 3, Johanna 3, Lucy 5, Charlotte, Emely , Emily, Emma, Lea und Sofía 7
Auf der Bank Heiko und Nadine
Fahrt ins Ungewisse
Der zweite Punktspieltag führte uns nach Meißen in den Heiligen Grund. Es war eine Fahrt ins Ungewissene, die Mannschaft stark dezimiert und nur durch die Unterstützung zweier Mädchen der F-Jugend spielfähig. Des Weiteren die Herausforderung gegen den Staffelfavoriten, den Nachwuchs der Elbehexen, antreten zu müssen.
Im ersten Spiel ging es gegen die Mädchen des USV TU Dresden. Der Start verlief unruhig und unkordiniert, die Aufregung der Mädchen war zu spüren. Viele Angriffe verliefen überhastet, so dass sich die Mädchen des Radebeuler HV toremäßig nicht absetzen konnten. Zum Ende der ersten Halbzeit hatte die Mannschaft das Spiel im Griff und erarbeitete sich Stück für Stück einen beruhigenden Vorsprung. Zum Ende des Spiels stand ein 5:15 für den Radebeuler HV auf der Anzeigetafel.
Im zweiten Spiel forderten uns die Mädchen des VfL Meißen heraus. Den Mut aus dem ersten Spiel mitnehmend, stellten sich die Mädchen des Radebeuler HV der Aufgabe des Tages. Wir wollten es dem Gastgeber so schwer wie möglich machen. Der Beginn verlief auf Augenhöhe, bis zur Halbzeit konnten sich die Mädchen des VfL Meißen jedoch mit fünf Toren absetzen. Die Pause brauchten unsere Mädchen zum durchatmen, waren es mit nur einer Auswechselspielerin doch sehr kräftezehrende Spiele. Für die letzten 15 Minuten mobilisierten sie noch einmal alle Kräfte, Meißen konnte den Tore Vorsprung nicht weiter ausbauen. Das Spiel beendeten wir mit einem 12:7.
Eine großes Dankeschön an die mitgereisten Eltern für die lautstarke Unterstützung.
Für den RHV spielten:
Anouk im Tor, Antonia, Enna, Lotta, Mona, Samina sowie Elena und Greta aus der F-Jugend.
Auf der Bank Kerstin und Nadine
Was für ein Kampf
Fiona und Antonia P. im Tor
Antonia H. 2, Johanna 3, Laura 3, Lucy 2, Mariella, Emely 2, Emily, Emma, Lea und Sofía 5
Auf der Bank Heiko, Nadine und Lara
Stark begonnen…
Fiona im Tor
Antonia H. 3, Johanna 5, Laura 1, Charlotte 1, Lucy 3, Mariella, Emely, Emma, Lea und Sofía 10
Auf der Bank Heiko und Nadine