Radebeuler Handballverein - RHV



Mannschaft - 1. Männer

zum Pokal

Verbandsliga Sachsen Männer Staffel Ost 2017/18

PlatzMannschaftSp.guvTorePunkteDiff.
1HSV Dresden221912660 : 51139 : 05149
2Radeberger Sportverein221525690 : 60232 : 1288
3HSV Weinböhla221345607 : 55030 : 1457
4ESV Dresden221129618 : 57924 : 2039
5SG Zabeltitz/Großenhain22967660 : 64324 : 2017
6SSV Stahl Rietschen N22859569 : 55821 : 2311
7Radebeuler HV2210111580 : 61221 : 23-32
8HSG Freiberg II228311622 : 65719 : 25-35
9TBSV Neugersdorf228113584 : 63317 : 27-49
10SV Niederau 1891227312553 : 60817 : 27-55
11VfL Waldheim 54224414622 : 71012 : 32-88
12Sportfreunde 01 Dresden N224018560 : 66208 : 36-102

Die nächsten Spieltermine der Liga

DatumUhrzeitHeimGastSpielstandSpielort

 

Spielkalender

 

DatumUhrzeitHeimGastSpielstandBericht
02.09.201718:15SSV Stahl Rietschen NRadebeuler HV
28 : 14
Bericht
09.09.201719:00VfL Waldheim 54Radebeuler HV
29 : 36
Bericht
16.09.201718:00Radebeuler HVSG Zabeltitz/Großenhain
29 : 32
Bericht
07.10.201717:00HSG Freiberg IIRadebeuler HV
29 : 23
Bericht
14.10.201718:00Radebeuler HVTBSV Neugersdorf
33 : 23
Bericht
21.10.201718:30HSV DresdenRadebeuler HV
34 : 15
Bericht
28.10.201718:00ESV DresdenRadebeuler HV
27 : 23
Bericht
04.11.201718:00Radebeuler HVHSV Weinböhla
27 : 17
Bericht
12.11.201715:00Radeberger SportvereinRadebeuler HV
34 : 24
Bericht
18.11.201718:00Radebeuler HVSportfreunde 01 Dresden N
27 : 24
Bericht
06.01.201818:00Radebeuler HVSSV Stahl Rietschen N
26 : 26
Bericht
13.01.201818:00Radebeuler HVVfL Waldheim 54
37 : 31
Bericht
20.01.201818:15SG Zabeltitz/GroßenhainRadebeuler HV
29 : 26
Bericht
27.01.201818:00Radebeuler HVHSG Freiberg II
28 : 21
Bericht
03.02.201818:00TBSV NeugersdorfRadebeuler HV
28 : 29
Bericht
24.02.201818:00Radebeuler HVHSV Dresden
22 : 35
Bericht
03.03.201818:00Radebeuler HVESV Dresden
23 : 24
Bericht
10.03.201819:00HSV WeinböhlaRadebeuler HV
34 : 23
Bericht
17.03.201818:00Radebeuler HVRadeberger Sportverein
32 : 30
Bericht
24.03.201816:30SV Niederau 1891Radebeuler HV
26 : 25
Bericht
14.04.201816:00Sportfreunde 01 Dresden NRadebeuler HV
26 : 27
Bericht
21.04.201818:30Radebeuler HVSV Niederau 1891
31 : 25
Bericht

Spielberichte

Spielkalender

02.09.2017 - SSV Stahl Rietschen N : Radebeuler HV - 28:14

Wolfsrudel zerreißt den RHV

Beim deutlichen 28:14 (16:4) für den SSV Stahl Rietschen gibt es für die ?Men in Black? aus der Lößnitzstadt nichts zu holen. Das Fehlen von 3 Rückraumspielern konnte nicht kompensiert werden, auch wenn es den hohen Unterschied nicht wirklich entschuldigt. Wie bereits im letzten Jahr sind die Radebeuler damit fleißiger Punktelieferant für einen Aufsteiger. Die hohen Mannschaftsziele stehen somit früh in Frage. Interessant wird ist es nun die Reaktion der Truppe in den nächsten Wochen zu sehen. War das Ergebnis richtungsweisend oder ein Wachrüttler?

Als in Spielminute 58:47 Steve Lasonczyk den ersten 7-Meter für den RHV verwarf, wurde das desaströse Mannschaftsbild letztlich richtig rund. Fehlende Laufarbeit und Bisslosigkeit machten das Aufbauspiel des RHV sehr durchschaubar. In den eigenen Reihen viel zu pomadig und immer einen Schritt zu spät, wurde der Radebeuler HV vom Gastgeber aus den Wolfslanden vorgeführt. Einfach mehr Herz, mehr Wille, mehr Leidenschaft konnte man den Mannen aus Rietschen attestieren.
Ohne Frage präsentierte sich der SSV sehr spielstark und sollte mit dem Abstieg diese Saison nichts zu tun haben. Der schwachen Personaldecke geschuldet ist eine Niederlage in Rietschen durch aus möglich gewesen. Auch in Optimalbesetzung wären Auswärtspunkte keine Selbstverständlichkeit gewesen. Die Art und Weise wie sich der RHV präsentierte, hatte jedoch eher etwas mit grober Fahrlässigkeit, als mit Ehrgeiz und Siegeswille zu tun.
?Den Blinzdingser verkehrt herum gehalten? erklärt Co-Coach Mathias Benkert, welcher die Mannschaft direkt nach dem Spiel zusammen nahm und sofort animierte das es jetzt endlich richtig los gehen solle. ?Dienstag alle zum Training. Da legen wir los. Die nächsten Spiele sind unsere?.
Eine spielerisch gute Saisonvorbereitung hat ihren Dämpfer bereits im ersten Spiel bekommen. Im athletischen Bereich unterlegen, war auch taktisch nichts weg zu machen.
Nach 9.Minuten konnte der RHV endlich sein erstes Tor zum 1:7 verzeichnen. Nach 43. Minuten sind es erst 10 gewesen. Ab der 58.Minute gab es erst den ersten 7-Meter. Bei Fehlwürfen und technischen Fehlern häuften sich wieder die Kreuze auf dem Statistikbord.
Ein gebrauchter Samstagabend, der hoffentlich eine Initialzündung für die Zukunft ist.

Die Stars der Partie:

- Die Rückraumspieler des SSV. Das Repertoire im Aufbauspiel bei Rietschen war nicht wirklich groß. Die Individualität und der immense Druck der Rückraumspieler machten ein und die selbe Auslösehandlung für den RHV unlösbar.

Der Flop der Partie:

- 12 Zeitstrafen an der Zahl für den RHV. Mindestens 6 davon waren einfach ungestüm und sinnlos.
- Dem Wurfbild des RHV fehlte es an Varianz. Immer nur Aluminium und halbhohe Würfe bringen keine Tore auf die Anzeige.

Und sonst noch:

- Das fachkundige Publikum erfüllte leider so das ein oder andere Klischee über die ländlichen Regionen. Auch wenn die Stimmung auf den Rängen richtig gut war, so sei dem Publikum hier ans Herz gelegt, ein gewisses Niveau zu halten. Wenn bereits der Schiedsrichter den Heim-MV abmahnen muss, ist es keine Werbung für den fairen Sport Handball.

Die 7-Meter Statistik:

RHV: 0 von 2
SSV: 5 von 7


Die 2-Minuten-Statistik:

RHV: 12
SSV: 9

Für den RHV blamierten sich:

Spieler Tore (davon 7-Meter)

Andre Riedel
Klemens Kutschmann
Mirco Elsner
Christoph Herrmann
Felix Lehmann 1
Jakob Keil 2
Marco Franke 3
Johannes Saske
Lucas Mittag 1
Ronny Eckhardt
Steve Lasonczyk 7
Johannes Hartmann
Tobias Jeutner

Coach M. Benkert


 

Spielkalender

09.09.2017 - VfL Waldheim 54 : Radebeuler HV - 29:36

Deutliches Statement zum Desaster in der Lausitz.

Vergessen ist der Fehlstart. Auf nur 14 Auswärtstore in Rietschen folgen 36 an der Zschopau. Beim 29:36 (10:13) beim Vfl Waldheim legt der RHV eine Dominanz nach Maß hin und bringt die ersten Auswärtspunkte nach Hause.


Schlecht waren alle Vorzeichen. Die desaströse Niederlage noch im Kopf, Christoph Herrmann im Urlaub und Jakob Keil wieder am Knie verletzt. Scheinbar das Saisonaus für den Spielführer der ?Men in Black?. Zwar konnte sich Marco Franke über die Wochen immer besser mit dem Team einspielen, "... in der Abwehrmitte ist er jedoch noch zu unsicher und für mich keine Variante", so Coach Hartmann.
So kam es, dass Mirco Elsner die Indianerspitze zugeteilt bekam. Ohne Training eine gewagte Angelegenheit, welche sich aber ob der Erfahrung des RHV- Linksaußen, als erfolgreich entpuppte. Die wurfstarken Martin Kater und Erik Riedel konnten trotz ihrer insgesamt 17 Tore gut in Schach gehalten werden. Da gegen Sebastian Niesen über den Kreis auch nichts ging, war die Grundlage für Andre Riedel zu glänzen gelegt.
Die erste Hälfte war auf beiden Seiten von Wurffehlern geprägt. Trifft man hier bereits das Tor, wäre eine deutlichere Teepause möglich gewesen. Mit Beginn der zweiten 30 Minuten schlichen sich einige technische Fehler ein, welche die Zschopaustädter ins Spieler hätten bringen können. Die Souveränität war den Radebeulern aber nicht zu nehmen und so bissen sich die Männer ab dem 16:18 wieder ins Spiel und zogen davon.
In der Folge wurde der Vfl in der Abwehr immer offener was den Gästen eher noch in die Karten spielte. "Das war der beste Angriff gegen eine offensive Abwehr die ich vom RHV je gesehen habe." meint Urgestein Tobias Jeutner nach dem Spiel.

Die Stars der Partie:
- Marco Franke ist offensiv beim RHV angekommen. Mit seinen 6 Feldtoren machte er mit seinem druckvollen Spiel den Rückraum in der Breite wieder etwas gefährlicher.
- Mirco Elsner hinterließ wirklich einen guten Eindruck in der Abwehr. Ein gutes Beispiel dafür, dass nicht immer nur Körper zählt. Seine gute Beinarbeit glich sehr viel aus.
- Die Rückraumschützen des Vfl, Martin Kater (7) und Erik Riedel (10 Tore) stellen im individuellen Bereich wirkliche ein hohe Messlatte. Schade, dass das Spiel halt zu sehr nur auf beide abgestimmt ist.

Der Flop der Partie:
- In den letzten Jahren waren es vor allem die Torhüter des Vfl, welche dem RHV das Leben schwer machten. Die Gastgeber rollierten mit ihren 3 Keepern fröhlich durch und fanden nicht wirklich einen mit passender Tagesform.

Und sonst noch:
- Durch das Programmheft des Vfl Waldheim konnte sich Coach Hartmann die Motivationsansprache ersparen. Einfach mal kurz vorlesen hat gereicht: ?SV Niederau, SG Großenhain/Zabeltitz und Radebeuler HV mussten im Vorjahr immer wieder nach unten schauen, konnten dann aber die Klasse halten. Ohne große Verbesserung werden sie wohl auch in der neuen Saison in dieser Zone verweilen.?
Eine erneute Heimniederlage gegen eine Mannschaft aus der unteren Zone bedeutet was eigentlich für den Vfl Waldheim?

Die 7-Meter Statistik:
RHV: 4 von 5
Vfl: 4 von 5


Die 2-Minuten-Statistik:
RHV: 4
Vfl: 4

Für den RHV brillierten:

Spieler Tore (davon 7-Meter)

Andre Riedel
Klemens Kutschmann
Mirco Elsner 6
Felix Lehmann 6
Marco Franke 6
Marcel Weig 4
Steve Lasonczyk 8 (2)
Johannes Hartmann
Tobias Jeutner 1
Stefan Kirsch 4 (3)
Sebastian Niesen 1

Coach M. Benkert


 

Spielkalender

16.09.2017 - Radebeuler HV : SG Zabeltitz/Großenhain - 29:32

Wieder nichts zu holen.

Nach den ersten zwei Spielen, welche in der Ferne stattfanden, ging es für den Radebeuler HV auch endlich in der eigenen Halle los. Leider gelang es den Hausherren nicht, sich in einer spannenden Partie am Ende durchzusetzen. Mit 29:32 bleiben die Gäste von der SG Zabeltitz/Großenhain der große Angstgegner des RHV. Dabei hatten die Radebeuler zeitweise das Spiel gut im Griff, konnten eine zwei Tore-Führung in der zweiten Halbzeit jedoch nicht über die Zeit bringen. Den Gästen ist ein gelungener Endspurt nach eigenem Team-Timeout, geführt von Tobias Kreutzmann und ein technisch sauberes und cleveres Spiel nicht abzustreiten.

Es sollte endlich die Wende her, endlich einmal wieder die Jungs von der Röder schlagen. Gut vorbereitet und voll motiviert standen die Zeichen recht gut. Die im Training praktizierte 6:0-Deckung sollte den zweikampfstarken Mittelspielern der SG die Räume nehmen. In der Tat konnte sich der RHV auf andere Baustellen konzentrieren, weil die Deckungsmitte über Sebastian Niesen und Marcel Weig sehr sicher zu gestellt wurde. Aus konditionellen Gründen wurde trotzdem zeitweise über Christoph Herrmann auf ein 5:1 umgestellt, was die befürchteten einfachen Tore für die SG einbrachte. Ein starker Angriff kompensierte die Flut an Gegentoren zur Halbzeit jedoch erfolgreich auf 15:17.
Weiter auf die Stärken konzentrieren war die Devise in der zweiten Halbzeit. Also besann sich der RHV wieder auf die 6:0-Deckung, welche ihre Perfektion zur 40. Spielminute fand und den "Men in Black" einen 5:0-Lauf bescherte und sich auf einmal 23:21 in Führung befand.
Die genommene Auszeit vom Trainerteam Jurack/Schumacher (44.Spielminute) trug dann jedoch Früchte. Mit Tobias Kreutzmann, nun auf der Mitte agierend, wurde das Zentrum scharf attackiert, was die Defensive der Radebeuler vermehrt nur unsportlich aufklären konnten. Die Folge waren Unterzahlspiele und die Gefahr einer dritten 2-Minuten-Strafe der Akteure Weig/Niesen, was die erfolgreiche Mitte egalisieren könnte. Da regeltechnisch der RHV in den letzten 15 Minuten leider etwas ungleich behandelt wurde, blieben die ebenso fälligen Strafen für die Gäste aus. Die in der zweiten Halbzeit einzige 2-Minuten-Strafe in der 54.Spielminute, stellte für den RHV jedoch trotzdem eine erneute Chance da. Beim 27:27 waren man wieder dran, verbeutelte aber den entscheidenden Überzahlangriff. Geben statt Nehmen - die SG bestrafte dies mit einem Tor ihrerseits.
Zwei dumme Zeitstrafen machten ein erneutes aufschließen zu Nichte und den letztlich verdienten Sieg für die SG perfekt.
Es bleibt dabei, Punkte für Radebeul kommen nicht von der Röder.

Die Stars der Partie:

- Tobias Kreutzmann spielte mit seinen 11 Toren eine top Partie. Seine Zweikämpfe auf der Mitte stellte die Radebeuler Abwehrmitte vor große Probleme.
- Steve Lasonczyk war mit 100 % vom Punkt und seinen 5 Feldtoren wieder erfolgreichster Akteur des RHV.
- wichtigster Akteur war jedoch Christoph Herrmann. Seine Zweikampfstärke konnte wieder gezielt in Szene gesetzt werden und war ein wichtiger Auslöser für das Spiel der MIB.
- Andre Riedel war wieder in bestechender Form. Würfe aus dem Rückraum wurden für die Gäste Mangelware, weil nicht viel ging. Schade dass die Nahwurfzone nicht dicht gehalten werden konnte.

Der Flop der Partie:

- Auf der anderen Seite war das Torhüterduo des SG eher durchschnittlich. Im letzten Jahr konnte Jens Gehrke dem RHV komplett den Zahn ziehen. Dem war heute bei weitem nicht so.
- 100%ige Chancen, komplett frei vor dem Tor, warf der RHV ganze 3-mal in spielentscheidender Situation nebens Tor.

Und sonst so:

- Gute Besserung für Mirco Elsner, welcher sich verletzte, als ihm von hinten bei einem Außenwurf noch in den Arm gegriffen wurde. Leider unbestraft, war dies das bittere Ende für unseren Linksaußen. Es handelt sich wohl zum Glück nur um eine Überdehnung. Trotzdem schade für die Folgen in allerlei Belangen.

Die 7-Meter Statistik:

RHV: 5 von 5
SG: 4 von 5


Die 2-Minuten-Statistik:

RHV: 10
SG: 5

Für den RHV spielten:

Spieler Tore (davon 7-Meter)

Andre Riedel
Klemens Kutschmann
Mirco Elsner
Christoph Herrmann 2
Felix Lehmann 4
Marco Franke 2
Johannes Saske
Marcel Weig 7
Steve Lasonczyk 10 (5)
Johannes Hartmann
Tobias Jeutner
Sebastian Niesen
Ronny Hentschel
Lucas Mittag 4

Coach M. Benkert


 

Spielkalender

07.10.2017 - HSG Freiberg II : Radebeuler HV - 29:23

Fahrlässig in Freiberg

Nach verschlafenem Start und zwei unnötigen roten Karten, kommt der RHV in Freiberg zwar etwas verspätet gut in die Spur, kann sich letztlich aber nicht mehr belohnen. Durch eine eklatante Chancenverwertung müssen sich die Karl May Städter mit 29:23 (16:9) geschlagen geben.


Es begann schon wie zum Haare raufen- pomadig im 1:1-Verhalten und etwas schläfrig im Angriff, zogen die Freiberger bei Zeiten mit 5:1 davon. Als dann endlich Betriebstemperatur erreicht war, fehlte die nötige Kühlung, nun nicht übereifrig zu agieren. So fasste sich Sebstian Niesen viel zu schnell zwei Zeitstrafen ab und im folgenden Felix Lehmann (Körperkontakt im Gegenstoß) und Marco Franke (Gesichtstreffer) klare rote Karten.
Damit war das Spielerkontingent gleich sehr gut für weitere 40 Minuten Handball aufgestellt. Blanke Ironie?nein, anders als erwartet kam der RHV jetzt spielerisch besser zu Rande.
Die Abwehr stellte sich zunehmend auf das Geschick der Dachse ein. So wurden nun auch Gegenstöße erarbeitet. Großes Manko und im Folgenden auch der Hauptgrund für die Niederlage, war die eklatante Chancenverwertung.
Zu Beginn der zweiten Halbzeit bewies sich der RHV selbst was gehen kann, wenn man sich mit Toren belohnt. 7 Tore aus der Halbzeit wurden abgebaut auf ein Tor zum 17:16. Das Spiel war wieder offen- auch mit der Deckungsumstellung der Gastgeber konnte man sofort umgehen. Leider stellten die Men in Black mit dem Anschluß im Folgenden das Tore werfen wieder ein, sodass dem Endspurt die Spannung genommen wurde.
Drei Wochen Pause waren wohl zu viel Ruhe? Hoffen wir darauf, dass die Radebeuler Männer nun aber wach gerüttelt wurden und nächstes Wochenende endlich die ersten Heimpunkte eingefahren werden können.

Die Stars der Partie:

- Da nicht wirklich ein Spieler hervor stach, können am diesem Punkt auch gern einmal die Schiedsrichter Fährmann/Hartmann vom Radeberger SV genannt werden. Sie leisteten sich eindeutig die wenigsten Fehler von allen Teams und hatten die Partie sehr gut im Griff.

Der Flop der Partie:

- Die anfängliche Spieleinstellung des RHV wirkte offensiv etwas lasch. Auch im individuellen Abwehrverhalten wurde der HSG dem starken Wurfarm zum Tor immer freie Bahn gewährt.
- Das Abschlußverhalten des RHV
- Nicht viele RHV-Fans waren dabei zum Gruseltrip ins Bergwerk- aber das man in Freiberg seiner zweiten Vertretung so wenig Wertschätzung zu kommen lässt und noch nicht einmal eine Bewirtung anbietet ist recht traurig. Dürstenden Zuschauern wurde das Spiel so nicht wirklich schmackhafter gemacht.

Die 7-Meter Statistik:

HSG: 5 von 6
RHV: 2 von 4

Die 2-Minuten-Statistik:

HSG: 3
RHV: 6 (2mal darunter wegen roter Karte)

Für den RHV verwarfen:

Spieler Tore (davon 7-Meter)

Andre Riedel
Klemens Kutschmann
Mirco Elsner 2
Christoph Herrmann 5
Felix Lehmann
Marco Franke
Martin Berger
Lukas Mittag 2 (2)
Marcel Weig 5
Steve Lasonczyk 7
Johannes Hartmann 2
Sebastian Niesen

Coach M. Benkert


 

Spielkalender

14.10.2017 - Radebeuler HV : TBSV Neugersdorf - 33:23

Souveräner Heimsieg gegen den Ligadino

Erster Heimsieg für den Radebeuler HV und das mit einem klaren Statement. Beim 33:23 (14:11) gelang es den Men in Black, gegen ungewohnt, schwach verteidigende Gäste, das Torekonto wieder etwas aufzufrischen. In einer bisher ausgeglichenen Liga nehmen die Lößnitzstädter somit wieder einen Platz im Mittelfeld ein und stehen nun sogar vor dem TBSV Neugersdorf.


?Wenn man unsere Ergebnisse so sieht, - die Liga muss doch denken das wir mit zwei Truppen durch die Gegend fahren.? meint Geburtstagskind Mirco Elsner am Abend nach dem Sieg. Für seinen Ehrentag war in der Tat die bessere von beiden in der Lößnitzhalle zu gegen. Es brauchte eine Viertelstunde bis man sich auf die Würfe von Topshooter Mario Schüler einstellte. Von nun an konnte der RHV seine Überlegenheit auch in Zahlen ausdrücken und sich um zwei Tore (10:8) absetzen. Das starke Kreisläuferspiel wurde in der Abwehr von Beginn an unterbunden, wodurch dem TBSV recht schnell die Ideen ausgingen.
Aus der Kabine kamen die Radebeuler mit einem Feuerwerk und starteten einen vorentscheidenden 6:0-Lauf, was es in der Folge dem RHV eine gewisse Lockerheit einbrachte. Wieso so oft funktionierte von nun an alles.
Als sich in der 52.Spielminute Mario Schüler aus dem Spiel mit roter Karte verabschiedete gelang den Neugersdorfern aus dem Rückraum nichts mehr. Wenn da nicht noch ein paar gut getimte Pässe auf Martin Seeliger am Kreis gewesen wären, der RHV hätte den Ligadino unter 20 Gegentoren gehalten.
Mit 33 Toren gegen die bis dahin beste Abwehr der Liga, letztlich ein gelungenes Statement zum verkorksten Ligastart.

Die Stars der Partie:
- Marcel Weig bekam vermehrt Einsatzzeit im linken Rückraum und bedankte sich für das Vertrauen eindrucksvoll mit seinen 8 Feldtoren.
- Andre Riedel präsentierte eine wundervolle Leistungskurve und bewies sich einmal mehr als Topkeeper. Trotz seiner Fußverletzung vom Training, stellte er sich auf das Wurfbild des Gegners immer besser ein und vernagelte letztendlich sein Tor.

Der Flop der Partie:
- Es passt einfach nicht ins Bild. Eine erfahrene, dufte Truppe aus Neugersdorf hat nicht ihren besten Tag und der Mann, welcher seit Jahren für die meisten Tore sorgt, ist gefrustet und begeht in einer fairen Handballpartie eine Tätlichkeit. Nicht nur das er in den nächsten Partien gesperrt sein wird, auch mit 32 Jahren charaktertechnisch etwas dünn.

Und sonst so:
- Die Men in Black bedanken sich trotz des schönen Wetter für den zahlreichen Besuch in unserer Halle.


Die 7-Meter Statistik:

RHV: 2 von 2
TBSV: 4 von 6


Die 2-Minuten-Statistik:

RHV: 4
TBSV: 3 (davon 1 mal rot)


Für den RHV spielten:

Andre Riedel
Klemens Kutschmann
Mirco Elsner 2
Christoph Herrmann 6
Felix Lehmann 2
Marco Franke 5
Martin Berger 3
Marcel Weig 8


Steve Lasonczyk 1 (2)
Johannes Hartmann 1
Tobias Jeutner
Sebastian Niesen 1
Alexander Schwarze 2
Lucas Mittag

Coach M. Benkert


 

Spielkalender

21.10.2017 - HSV Dresden : Radebeuler HV - 34:15

Ideenlosigkeit unterliegt genialer Vielfalt

Beim 34:15 (17:8) unterliegt der Radebeuler HV deutlich bei den jungen Wilden vom HSV Dresden. Gegen das offensiv geführte und immer wechselnde Abwehrgeschehen der Landeshauptstädter fand der RHV nie in den Rhythmus und blamiert sich letztlich durch viele individuelle Fehler noch höher als nötig.

Die Favoritenrolle war klar und die Möglichkeit auf Punkte gering. Das der HSV durch eine offensive 3:3-Deckung seine Laufstärke gezielt ausspielte, war taktisch schlau und untermauerte bei Zeiten, dass die Punkte in der Gamighalle bleiben sollten.
Von Zeit zu Zeit wechselte die Abwehr die Aufstellung in eine 5:1 oder 6:0-Deckung, sodass es den Men in Black schwer fiel, sich auf irgendetwas einzustellen. Folgerichtig profitierten die Dresdner von den vielen erzwungenen technischen Fehlern der Radebeuler. Auch wenn es phasenweise in der Radebeuler Abwehr ganz gut aus sah und der HSV zu langen Angriffsserien gezwungen wurde, so nützt es dem nichts, wenn vorne kein Nutzen gezogen wird.
Den berüchtigten i-Punkt setzt der RHV jedoch mit seinen individuellen Fehlern bei erspielten Chancen. Würfe über das Tor, Würfe auf halbhoch für den Torwart oder Schrittfehler in klaren Gelegenheiten waren keine Seltenheit. Spielt man in diesen Situationen wenigstens clever aus, verhindert man weitere Gegenstöße und verliert gerecht mit 8 Toren. So ist die Blamage mit 19 Toren natürlich dann die logische Quintessenz.
Ein weiterer extremer Ausschlag des Radebeuler Leistungszeiger. Nächstes Wochenende geht die Reise wieder nach Dresden, hoffentlich mit einem Zeigerausschlag nach oben, um wenigstens die Punkte beim ESV einzuheimsen.
Die Stars der Partie:
- Mit 9 Toren vom Feld stach natürlich Andreas Reichel vom HSV Dresden hervor. Dem schön und effektiven Aufbauspiel des HSV Dresden konnte er am meisten abgewinnen.

Die Flops der Partie:
- Die Chancenverwertung des RHV, sowie die Liste an technischen Fehlern erinnerte eher an ein ersten Trainingsspiel nach der Saisonpause.

Die 7-Meter Statistik:

RHV: 1 von 3
HSV: 5 von 5

Die 2-Minuten-Statistik:

RHV: 8
HSV: 4





Für den RHV spielten:

Andre Riedel
Klemens Kutschmann
Mirco Elsner 2
Christoph Herrmann 2
Felix Lehmann 1
Marco Franke 3 (1)
Martin Berger 1
Marcel Weig 3
Steve Lasonczyk 1
Johannes Hartmann
Tobias Jeutner
Sebastian Niesen
Alexander Schwarze 2
Lucas Mittag

Coach M. Benkert


 

Spielkalender

28.10.2017 - ESV Dresden : Radebeuler HV - 27:23

Abwehrschlacht im Lokschuppen

In einer auf beiden Seiten von Abwehr und Torhüter dominierten Partie ziehen die Men in Black beim ESV Dresden mit 27:23 (12:9) den kürzeren. In einer ansehnlichen und spannenden Partie sind es vor allem wieder die individuellen Fehler welche den Unterschied ausmachten.


Es zeichnete sich von Beginn an ab, dass eine Abwehrschlacht zu erwarten war. Beide Abwehrreihen mit einem 6:0-Riegel agierend, verließen sich auf ihre starken Schlussmänner und wollten das Kreisspiel des Gegners somit unterbinden. Summa summarum würde also das Team mit den besseren Rückraumwerfern die Partie bestimmen können. Beim RHV ging diese Marschroute sehr gut auf. Andre Riedel war zeitig im Spiel und entschärfte die Rückraumwürfe des ESV. Im Gegenzug brachte man Marcel Weig vorne gut in Position. Jener brauchte am heutigen Tag jedoch etwas um sich warm zu werfen, wodurch man verpasste die Führung zu übernehmen. Dem weiterhin miesen Wurfbild geschuldet gerieten die Radebeuler nun erstmals 4 Tore in Rückstand(9:5), was bis zur Halbzeit nur noch minimal ausgebessert werden konnte.
Die zweite Halbzeit entwickelte sich dann genau so, wie es sie sich das Trainerteam vorgestellt hatte.
Die Abwehrreihe stand weiter sehr sicher und das Angriffsgeschick kam nun ins Rollen. Folgerichtig war man zur 50.Spielminute mit 19:19 wieder im Spiel und erzwang die Auszeit der Schuppenbesitzer.
?Wir hatten sie genau wo wir wollten, wir mussten nur noch den Abzug drücken, aber stattdessen leisten wir uns leider nicht zum ersten Mal in dieser Saison genau im falschen Augenblick dumme 2-Minuten-Strafen!? meint Coach Hartmann nach dem Spiel. Drei Hinausstellungen in den letzten 10 Minuten halfen dem ESV entscheidend über die Zeit. Zwar konnte der RHV die ersten beiden noch bis zum 23:22 gut kompensieren, scheiterte im Nachgang aber zweimal an einer eigenen Überzahlphase, welche der ESV zu bestrafen wusste.

Fazit: Eine ehrgeizige, disziplinierte und geschlossene Teamleistung, welche durch die eigenen Fehler nicht zur Kür gebracht wurde.

Die Stars der Partie:

- Andre Riedel und Karl Erik Lederer vom ESV Dresden machten den Werfern auf beiden Seiten das Leben immens schwer.
- Marcel Weig steigerte sich ins Spiel hinein und war mit seinen 8 Feldtoren letztlich bester Werfer des RHV.

Der Flop der Partie:

- Steve Lasonczyk befindet sich weiterhin in einem kleinen Formtief. Mit 0 Toren vom Feld hofft die Truppe, dass die Talsohle somit überschritten ist.
- Matti Fiehler vom ESV Dresden machte durch mehrere Unsportlichkeiten auf sich aufmerksam. Leider für die SR schwer zu sehen, aber mit 2 Schlägen in die Magengrube, sowie einem unnötig späten stoßen, wodurch Sebastian Niesen auf Marcel Weigs Knie geflogen ist, hat er sich in Radebeul definitiv keine Freunde gemacht. Zum Glück hat das Knie gehalten. Die Liga sollte davon jedoch Notiz nehmen und vielleicht der Geschädigte selbst, noch einmal in sich gehen.


Für den RHV spielten:



Andre Riedel
Klemens Kutschmann
Mirco Elsner 3
Christoph Herrmann
Felix Lehmann 3
Marco Franke 5 (1)
Lucas Mittag 3(2)
Marcel Weig 8
Alexander Schwarze
Steve Lasonczyk 1(1)
Johannes Hartmann
Tobias Jeutner
Sebastian Niesen


Coach J. Hartmann/ M. Benkert


 

Spielkalender

04.11.2017 - Radebeuler HV : HSV Weinböhla - 27:17

Spielbericht 1.Männer

Andre Riedel hat alles im Griff!

Beim 27:17 (14:8)-Erfolg der Men in Black im Lokalderby gegen den HSV Weinböhla ist es allen voran Andre Riedel, welcher für die Höhe des Sieges verantwortlich ist. Neben einem gut funktionierenden RHV-Angriff und Torhüterproblemen auf Seiten der Gäste, machte der ehemalige Jugendbundesliga-Keeper die wohl beste Partie seiner jungen Karriere.

Ein klares Bild war in der Lößnitzsporthalle zu sehen- willensstarke Gastgeber netzten nach Belieben ein. Die Verletzung von Gästestammkeeper Tomas Suchy machte sich deutlich bemerkbar. Ein gleichwertiger Ersatz fehlte dem HSV im kompletten Spiel spürbar. Auf der anderen Seite leisteten sich die Gäste eine Vielzahl an Fehlwürfen, sicherlich auch bedingt durch das Fehlen von Kleister am Ball.
Die jedoch gut herausgespielten, aber verfehlten Chancen frei vorm Tor und 4 verworfene 7-Meter entschuldigen sicherlich nicht, dass das Spielutensil komplett Schuld ist. Schuld war ganz klar Andre Riedel! Überragend aufgelegt fegte der Hexer der Lößnitz so einige Bälle weg und bescherte seinen Männern eine ruhige Partie. Auch wenn die RHV-Abwehr ihren Beitrag dazu tat und sehr gut stand, muss man fairerweise festhalten, dass mit einer durchschnittlichen Torhüterleistung ein spannendes Spiel zu Stande gekommen wäre.
Auffällig im Radebeuler Spiel war vor allem die Spielbreite im Angriff. Der zuletzt wurfstarke Marcel Weig erzielte zwar nur ein Feldtor, konnte sich hierbei aber für seine treffsicheren Nebenleute als Initialzündung erfolgreich anbieten. So wurde das Torewerfen über alle Anwesenden gerecht verteilt. Das Fehlen von Steve Lasonczyk war somit kaum spürbar, nicht zu Letzt auch durch die starke Abwehrleistung von Neuling Alexander Schwarze, konnte seine Abwesenheit hinten ebenso egalisiert werden.
Der RHV stelle bereits in der ersten Halbzeit sehr zeitig die Zeichen auf Sieg. Über die Stationen 6:3; 9:6; 13:6 wurde der HSV an die Wand gespielt. Es waren nicht wenige Stimmen in der Halle, welche dem HSV einen fehlenden Kampfgeist unterstellen. Das Auftreten und der Kampfgeist waren eines Derbys nicht würdig. Umso mehr jedoch für den Radebeuler HV, der somit verdient als Sieger vom Platz ging.

Die Stars der Partie:
- Wie schon erwähnt eine überragende Torhüterleistung von Andre Riedel. Viele Würfe frei vom Kreis, sowie 4 parierte 7-Meter ließen den HSV Weinböhla verzweifeln.
- Ein gelungener Einstand als Starter in der Abwehrreihe. Alexander Schwarze kommt in den Abwehrreihen des RHV sehr gut zurecht und fügt sich nahtlos ein.
- Beide Mannschaften spielten einen fairen Handball was insgesamt 3 Zeitstrafen auch deutlich zum Ausdruck bringen.

Der Flop der Partie:
- Beide Torhüter der Gäste bekamen kaum ein Ball zu fassen, außer ihn aus den Maschen hinter sich zu holen. Ein gebrauchter Tag für die Hintermänner des HSV.


Die 7-Meter Statistik:

RHV: 3 von 4
HSV: 2 von 6

Die 2-Minuten-Statistik:

RHV: 1
HSV: 2


Für den RHV spielten:

Andre Riedel
Klemens Kutschmann
Mirco Elsner 5
Christoph Herrmann 4
Felix Lehmann 2
Marco Franke 6(2)

Martin Berger 3
Marcel Weig 1
Tobias Jeutner 1
Sebastian Niesen 2
Alexander Schwarze 2(1)
Lucas Mittag 1

Coach J.Hartmann /M. Benkert


 

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12.11.2017 - Radeberger Sportverein : Radebeuler HV - 34:24

Spielbericht 1.Männer vom 12.11.2017
Radeberger SV - Radebeuler HV 34:24 (15:9)

Hinter den Erwartungen

Der RHV schafft es immer wieder die eigenen, wie auch die Erwartungen der Zuschauer, mit den Füßen zu treten. Nach dem vielversprechenden Sieg gegen den HSV Weinböhla erwartete man in Radeberg mit Ehrfurcht die Men in Black und ein spannendes Spiel. Mit 34:24 setzte der RHV jedoch lediglich ein Zeichen, in Zukunft auf Eintrittsgelder bei ihren Spielen verzichten können.


Immer einen Schritt zu langsam in der Abwehr, war die zuletzt so gute Grundlage in der 6:0-Deckung komplett hinfällig. Warum der RHV geistig und physisch nicht wirklich anwesend war, lässt sich nur mit grob fahrlässiger Einstellung erklären. Wer zumindest das Radebeuler Spiel der letzten Wochen gesehen hat, der wird wohl auch mit bekommen haben, dass so mancher heute komplett neben sich gestand hat. Der Gastgeber spielte über weite Strecken ein fehlerloses und ruhiges Spiel, was darauf ausgelegt war, die Fehler des RHV auszunutzen. Den vielen überhasteten Würfen und technischen Fehlern der Radebeuler wegen, ein erfolgreiches Unterfangen. Ansonsten fehlte dem Radeberger Spiel schon irgendwo das gewisse Etwas, um sich verständlich zu machen, wie der erste Tabellenplatz gerechtfertigt ist. Wahrscheinlich einfach durch Effizienz!
Der RSV konnte sich durch diesen Erfolg weiter als Spitzenreiter festsetzen und wird wohl im Kampf um den Meistertitel gegen den HSV Dresden noch viel Arbeit vor sich haben.
Für die Men in Black geht der Blick eindeutig nach unten. Im nächsten Spiel gegen die Spfrd. 01 Dresden geht es bereits darum ein Statement gegen den Abstieg zu setzen. Eine spannende Geschichte erwartet uns also nächste Woche in der Elbhalle.

Die Stars der Partie:
- Im Gegensatz zu den letzten Jahren, konnten sich die RSV-Außenschützen als treffsicher präsentieren und stellten einen entscheidenden Faktor im Spiel des RSV dar.

Der Flop der Partie:
- Die Verantwortungsträger des RHV kamen einfach nicht ins laufen. Lediglich Christoph Herrmann stach durch eine gute Kampfbereitschaft und erfolgreiche Zweikämpfe hervor.

Die 7-Meter Statistik:
RSV: 5 von 7
RHV: 4 von 6


Die 2-Minuten-Statistik:
RSV: 4
RHV: 4

Für den RHV spielten:
Spieler Tore (davon 7-Meter)

Andre Riedel
Klemens Kutschmann
Mirco Elsner
Christoph Herrmann 4
Felix Lehmann 4
Marco Franke 5(3)
Lucas Mittag 2
Marcel Weig 4
Steve Lasonczyk 3 (1)
Tobias Jeutner
Sebastian Niesen 2
Coach J.Hartmann/ M. Benkert


 

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18.11.2017 - Radebeuler HV : Sportfreunde 01 Dresden N - 27:24

Radebeuler HV - Spfrd. 01 Dresden 27:24 (12:12)

Nicht schön, aber selten!

Spiele in der Elbhalle sind in der jüngeren Geschichte des RHV nicht wirklich schöne Spiele. Dafür jedoch zu hoher Wahrscheinlichkeit Punkte für die Hausherren. Beim 27:24 (12:12) gegen die Sportfreunde aus Dresden kann der RHV den seit 3 Jahren die beste Hinrunde verbuchen. Am Ende waren es aber individuelle Stärken, die den Heimsieg fixierten. Mannschaftlich haben die Men in Black eine Menge Nachholbedarf.



Die Radebeuler Berg-und Talbahn verabschiedet sich mit einem Heimsieg in die Winterpause. Für einen möglichen Anschluß ans Mittelfeld im neuen Jahr verdammt wichtige Punkte. Die Abstiegszone auf Distanz gehalten, werden nun die nächsten beiden Heimspiele gegen Rietschen und Waldheim wegweisend werden. Den Men in Black muss es unbedingt gelingen in ihrer Spielweise mehr Cleverness an den Tag zu legen. Die bisherige Top oder Flop-Mentalität zeichnet sich standesgemäß in ihren Extremen aus. So gewinnt man eben einmal gegen Weinböhla mit 10 Toren, verliert aber auch mit 10 Toren unnötig in Radeberg.
Im Spiel gegen die Sportfreunde war von beiden etwas da. Die streckenweise gute Abwehr und daraus resultierende Tempogegenstöße verzeichneten eine 5 Tore-Führung zur 45.Spielminute. Eine intelligente Spielverwaltung gelang den Karl-May-Indianern nicht wirklich. Der Spielaufbau wurde zu hektisch zelebriert. Wenns gut geht - okay, aber Handball lebt auch von Fehlern und macht man diese recht schnell hinter einander, kann man einen Gegner sehr schnell wieder zum Leben erwecken. Aus einem 22:17 wurde so recht flott ein 23:22. Dem neu gewonnen Biss der Sportfreunde musste nun erneut der Zahn gezogen werden. Über einige Umstellungen in der Abwehr ging dies noch einmal gut und der RHV stellte die Zeichen wieder auf Sieg. Es wird jedoch nicht immer so laufen, daher ist man gut beraten, erarbeitetes in der Zukunft nicht mit dem A?(Hinterteil) wieder in kürzester Zeit einzureißen.
Ho Ho Ho, frohe Weihnachten - mit 8 Punkten die beste Hinrunde seit 3 Jahren. Wenn man sich nun auf die immer etwas bessere Rückrunde verlassen kann (???), dann wird?s noch ne schöne Saison!

Die Stars der Partie:
- Individualismus hats gerichtet. Allem voran war es Marcel Weig mit seinen 9 Toren, welcher zeitweise sogar die 2te Welle im Alleingang prägte. Auch die punktgenauen Pässe von Andre Riedel auf Felix Lehmann waren ein Augenschmaus und wichtige Tore für den RHV.

Der Flop der Partie:
- Zu schnelles Aufbauspiel ließ den RHV teils wie eine wildgewordene B-Jugendhorde wirken. Zum Glück, dass die Sportfreunde dies nicht zu ihrem endgültigen Vorteil nutzen konnten.

Die 7-Meter Statistik:
RHV: 2 von 2
DD: 1 von 1

Die 2-Minuten-Statistik:
RHV: 3
DD: 2

Für den RHV spielten:

Andre Riedel
Klemens Kutschmann
Mirco Elsner 1
Christoph Herrmann 4
Felix Lehmann 5
Marco Franke
Martin Berger 1
Marcel Weig 9
Steve Lasonczyk 4 (2)
Sebastian Niesen 1
Ronny Hentschel 1
Alexander Schwarze
Lucas Mittag 1

Coach J.Hartmann/M. Benkert


 

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06.01.2018 - Radebeuler HV : SSV Stahl Rietschen N - 26:26

Den Sieg leichtfertig hergeschenkt!

Radebeuler HV ? SSV Stahl Rietzschen 26:26 (11:8)

Im ersten Spiel des Jahres musste sich der RHV gegen den Aufsteiger mit einem Punkt zufrieden geben. Die Szenen direkt nach Abpfiff sagten vieles ? Jubel bei den Gästen, fassungslose Gesichter bei den Hausherren. Das gesamte Spiel über lagen die Lößnitzstädter nicht im Rückstand ? führten teilweise mit sieben Toren. Eigene Fehler, unnötige Strafen und vor allem mangelnde Cleverness um den Vorsprung sicher zu verwalten machten die eigene Arbeit letztlich zunichte. Symbol dafür war Torhüter Andrè Riedel. Glänzend aufgelegt hielt er mit teils spektakulären Paraden das Team um Trainer Hartmann/Benkert lange im Spiel ? durch eine unüberlegte Aktion bei einer Sekunde verbleibender Spielzeit schenkte er den Gästen jedoch den entscheidenden 7m-Strafwurf, welche dieses sicher verwandelten und so einen Punkt aus Radebeul entführen konnten. Das Fazit von Trainer Hartmann fiel nach dem Spiel entsprechend aus: ?Wir haben den Sieg leichtfertig verschenkt?. In der Tabelle der Verbandsliga Ost bleibt der RHV damit unverändert auf dem neunten Platz. (MW)

RHV: Elsner (2), Herrmann (4), Lehmann (3), Franke (3), Mittag, Weig (7), Lasonczyk (6), Riedel (T), Kutzschmann (T), Berger (1), Schwarze


 

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13.01.2018 - Radebeuler HV : VfL Waldheim 54 - 37:31

Ganz wichtiger Heimsieg!

Mit dem Sieg in einem torreichen Spiel halten die Handballer des RHV weiter Abstand zu den Abstiegsplätzen und den Anschluss an das Mittelfeld der Liga. Von Beginn an dominierten die Hausherren die Begegnung, gerieten nicht ein einziges mal in Rückstand. Besonders in der ersten Halbzeit gelang im Angriff fast alles, stand die Deckung solide. Dementsprechend der deutliche Vorsprung nach 30 Minuten. Mitte des zweiten Durchgangs konnte zwischenzeitlich sogar ein zehn-Tore-Vorsprung erarbeitet werden (33:23). In dieser Spielphase setzten die Trainer Hartmann/Benkert dann stärker auch jüngere Nachwuchsspieler ein. So erhielt Alexander Schwarze Spielzeit auf der Mittelposition. Auch Martin Berger sammelte weiter Spielpraxis. Auch wenn sicg in dieser Spielphase dann Fehler und mangelnde Abstimmung bemerkbar machten war der Heimsieg nie ernsthaft in Gefahr. Zuversichtlich stimmt auch, dass sich jeder einzelne Spieler in die Torschützenliste eintragen konnte. Bester Werfer war Mirco Elsner. Nächste Woche geht es dann auswärts zum Tabellendritten SG Zabeltitz/Großenhain. (M.Weber)



RHV mit: Elsner (8), Hermann (6), Lehmann (5), Franke (4), Berger (2), Mittag (1), Schwarze (1), Weig (6), Lasonczyk (4)


 

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20.01.2018 - SG Zabeltitz/Großenhain : Radebeuler HV - 29:26

Großenhain bleibt ein schlechtes Pflaster!

Der RHV kommt in einem spannenden Spiel bei der SG Zabeltitz/Großenhain auf nichts Zählbares. Mit 29:26 (12:11) bleiben die Rödertaler ein unliebsamer Angstgegner. Dabei konnten die Men in Black spielerisch mit halten und durch aus auch das Zepter in die Hand nehmen.

Das es am Ende aber nicht reichte hat wohl viele Gründe. Schon im Vorfeld bereitete das doppelte Fehler der Kreisläufer Coach Hartmann großes Kopfzerbrechen. Mit Ronny Hentschel und Tobias Jeutner wurden die Lücken somit mit Akteuren gefüllt, welchen in letzter Zeit etwas Praxis fehlte. Auch auf der Spielmacherposition bekam Alexander Schwarze seinen erstes Startdebüt, geschuldet dem Urlaubsantritt von Marco Franke.
?Wir konnten das Fehlen einiger Akteure gut kompensieren. Das wir die Punkte liegen lassen haben hat andere Gründe. Taktisch hat mich die Mannschaft heute beeindruckt. Das beste Auswärtsspiel was wir je hatten. Leider haben wir in entscheidenden Situationen individuell zu grobe Schnitzer gehabt und uns damit ins eigene Bein geschossen!?, so das Fazit von Coach Hartmann nach dem Spiel.
In der Tat konnte der RHV zeitweise richtig Beton anrühren in der Abwehr. Auch die Würfe von Sven Seyffarth konnten daran nichts ändern- weil kein einziger drin war! In Andre Riedel hat der sonst so starke Rechtsaußen seinen Meister gefunden.
Nun einen Nutzen daraus zu ziehen war des RHV`s großes Leiden. Zwei vergebene Alleingänge von Felix Lehmann, zwei Fehlpässe von Andre Riedel im Gegenstoss und die ein oder andere weitere Abschlußschwäche in entscheidenden Situationen der zweiten Hälfte waren das Problem.
Machen die Lößnitzstädter hier die Big Points, kippt das Momentum in eine andere Richtung. So aber ist es das Glück der Gastgeber immer wieder auf zwei Tore vorlegen zu dürfen. Die altbekannte Kaltschnäuzigkeit der SG sorgt in den Schlussminuten somit dafür, dass nun auch nichts mehr einbricht und der RHV wieder mit leeren Händen heim kehrt.

Die Stars der Partie:
- Ganz klar beide Stammkeeper der Teams. Andre Riedel und Jens Gehrke konnten viele wichtige Bälle für ihre Mannschaften parieren. Unverständlich daher, warum die Gastgeber Anfang der zweiten Halbzeit ihren Stammkeeper eine viertel Stunde lang haben sitzen lassen. Sein Backup durfte leider nur hinter sich greifen.
- Steve Lasonczyk wiederum war der Nutznießer des Torhüterwechsels. Mit seinen Rückraumwürfen spielte er sich richtig warm und hielt die Men in Black auch in schwierigen Situationen im Spiel.

Der Flop der Partie:
- Ganz klar die technischen Fehler des RHV. Es waren nicht viele, aber die die dann kamen, kamen gebündelt im entscheidenden Spielabschnitt!
- Abgekocht! Torwarttrainer Mathias Benkert konnte seinen Schützling perfekt auf die Außenspieler der SG abrichten. So kam es das Sven Seyffarth ein Feldtor verwehrt blieb. Das sieht man so auch nicht alle Tage!

2-Minuten Statistik:
SG: 2
RHV: 2
7-Meter-Statistik:
SG: 3 von 5
RHV: 3 von 4

Für den RHV spielten:

Mirco Elsner 3
Christoph Herrmann 3
Felix Lehmann 4
Martin Berger
Alexander Schwarze 1
Marcel Weig 4
Steve Lasonczyk 9 (3)
Ronny Hentschel 2
Andre Riedel
Klemens Kutschman
Tobias Jeutner


 

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27.01.2018 - Radebeuler HV : HSG Freiberg II - 28:21

Radebeuler HV ? HSG Freiberg II 28:21 (15:09)

Wichtiger Sieg gegen Freiberg

Mit dem Sieg gegen die Reserve der HSG Freiberg bildet sich beim RHV zunehmend eine echte Heimstärke heraus. In sechs von sieben Heimspielen konnten die Männer um Trainer Hartmann/Benkert mindestens einen Punkt sichern.

Wie in den vergangenen Wochen auch gelang es den Hausherren schnell in Führung zu gehen und diese bis zur Halbzeit deutlich (15:09) auszubauen. Und diesmal ist es dann auch gelungen den Vorsprung nicht wieder zu verlieren und über die vollen 60 Minuten konzentrierten Handball zu spielen. Zwar kamen die Gäste noch einmal auf ein 23:20 heran ? gaben diese Chance aber durch etliche Zeitstrafen selber aus der Hand ? so musste die HSG teilweise mit nur drei Feldspielern auskommen und zweimal die rote Karte sehen. Der RHV bewies dafür endlich die durch die Trainer immer wieder geforderte Cleverness um so ein Spiel nicht wieder herzugeben. Andre Riedel im Tor zeigte erneut eine beeindruckende Leistung und erwies sich als sichere Abwehrstütze. Nächste Woche geht es für den RHV in die Oberlausitz zum TBSV Neugersdorf.

Die Stars der Partie:
-Andre Riedel hatte erneut einen super Tag. Sein Stellungsspiel limitierte die HSG Freiberg auf ihre Großchancen.
- Auffällig war auch Steve Lasonczyk in den Abwehrreihen. In der zweiten Hälfte gipfelte sein Abwehrverhalten darin, Spfrd. Mader aus dem Spiel zu bringen, was bei den Gästen von nun an zu fehlender Torgefahr aus dem Rückraum sorgte.

Die Flops der Partie:

- Wie sollte es sein: (Kopieren und Einfügen) Die Chancenverwertung war wieder eklatant. Hier hätten es gut und gerne 10 Tore mehr sein können.
- Auffallend war auch die vielen technischen Fehler im Aufbau. Das sie nicht bestraft wurden, hat mit dem Glück zu tun, dass viele verlorene Bälle wieder in den eigenen Händen landeten.

RHV: Elsner (1), Herrmann (1), Lehmann (5), Franke (5), Berger, Mittag (1), Schwarze (1), Weig (7), Lasonczyk (4), Hentschel (3), Riedel (T), Kutschmann (T), Jeutner


 

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03.02.2018 - TBSV Neugersdorf : Radebeuler HV - 28:29

Back to back in der Oberlausitz

Erneut gelingt dem RHV der erfolgreiche Auswärtscoup beim TBSV Neugersdorf. Mit 28:29 (15:14) setzten sich die Men in Black in einem sehenswerten Krimi durch und stehen in der Tabelle somit auf dem 6.Platz.

Der RHV beweist weiterhin einen positiven Trend. Bereits 7:3 Punkte im Jahr 2018 bestätigen das eindrucksvoll. Nicht nur dies, auch auf dem Feld kann Trainer Hartmann eine gewisse Konstanz erkennen. "Wir haben erneut an unserem Konzept fest gehalten, sind trotz des langen Rückstandes nie nervös geworden und konnten uns am Ende dafür belohnen."
In der Tat lief das Spiel genau wie die Handballweisheit von RHV-Legende Peter Patzelt sagt: "Ein Spiel beginnt immer erst in der 45.Minute." Bis dahin hat sich der RHV dezent zurück gehalten aufzuschließen. Dann aber wurde der Motor gezündet und von 19:18 gelang es auf 21:26 davon zu ziehen. Mit den Entscheidungen der Unparteiischen waren beide Teams vermehrt nicht einverstanden. Den RHV betreffend vor allem ab der 52.Minute, als die progressive Messlatte überraschend neu angelegt wurde und sich die Men in Black von nun an für jeden Körperkontakt bestraft sahen. Die aufkommende Unsicherheit sorgte nun auch für einige Fehlwürfe, sodass es viel zu schnell wieder 26:26 hieß. Die Men in Black sammelten sich jedoch wieder und legten nun wieder fleißig vor. Mit dem 27:29 sorgte Marcel Weig in der Schlussminute sogar für ruhige, letzte Sekunden.

Das fiel auf:

- Widererwartend hat sich der TBSV Neugersdorf sehr gut weiterentwickelt. Das Spielsystem ist nicht mehr so extrem auf Rückraum-Shooter Mario Schüler (4 Tore) ausgelegt. Der RHV stellte sich, wie schon im Hinspiel, schnell auf ihn ein, was jedoch nicht gleich den gewünschten Effekt brachte. Der Gastgeber konnte mit seiner jungen Garde das Spiel gut und gefährlicher weiter zelebrieren.
- Erneut auffällig beim RHV das breite Trefferbild. Es scheint schwer sich gegen die Men in Black in der Abwehr aufzustellen. Das Angriffsgeschick agiert sehr variabel. Auf die Meisterprüfung gegen den Tabellenführer vom HSV Dresden am 24.02. kann man gespannt sein.

Die Stars der Partie:

- Bruno Neumann vom TBSV war stärkster Schütze (7 Tore) der Gastgeber und der RHV hatte ihn anfangs nicht auf der Rechnung, wodurch er mit Sprung- und Hüftwürfen überraschend einnetzte.
- Marcel Weig auf Seiten des RHV wiederum konnte sich mit seinen 8 Toren als bester Werfer der Partie krönen. Viel wichtiger aber die Vielseitigkeit seiner Wurfpositionen. Es scheint der Mann taucht auf dem Feld überall auf.
- Klemens Kutschmann hielt einen 7-Meter!

Der Flop der Partie:

- Blut, schon wieder Blut! Wieder ein klarer Gesichtstreffer gegen den RHV und wieder ist das Regelwerk nicht jedem geläufig gewesen.

7-Meter Statistik:

TBSV: 3 von 5
RHV: 1 von 2

2-Minuten Statistik:

TBSV: 5
RHV: 3

Für den RHV brillierten:

Mirco Elsner 2
Christoph Herrmann 5
Felix Lehmann 4
Marco Franke 2
Martin Berger 2
Marcel Weig 8
Steve Lasonczyk 4 (1)
Andre Riedel
Klemens Kutschman
Tobias Jeutner 1
Sebastian Niesen 1


 

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24.02.2018 - Radebeuler HV : HSV Dresden - 22:35

Radebeuler Handballer ohne Chance

Die Handballer des RHV mussten sich am Sonnabend dem Tabellenführer HSV Dresden klar mit 22:35 geschlagen geben. Bis zum 03:03 konnten die Radebeuler ?Men in Black? noch mithalten ? dann wurden die Gäste aus der Landeshauptstadt ihrer Favoritenrolle gerecht. Über ein 03:09 und 05:14 ging es mit 10:19 in die Halbzeit. Und zwischen 9 und 10 Toren lag dann auch die gesamte zweite Hälfte hindurch die Differenz, so dass der Sieg des HSV zu keinem Zeitpunkt gefährdet war.

Auffällig war, dass sich die Hausherren mit der agilen und flexiblen offensiven Deckung des HSV streckenweise sehr schwer taten. Man muss klar anerkennen: der RHV war an diesem Abend über weite Teile des Spiels technisch, athletisch und taktisch zum Teil klar unterlegen. Der Fokus liegt denn nun auch auf den folgenden Spielen. Co-Trainer Benkert dazu ?Das Spiel war trotzdem wichtig und gut, um nach den Winterferien und der damit verbundenen niedrigeren Trainingsbeteiligung wieder richtig in der Saison anzukommen. Jetzt heißt es: ordentliche Trainingsleistungen bringen und nächste Woche das Heimspiel gegen den ESV gewinnen ? bevor es zum Derby nach Weinböhla geht.?.

Nächstes Heimspiel ist schon am Sonnabend um 18:00 gegen den ESV Dresden. Dieser liegt in der Tabelle einen Platz vor den ?Men In Black? - der Heimsieg ist Pflicht und ein heißer Tanz vorprogrammiert.


 

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03.03.2018 - Radebeuler HV : ESV Dresden - 23:24

Wichtige Punkte leichtfertig verschenkt.

Radebeuler HV ? ESV Dresden 23:24 (9:15)

Die Handballer des RHV müssen im Kampf um das Tabellenmittelfeld der Verbandsliga einen herben Rückschlag hinnehmen. Denkbar knapp musste man sich dem ESV Dresden mit 23:24 geschlagen geben.

Zwar gingen die Hausherren schnell mit 1:0 in Führung ? im Anschluss konnte man das Spiel allerdings nur bis zum 3:3 wirklich offen gestalten. Bereits zur Halbzeit war man mit 9:15 ins Hintertreffen geraten. In den zweiten 30 Minuten lag man streckenweise mit sieben Toren zurück, ehe man sich langsam wieder herankämpfen konnte. Das sehr knappe Ergebnis verdankt der RHV seiner offensiven Deckung in den letzten Spielminuten und daraus resultierenden schnellen Toren. Ein Unentschieden oder gar ein Sieg des RHV wäre letztlich auch nicht verdient gewesen. Größtes Manko auf Seiten der Radebeuler war die schlechte Chancenverwertung und mangelnde Kreativität um mit der an sich einfach 5:1 Abwehr der Gäste zurechtzukommen. Das selbst gesteckte Ziel ? die Saison mindestens au dem sechsten Platz zu beenden- ist damit ein ganzes Stück schwieriger zu erreichen geworden. Nächsten Sonnabend geht es dann zum Lokalderby zum HSV Weinböhla.

Die Stars der Partie:
- Ein Deja-vu des Hinspieles. Beide Stammkeeper der Vereine hatten einen hervorragenden Tag. Auf Seiten des RHV war sofort klar:"Karl Lederer hat dieses Spiel für den ESV gewonnen." so Co-Trainer Benkert über den starken Rückhalt der Gäste.

Die Flops der Partie:
- Wenn der RHV knappe Spiele mit unter 30 Gegentoren verliert, dann liegt es zu oft an den eigenen technischen Fehlern und der Wurfausbeute. So auch heute wieder!

RHV mit: Elsner (4), Hermann (3), Lehmann (6), Franke, Berger, Mittag, Schwarze (1), Weig (5), Lasonczyk, Alexander Riedel (Tor), Andre Riedel (Tor), Hentschel, Jeutner, Niesen (4)

(M.Weber)


 

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10.03.2018 - HSV Weinböhla : Radebeuler HV - 34:23

Blamage im Derby

HSV Weinböhla ? Radebeuler HV 34:23 (12:13)

Die Männer des RHV müssen sich im Derby gegen den HSV Weinböhla deutlich mit 34:23 geschlagen geben. Dabei standen die Vorzeichen durchaus gut für die Mannschaft um die Trainer Hartmann/Benkert. Die letzten beiden Spiele gegen Weinböhla gewonnen, endlich einmal ohne verletzungsbedingte Ausfälle ? die Motivation entsprechend hoch.
Dementsprechend begann das Spiel: gehaltener Ball von Andre Riedel und erstes Tor in der gut besuchten Nassauhalle für die Radebeuler Gäste. In den folgenden 30 Minuten der ersten Halbzeit gelingt es vor allem den Angriff der Hausherren mit einer soliden Deckung zu kontrollieren. Allein das der Top-Star und Einkauf des HSV Martin Fric überhaupt nicht zur Geltung kommt spricht Bände. Durch einen 7m-Strafwurf nach Ablauf der Spielzeit gelingt dem HSV der Anschluss zum 12:13 zur Pause. Der RHV hätte zu diesem Zeitpunkt bereits deutlicher führen können und müssen. Technische Fehler und vergebende Chancen standen dem eigenen Erfolg hier im Weg.
Die zweite Halbzeit ist schnell erzählt: ab der ersten Sekunde der zweiten 30 Minuten dominierten die Hausherren den RHV nach belieben. Acht (!) Tore ohne Antwort, der erste Treffer nach zwölf gespielten Minuten ? der RHV verweigerte sich komplett. Immer wieder wurde ohne Erfolg das Abspiel zum Kreis gesucht, was im Ergebnis zu vielen einfachen Kontern für den HSV führte. Jegliche taktische Linie wurde fallengelassen. Eine simple 4:2 Deckung auf einmal zum unüberwindbaren Hindernis. Genau wie in der Vorwoche gegen den ESV Dresden fand kaum noch Bewegung ohne Ball statt, wurde Standhandball gespielt. Ohne Idee, Sinn und Verstand. Trauriges Highlight: rote Karte (unstrittig) gegen unsere #3 Christoph Hermann. Daraufhin flogen nicht nur wüste Worte, sondern auch ein Trommelstock gegen unsere Spieler und Trainer ? geworfen von offensichtlich stark alkoholisierten ?Fans? aus dem Block des Heimteams. Hier werden sicherlich noch finanzielle Strafen für den HSV Weinböhla folgen.
Fazit: Unsere Jungs gehen völlig verdient in Weinböhla unter. Das ?Projekt6? kann für dieses Jahr damit nun endgültig begraben werden. Und so bitter es klingt: der Blick geht auch vorsichtig nach unten Richtung Tabellenende. Bis auf den Abstiegsplatz sind es noch drei Punkte Vorsprung bei (für uns und Niederau) vier Spieltagen ? für den Rest der Liga noch drei Spieltagen. Aus den letzten Spielen müssen also unbedingt Punkte her. Angestrebt wird jetzt , laut Trainer Benkert, mindestens ein einstelliger Tabellenplatz zum Saisonende. Am Sonanbend kommt dafür der Radeberger SV nach Rabebeul (18:00 ? Elbhalle!). Hier ist aus dem Hinspiel definitiv Wiedergutmachung nötig ? versagten unsere Jungs hier in jeglicher (!) Hinsicht.

RHV mit: Elsner (3), Herrmann (2), Lehmann (3), Franke (5), Berger, Mittag (1), Weig (2), Lasonczyk (4/4), Hentschel (3), Andre Riedel (Tor), Alexander Riedel (Tor), Klemens Kutschmann (Tor), Jeutner, Niesen

M.Weber


 

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17.03.2018 - Radebeuler HV : Radeberger Sportverein - 32:30

Radebeuler Handballer sichern Klassenerhalt

Mit einem hart umkämpften 32:30 gegen den Tabellenzweiten aus Radeberg sichert sich die I. Männermannschaft des Radebeuler HV bereits vier Spieltage vor Saisonende den Klassenerhalt in der sächsischen Verbandsliga.
Was den Zuschauern in der ausverkauften Radebeuler Elbhalle dabei geboten wurde, war Handballkost auf hohem Niveau und Balsam auf die Seelen der Radebeuler Fans. Nach drei Niederlagen in Folge gelingt dem Team um die Trainer Hartmann/Benkert damit eine mittlere Sensation, lag die Favoritenrolle vor Anpfiff doch deutlich bei den Gästen aus Radeberg. Das Spiel war von der ersten Sekunde an packend und spannend, zu keinem Zeitpunkt betrug die Tordifferenz mehr als drei Tore (11:8). Besonders im Angriff lief es für die Hausherren um einiges besser als in den letzten Begegnungen - endlich konnte auch die 30-Tore-Marke wieder erreicht werden. Auch die teilweise offensive Abwehr der Gäste konnte diesmal immer wieder überwunden werden. In der eigenen Abwehr bereitete vor allem das technisch, individuell starke Spiel des Radeberger Rückraums Probleme. Letztlich sorgten eine geschlossene Mannschaftsleistung und ein sehr stark aufgelegter Andre Riedel im Kasten hier für den Ausschlag. Spielentscheidend war wohl auch eine Szene in Halbzeit zwei, als es dem RHV gelingt in doppelter Unterzahl zwei Tore zu erzielen und sich nicht aus dem Konzept bringen ließ. Zusammenfassend kann man sagen: das Spiel zeigte deutlich, zu was die Mannschaft in der Lage ist, wenn das Leistungsoptimum abgerufen werden kann.

Noch eine Anmerkung in eigener Sache: Die übereinstimmende Meinung der Mannschaft zur Stimmung in der alt-ehrwürdigen Elbhalle war "Geil! So muss das häufiger sein!". Also: nächste Woche in Weinböhla gegen Niederau (16:30), am 14.04. "auswärts" gegen die Sportfreunde (16:00) und besonders zum letzten Spieltag und Saison-Finale am 21.04. um 18:30(!) in der Lößnitzhalle....kommt vorbei! Bringt viele Leute mit, nutzt die Trommeln und gebt nochmal alles. So stimmungsvoll wie gestern darf Handball in Radebeul öfter sein. Und die Ansage ist klar - Drei Spiele, Drei Siege!

(M.Weber)

Die Tops der Partie:
- 7 von 7. Mister 100% hat wieder zugeschlagen. Steve Lasonczyk war vom Punkt wieder unschlagbar.
- Das es überhaupt sieben 7-Meter für den RHV gab, hat mit einem wiederbelebten Kreisläuferspiel zu tun. Die Anspiele an Sebastian Niesen hat man in den letzten Spielen sehr vermissen lassen.
- Sportfreund Fährmann vom RSV bekommt eindeutig die Ehrung zum Spieler der Partie. In den etlichen ideenlosen Phasen der Radeberger setzte er mit seinen Schlagwürfen und Zweikampfsituationen wichtige Akzente und hielt seine Mannschaft im Alleingang im Rennen.

Die Flops der Partie:
- In der heißen Schlussphase leistet sich der RHV eine doppelte Unterzahl. Hier hätte der RSV die Zeichen auf Sieg stellen können, stattdessen verlieren sie diese Phase mit 2:0!
- 3 von 8 7-Meter konnte der RSV nur verwandeln. Schlagen die Gäste hier effizienter zu ist die gute Heimleistung der Men in Black wieder einmal nicht mit Punkten belohnt.

7-Meter Statistik:

RHV: 7 von 7
RSV: 3 von 8

2-Minuten-Statistik:

RHV: 6
RSV: 3

RHV:Elsner (3), Hermann (4), Franke (3), Berger (2), Schwarze (1), Weig (9), Lasonczyk (0/7), Alexander Riedel (Tor), Andre Riedel (Tor), Jeutner (2), Niesen (1)


 

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24.03.2018 - SV Niederau 1891 : Radebeuler HV - 26:25

1.Männer: Der Bessere verliert!

Fakt ist eines - heute hat wirklich nicht die bessere Mannschaft gewonnen. Beim 25:26 (13:14) in der Nassauhalle gegen den SV Niederau haben sich die Men in Black wieder reichlich selbst im Weg gestanden. Den Gastgebern ist somit der ebenso frühzeitige Klassenerhalt geglückt. Für den RHV ein weiterer Schritt weg vom Saisonziel.

Es bleibt dabei, dem RHV scheint die Nassauhalle nicht zu liegen! Dabei verlief alles nach Plan. Das Hauptvorhaben war es, sich im Angriff konzentriert zu bewegen, um so technische Fehler zu vermeiden. Man war sich wohl bewusst, dass die größte Stärke der Niederauer in ihrem Umschaltverhalten liegt (ausgenommen Sportfreund Ritter), welche es galt nicht zu bedienen.
Bis zur 6:3 Führung ging dies gut auf. Dann schlichen sich aber kleine Fehler ein und der RHV bekam postwendend die Rechnung. Die aufgebaute Führung war beim 8:8 in kürzester Zeit dahin!
Die für die Niederlage entscheidende Begründung stellte sich aber unter anderem am eindrucksvollsten ab der 21.Miunte dar. Der RHV erarbeitet sich gegen den SV Niederau drei 2-Minuten-Strafen und spielte in den folgenden 4 Minuten zeitweise sogar in doppelter Überzahl. Ein Tor blieb in dieser Phase vollends aus, so dass man sich zur Halbzeit mit 13:14 zu Recht im Hintertreffen befand.
In der zweiten Hälfte konnte die eine oder andere Stellschraube in die richtige Richtung justiert werden. Den Gastgebern wurde die Möglichkeit zum Gegenstoß genommen und auch in der Abwehr mussten die Niederauer lange arbeiten, um sich halbwegs Chancen zu erarbeiten. Anders sah das für den RHV aus. Dieser erspielte sich Chancen am laufenden Band und nahm folgerichtig mit 22:19 das Zepter wieder in die Hand. Das dem RHV in den letzten 12 Minuten aber nur noch 3 Tore bis zum Ende gelangen, hat mit alten Gewohnheiten zu tun. Wenn die Men in Black eines nicht über Saison gelernt haben, dann das Runde konstant ins Eckige zu befördern.
Als doch besseres Team ist es so die logische Konsequenz, dass solch ein Spiel zum Ende noch verloren geht. Dem SV Niederau wird somit ihrer starken, kämpferischen Leistung in die Hände gespielt und die Punkte her geschenkt. Nicht das erste Spiel dieser Art für die Men in Black diese Saison!

Tops der Partie:

- Marco Franke steigerte sich enorm in diese Partie herein. In der zweiten Halbzeit marschierte er dort hin wo es weh tut und brachte dem RHV die Big Points ein!
- Dem SV Niederau war ein großer Wille zum Sieg nicht abzusprechen. Der Klassenerhalt ist wahrlich verdient und der RHV freut sich, auch trotz der Niederlage, um den Verbleib einer Mannschaft mit schöner Spielkultur!

Flops der Partie:

- "(Kopieren und Einfügen)" - die stete Leserschaft weiß Bescheid!
- Über die SR-Leistung waren sich beide Seiten einig. Eine Linie war vorhanden - eine unterirdische Linie!

2-Minuten-Statistik:

SV N: 10 ( 2 mal Rot wergen 3 mal 2-Minuten)ä
RHV: 4
7-Meter Statistik:

SV N: 3 von 3
RHV: 4 von 4

Für den RHV spielten:

Elsner (2), Herrmann (3), Lehmann (1), Franke (5), Berger (1), Mittag, Schwarze, Weig (4), Lasonczyk (9/4), Riedel und Riedel im Tor, Hentschel, Jeutner, Niesen


 

Spielkalender

14.04.2018 - Sportfreunde 01 Dresden N : Radebeuler HV - 26:27

Der Blamage gerade so entgangen.

Bei den Men in Black scheint die Luft seit dem Klassenerhalt raus zu sein. Bei den dünn besetzten Sportfreunden, welche mit Spielern aus ihrer zweiten Mannschaft einige Positionen kompensieren mussten, konnte sich der RHV gerade so mit 26:27 (14:12) über die Zeit retten.

Es war zum Haare raufen- der typische RHV Fehlstart war perfekt! Nicht viel anders als auch schon zum Saisonstart in Rietschen verpennten die Men in Black erst einmal den Start der Partie gegen einen Aufsteiger. Mit 7:1 gingen die Sportfreunde in Führung. Zum Glück hat das Team-Timeout dieses mal seine erhoffte Wirkung gebracht und der Run der Dresdner konnte gestoppt werden. Von nun an spielten die Gäste Handball und pirschten sich langsam wieder heran. Über einen 2 Tore-Rückstand in der Halbzeit, wurde von nun an eine starke Abwehr zelebriert und die 2te-Welle souverän als Torfabrik eingesetzt. So konnten sich die RHV-ler letztlich sogar auf 7 Tore absetzen. Das man zum Spielschluss bei gegnerischem Ballbesitz die Punkte gerade so fest nageln konnte, hatte vielerlei Begründungen. In den folgenden Spielermeinungen kamen da so folgende Begründungen wie:


Klar war auf jeden Fall, gegen Dresdner Sportfreunde die noch eine Chance auf den Klassenerhalt gehabt hätten, wäre der Radebeuler HV wohl bitter unter die Räder gekommen.
Letztlich konnte Trainer Hartmann wenigstens positiv festhalten, dass es schön war, allen Spielern ihren Einsatz zu gewähren und überhaupt noch ins Spiel zurück gefunden zu haben. "Das erlebt man nicht oft, dass wir noch spiele Gewinnen, in denen wir 6 Tore zurückliegen oder sogar Spiele gewinnen wo eine 7 Tore Führung mit einmal dahinschmilzt".

Die Tops der Partie:
Die Flops der Partie:
2-Minuten-Statistik:
Spfrd.: 4
RHV: 2

7-Meter:
Spfrd.: 4 von 4
RHV: 7 von 8

Für den RHV-Krimi spielten:
Andre Riedel und Klemens Kutschmann im Tor, Mirco Elsner, Christoph Herrmann (1), Felix Lehmann (3), Marco Franke (3), Martin Berger (4), Lucas Mittag (2), Steve Lasonczyk (3/7), Lennard Hoffmann (4), Tobias Jeutner, Sebastian Niesen


 

Spielkalender

21.04.2018 - Radebeuler HV : SV Niederau 1891 - 31:25

Gelungener Saisonabschluss

Dem Radebeuler HV gelingt mit dem 31:25 (17:10) gegen den SV Niederau seit langem wieder eine der besten Saisonleistungen. Nach vielen, vielen Jahren Abstiegskampf ist der erreichte Platz 7 der erhoffte Startschuss in eine andere Richtung. Zum Saisonabschluss stand jedoch nicht nur das Spiel im Vordergrund?

Vor dem Spiel gab es in Radebeul allerhand Ehrungen. Als Vizemeister im Bezirk wurden unsere männliche Jugend C und E geehrt. Die Krone zum wertvollsten Spieler der Saison durfte sich Andre Riedel aufsetzen und mit Tobias Jeutner und Klemens Kutschmann wurden 2 Spieler aus der ersten Mannschaft verabschiedet.
Diese sollten natürlich auch ihre Einsatzzeiten bekommen, jedoch war das Ziel des Tages auf jeden Fall der Sieg. Mindestens Platz 7 sollte her, wenn man sich auf Schützenhilfe der Sportfreunde 01 Dresden verlassen kann, dann sogar Platz 6. Mittlerweile wissen wir, die Sportfreunde sind mit 27:26 knapp an der Sensation gescheitert., trotzdem ein versöhnliches Ende für die Men in Black.
Im Spiel selbst hatten die Hausherren von Anfang an alles im Griff. Die deutliche Pausenführung erlaubte es Trainer Hartmann jedem seine Einsatzzeiten zu geben und das Spiel trotzdem souverän zu Ende zu bringen. Auch wenn sich durch eine Schwächephase Mitte der zweiten Halbzeit die Niederauer mit 23:20 wieder auf der Lauer befanden, so konnten das die Men in Black nach einem Team-Time-out schnell wieder gerade rücken.
Für das Auge gab es im Spiel auch reichlich geboten. So bewies Marcel Weig, dass er neben seinen Wurfqualitäten, auch wundervoll seine Mitspieler bedienen kann. Sehenswerte Pässe an den Kreis und zu guter Letzt ein gelungener Kempa-Pass an Mirco Elsner stellten dies unter Beweis.

Und sonst so:
- Die 1.Männermannschaft möchte sich für die diesjährige Unterstützung durch Sponsoren, Verein, Fans und Freunde bedanken und wünscht allen eine schöne Sommerpause.
- Wir bedanken uns für die vielen Mitbietenden bei der Trikotversteigerung nach dem Spiel. Für das Herbstcamp der Handballjugend sind dadurch 350,-? zusammen gekommen.

Die Tops der Partie:
- Andre Riedel untermauerte noch einmal warum er wertvollster Spieler des RHV ist. Mehrere Paraden brachten die Gäste förmlich zum verzweifeln.
- Marcel Weig war mit 6 Feldtoren wieder bester Werfer des RHV und konnte sich damit auch als bester Werfer der Saison (111 Saisontore) küren.

Die Flops der Partie:
- Auf beiden Seiten wurden zu oft sehr hart zu gepackt. An einem letzten Spieltag erwartet man für gewöhnlich etwas mehr Fairplay, aber zum Glück ist alles ohne große Verletzungen ausgegangen.

7-Meter-Statistik:
RHV: 3 von 4
SVN: 5 von 5

2-Minuten-Statistik:
RHV: 2
SVN: 5

Für den RHV spielten:
Andre Riedel und Klemens Kutschmann im Tor, Mirco Elsner (3), Christoph Herrmann (3), Felix Lehmann (1), Marco Franke (2), Martin Berger (5), Lucas Mittag, Alexander Schwarze (1), Marcel Weig (6/1), Steve Lasonczyk (1/2), Ronny Hentschel (1), Tobias Jeutner (1), Sebastian Niesen (4)


 

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