Radebeuler Handballverein - RHV



Mannschaft - 1. Frauen

zum Pokal

Bezirksliga Sachsen-Mitte Frauen 2017/18

Foto
PlatzMannschaftSp.guvTorePunkteDiff.
1HSG Riesa/Oschatz II222011620 : 41041 : 03210
2SSV Heidenau II221705589 : 45034 : 10139
3ESV Dresden221615561 : 48633 : 1175
4Sportfreunde 01 Dresden II221426516 : 46230 : 1454
5Radebeuler HV221408535 : 45828 : 1677
6USV TU Dresden III2211110516 : 48523 : 2131
7HSG Weißeritztal2211110575 : 55123 : 2124
8SV Rähnitz228014430 : 53516 : 28-105
9SG Klotzsche II225017463 : 56110 : 34-98
10HSV Weinböhla II224117461 : 57509 : 35-114
11TSV 1862 Radeburg224117479 : 61009 : 35-131
12SSV Lommatzsch 1923224018470 : 63208 : 36-162

Die nächsten Spieltermine der Liga

DatumUhrzeitHeimGastSpielstandSpielort

 

Spielkalender

 

DatumUhrzeitHeimGastSpielstandBericht
02.09.201716:00Radebeuler HVSSV Lommatzsch 1923
18 : 17
Bericht
10.09.201709:00SV RähnitzRadebeuler HV
15 : 34
Bericht
16.09.201716:00Radebeuler HVSSV Heidenau II
19 : 20
Bericht
23.09.201715:00TSV 1862 RadeburgRadebeuler HV
14 : 33
Bericht
07.10.201713:00HSG Riesa/Oschatz IIRadebeuler HV
27 : 17
Bericht
14.10.201716:00Radebeuler HVESV Dresden
19 : 24
Bericht
28.10.201713:00USV TU Dresden IIIRadebeuler HV
24 : 17
Bericht
04.11.201716:00Radebeuler HVHSV Weinböhla II
33 : 16
Bericht
11.11.201716:30HSG WeißeritztalRadebeuler HV
21 : 23
Bericht
18.11.201716:00Radebeuler HVSportfreunde 01 Dresden II
27 : 15
Bericht
25.11.201714:00SG Klotzsche IIRadebeuler HV
15 : 25
Bericht
06.01.201816:00SSV Lommatzsch 1923Radebeuler HV
23 : 31
Bericht
13.01.201816:00Radebeuler HVSV Rähnitz
24 : 15
Bericht
20.01.201814:15SSV Heidenau IIRadebeuler HV
23 : 20
Bericht
27.01.201816:00Radebeuler HVTSV 1862 Radeburg
26 : 20
Bericht
03.02.201819:00ESV DresdenRadebeuler HV
26 : 28
24.02.201816:00Radebeuler HVHSG Riesa/Oschatz II
21 : 27
03.03.201816:00Radebeuler HVUSV TU Dresden III
32 : 25
11.03.201814:30HSV Weinböhla IIRadebeuler HV
21 : 18
Bericht
17.03.201816:00Radebeuler HVHSG Weißeritztal
24 : 22
Bericht
15.04.201817:00Sportfreunde 01 Dresden IIRadebeuler HV
30 : 22
Bericht
21.04.201816:00Radebeuler HVSG Klotzsche II
24 : 18

Spielberichte

Spielkalender

02.09.2017 - Radebeuler HV : SSV Lommatzsch 1923 - 18:17

Tempo kleine Schnecke...

Zum ersten Saisonspiel begrüßten die Weibergschnecken die bekannten Gäste aus Lommatzsch.
Neben dem altbekannten "Ersten" Gegner aus der Vorsaison (vorherige Saison fand das erste Saisonspiel in Lommatzsch statt, allerdings etwas deutlicher vom Ergebnis), gab es einige Neuheiten. Denn Trainer Peter Patzelt hat sich für diese Saison mehr als nur eine Unterstützung hervorgezaubert und seinen Trainerstab nicht nur um einen Mann, nein gleich um drei! Männer aufgestockt, neben Mario Scholz und Sören König, unterstützt nun auch Thomas Rißmann die Mädels.

Letzterer sollte am ersten Heimspieltag nun Peter Patzelt ersetzen und als Dirigent von der Bank agieren.

Genug nun mit dem Vorgeplänkel, nun geht zum Spiel!

Vorweggesagt, muss man dazu erwähnen, dass es an sich nicht viel zu sagen gibt und die Partie ein eher "Torarmer" Start in die Saison war.
Die Ansage von Thomas war deutlich, die Gäste nicht auf die leichte Schulter nehmen und gut in die neue Saison zu starten.

In den ersten 15 Minuten sollte es nicht viel zu sagen geben (laut Aussage der eigenen Spieler, denn der Schreiberling kam nicht eher). Ein stetiges auf und ab mit einer anfänglichen Führung für Lommatzsch. Nach gefühlt 20 Minuten vom Ballverlusten, unkoordiniertem hin und her ergriffen sich die Weinbergschnecken dann ein Herz (hier stellt sich die Frage, wo sitzt eigentlich das Schneckenherz?) und man konnte sich mit einem Pluspunkt in die Halbzeit erkämpfen (9:8).

Halbzeit zwei ähnlich wie die erste, doch etwas konzentrierter, ließ man wieder viele Bälle liegen und die Gäste kamen auf ein 12:12; 13:13 und 14:14 ran.

Nachdem sich alt- neu Spielerin Tina dann wieder am Knie verletzte, war für einige Schnecken wohl klar: ?jetzt erst recht? Mit einigen Bauerntricks (wie sie die Oberschnecke Patzelt gern betitel) kam man gut voran, doch auch die Lommatzscher wollten fühlbar den Sieg und so wurde es in den letzten Minuten nochmal heißer als es eh schon war in die Schneckenbaute.

7m für Radebeul, aktueller Stand 16:17, doch der Wolff mit doppel F versenkte das Ding sicher, 17:17, Bauerntrick geduldig ausgespielt 18:17? man fühlte sich schon als Sieger, dann die Sirene?direkter Freiwurf? die Radebeuler Mauer steht, Block und ... kein Tor sondern strahlende Radebeuler und zwei Punkte auf dem Konto.

Selbst Schneckentrainer Thomas viel dazu nicht mehr viel ein, außer den Mädels zu danken und zu der Erkenntnis zu kommen, warum alle Frauentrainer graue Haare haben.

Am kommenden Sonntag geht es weiter, in aller früh um 9 Uhr gegen die Mädels aus Rähnitz, also wer mit den Schnecken frühstücken möchte, kommt einfach in die Halle und feuert sie an!

Für den RHV spielten: Lisa & Maria(Tor), Nancy (2/2), Krissi (2), Bea, Nora (1), Kathl (2), Marlene (2), Knobi (1), Wolffi (4/1), Nina, Tine (1), Tina
Auf der Bank: Thomas, Mario, Manu


 

Spielkalender

10.09.2017 - SV Rähnitz : Radebeuler HV - 15:34

Trainingsspiel oder Punktspiel?

Morgens um 8 Uhr in der Rähnitzer Sporthalle auf der Maxim- Gorki-Straße in Dresden, trafen sich einmal 9 Weinbergschnecken, teilweise noch verschlafen und natürlich ihre zwei männlichen Oberschnecken.

Doch für alle Neuschnecken war der Erkenntnis nach längerem Warten dann auch da, dass man in Rähnitz ruhig, ein paar Minuten später kommen kann, als es der Trainer sagt.

Nichts desto trotz, eine halbe Stunde hatten die von Ausfällen geplagten Weinbergschnecken (Urlaub, Krank, Hochzeit, Konzerte, Geburtstage?) dann doch noch zum warm machen.
Kurz vor Spielbeginn wurden die Schnecken von Oberschnecke und Exgeburtstagskind Peter (6.9.) in die Partie eingeweiht. Die Radebeulerinen sollten das Spiel nicht auf die leichte Schulter nehmen und die Bauerntricks runter spielen (fragt sich nur, wer von den Schnecken ein Bauer ist ?!).

Naja , gesagt getan und mit einem Heimschiedsrichter und fünf Gegnerinnen auf dem Feld ging die Torpartie los.

Viel lässt sich weiter leider nicht zum Spiel sagen, denn spannend war es nicht. Man könnte davon erzählen, dass die Kinder auf der Tribüne wohl mehr Lust auf Handball gehabt hätten, als so mach anderer.
Man könnte auch erzählen, dass die Sonne endlich rauskam und es warm wurde...
Und Schwupps, erste Halbzeit um...5:17.

Halbzeit zwei, startete mit einem erwarteten Torhüter wechsel auf der Gegnerischen Seite, nicht weil die eine Torhüterin schlecht war, sondern weil das schon seit wir gegen Rähnitz in der Bezirksliga spielen so üblich ist.

Als Stimmungsmacher nun für Rähnitz also die Spielerin mit der Nummer 1 unterwegs , kamen die Gastgeber noch auf ein paar mehr Tore als in der vorherigen Halbzeit, was nicht heißt, dass diese Spielerin nun alle Tore gemacht hat, nein?sie hat einfach ab und zu Ihre Teamkolleginnen besser in Szene gesetzt, hinzu kamen noch vier versenkte 7m und Zeitstrafen gegen Radebeul, ob begründet oder unbegründet egal..der Schiedsrichter hat ja eh recht.

Deshalb endeten Meckereien auch mit zwei Minuten oder gelb und das Farbenspiel war perfekt.
Leider konnten sich einige Spieler auf dem Feld nicht so richtig kontrollieren, so dass dieser Sieg zwar ein Sieg war, aber der Ärger über einige Aktionen anderer, die Stimmung nicht wirklich aufkommen ließ.

Deshalb hier nochmal die Anmerkung, dass man nicht gleiches mit Gleichen bestrafen muss? dies würde auf Kindergarten hinauslaufen und diese Phase sollte bei Ü 20, Ü30 und teilweise sogar Ü40 Jährigen längst vorbei sein.

Für den RHV spielten: Maria (Tor), Krissi (5), Bea (1), Tine (1), Marlene (6), Knobi (6), Wolffi (5), Jacky (2), Mausi (4/2) eingetragen werden
Auf der Bank Peter und Mario


 

Spielkalender

16.09.2017 - Radebeuler HV : SSV Heidenau II - 19:20

Ein Gegner auf Augenhöhe

Mit den Gästen aus Heidenau kommen "Altbekannte?" in die Schneckenbaude. Nicht nur zu den gewöhnlichen Punktspielen konnte man die Gäste immer wieder begrüßen, man stand sich auch schon zweimal im Pokalfinale gegenüber.

Mit den Gästen kamen neben einer sehr jungen Mannschaft, auch äußerst athletische Handballerinnen in die Lößnitzhalle, doch Schneckentrainer Patzelt wusste seine Mädels zu motivieren und wünschte sich eine geschlossene Mannschaftsleistung und höchste Konzentration.

Letzteres war zu Beginn der ersten Halbzeit eher noch nicht da und so schenkte man der Nummer 9 Julia Hauer nicht nur einen Treffer zu beginn, nein gleich 2 Treffer.
Dann wurden auch die Weinbergschnecken munter, doch so richtig wollte Frau noch nicht an den Gegner ran und über die Stationen 1:2; 2:3; 3:5; 4:6; 5:7 und 6:8 konnten die Gäste immer mit 2.3 Toren in Vorsprung gehen.
In der zwanzigsten Minute nahm dann Peter die Auszeit. Ermahnte noch einmal, durchspielen Schneckentricks anwenden und nicht zaubern.
Gesagt getan, weiter ging es und zack 7:8, ein Tor trennten beide Teams noch zum unentschieden vor der Halbzeit. Radebeul gelang es doch noch einmal einen kühlen Kopf zu behalten und noch ein Tor, der ersehnte Ausgleich, Halbzeitpfiff 8:8.

Die Zweite Halbzeit ähnelte eher einen Kopf an Kopf rennen auf der Rennstrecke. Keine der beiden Teams konnte sich deutlich absetzen, Fehler passierten auf beiden Seiten und die Abwehr rutschte, dass die Sohlen wohl nur so glühen sollten.

Die letzten dreißig Sekunden waren angeschlagen, Radebeul nochmals ein Time out um eventuell doch noch zu Siegen oder zumindest das Unentschieden zu halten (welches an diesem Tag wohl das fairste von allem gewesen wäre). Weiter ging es. Heidenau im Angriff, Abwehr Radebeul und Freiwurfpfiff für die Gäste. Ob die radebeuler Spielerin diesen nicht gehört hat oder nur Zeit rausholen wollte egal. Rote Karte + Blaue Karte für die Radebeuler Nummer 8, sieben Meter für die Gäste, keine Zeit mehr für andere Konteraktionen.

Eine Pattsituation für Radebeul, eine Win-Win ? Situation für die Gäste. Mareike Grahl war es nun gegönnt, den Ball als ihren dritten 7m zu versenken und scheiterte leider nicht. So lautet das Endergebnis 19:20 und ich denke alle waren froh, als dieser Handballkrimi nun vorbei war.

Als Fazit lässt sich nur sagen, dass mit Heidenau ein Team auf Augenhöhe angetreten war, über die Blaue Karte lässt sich streiten, die Rote ist hier definitiv gerechtfertigt und sollte nicht angezweifelt werden.

Am 23.09.2017 geht es weiter in Radeburg, die dortigen Gastgeber haben gar keinen so schlechten Saisonstart hingelegt und so sollten sich die Weinbergschnecken in acht nehmen.

Und noch etwas: Die Weinbergschnecken bedanken sich bei der IKK Classic, Skopies Elbgarten, der Zahnarztpraxis Eichhorn und der Deutschen Krebshilfe, sowie Teambro bei den nagelneuen Spieltrikots.


Für den RHV spielten: Lisa + Maria (Tor), Nancy (1), Bea (1), Kathl (1/2), Tine, Marlene (2), Knobi, Wolffi (4/3), Nina (2), Jacky (3), Pia
Auf der Bank: Peter, Mario und Manu


 

Spielkalender

23.09.2017 - TSV 1862 Radeburg : Radebeuler HV - 14:33

In-Ra-in-RaBu!


Den Neutrainer Sören sprachlos gemacht, haben zum Ende hin die Weinbergschnecken in der Faschingsstadt Radeburg.

Nach einem eher mittelmäßigen Beginn in der Sporthalle auf dem Meißner Berg, erzielten die Schnecken erst nach sieben Minuten das erste Tor, drei Minuten später als die jungen Gastgeberinnen.
Anschließend ging die erste Halbzeit auch so weiter, der Ball flog wie Kamelle ungesteuert durch die Luft und landete, eher am Rande der Halle, als im Tor der Gastgeber. Trotz alledem gelang es den RadeBEULERinnen wahlweise mit einem oder zwei Toren in Führung zu gehen.

Erst nach dem TimeOut der Zillestädterinnen in der 15. Minute konnte Trainer Sören, seine Hand voll Schnecken, welche ihm geblieben sind ermutigen sich etwas mehr zu konzentrieren. Über die Stationen 5:5; 5:7; 6:9 und 7:12 konnte Frau sich mit einer 5- Tore- Führung in die Pause gehen.

In der zweiten Halbzeit lief der Radebeuler Schneckenmotor wohl etwas besser an, und so konnten sich die Schnecken deutlich von den Gastgebern absetzen.
Auch Neuschencke Caro wurde hierbei gut in Szene gesetzt und auch wenn keiner das 30. Tor machen wollte, musste es einer machen und da kommt ein 7m genau richtig.
Die Trainer waren sich einig, die Altschnecken auch und so durfte unser nichtsahnender Neuling das Ding in den Netzten der Radeburgern versenken (wir freuen uns schon auf den Einstand).

Mit einer ordentlichen Abwehr ging es dann bis zum Ende weiter, bis nach 60 gespielten Minuten der Schlusspfiff erklang und die Radebeulerinnen 14:33 gewannen.
Ein doch eher deutliches Ergebnis, gegen eine junge Mannschaft, welche es uns gerade am Anfang nicht unbedingt immer einfach gemacht hat.

Außerdem wünschen die Schnecken der Radeburger Nummer 2, eine gute Besserung!


Jetzt haben die Weinbergschnecken erstmal eine Woche Pause, eh es am 07.10.2017 in Riesa weitergeht. 13 Uhr ist dort in der WM-Sporthalle Anpfiff und wie immer würden sich die Frauen über Besucher freuen.

Bis dahin ein "SCHÖNES, WOCHENENDE" eure Schnecken

Für den RHV spielten: Maria(Tor), Nancy (5/1), Bea (1), Marlene (6), Knobi (4), Wolffi (7), Nina (3), Mausi (4), Caro (1/1)

Auf der Bank: Mario und Sören


 

Spielkalender

07.10.2017 - HSG Riesa/Oschatz II : Radebeuler HV - 27:17

(K)ein Handballmärchen

An einem gar nicht so sonnigen Samstagvormittag machten sich zwölf Prinzessinnen aus dem schönen Lößnitztal nebst ihren beiden Leibgardisten auf den Weg in die sagenumwobene Nudelstadt Riesa. Der dreizehnten Prinzessin war an diesem Tag das Zuschauen und Daumendrücken vorbehalten, denn sie war schwanger. Bereits einige Meilen hinter ihrem schönen Schloss begegneten ihnen die sieben Zwerge. Hätten die zwölf Prinzessinnen sie doch an diesem Tag lieber auf ihrer Wanderung durch die sieben Meißner Weinberge begleitet, denn beim Kampf um die Goldene Kugel hatten an diesem Tag die Gegnerinnen aus Riesa die Nase vorn.

Und so trug es sich zu: Die beiden Sänftenträger Sören und Mario stimmten die Prinzessinnen gut auf das Spiel ein, erinnerten sie an ihre eigene Abwehrstärke und forderten ein geduldiges Aufbauspiel mit konzentrierten Abschlüssen. Auf keinen Fall sollten die Riesaerinnen zu leichten Kontertoren kommen. Von Beginn an schien der Wurm im Spiel zu sein. Konnten sich die Prinzessinnen zunächst noch gute Torchancen erspielen, scheiterten sie zumeist am Versenken der Goldenen Kugel im gegnerischen Kasten. Überhaupt schien der Ball an diesem Tag nicht der beste Freund der Prinzessinnen zu sein. Nach einem kurzen hoffnungsvollen Aufbäumen (5:2; 7:4; 7:6) häuften sich gegen Ende der ersten Halbzeit Fehlpässe und unnötige Ballverluste im Spiel nach vorn. Den Damen aus Riesa wurde es damit sehr leicht gemacht, sich auf den Pausenstand von 14:9 abzusetzen.

Was also konnten die zwölf Prinzessinnen tun, um die schwierige Aufgabe vor die sie an jenem gar nicht so goldenen Herbsttag gestellt wurden, doch noch zu lösen? "Nicht den Kopf verlieren und sich das Leben nicht unnötig selbst schwer machen", lautete die klare Ansage vom stellvertretenden König. Sein treuer Begleiter ergänzte: "Und schaut euch die Wächterin im gegnerischen Tor genau an, sie ist nicht unbezwingbar!"

Lange Rede, kurzer Sinn: Das Spiel der liebreizenden Prinzessinnen war an diesem Tag leider alles andere als königlich. Die Goldene Kugel wurde allzu oft und viel zu leicht den Gegnerinnen aus der Stadt des Riesen überlassen und beim Verteidigen des eigenen Schlosstors agierten sie zu unstrukturiert und langsam. Es brauchte zwei Unparteiische aus Dresden, die die Prinzessinnen beim Stand von 27:17 "endlich" erlösten.

Für die zwölf Prinzessinnen aus dem Lößnitztal heißt es nun: Nase pudern, Krönchen richten und im nächsten Spiel am kommenden Samstag gegen die Eisenbahnerinnen aus Dresden wieder zeigen, dass auch sie ansehnlichen Handball spielen können!

Für den RHV spielten: Lisa und Maria (beide Tor), Nancy (4), Beate, Marlene (1), Knobi (1), Caro (1), Wolffi (5/1), Nina (3/2), Pia (1), Krissi (1) und Nora

Auf der Bank: Manu, Sören und Mario


 

Spielkalender

14.10.2017 - Radebeuler HV : ESV Dresden - 19:24

Die Menschen dieser Tage suchen nicht die Weisheit, sondern das Wissen. Das Wissen gehört der Vergangenheit an, die Weisheit der Zukunft. (Indianische Weisheit)

Am vergangen Samstag war es mal wieder soweit, Schnecken oder wie ich heute schreiben sollte: Indianer-Time. Empfangen wurden die Indianer vom Stamme der Elfen aus der Landeshauptstadt.

Außerdem betraten mit Ihren Friedenspfeifen, die beiden Friedenshäuptlinge, ebenfalls aus der Landeshauptstadt das Schlachtfeld.
Winnetou Thomas und Old Shatterhand Mario erklärten ihren 12 Damen die indianischen Regeln: sicheres Spiel, Chancenverwertung, Abwehr. Die Nudeln vergessen und spielen.

Mit dem heiligen Bündel in der Hand ging es los und nach dreißig Sekunden landete dieses Bündel im Hogan der Behausten Bleichgesichter. Nach einigen Treffern welche zur Einsturzgefahr der Halle hätte führen könnten, landete nach knappen zwei Minuten auch endlich mal ein Geschoss bei den Elfen.

Teilweise wie ein Powwow, sahen anschließend auf beiden Seiten die Bauerntricks aus. Teilweise ansehnlich, teilweise Spontan und manchmal auch mit ein wenig Glück, wurde das heilige Bündel mal hier und mal da in den Hogans eingenetzt. Über die Stationen 2:3, 3:4, 4:4, 5:5, wollte keiner so richtig die Jagd beginnen.

Doch dann, hielten die Radebeuler Indianer ihr Reservat relativ sauber und auch das Hogan blieb oft trocken. Allerdings war der indianische Gott Tirawa nicht lange auf der Indianischen Kriechtiere Seite und so kam es wie es kommen musste. Nach einem Time Out der Karl May Städterinnen wurden die fliegenden Indianer wieder wach und gruben den Klappstuhl aus. Der RHV kam in Rückstand.
Es war an der Zeit, eine Jagdpause einzulegen, bei einem Stand von 10:13.

Die Radebeulerinnen befanden sich quasi in der Schwitzhütte. Man wollte gewinnen, wusste aber nicht wie. Man wollte Tore scheiterte aber am Umgang mit Pfeil und Bogen.

Man begann gegen die unschuldigen Friedenshäuptlinge zu sqawen, keine nette Angelegenheit, wenn man bedenkt, dass diese eigentlich unschuldig waren.
Auch der Medizinmann musste nach kurzer Zeit kommen, und Cocheta Nummer 14 vom Feld bringen musste.

Die Radebeulerinnen wollten scheinbar einen Umweg über die Behringstraße machen, denn so richtig klappte nichts mehr. Die Einheimischen machten sich verbal selber verrückt, aber auf das Spiel hat sich keiner mehr konzentriert. Da nützten auch die beiden Totdems im Hogan nichts, denn wenn vorn nichts rein geht, kann man im Hogan tanzen und es hilft nichts.

Kurz gesagt, die indianischen Weichtiere gruben sich selber eine Bisonfalle und kamen nicht mehr heraus. Bis zum Ende hin, war der Rückstand nicht mehr aufzuhalten und so wurde beim Tanzfest eine 19:24 Niederlage nicht begossen, sondern vergessen.
Kommende Woche haben die Indianer Zeit, sich auszuruhen die Wunden zu lecken und sich neu zu ordnen.

Denn wie Häuptling Thomas schon gesagt hat:"Eine Mannschaft gewinnt und verliert zusammen".

Weiter geht es für die schnecklichen Indianer am 28.10. in der Energieverbundarena bei der 3. Delegation des USV TU Dresden.

Indianisch spielten die 12 Trainer: Lisa & Maria (Hogan), Nancy (1/5), Krissi (2), Nora, Caro (1), Kathl (3), Marlene (2), Knobi (3), Wolffi, Nina, Pia (2)

Und ihre Häuptlinge: Thomas, Mario und Tina


 

Spielkalender

28.10.2017 - USV TU Dresden III : Radebeuler HV - 24:17

USV TU Dresden : Radebeuler HV 24:17 (HZ 11:7)

Viel ist nicht zu sagen?

Am Samstag hieß es wieder Ball in die Hand und gegen die leere auf dem Punktekonto ankämpfen.
Schon lang hatten die Weinbergschnecken nicht mehr Punkten können und man hatte eigentlich auch das Gefühl, dass heute der Knoten reißt. Die Ansagen des Königs waren auch eindeutig und dann sollte es losgehen

Die TU?ler frisch und munter und der andere Haufen. ..naja?relativ fit, wobei man aus einem Lazarett halt keine Nationalmannschaft machen kann.
Los ging es beidseitig noch recht geordnet, bis zum 4:4 war eine Linie erkennbar. Dann gewohnte Fehler, welche Frau jetzt hier nicht aufzählt, da sie in anderem Kapiteln zu lesen sind.
Mit einem Stand von 11:7, ging es mit dem, Satz:?Naja sieht ja nicht so schlecht aus? auf die Matten. Mit einem berechtigten rüffler von des Trainers Seite, wurde diese Aussage sofort in den Boden gestampft und zählt nun als nicht gesagt. ?weil nicht so schlecht, würde die Sachen, verharmlosen.
Weitere mahnende Konsultationen später ging es weiter, doch wer denkt, jetzt geht es Berg auf, hat sich Verdacht. .. Ein ehemaliger USV -Frauen Trainer hätte zu seiner Zeit, das Wort Arbeitverweigerung in den Mund genommen und wäre wie ein Kobold umher gesprungen. Der Schreiberling würde sämtliche Erläuterungen zur zweiten, Halbzeit gern auf sich beruhen lassen und nur das Endergebnis von 24:17 verkündeten.

Kein schönes Spiel und somit weiterhin keine Punkte. Schade!

Für den RHV spielten: Maria (Tor ), Nancy (4), Krissi (1/1), Bea (1), Tine, Nora, Kathl (2), Caro, Marlene (5), Wolffi (1), Nina (1/2)Pia,

Auf der Bank: Sören und Mario


 

Spielkalender

04.11.2017 - Radebeuler HV : HSV Weinböhla II - 33:16

"Erfolgreich zu sein setzt zwei Dinge voraus: Klare Ziele und den brennenden Wunsch, sie zu erreichen."

Das wohl bisher beste und deutlichste Ergebnis gegen den HSV Weinböhla erziehlten die Weinbergschnecken am vergangenen Samstag.

Mit voller Bank und Interimsschiedsrichtern (hier noch einmal einen großen Dank an Sportfreund Lösch (RHV) und Baumann (Bielatal)) ging es mit Volldampf los.

Die Stimmung schon zur Erwärmung prima (ob es an der Musik lag oder nicht, lässt sich nur an Studien feststellen) und Prima sollte es auch weitergehen.
Auf Tor eins, folgte Tor zwei und so weiter. Erst nach 10 Minuten! Trafen auch die Gäste das Tor 6:1.

Wieder weiter und mit wenig Toren für Weinböhla, dafür umso mehr für Radebeul. 17. Minute dann das zweite Tor der Gäste. Nach dem Torduo aus Weinböhla, eine kleine schwache Phase der Weinbergschnecken, mit mehreren geschenkten Toren für die Nassauhallenbesitzer. Spektakuläres ist bisher nicht passiert, ein direkter Freiwurf zum Ende, welcher an Stahlarmen Hängenblieb, ja, mehr auch nicht...Halbzeit - 18:6.

Nicht einschlafen! Hieß die Ansage des wieder aufgetauchten Cheftrainers Patzelt und sonst...Spielen, was auch sonst.
Einige nahmen noch einen kleinen Zaubertrank zu sich, nach dem Motto, was Asterix hilft, hilft uns auch.

Von dem heimischen Pfeifchen gab es noch die Ansage, jetzt gibt es kein Time Out mehr, es wird durchgespielt, weil...egal.

Radebeul ging rein wie sie rausgegangen sind, 19. Tor gleich im Anschluss nach Anpfiff. Dann 7m, doch kein Problem, den der Killer stand bereit. Relativ monoton, mit einigen sehenswerten Aktionen ging es weiter, einige passgenau Torwürfe, aber naja manchmal will man ja noch Spannung aufbauen. Das 30. Tor wurde, dass möchte man hier wohl noch einmal festhalten vom Wolff persönlich geworfen, den Konter wollte sie sich scheinbar nicht nehmen lassen.

Nach 60. Langen Minuten dann der Schlusspfiff - 33:16, der Hallensprecher wollte es nicht glauben und die volle Lößnitzhalle freute sich mit den Weinbergschnecken.

Danke fürs Klatschen, Trommeln und Daumendrücken!
Am kommenden Samstag geht es für die Frauen gegen Weißeritztal ran, die Aufsteiger liegt fast Punktgleich mit den Frauen uns sollte keinesfalls unterschätzt werden.

Für den RHV spielten: Lisa& Maria (Tor), Nancy (4), Krissi (1), Bea (3), Nora (2), Kathl (2), Caro, Marlene (4), Knobi (4), Wolffi (6), Nina (2), Tine (1), Jacky (4)

Auf der Bank: Peter, Mario und Pia


 

Spielkalender

11.11.2017 - HSG Weißeritztal : Radebeuler HV - 21:23

Achterbahnfahrt der Gefühle

Zum Martinstag ging es für die Radebeuler Weinbergschnecken nach Wilsdruff. Pünktlich halb 4 wurde die Partie gegen den Verbandliga Absteiger, welcher sich personell zu den letzten Jahren genauso wenig verändert hat wie Radebeul angepfiffen.

Schleppend ging das Spiel auf beiden Seiten los, nach 7 Minuten das erste Tor für Radebeul, nach 10 Minuten, dass der Gastgeber. Dann hätte Radebeul mehr Glück und stand in der Abwehr gut, es folgten die Tore 2-5 in 15 gespielten Minuten stand es so 1:5, dann eine gewohnte Tiefphase der Schnecken. Wilsdruff kämpfte sich auf ein 5:6 in den nächsten Minuten heran, logische Konsequenz der Trainer, Time Timeout. Man soll sich konzentrieren, Pässe auf 3 Meter müssen ankommen und die Abwehr sollte doch wieder munter werden. Leichter gesagt als getan, 5 Konter hintereinander und viele Abwehrfehler führten zu einem ein Tore Vorsprung der Gastgeber in Pink. Halbzeit: 11:10.

Wer dem Handballsport schon länger treu ist, weiß dass Handball kein Fußball ist und das Blatt sich teilweise schnell wenden kann.

Halbzeit 2, startete Weißeritztal mit einem schnellen Angriff und somit natürlich auch einem Tor mehr. Um die zweite Halbzeit zu Beschreiben, nicht schön anzusehen, eine Hasenjagd ist nichts dagegen und es folgen manchmal ganzschön viele Spieler einfach so umher.
Die letzten Minuten ließen das Spiel immer noch offen. In der 54 und 58 Minute folgten jeweils die letzten Time Timeouts und immer noch gab es 3 Möglichkeiten des Spielausgangs.

Sieg, Niederlage oder Unentschieden, alles war möglich.

Der Handballgott meinte es wohl gut mit den Radebeulerinnen und so war es Krissi gegönnt, den letzten Ball mit Hilfe des Pfostens reinzumachen und somit zu Siegerfäusten und Jubelschreien zu verhelfen. Endstand: 21:23

Fazit: Ein Nervenaufreibend Spiel mit Happy End.

Nächsten Samstag geht es in der Radebeuler ELBHALLE! Gegen die zweite Vertretung der Sportfreunde Dresden ran, die Gäste aus der Landeshauptstadt, liegen etwas weiter vorn in der Tabelle, aber das hat ja bekanntlich nichts zu sagen.

Für den RHV spielten: Lisa & Maria (Tor) Nancy (2/2) Krissi (3), Bea (3) Nora (1) Tine, Knobi, Wolffi (3), Nina (3), Caro (2), Marlene (4)
Auf der Bank: Thomas, Mario und Pia


 

Spielkalender

18.11.2017 - Radebeuler HV : Sportfreunde 01 Dresden II - 27:15

Radebeuler HV: Sportfreunde 01 Dresden II 27:15 (HZ 14:6)

Deutliche Teamleistung

Nach dem Einwerfen ist vor dem Spiel, in dem Moment, wo du dich beim Einwerfen fragst, warum treffen diese Weiber nicht,das 6m entfernte Tor und du hoffst, dass es im Spiel besser wird, denkst du noch nicht ganz an einen Gewinn... ABER...

... Auch da wird man immer wieder von der eigenen Mannschaft überrascht. Angefangen hat alles in der (wie die alten radebeuler Handballer sagen) "Altehrwürdigen" Elbsporthalle in Radebeul West. Gäste, die Zweite, des Aufsteigers der Vorsaison der Sportfreunde aus Dresden, sowie die Unparteiischen aus Weinböhla.

Das Spiel begann, mit einem Treffer für die Gäste, dann war Radebeul an der Reihe, zwar wie bei der Erwärmung schon, mit vielen Wandtreffern (hoffentlich stürzt die Halle nicht irgendwann mal ein), aber auch vielen sehenswerten Aktionen, von allen Positionen. Viel brauch man nicht über das Spiel sagen, Radebeul zog weiter fort und führte zur Halbzeit mit 8 Toren.

Die Zweite Halbzeit ging etwas ungestüm los, aber die Bälle fanden trotzdem immer wieder den Weg ins Tor. Auch eine Torflaute, brachte scheinbar keinen aus der Ruhe?oder doch? Wo der gegnerische Trainer den Ball scheinbar umbringen wollte (Was auch immer er damit meinte?) wurde dieser auch nicht nett hin und her geschmissen.
Endstand 27:15?ein deutlicher Sieg, gegen ein Team, welches eigentlich laut Tabelle auf Augenhöhe mit uns stehen sollte. Allerdings auch für unbeständige Ergebnisse bisher gesetzt hat.

Fazit ist, eine Mannschaftsleistung wie man sie von letzter Saison kennt und wenn wir schon bei letzter Saison sind, fällt einem nur "SAUBER" ein, um diesen Bericht hiermit zu beenden.

Für den RHV spielten: Lisa & Maria (Tor), Nancy (1/3), Caro (2), Bea (1), Nora (3), Kathl (4/1), Marlene (2), Wolffi (8), Nina (1), Tine, Mausi (1)

Auf der Bank: Peter, Mario, Manu & Zwergi


 

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25.11.2017 - SG Klotzsche II : Radebeuler HV - 15:25

Deutlicher Sieg zum letzten Saisonspiel des Jahres

Eine Woche vorm ersten Advent, beendeten die Weinbergschnecken das Jahr 2017 zumindest handballerisch schon mal, mit einem deutlichen 15:25 Sieg gegen die zweite Riege des SG Klotzsche.

Die Schnecken, Ersatzgeschwächt, wie schon in den vorherigen Spielen trumpften auf, 1 Tor fiel, auch das zweite. Dann die Gäste, ein Tor. Bei dem einem Tor sollte es auf der Heimseite auch lange bleiben,die Radebeulerinnen fuhren weiter fort, 3,4,5,6,7,8... 20 Minuten gespielt.

Die Gastgeber recht verzweifelt, nach 23 Minuten dann das TimeOut. Ein kleiner Umbruch, die Klotzschies versenkten ein paar Bälle mehr im Netz und schafften es durch Unkonzentriertheit und Wand/Pfostentreffern der Radebeuler auf 8:12 zu verkürzen.

Halbzeit.

Die zweite Halbzeit bleibt selbsterklärend, wenn man sich das Ergebnis ansieht. Die Klotzscher hatten teilweise echt Pech mit dem Treffen oder man kann es auch umkehren, die Radebeuler Glück. Wie man den Ball auch dreht und wendet, er bleibt rund und mit vielen sehenswerten Aktionen gewannen die Weinbergschnecken mit 10 Toren Vorsprung (endlich, bisher waren es immer nur 9) 15:25!

Fazit: Ein guter Abschluss der ersten Saisonhälfte, wichtig ist es, trotz der Weihnachtspause nicht in ein tief zu kommen und im Januar wieder voll anzugreifen.

Die Frauen des Radebeuler HV wünschen allen Familien, Freunden und Fans eine besinnliche Advents- und Weihnachtszeit und einen guten Rutsch in das neue Jahr 2018.
Wir sehen und hören uns im Januar wieder, wenn es wieder auf Punktejagd geht.

Für den RHV spielten: Lisa &Maria (Tor), Nancy (1/1), Krissi (1/2), Bea, Caro, Marlene (2), Knobi (6), Wolffi (6/1), Nina, Mausi (3/1)


 

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06.01.2018 - SSV Lommatzsch 1923 : Radebeuler HV - 23:31

Auftaktspiel geglückt. 23:31 gegen den SSV Lommatzsch

Zum ersten Auswärtsspiel für dieses Jahr lud der SSV Lommatzsch. Nach der doch relativ langen Winterpause starteten die Radebeuler Frauen am 02.01.18 wieder ins Training - bunt gemischt, denn das Konzept steht - die Jugend integrieren und so langsam ins Team führen sind die gesetzten Ziele.

Somit standen auch gleich 3 A-Jugendspielerinnen mit auf dem Protokoll und auf der Platte. Vielen Dank an dieser Stelle an euch 3 und gute Besserung an Caro! (Lisa, Caro, Teresa)

Vor allem Lisa gilt hervorzuheben, da sie in diesem Spiel den Kasten sauber hielt - nach geraumer Einspielzeit zog sie den Gegnern den Zahn und setzte somit den Grundstein für unseren doch eindeutigen Sieg. Über, vor allem in der ersten Halbzeit knappe Stationen, setzten wir uns mit 15:14 zum Pausentee. In dieser Phase machten uns die gegnerischen Außenspielerinnen das Leben sehr schwer. Parallel schlugen Knobi mit ihre "Schleuder-Dreh-Aufsetzer-Würfe" im gegnerischen Kasten ein, auch Marlenes Abschlüsse über die "Rosi" oder durch ihr "Gewurschtel" fanden den Weg zum Tor.

Gestärkt ging es dann in die 2. Halbzeit, von da an gaben wir das Spiel nicht mehr aus den Händen. Mit hohem Tempo und viel Kraft übermannten wir die Lommatzscher Abwehrreihe, die leider zu diesem Zeitpunkt das Spiel bereits abgeschrieben hatten und frei nach dem Motto "Ihr müsst Montag arbeiten?-Uns doch egal" in der Abwehr vorgingen. Das Endergebnis ist deutlich 23:31 und hat uns Lust auf mehr gemacht.

Für den RHV spielten:
Knobi (6), Marlene (4), Krissi (4), Wolffi (5), Kathl (4), Mausi (1), Bea (1), Nina (2), Teresa (2), Nancy (2), Caro

Und im Tor: Lisa und Maria (ich denke an unserem Torhüter-Duo werden sich noch einige die Zähne ausbeißen)

Nächstes Heimspiel ist am 13.01.2018 gegen den SV Rähnitz um 16.00 Uhr. Kommt vorbei und fiebert mit uns!

Verfasserin: Nancy


 

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13.01.2018 - Radebeuler HV : SV Rähnitz - 24:15

Schwerer Start

Einen schweren Start legten die Radebeuler Weinbergschnecken am Samstag gegen den SV Rähnitz hin, erst nach 6 Minuten konnten die Schnecken gegen die Rähnitzer das erste Tor verbuchen.

Dann folgten weitere zähe Minuten mit einem Ping Pong an Toren, keiner der beiden Teams konnte sich so richtig absetzen. Geschuldet von unzähligen Fehlwürfen, zu schnellen Abschlüssen und dem berühmt werfen der in Topform rumspringenden Rähnitzer Torfrau, ging es nur mit 9:8 in die Halbzeit.

In der Kabine die deutlichen Worte des Trainers, Nerven beisammen halten, Kopf ausschalten beim Werfen, sicher spielen und die Dinger einfach reinmachen.

Die zweite Halbzeit startete mit einem sehr guten Start der Radebeulerinnen. Nicht nur die Abwehr war wesentlich wacher, auch vorn konnte man von der ersten Minute endlich punkten.
Die Fehlwürfe wurden minimiert und auch so schien wieder etwas Spielfreude aufzukommen.
Die Radebeulerinnen rannten förmlich davon, auch von der einstigen Torhüterin der ersten Halbzeit, die jetzt auf dem spielte ließ man sich eher wenig beeindrucken.

So retteten sich die Schnecken doch noch zum deutlichen Heimsieg - 24:15.
Ein gemischtes Spiel, welches eher untypisch für Radebeul ist ging zu Ende. Doch wie sagt man so schön:"Ende gut, alles gut".

Am kommenden Samstag geht es für die Weinbergschnecken nach Heidenau, um 14.15 Uhr ist Anpfiff gegen den Tabellennachbarn. Das Hinspiel in eigener Halle ging mit einem Tor verloren.
Die Weinbergschnecken müssen hier mit voller Kraft, gleich vorn mitspielen, denn die Heidenauerinnen bestrafen meist jeden Fehler mit einem Tor.

Für den RHV spielten: Maria & Lisa der 7m- Killer (im Tor), Krissi, Bea (1), Nora, Kathl (3), Marlene (6/2), Wolffi (6), Nina (2), Tine (2), Mausi (2)
Auf der Bank: Peter & Mario


 

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20.01.2018 - SSV Heidenau II : Radebeuler HV - 23:20

Trotz Überraschungsgast keine zwei Punkte

Vergangenen Samstag traten die Schnecken den Weg nach Heidenau an. Die Partien gegen die Randdresdner gestaltete sich in der Vergangenheit immer als knappe Kisten, und die Spiele wurden entweder knapp verloren , oder knapp gewonnen.

Die Gastgeber diesmal mit einer eher kleinen Truppe könnte zu Beginn nicht gleich durchstarten, aber auch die Weinbergschnecken fuhren mit Handbremse los. Der erste 7m wurde allerdings sicherer von Radebeul eingenetzt, 0:1.
Doch auch Heidenau nutzte Chancen aus und so stand es bald schon 1:1, für den Handballsport eher ungewohnt war, dass dieses knappe Ergebnis lange anhielt bis einer der beiden Teams dann doch wieder traf und über den Verlauf : 1:2; 2:4; 3:5,; 4:5; 5:5. Nach 20 Minuten bei Krissis 7m erklang auf einmal die Sirene, kurze Unsicherheit auf allen Seiten...Problem war: die Zeitanzeige war auf C Jugendspiel eingestellt, der 7m wird wiederholt und das Tor ungültig gemacht. Nach so einem hin Und her ist es schwer die nerven zu behalten., diese Behielt nun allerdings der Heidemauer Fliegenfänger und hielt. Nach einer regelrechten Abwehrschlacht mit 7:8 in die Pause.

Mit der Anmerkung des Bärensteiner Pfeiferichs: "Ihr spielt wie die Deutsche Nationalmannschaft gerade in Kroatien" ging es weiter im Geschehen.

Doch was war das? Gab?s einen kompletten Mannschaftswechsel in Radebeul?
Plötzlich eine löchrige träge Abwehr auf der Gastseite , Heidenau und vor allem deren Spielerin Zlata traten in Höchstform auf. Zwanzig Minuten ließen sich die Schnecken regelrecht "einlullen" waren teilweise mit 7 Toren im Minus. Fehler wurden nicht bei sich gesucht, sondern bei anderen und aushelfen war teilweise in Vergessenheit geraten. In den letzten 10 Minuten ging allerdings noch einmal ein Ruck durchs Team, man wollte versuchen zu retten, was noch zu retten war. Leider 5 Minuten zu spät...

So endete das Spiel 23:20 für Heidenau.Schade.

Fazit: Kopf hoch und weiter, Kritik annehmen und an seinen Fehlern arbeiten, nicht mehr im Spiel anzicken und das Spiel nicht vergessen machen aber zumindest abhaken.

Am Samstag geht es gegen die Radeburger Mädels ran, ab 16 Uhr könnt Ihr die Schecken gern wieder auf Punktejagd begleiten. Wir freuen uns auf Euch!

Für den RHV spielten: Maria(Tor) Nancy (3/3) Krissi (2/3) Bea(1), Nora (1), Kathl, Marlene (2), Knobi (1), Wolffi, Nina (3), Mausi (1)
Auf der Bank: Peter


 

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27.01.2018 - Radebeuler HV : TSV 1862 Radeburg - 26:20

Heute mal der faire Bericht unserer Gegner, dem nichts mehr hinzu zufügen ist.

Machs mit, machs nach, machs besser!

So und nicht anders sollte eigentlich nun das Motto der Mädels des TSV lauten. Hochmotiviert wollte man nun die Überraschung schafften und das Spitzenteam aus Radebeul ärgern. Doch in der ersten Hälfte schafften es die jungen Damen maximal, ihre Trainer zu ärgern. Lediglich Manu Kusnierz im Tor und Chrissi Schulz auf Links-Außen schafften es, irgendwas aufs Parkett zu legen, das anähenrd nach Handball aussah. Fehlwürfe, Fehlabspiele, kein Zugriff in der Deckung. Der Gastgeber musste sich nicht mal anstrengen, um gegen eine, im ersten Durchgang, leblose Radeburger Mannschaft einen 9-Tore Vorsprung zu erspielen.

Ihren Unmut über diese Hälfte, machten die Trainer Gneuß/Schiefner in der Halbzeit auch gehörig Luft. Zumindest kämpfen und den mitgereisten Zuschauern etwas zurückgeben, das war das Credo, mit welchem man die Damen aus der Kabine entließ. Man wollte sehen, ob die Mannschaft noch lebt.

Vorweggenommen: Das tut sie.

Was sich in Hälfte zwei auf der Platte abspielte, es ist eigentlich nicht zu glauben. Wenn man einem die Video-Auswertung zeigt, er würde denken es sind zwei verschiedene Mannschaften. Aus einer umgestellten 5:1 Deckung wurden Bälle erobert, Tempo gespielt, Chancen verwertet und vor allem: Es wurde als Team gespielt. Wenn man mal alles, seien es Kritiker auf der Tribüne, oder was auch immer ausblenden kann und sich einfach mal auf das konzentriert, was man zweifelsohne kann - wo könnte diese Truppe stehen. Die zweite Hälfte von Radebeul war das blühende Beispiel dafür. Zwar lag man leider schon zu weit zurück, allerdings wurde gegen ein Spitzenteam der Liga die zweite Halbzeit souverän gewonnen.

Nach den letzten doch ernüchternden Wochen, macht das zweifelsohne Mut. Die Mannschaft lebt - und es sind noch Punkte zur Genüge zu verteilen. Vorm Spiel merkten die Trainer an, das auch im Hinspiel bei einigen Spielerinnen der Knoten geplatzt war. Sollte diese zweite Hälfte dafür sorgen, das er es nun bei allen ist, dann war Radebeul trotz dieser Niederlage für beide Radeburger Erwachsenenteams eine lohnende Reise.


 

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11.03.2018 - HSV Weinböhla II : Radebeuler HV - 21:18

Desolate Leistung

Viel ist zum Derbywochenende gegen die Weinböhlaer nicht zu sagen. Nach der Blamage der ersten Männer am Samstag gegen die Männer in Weinböhla, konnten auch die Radebeuler Weinbergschnecken gegen wohlbemerkt den Tabellenletzten! Nicht punkten...

Mit einer zu entspannten Art und Weise gingen die Schnecken scheinbar ins Spiel und dies wurde zurecht bestraft, neben unzähligen Fehlpässen, unvorbereiteten Würfen und Lattenkrachern, sowie liegengebliebenen 7m war diese Niederlage leider schon etwas vorauszusehen. Auch das unentschieden zur Halbzeit war hier keineswegs ein kleiner Hoffnungsschimmer.

Mehr kann man hierzu leider nicht schreiben, außer dass ein großes Dankeschön an Lisa auszusprechen ist, welche versucht hat Schönheitsfehler auszumerzen und nicht mit Ihrer A-Jugend mitgefahren ist.

Tabellenletzter ist leider nicht Tabellenletzter und man sollte schnell wieder aufstehen, die Krone zurechtrücken und aus Fehlern lernen, vor allem Zickenterror und Traineraufstellungen zu in Frage zu stellen, sollten dringend minimiert werden.

Denn schon am kommenden Samstag geht es 16 Uhr gegen die HSG Weißeritztal weiter...

Für den RHV spielten: Lisa (Tor), Nancy, Wolffi, Marlene, Bea, Nina, Kathl, Krissi, Nina, Mausi, Tine,
Auf der Bank: Peter und Mario


 

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17.03.2018 - Radebeuler HV : HSG Weißeritztal - 24:22

Ein Sieg für Alo

Am vergangenen Samstag trafen die Frauen des Radebeuler HV auf die HSG Weißeritztal. Die 7. Platzierten machten es den "Weinbergschnecken" anfangs nicht leicht und auch die personalgeschwächten Radebeulerinnen konnten noch nicht so richtig Gas geben und fingen mit angezogener Handbremse an zu spielen.

Bis zur Halbzeit konnte sich keiner der beiden Teams absetzen und so ging es mit einem 13:13 in die Kabine.

Was Trainer Peter Patzelt den Schnecken gesagt hat, bleibt wohl ein Geheimnis, klar war, dass die 2 Punkte in der erfolgsverwöhnten Elbhalle bleiben sollten.

So rissen sich die Radebeuler Frauen wohl zusammen und Glücksbringer "Alo" (Schulkuscheltier von RHV Zwerg Lucy) schien wohl seinen Job gut zu machen. Mit hartem Kampf blieben die Damen aus Radebeul dann vorn und gewannen mit 24:22.

Besonders Lisa Schubert im Tor hat den Weißeritztalern das Leben schwer gemacht und das Tor exzellent sauber gehalten und den Damen das ein oder andere mal den A*** gerettet.
Am kommenden Samstag spielen die Frauen dann Ihr Pokalhalbfinale gegen die zweite Truppe aus Klotzsche, 16 Uhr gehts da los- Anfeuern ausdrücklich erwünscht!

Für den RHV spielten: Lisa (Tor), Nancy, Krissi (2), Nora, Kathl (2), Marlene (4), Knobi (2), Wolffi (1/1), Nina (1), Mausi (6/5)


 

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15.04.2018 - Sportfreunde 01 Dresden II : Radebeuler HV - 30:22

Hoher Aufwand mit wenig Erfolg,

am Sonntag trafen sich unsere Damen in Dresden zum Spiel gegen die Sportfreundinnen 01 Dresden. Die Mannschaft war punktgleich mit uns am Start. Am vorletzten Spieltag ging es somit um Platz 4 der Liga.

Das Spiel ging recht rasant los. Vor allem die Gastgeberinnen konnten aus schnellen Aktionen Eindruck bei unserer Mannschaft machen. In der Abwehr war Schwerstarbeit angesagt. Da blieb unseren Damen in den ersten Minuten kein geordneter Gedanke für den eigenen Angriff übrig. Der Sportfreundliche Angriff war mit viel Aufwand verbunden, aber wir haben es geschafft bis Mitte der ersten Halbzeit immer dran zu bleiben. Da stand es dann 6:5 gegen uns. Unser Spiel sah recht wacklig aus. Immer auf Messers Schneide liefen Laufweg, Pässe und Würfe oft ins Leere. Dabei waren die Ideen meist OK. Aber irgendetwas stand uns aber immer wieder im Weg die Chance bis zum Ende auszuspielen. Die meisten Aktionen gingen von den Außenpositionen aus. Unser Rückraum blieb, was das Tore werfen anbelangt, im ganzen Spiel etwas zurückhaltend.
Im wilden Treiben der Partie hatte dann unsere Gegner eine effektivere Phase. Zog auf 14:7 davon. Um ehrlich zu sein, war da schon zu merken, dass es nichts mit dem Sieg wird. Der Mannschaft kann man nicht vorwerfen gekämpft zu haben. Aber ein Spielfluss stellte sich nicht ein und die Abwehr konnte nur temporär Sicherheit ausstrahlen. Die Hoffnung auf einen Sieg keimte auf, als wir zur Pause den Abstand auf 4 Tore zum 16:12 verkürzen konnten.

Die zweite Hälfte war wieder wie die erste. Anfänglich war alles noch ausgeglichen. Am Ende kam den Einbruch. Zwar war den Gastgebern anzusehen, dass sie mit dem Tempo der ersten Halbzeit auch nicht mehr zurecht kamen, aber Kapital war von uns her nicht rauszuschlagen.
Am Ende bleibt zu berichten, dass die Sportfreundinnen aus Dresden das Spiel wirklich gewinnen wollten. Dazu hatten sie an diesem Tag auch die besseren Mittel und haben verdient gewonnen. 30:22 haben wir verloren.

Fazit: In allen spielerischen Belangen muss Zuwachs her. Mit einfacher körperlicher Ausarbeitung erreichen wir gegen die Mannschaften an der Tabellenspitze nichts mehr.

Es spielte: Lisa Schubert, Nancy Hahn (1), Krissi Hempelt (4), Bea Grimm (1), Michi Hertzschuch (2), Teresa Bokern (1), Kathl Scholz (3), Marlene Eichhorn (1), Claudia Wolffi (4), Nina Weihermüller (2), Tine Wohmann (2)


 

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